DE447553C - Drahtschraubenwickelmaschine - Google Patents

Drahtschraubenwickelmaschine

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DE447553C
DE447553C DEP52252D DEP0052252D DE447553C DE 447553 C DE447553 C DE 447553C DE P52252 D DEP52252 D DE P52252D DE P0052252 D DEP0052252 D DE P0052252D DE 447553 C DE447553 C DE 447553C
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DE
Germany
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circuit
relay
wire
winding
winding head
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Expired
Application number
DEP52252D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Frenz
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Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/02Manufacture of incandescent bodies
    • H01K3/04Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

  • Drahtschraubenwickelmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf solche Drahtschraubenwickelmaschinen, bei welchen der aufzuwickelnde Draht durch Wirkung einer in einem umlaufenden Wickelkopfe drehbar gelagerten Meßscheibe absatzweise auf einen fortlaufend bewegten Kerndrabt gewickelt wird, also bei welchen stets eine genau abgemessene Drahtlänge in Schraubenlinienform gewickelt und dann jeweils bei stillgesetztem Wickelkopfe zwischen zwei Drahtschrauben - ein geradlinig verlaufendes Drahtstück gebildet wird. Solche Drahtschrauben werden vornehmlich in der Glühlampenindustrie zur Herstellung von elektrischen Leuchtkörpern benutzt. Mittels dieser bekannten Maschinen lassen sich zwar auch verhältnismäßig dünne Drähte in Schraubenlinienform wickeln, jedoch, wie sich gezeigt hat, nicht sehr feine Drähte, die beispielsweise nur einen Durchmesser von o,r mrn und- darunter besitzen und zufolge ihrer großen Feinheit schon bei geringer Zugbeanspruchung zerreißen. Die Ursache hierfür liegt darin, daß die von dem abgezogenen Wickeldrahte mitgenommene Meßscheibe durch Zahnradübersetzung auf eine den Wickelkopf steuernde Klinkeneinrichtung einwirkt. - Diese mechanische Kraftübertragung setzt eine verhältnismäßig starke Zugwirkung auf die Meßscheibe voraus, welcher ein sehr feiner Wickeldraht naturgemäß nicht gewachsen ist.
  • Durch die Erfindung wird es nun ermöglicht, auch äußerst dünne, jedenfalls viel feinere Drähte als bisher mit Sicherheit zu Drahtschrauben von genau vorgeschriebener Länge des aufgewickelten Drahtes zu verarbeiten. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Meßscheibe durch Ausstattung mit einem oder mehreren Kontakten unmittelbar als Kontaktvorrichtung ausgebildet und in einen Relaisstromkreis gelegt wird, der, je nachdem, ob sein Relais erregt oder stromlos 'ist, einen die Drehung des Wickelkopfes veranlassenden zweiten Stromkreis entweder schließt oder zwecks Stillsetzung des Wickelkopfes öffnet. In den die Ein- oder Ausschaltung des Wickelkopfes bewirkenden zweiten Stromkreis ist zwei._-mäßig ein den Wickelkopf bei Stromdurchfluß mitnehmender und auf der ständig gedrehten Wickelkopfachse- sitzender Glockeninagnet sowie ein eine Wickelkopfbremse steuerndes Relais eingeschaltet. Da mithin das Ein- und Ausschalten des Wickelkopfes auf rein elektrischem bzw. elektromagnetischem Wege erfolgt, so wird der Wickeldraht nur der für die Drehung der Meßscheibe hinreichenden Zugbeanspruchung ausgesetzt, die praktisch bedeutungslos ist und jedenfalls ein Reißen des Drahtes nicht veranlaßt. Durch die neue, rein elektrisch bzw. elektromagnetisch erfolgende Ein- und Ausrückung des Wickelkopfes wird auch ein äußerst scharfes Anhalten und Ingangsetzen desselben und damit das Herstellen von Drahtschrauben mit sehr genau bemessener Drahtlänge gewährleistet.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von gemäß der Erfindung ausgebildeten Wickelmaschinen in den Abb. i und 2 schematisch dargestellt.
