DE447969C - Gutabziehvorrichtung fuer unter UEberdruck stehende Brennoefen - Google Patents

Gutabziehvorrichtung fuer unter UEberdruck stehende Brennoefen

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DE447969C
DE447969C DEE33470D DEE0033470D DE447969C DE 447969 C DE447969 C DE 447969C DE E33470 D DEE33470 D DE E33470D DE E0033470 D DEE0033470 D DE E0033470D DE 447969 C DE447969 C DE 447969C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/20Arrangements of devices for charging
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/21Arrangements of devices for discharging

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Description

  • Gutabziehvorrichtung für unter Überdruck stehende Brennöfen. Die Notwendigkeit, aus unter Druck von Gas oder Preßluft stehenden Brennöfen mechanisch das Brenngut ohne Verlust an Gas oder Preßluft und unter Vermeidung der Belästigung der Bedienung abziehen zu können, ist aus wirtschaftlichen Gründen unerläßlich.
  • Die dazu benutzten Einrichtungen bestehen meist aus voneinander abhängigen Doppelverschlüssen, deren einer nach dem andern absperrt. Sie sind meistens kompliziert und entsprechen nicht der groben Beanspruchung durch das stückige Gut. Deshalb versagen sie auch meist bald.
  • Die im folgenden beschriebene Erfindung ;venneidet die Doppelabdichtung und erreicht unter Benutzung eines zweiten Verschlulhirittels an der Ausfallstelle, wenn der aufnehmende Behälter entfernt ist, Sicherung gegen Ausströmen und Undichtwerden.
  • Unter dem Sammelschlot der mechanischen Abzugsvorrichtung befindet sich eine wagerecht oder, wenn aus bestimmtem Gründen zugleich ein Heben des abgezogenen Gutcis in Transporteinrichtungen gewünscht wird (und das ist meist der Fall), in entsprechend geneigter Bahn liegende Schieberöffnung, die durch einen gasdicht in Führung gehenden Schieber verschlossen wird. Unter dieser Schieberbahn im Zuge des Schiebers ist ein Hohlkörper angeordnet, der mechanisch von irgendeinem Antrieb aufwärts bewegt und für den Rücklauf durch Belastungsgewichte betätigt wird. Er nimmt dabei das Gut nach Verschieben des Verschlußschiebers auf und gibt es durch eine Entleerungsklappe, z. B. am Hubende, an das Transportmittel ab. Es ist auf diese Art und durch einfaches Verschieben beider Glieder, des Schiebers und des Hohlkörpers, der Abzug unter völligem Abschluß gegen die Atmosphäre erreicht. Die im Hohlkörper aufgenommene Preßluft, die beim Entleeren des Kalks Staub aufwirbeln würde, ,wird, nachdem der Hohlkörper mit seiner Dichtfläche über die Entleerungsöffnung hin-tveggefahren ist, durch eine mit dem Saugrohr des Preßlufterzeugers in Verbindung stehende Öffnung aufgenommen.
  • Der Abzugsschlot i der mechanischen Abzugsvorrichtung trägt den angenieteten Schieberstutzen 2, dessen Schieberspiegel3 so weit fortgesetzt ist, daß der Schieber 4, der durch das Belastungsgewicht 5 immer dem Schiebertopf 6 folgt, in seiner Länge unter dem Stutzen 2 Platz findet und infolge der Hubbegrenzung durch das Gewicht in der Stellung, die der Hubbegrenzung des Gewichtes 5Q entspricht, gehalten -wird. -Das Rohr 7 stellt die Verbindung des unter dem Schieberspiegel an dieser Stelle vorbeimarschierenden Schiebertopfes 6 mit dem Saugestrang des Preßlufterzeugers her. Die Verschlußklappe 8 ist mit der Drehwelle co. die die beiden seitlich liegenden Hebel 1o mit den Gewichtsrollen i t aufnimmt. fest verbunden. 12 bedeutet die schiefe Ebene, auf welcher zwecks ÜCfnens die Hebelrollen i i aufhäufen. 13 ist der Trichter, welcher das aus 6 entleerte Gut aufnimmt.
  • Der Antrieb der gesamten Einrichtung erfolgt durch irgendeinen Motor, welcher die Seilrollen 14 in vor- und rückläufige Bertvegung versetzt. Das Belastun_Qsgewicht 15 zieht nach der Entleerung den Schiebertopf 6 wieder unter 2 und kommt dabei in die Lage 15Q. l ü ist der Eintritt der Preßluft in den Entleerungsschlot unter der mechanischen Abzugsvorrichtung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Gutabziehvorrichtung für unter l: berdruck stehende Brennöfen, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter dem wagerecht oder geneigt liegenden Schieberspiegel (3) gleitender, die Austragöffnung abschließender, durch Gewichte in seine Schlußstellung gezogener Abschlußschieber (4) durch einen Schiebertopf (6) fortgeschoben wird, der nach Aufnahme des Gutes auf wagerechter oder steigender BahR zurückfährt und dabei in Berührung mit dem durch Gewichte angedrückten Abschlußschieber (4) bleibt.
  2. 2. Gutabziehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter dem Schiebertopf angeordnete Verschlußklappe (8) beim Auflaufen der an ihr sitzenden Hebelgewichtsrollen (i i) auf eine schiefe Ebene (12) geöffnet und beim Rücklauf durch das Hebelgewicht (i i ) wieder geschlossen wird.
  3. 3. Gutabziehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Schieberspiegel eine mit dem Saugrohr des Preßlufterzeugers verbundene Ötinung (7) angeordnet ist, welche beim Rückgange des Schieberto/fes die Luft aus ihre absaugt.
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