DE447188C - Zigarettenstopfmaschine - Google Patents

Zigarettenstopfmaschine

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DE447188C
DE447188C DEU8522D DEU0008522D DE447188C DE 447188 C DE447188 C DE 447188C DE U8522 D DEU8522 D DE U8522D DE U0008522 D DEU0008522 D DE U0008522D DE 447188 C DE447188 C DE 447188C
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cigarette
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tobacco
cigarette tube
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DEU8522D
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/02Cigarette-filling machines

Landscapes

  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

BibiioihoeK
Bur. Inc. Eioendom
Γ!Τ: 7' "IC,
AUSGEGEBEN AM
20. JULI 1927
Die Zigarettenstopfmaschinen sind bekanntlich mit einer Preßkammer ausgerüstet, aus welcher der Tabakwickel durch einen Stößel in die auf einem L'öffel bereit gehaltene Zigarettenhülse geschoben wird. Zum Befördern der Hülse nach dem Löffel und zum Weiterbefördern der vom Löffel abgezogenen fertig gestopften Zigarette dient eine absatzweise gedrehte Trommel am Umfang, die mit Kammern zur Aufnahme je einer Zigarette versehen ist. Bei Verwendung von körnigem Tabak, der an sich so lose ist, daß er aus der am einen Ende offenen Hülse herausfallen würde, hat man, um das Herausfallen zu verhüten, das leere Ende der Zigarettenhülse zusammengewickelt.
Um nun bei Verwendung von körnigem Tabak eine feste und gleichmäßig gestopfte Zigarette zu erzielen, wird erfindungsgemäß eine an beiden Enden offene, aber am einen Ende durch eine gesteuerte Abschlußfläche zeitweilig geschlossene Preßkammer verwendet, in welcher der Tabakwickel durch einen Stößel auf eine Länge zusammengepreßt wird, welche geringer ist als die Länge des Tabakaufnahmeraums der Mund-Stückzigarettenhülse. Die Einführung des Tabakwickels in die Hülse erfolgt durch denselben Stößel nach Freigabe der Preßkammeröffnung durch die Abschlußfläche, nachdem die Zigarettenhülse mit Hilfe eines zweiten, gegen das
Mundstückende der Hülse wirkenden Stößels durch Längsverschiebung in ihrer Trommelkammer auf den Löffel aufgeschoben worden ist. Dieser zweite Stößel dient während des Stopfvorgangs als Widerlager. Darauf wird die Hülse durch eine an sich bekannte Wake vom Löffel abgezogen.
Dadurch, daß der auf die richtige Länge zusammengepreßte Tabakwickel bis zur endgültigen Fertigstellung der Zigarette durch Zusammenwickeln des überschüssigen Hülsenpapiers unter Druck gehalten wird, entsteht eine prall gefüllte Zigarette.
Die Abschlußfläche für den Preßkanal ist an dem freien Ende eines Doppelarmhebels angeordnet, dessen anderes Ende in der üblichen Weise mit einem Rollenzapfen in die Kurvennut einer Kurvenscheibe eingreift. Die zum Abziehen der gestopften Zigarette dienende Walze ist an dem freien Ende eines Schwinghebels gelagert, welcher durch eine Feder ständig außer Eingriff mit der Zigarettenhülse gehalten wird. Zugleich ist ein durch eine Schubkurbel hin und her bewegter und auf der Schubstange scharniergelenkartig befestigter Hebel vorgesehen, der am Ende einen Ansatz trägt, der bei der Bewegung der Schubstange in der einen Richtung mit der Umfläche der Walze zum Eingriff gelangt, sie auf die Zigarettenhülse niederdrückt und in Umdrehung versetzt, so daß die Hülse abgezogen wird. Bei seinem Rückgang wird der Hebel mit dem Ansatz durch Führungen in angehobener Stellung gehalten. Auf diese Weise gelingt es, die Zigaretten vom Löffel unter Vermeidung des üblichen Abziehhäkchens mit Mitteln abzuziehen, welche sich der besonderen Art der Zigarettenfüllung anpassen.
Zur näheren Erläuterung des Erfindungsgegenstands dienen die Abbildungen auf der
Zeichnung. Die Abb. ι zeigt im Schema eine Gesamtansicht der Maschine. Die übrigen Abbildungen sind Sonderdarstcllungen der einzelnen Teile der Maschine, soweit sie für die Erfindung in Betracht kommen.