  • Die in Abb. i dargestellte Maschine besitzt eine in nicht dargestellten Böcken gelagerte Achse i, durch deren Mittelbohrung der von der Vorratsrolle 2 durch nicht dargestellte Mittel ständig abgewickelte und mit "bestimmter Geschwindigkeit vorbewegte Kerndraht 3 hindurchgeführt ist. Auf der Achse i ist unter Vermittlung einer metallischen Buchse 4 eine aus Isoliermaterial bestehende Schnurscheibe 5 aufgekeilt, die mit einem Schleifringe 6 ausgestattet ist und die die Achse i und einen an der Buchse 4 angebrachten Glockenmagneten 7 in ständige Umdrehung versetzt. Letzterer ist an seinem Umfange mit einem isoliert aufgesetzten Schleifringe 8 versehen. Neben dem Glockenmagneten 7 ist auf der Achse eine Scheibe g lose drehbar gelagert, die einen aus Isoliermaterial bestehenden Ring io trägt. Der mit zwei Schleifringen i i und 12 ausgerüstete Ring io trägt die Vorratsspule 13 für den Wickeldraht 14 sowie einen Ausleger 15, an dessen Ende eine Leitrolle 16 für den Wickeldraht angebracht ist. Die Scheibe g trägt ferner einen Ausleger 17, auf dessen Zapfen 18 die Meßscheibe ig drehbar gelagert ist. In dem von der Stirnseite dieser Scheibe vorspringenden Rande 2o ist ein Isolierstück 2i eingesetzt. Der von der Vorratsrolle 13 kommende Wickeldraht 14 ist über eine von dem Ausleger 17 gehaltene Leitrolle 22 und den aus Isoliermaterial bestehenden gerillten Kranz 23 der Meßscheibe ig hinweg zur Leitrolle 16 und zu dem Kerndrahte 3 geführt. Auf dem vorspringenden Rande 2o der Meßscheibe ig schleift eine in den Isolierring io eingesetzte und mit dem Schleifringe i i leitend verbundene Feder 24. Oberhalb des aus der Scheibe g, dem Ringe io, den Auslegern 15 und 17 nebst der Meßscheibe ig bestehenden Wickelkopfes ist eine von einem zweiarmigen Hebel 2,5 gebildete, unter Wirkung einer Feder 26 und eines Relais 27 stehende Bremse angeordnet. Die durch das eingesetzte Isolierstück 21 als Kontakteinrichtung ausgebildete Meßscheibe i9 liegt in einem durch ausgezogene Linien angedeuteten Stromkreise 28, der .über die Achse i, die Scheibe g, den Ausleger 17, die Meßscheibe i9, die Feder 24, den Schleifring i i und ein Relais 29 geführt ist. Der Anker 3o des letztgenannten Relais dient zur Schließung eines in einem langgestrichelt gezeichneten Stromkreise 31 liegenden Kontaktpaaren 32. Der letztgenannte Stromkreis ist über das Relais 27, den Schleifring 8, die Wicklung des Glockenmagneten 7, den Schleifring 6 und das Kontaktpaar 32 geführt.
  • Angenommen, die einzelnen Teile der Maschine nehmen die inAbb. i dargestellte S tellung ein, .bei welcher der Relaisstromkreis 28 der Meßscheibe ig durch die am Isolierstücke 21 anliegende Schleiffeder 24 unterbrochen ist. In dieser Stellung befindet sich der Wickelkopf in Ruhe, und es dreht sich demgemäß nur die Schnurscheibe 5 mit der Achse i und dem Glockenmagneten 7. Da sich jedoch der Kerndraht 3 stetig langsam weiterbewegt, so zieht er auch den an ihm befestigten Wickeldraht 14 geradlinig mit. Letztgenannter veranlaßt dadurch eine Drehung der Meßscheibe i9. Sobald bei dieser Drehung das Isolierstück 21 die Schleiffeder 24 verläßt, stellt diese mit dem metallischen Rande 2o und der Meßscheibe ig einen Kontakt her, so daß der Stromkreis 28 geschlossen ist. Hierdurch wird das Relais 29 erregt und veranlaßt durch Anziehung seines Ankers 30 nunmehr auch eine Schließung des zweiten, gestrichelt gezeichneten Stromkreises 31. Das in diesem liegende Relais 27 wird erregt und zieht infolgedessen die Bremse 25 unter Freigabe der Scheibe g des Wickelkopfes an. Gleichzeitig ist auch der Glockenmagnet 7 erregt worden, der nunmehr die Scheibe g durch magnetische Anziehung festhält. Infolgedessen nimmt sofort nach Abgleiten der Feder 24 vom Isolierstücke 21 der Wickelkopf und somit auch die Meßscheibe ig an der Umdrehung der Achse i und des Glockenmagneten 7 teil. Während des ganzen Wickelkopfumlaufes bleiben die beiden Relais 29 und 27 ständig erregt, da beide Stromkreise 28 und 31 geschlossen sind. Der Wickeldraht 14 wird durch den Umlauf des Wickelkopfes um den Kerndraht 3 herumbewegt und, da sich der letztere langsam fortbewegt, auf diesen in Schraubenwindungen aufgewickelt. Durch das Aufwickeln des Drahtes rd. wird ständig ein geringer Zug auf die um die Achse z umlaufende Meßscheil.e ig ausgeübt und diese noch zusätzlich um die eigene Achse 18 langsam gedreht. Sobald die Meßscheibe ig eine volle Umdrehung ausgeführt hat, gelangt wieder ihr Isolierstück 21, wie dargestellt, unter die Feder 24, und es wird alsdann wieder der Stromkreis 28 und durch Abfallen des Ankers 3o auch der Stromkreis 31 unterbrochen. Infolge der Stromunterbrechung wird der Glockenmagnet 7 und das Relais 27 stromlos, wodurch der Wickelkopf unter Einwirkung der Bremse 25 stillgesetzt wird. Während dieser Stillsetzung des Wickelkopfes bildet sich durch Weiterbewegung des Kerndrahtes und weiteres Abziehen des Wickeldrahtes 14 ein geradliniges, parallel zum Kerndrahte verlaufendes Drahtstück zwischen der gebildeten Drahtschraube und der beim nächsten Anlaufen des Wickelkopfes entstehenden nächsten Drahtschraube. Die Länge des zur Herstellung der gebildeten Drahtschraube benötigten Drahtes ist durch den Umfang der 1leßscheibe und die Länge des zwischen zwei Drahtschrauben entstehenden geradlinigen Zwischenstückes durch die Länge des Isolierstückes 21 genau bestimmt.
  • Zur Erleichterung des Wickelns wird das jeweils vorderste auflaufende Ende des Wickeldrahtes 14 in bekannter Weise durch Stromdurchleitung erhitzt. Zu diesem Zwecke ist der eine Pol eines nicht dargestellten, zweckmäßig mit Wechselstrom gespeisten Erhitzungsstromkreises über die Achsei an den Kerndraht 3 und der andere Pol des Stromkreises an den mit dem Ausleger 15 stromleitend verbundenen Schleifring i2 gelegt, so daß jeweils das zwischen Leitrolle 16 und Kerndraht 3 befindliche Drahtstück zur Erhitzung kommt.
  • Wie ohne weiteres ersichtlich, können durch Einsetzung einer größeren oder kleineren Meßscheibe sowie auch durch verschiedenartige Größenbemessung des Isolierstückes 2i Drahtschrauben von verschiedener Länge und auch mit verschieden langem geradlinigen Zwischenstücke hergestellt werden. Wenn kurze Drahtschrauben herzustellen sind, so können auch Meßscheiben mit mehr als einem Isolierstücke Anwendung finden, so daß bei einer Umdrehung der Meßscheibe die Stromkreise 28, 31 mehrmals unterbrochen und demgemäß mehrmals geradlinige Zwischenstücke erzeugt werden.