Der zu verarbeitende körnige Tabak gelangt von einem Behälter ι in die Preßkammer 2, aus der er durch einen mittels Schubkurbelstange 4 gesteuerten Stößel 3 in die Zigarettenhülse befördert wird. Die leeren Zigarettenhülsen, welche an ihrem einen Ende mit einem Mundstück versehen sind, gelangen aus einem Behälter 5 einzeln in die am Umfang einer Trommel 6 angeordneten Kammern. Diese Trommel 6 wird absatzweise gedreht.
In dem Tabakbehälter 1 läuft ein Arm 7 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles um, der an seinem freien Ende einen Schöpfer 8 trägt (Abb. 2).· Dieser Schöpfer entnimmt dem im Behälter befindlichen Tabakvorrat 9 so viel Tabak, als für die Füllung einer Zigarettenhülse erforderlich ist. Der Schöpfer wirft diese Tabakmenge in den schrägen Kanal 10 ab, der über den beiden Preßbacken 11 und Γ2 endet. Diese Preßbacken ruhen auf einer Tischplatte 13, und zwar ist der Preßbacken 12 gegenüber dem Preßbacken 11 verschiebbar angeordnet. Bei der Aufnahme des Tabaks befinden sich die Preßbacken in der aus Abb. 2 ersichtlichen geöffneten Stellung. Im weiteren Verlaufe der Arbeit geht der Pre'ßbacken 12 allmählich auf den Preßbacken 11 zu, wie aus den Abb. 3 und 4 ersichtlich ist, bis sich beide Backen berühren und infolge ihrer Profilierung den zwischen ihnen befindlichen Tabak zu einem kreisförmigen Wickel zusammenpressen.
Es ist nun eine Abschlußfiäche 14 vorgesehen, die, wie aus den Abb. S und 9 hervorgeht, am Ende eines Doppelarmhebels 15 sitzt. Dieser Hebel schwingt um den am Maschinengestell gelagerten Bolzen 16. Das freie Ende des Doppelarmhebels greift mit einer Rolle 17 in die Kurvennut 18 einer Scheibe 19 ein, die durch nicht gezeichnete Mittel vom Antrieb der Maschine aus in Umdrehung versetzt wird. Infolge der dadurch bewirkten Ausschwingung des Doppelannhebels 15 wird die Abschlußfläche 14 zeitweise in die aus den Abb. 3 bis 6 ersichtliche Verschlußstellung gebracht, in der sie sich vor das eine Ende des Preßkanals legt. Die Fläche 14 schließt das eine Ende des Preßkanals so lange ab, bis der Tabakwickel im Preßkanal vollkommen gebildet ist (Abb. 4). Sodann dringt in den Preßkanal der Stößel 3 ein, der den Tabakwickel der Länge nach bis auf ein bestimmtes Maß (Abb. 6) zusammenpreßt.
Vor dem durch die Fläche 14 verschlossenen
Ende des Preßkanals steht der Löffel 20 (auch Schnabel genannt). Auf diesen Löffel schiebt ein zweiter Stößel 21 die Zigarettenhülse 22 aus einer Kammer der Fördertrommel 6 herauf (Abb. 7). Die Zigarettenhülse wird hierbei mit dem Ende auf den Löffel aufgeschoben, das vom Mundstück 23 der Zigarettenhülse abgekehrt ist.
Sodann wird infolge der weiteren Ausschwingung des Doppelarmhebels 15 die Abschlußfläche 14 zurückgezogen und dadurch die Öffnung des Preßkanals freigegeben. Infolgedessen kann der Stößel 3 bei seiner weiteren Verschiebung den Tabakwickel durch den Löffel 20 hindurch in die Zigarettenhülse 22 befördern. Wenn das geschehen ist, wird der Stößel 3 zurückgezogen. Der Preßbacken 12 geht wieder in seine Anfangsstellung zurück, und das Spiel kann von neuem beginnen.
Der in die Zigarettenhülse eingeführte Tabakwickel füllt den zur Aufnahme des Tabaks dienenden Raum der Zigarettenhülse nicht vollkommen aus (Abb. 10), so daß ein Stück 24 des Zigarettenpapiers frei übersteht. Dieses Stück soll später zu einem Wirbel 25 zusammenge^ dreht (Abb. 11) und der Wirbel flach an das Ende der Zigarette angedrückt werden (Abb.12).