  • Die in Abb.2 dargestellte Maschine gibt die Möglichkeit, auch Drahtschrauben von größerer Länge herzustellen, indem die Unterbrechung der Wicklung immer erst nach mehrmaliger Umdrehung der Meßscheibe i9 erfolgt. Die Maschine besitzt nämlich bei im wesentlichen gleicher Ausführung noch im Stromkreise 28 ein weiteres Relais 33 und ferner ein Schaltwerk, das in einer Abzweigung 34. des Stromkreises 3 i liegt. Das Schaltwerk besteht aus einem dem Relais 33 zugeordneten Anker 35, einer Schaltklinke 36, einem Schaltrade 37 und einer mit letzterem verbundenen Kontaktscheibe 38. Letztere ist in gleichmäßigen, mehreren Zähnen des Schaltrades entsprechenden Abständen mit Isolierstücken 39 versehen. Im dargestellten Beispiele weist das Schaltrad 37 zwölf Zähne und die Kontaktscheibe 38 vier Isolierstücke 39 auf, so daß immer erst nach drei Schaltungen des Rades 37 ein Isolierstück 39 unter eine am Umfange der Kontaktscheibe 38 anliegende Feder d.o gelangt.
  • Bei der dargestellten Stellung der Teile ist wiederum der ausgezogen gezeichnete Stromkreis 28 unterbrochen, da die Feder 24 auf dein Isolierstück 2,1 ruht. Es ist auch wie. derum das Relais 29 stromlos und somit der Kontakt 32 unterbrochen. In diesem Falle ist jedoch trotzdem der Glockenmagnet 7 nicht stromlos, denn es wird diesem durch die Abzweigung 34. des Stromkreises 31 über die Kontaktscheibe 38 Strom zugeführt. Es läuft demgemäß bei der dargestellten Stellung der Teile trotz Unterbrechung des Relaisstromkreises 28 der Wickelkopf um, so daß also jetzt beim Aufruhen der Feder 24 auf dem Isolierstücke 21 kein geradliniges Stück in der Wicklung gebildet, sondern diese weiter fortgesetzt wird. Sobald das Isolierstück 21 die Feder 24 verläßt, wird der Stromkreis 28 geschlossen und durch Erregung des Relais 33 der Ankerhebel 35 angezogen und somit das Schaltwerk 37, 38 um einen Zahn gedreht. Die Feder 40 liegt nach eingetretener Teildrehung der Kontaktscheibe 38 jedoch immer noch an einer metallischen .Stelle der Kontaktscheibe an, so daß die Stromzuführung zum Glockenmagneten 7 nicht unterbrochen wird. Gleichzeitig mit der Betätigung des Schaltwerkes ist auch das Relais 29 erregt und der den Kontakt 32 enthaltende Zweig des Stromkreises 31 geschlossen worden. Der den Wickelkopf mitnehmende Glockenmagnet 7 erhält demgemäß nicht nur über die Kontaktscheibe 38, sondern auch über den Kontakt 32 Strom.
  • Hat nach einer gewissen Zeit des Wickelkopfumlaufes durch Wirkung des ablaufenden und sich auf den Kerndraht 3 aufwickelnden Drahtes 1q. die Meßscheibe ig eine volle Umdrehung ausgeführt, so wiederholt sich der geschilderte Vorgang, indem wiederum beim Auftreffen der Feder 2.1 auf das Isolierstück 21 der Stromkreis 28 ausgeschaltet, aber dennoch der den Wickelkopf mitnehmende Glockenmagnet 7 über die Kontaktscheibe 38 mit Strom versorgt wird. Beim Ablaufen der Feder 24 vom Isolierstück 2i findet zufolge Erregung des Relais 33 auch wiederum eine Schaltung des Rades 37 um einen Zahn statt. Bei dieser zweiten Schaltung gelangt jetzt aber ein Isolierstück 39 unter die Feder 4o, so daß nunmehr der Abzweigstromkreis 34 unterbrochen wird. Trotzdem läuft jedoch der Wickelkopf weiter um, da der mitnehmende Glockenmagnet 7 noch über das erregte Relais 29 und das geschlossene Kontaktpaar 32 Strom erhält. Während des folgenden Wickelkopfumlaufes bleiben die Relais in üblicher Weise erregt und lassen ihre Anker erst dann wieder in die Ruhestellung zurückfallen, wenn wieder ein Umlauf der Meßscheibe i9 stattgefunden und wieder das Isolierstück 2:1 derselben unter die Schleiffeder 24 geschoben und somit der Stromkreis 28 unterbrochen ist. Im selben Augenblicke wird jedoch jetzt der bereits zwischen der Schleiffeder 40 und der Kontaktscheibe 38 unterbrochene Strom auch am Kontakte 32 unterbrochen. Da hierdurch sowohl der Glockenmagnet '7 als auch das Relais 27 stromlos werden, so wird gleichzeitig die Bremse 25 angedrückt und der rechte Teil des Wickelkopfes zum Stillstand gebracht. Der Draht 14 wird von- diesem Augenblicke an nicht mehr in Schraubenlinienform um den Kerndraht 3 gewickelt, sondern verläuft als gerades, parallel zum Kerndrahte verlaufendes Drahtstück. Durch den geradlinig abgezogenen Draht wird jedoch die Meßscheibe i9 gedreht, so daß nach kurzer Zeit bereits wieder die das Isolierstück 2i verlassende Schleiffeder 24 den Stromkreis 28 schließt. Der Glockenmagnet 7 wird alsdann sofort erregt, da er einesteils über das geschlossene Kontaktpaar 32 und andernteils über die dann einen Zahn weiter geschaltete Kontaktscheibe 38 Strom erhält. Es findet also sofort nach Abgleiten der Feder 24 vom Isolierstücke 21 wieder ein erneutes Einrücken des Wickelkopfes und damit ein neues Wickeln statt.
  • Je nach der Zähnezahl des Schaltrades 37 und der Anzahl von an der Kontaktscheibe 3£i vorgesehenen Isolierstücken 39 läßt sich eine bestimmte Länge der herzustellenden Drahtschrauben erreichen.
  • Da die beiden Relais 33 und 29 gleichzeitig ansprechen und ihre Anker eine synchrone Bewegung ausführen, so kann unter Fortfall des Relais 29 auch das Kontaktpaar 32 am Hebel 35 angebracht bzw. die Anziehung des Hebels 35 dazu ausgenutzt werden, um einen isoliert an ihm angebrachten, in den Stror4-kreis 3 i eingeschalteten Kontakt mit einem Gegenkontakte desselben Stromkreises in Berührung zu bringen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drahtschraubenwickelmaschine, insbesondere für Leuchtkörper elektrischer Glühlampen, bei der der Draht durch Wirkung einer in einem umlaufenden Wickelkopfe drehbar gelagerten Meßscheibe absatzweise auf einen fortlaufend bewegten Kerndraht aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die «,%'Ießscheibe (i9) mit einem oder mehreren Kontakten bzw. Isolierstücken (2i) versehen und in einen Relaisstromkreis (28) gelegt ist, dessen Relais (29) bei Stromschluß einen die Drehung des Wickelkopfes veranlassenden zweiten Stromkreis (3i) schließt.
  2. 2. Wickelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vom Relaisstromkreise (28) der Meßscheibe (i9) beeinflußten zweiten Stromkreise (31) ein auf der ständig umlaufenden Achse (i) des Wickelkopfes sitzender, letzteren bei Stromdurchfluß mitnehmender Glockenmagnet (7) sowie auch ein Relais (27) eingeschaltet ist, das die Wickelkopfbremse (25) steuert.
  3. 3. Wickelmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Relaisstromkreis (28) der Meßscheibe (i9) ein in einer Abzweigung (34) des zweiten Glockenmagnetstromkreises (31) liegendes Schaltwerk (36, 37, 38) eingebaut ist, welches während mehrerer Stromschließungen des ersten Stromkreises (28) den Stromdurchgang durch den Glockenmagneten (7) aufrechterhält, dagegen nach einer bestimmten Anzahl von .Schaltungen den Glockenstromkreis (3i, 34) unterbricht und damit'den Wikkelkopf stillsetzt.
  4. 4. Wickelmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk aus einem durch einen Relaisanker (35) gesteuerten Schaltrade (37) und aus einer mit diesem verbundenen Kontaktscheibe (38) besteht, die in gleichmäßigen, mehreren Zähnen des Schaltrades entsprechenden Elbständen Isolierstellen (39) aufweist.
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