Bevor aber die Papierwirbelbildung am Ende der Zigarette erfolgen kann, muß die fertig gestopfte Zigarette, die auf dem Löffel 20, aber zugleich mit ihrem Mundstückende in der Trommel 6 liegt (vgl. insbesondere Abb. 17), zunächst von dem Löffel 20 abgezogen werden. Zu diesem Zweck ist eine Walze 26 vorgesehen, die an ihrem Umfange zwecks Erhöhung der Reibung mit einer Gummiauflage o. dgl. versehen ist. Diese Walze ist drehbar am freien Ende eines Schwinghebels 27 gelagert, der bei 28 drehbar am Maschinengesteilteil 29 sitzt. Durch eine Feder 30 wird der Hebel 27 ständig nach oben gezogen, so daß die Rolle 26 sich außer Eingriff mit der Zigarettenhülse 22 befindet (Abb. 15 und 16). ·
Um die Walze 26 auf die Zigarettenhülse niederzudrücken und in Umdrehung zu versetzen, ist ö.in Hebel 31 mit einem nach unten ragenden Fortsatz 32 vorgesehen, welcher zum unmittelbaren Zusammenwirken mit der Rolle dient. Das eine Ende des Hebels 31 ist bei 33 drehbar an einem Tragstück 34 gelagert (vgl. Abb. 17), das an einer wagerechten Stange 35 befestigt ist. Die Stange 35 ist längsverschiebbar in den beiden Lageraugen 36 gelagert und wird durch eine Schubkurbelstange 37 hin und her bewegt. Bei dieser Bewegung nimmt die Stange 35 also den Hebel 31 mit, der an seinem freien Ende eine auf einer Führungsschiene 39 laufende Rolle 3S trägt.
Bei der Stellung nach Abb. 13 drückt der Fortsatz 32 des Hebels 31 auf die Walze 26 und drückt diese auf diese Zigarettenhülse 22. Wenn nun die Stange 35 mit dem Hebel 31 nach", links geschoben wird (Abb. 13), dann bewirkt der sich mit dem Hebel 31 bewegende
Fortsatz 32, daß die Walze 26 sich dreht, und zwar in Richtung des in Abb. 13 eingezeichneten Pfeiles. Durch die Drehung der Walze wird, wie aus Abb. 14 hervorgeht, die Zigarettenhülse 22 vom Löffel 20 abgezogen und wieder vollständig in die Kammer der Trommel 6 zurückbefördert.
Wenn nun die Stange 35 mit dem Hebel 31 noch weiter nach links verschoben wird, dann
ίο steigt die Rolle 38 des Hebels 31 auf der nach oben gebogenen Schiene 39 an und hebt den Hebel 31 an.
Über der Schiene 39 ist eine zweite Schiene 40 um den Bolzen 41 drehbar gelagert. Das abgeschrägte Ende 42 dieser Schiene wird durch eine Feder 43 ständig auf die Schiene 39 niedergezogen. Sobald die Rolle 38 auf ihrem Wege an die Berührungsstelle beider Schienen gelangt (Abb. 15), hebt sie unter Überwindung des Zuges der Feder 43 die Schiene 40 an und läuft zwischen den beiden Schienen 39 und 40 hindurch bis in ihre am weitesten nach links gelegene Stellung.
Sobald die Rolle 38 zwischen den beiden Schienen hinduichgelaufen ist, zieht die Feder 43 die obere Schiene 40 wieder in ihre Anfangsstellung zurück. Wenn nun die Stange 35 mit dem Hebel 31 ihre Bewegung umkehrt, dann läuft die Rolle 38 zunächst auf der oberen Schiene 40 nach rechts (Abb. 16).
Da die Schiene 40 kürzer gehalten ist als die Schiene 39, so gleitet die Rolle 38 schließlich von der Schiene 40 ab auf die Schiene 39 und gelangt wieder in ihre Anfangsstellung zurück (Abb. 13). In dieser Stellung kommt der untere Fortsatz 32 des Hebels 31 erneut mit der Abzugswalze 26 zur Berührung, um die nächste fertig gestopfte Zigarettenhülse vom Löffel abzuziehen.
Es folgt sodann das Zusammenwickeln des überschüssigen Hülsenpapiers. Die hierzu erforderlichen Mittel gehören jedoch nicht zum Gegenstand der Erfindung.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Zigarettenstopfmaschine, bei welcher die für eine Zigarette erforderliche Tabakmenge aus einem Behälter zwischen zwei Preßbacken geleitet und zum Wickel geformt wird, der dann durch einen Stößel in die aus der Kammer einer absatzweise gedrehten Trommel auf einen Löffel geschobene Zigarettenhülse mit Mundstück befördert wird, worauf das leere Ende der Zigarettenhülse zusammengewickelt wird, gekennzeichnet durch eine an beiden Enden offene, aber am einen Ende durch eine gesteuerte Abschlußfläche (14) zeitweise geschlossene Preßkam-
    mcr, in welcher der Tabakwickel durch einen Stößel (3) auf eine Länge zusammengepreßt wird, welche geringer ist als die Länge des Tabakaufnahmeraums der Mundstückzigarettenhülse, und durch die Einführung des Tabakwickels durch denselben Stößel (3) nach Freigabe der Preßkammeröffnung durch die Abschlußfiäche (14) in die Zigarettenhülse, welche mit HiUe eines zweiten, gegen das Mundstückende der Hülse wirkenden Stößels (21) durch Längsverschiebung in ihrer Trommelkammer auf den Löffel (20) geschoben ist, wobei dieser Stößel (21) während des Stopfvorgangs als Widerlager dient, worauf die Hülse durch eine an sich bekannte Walze vom Löffel abgezogen wird.
  2. 2. . Zigarettenstopfmaschine nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußfiäche (14) für den Preßkanal an dem freien Ende eines Doppelarmhebels (15) angeordnet ist, dessen anderes Ende in der üblichen Weise mit einem Rollenzapfen (17) in die Kurvennut (18) einer Kurvenscheibe (19) eingreift.
  3. 3. Zigarettenstopfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die' zum Abziehen der gestopften Zigarette dienende Walze an dem freien Ende eines Schwinghebels (27) gelagert ist und durch eine an den Hebel angreifende Feder (30) außer Eingriff mit der Zigarettenhülse ge-=' halten wird, und daß ein durch eine Schubkurbel (37) hin und her bewegter, mit einem Ansatz (32) versehener Hebel (31) bei seiner Bewegung in der einen Richtung sich mit seinem Ansatz auf die Abzugswalze (26) legt und sie entgegen dem Zuge der Feder auf die Zigarettenhülse niederdrückt und durch seine Bewegung in Umdrehung versetzt, während er bei seinem Rückgange durch Führungen in angehobenerStellung gehalten wird.
  4. 4. Zigarettenstopfmaschine nach Ansprach ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (31) mit seinem einen Ende drehbar an einem Tragstück (34) gelagert ist, welches an dem durch die Schubkurbel hin und her bewegten Gestänge (35) befestigt ist, während das andere eine Rolle (38) tragende Ende des Hebels mittels zweier übereinanderliegender, für seinen Hin- bzw. Rückgang bestimmter Führungsschienen (39, 40) geführt wird, von denen die untere an einem Ende ansteigende Schiene (39) festliegt, während die obere Schiene (40) in der Schienenebene drehbar gelagert ist und sich mit ihrem einen Ende (42) unter der Wirkung einer Feder (43) gegen den ansteigenden Teil der unteren Schiene legt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758086C (de) * 1940-10-01 1953-03-02 Carl Weicken Dr Ing Vorrichtung zum Herstellen und Fuellen einer Zigarettenhuelse
DE3343500A1 (de) * 1983-12-01 1985-06-13 Harting Elektronik Gmbh, 4992 Espelkamp Zigarettenstopfautomat
DE3347967A1 (de) * 1983-12-01 1985-11-28 Harting Elektronik Gmbh, 4992 Espelkamp Automatisches zigarettenstopfgeraet
DE3426257A1 (de) * 1984-07-17 1986-01-23 Maschinenfabrik Alfred Schmermund Gmbh & Co, 5820 Gevelsberg Verfahren und vorrichtung zum herstellen von papyrossi und maschine zum durchfuehren des verfahrens mittels der vorrichtung
FR2716344A1 (fr) * 1994-02-21 1995-08-25 Decoufle Sarl Machine pour la fabrication de cigarettes.
EP0746988A1 (de) * 1995-06-10 1996-12-11 CHILINOV S.à.r.l. Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Hülsen mit Rauchmaterial

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