DE446435C - Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfibre - Google Patents

Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfibre

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DE446435C
DE446435C DEC35779D DEC0035779D DE446435C DE 446435 C DE446435 C DE 446435C DE C35779 D DEC35779 D DE C35779D DE C0035779 D DEC0035779 D DE C0035779D DE 446435 C DE446435 C DE 446435C
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CHEM FAB FRANKFURT WEST LANDAU
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/02Lignocellulosic material, e.g. wood, straw or bagasse

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Description

  • Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfibre. Es ist bereits vorgeschlagen worden, Gräser, Stauden, Halme, Stroh, Bastfasern, Binsen, Holzspäne u. dgl. mit geschmeidig machenden Appreturmitteln zu behandeln, um ein Aneinanderhaften der einzelnen Fäden, Gräser u. dgl. beim Verspinnen zu bewirken (vgl. Patentschrift 72 d.72). Zu diesem Zweck werden bei dem bekannten Verfahren hygroskopische Substanzen, wie z. B. Glycerin, Chlormagnesium usw., verwendet.
  • Die Erfindung hat sich demgegenüber die _\ufgabe gestellt, ganz bestimmtes Fasermaterial, nämlich Pflanzenfibre, zu veredeln, und zwar namentlich durch Verfestigung. Die Tatsache, daß diese Aufgabe u. a. auch durch Behandeln der Pflanzenfibre mit passend konzentrierten Lösungen von Salzen erfolgreich gelöst werden kann, war der Patentschrift 72 472 nicht zu entnehmen.
  • Die in verschiedenen Industrien, wie z. B. der Bürsten-, Pinsel- und Besenindustrie, zur Anwendung kommenden, in der Hauptsache aus Mexiko stammenden Pflanzenfasern, wie Agavefibre, Palmafibre u. dgl., sind mit Bezug auf ihre Eigenschaften, wie z. B. Festigkeit, Dehnbarkeit, weitgehend voneinander verschieden. Bei Verarbeitung der Fasern müssen diese infolgedessen je nach dem bestimmten Verwendungszweck sortiert werden. Da die qualitativ guten Fasern nur in verhältnismäßig geringer Menge zur Verfügung stehen, ist die Qualität der aus derartigen Fasern hergestellten Gegenstände vielfach nicht befriedigend. Die Erfinder haben sich nun die Aufgabe gestellt, Fasern der obengenannten Art nach verschiedenen Richtungen hin zu veredeln. Nach der Erfindung gelingt es, die Eigenschaften der Fasern durch Vorbehandlung den gewünschten Verwendungszwecken derart anzupassen, daß bei Verarbeitung dieser Fasern hochwertige Erzeugnisse erzielt werden. Weiterhin ermöglicht die Erfindung die Verbesserung minderwertiger Fasern, z. B. der Palmafibre, in einem solchen Ausmaß, daß sie in ihren Eigenschaften den von Natur aus wertvolleren Fasern, wie z. B. guten Sorten derAgavefibre, gleichkommen. Schließlich hat es sich auch noch möglich erwiesen, von Natur aus gute Fibre nach verschiedenen Richtungen hin zu verbessern und zu vervollkommnen. Die Erfindung ermöglicht mithin, Gegenstände, wie z. B. Bürsten, Pinsel, Besen u. dgl., welche bisher unter Verwendung derartiger Fibren hergestellt worden sind, in verbesserter Qualität zu erzeugen, während ferner durch die Erfindung neue Anwendungsgebiete erschlossen werden, wie z. B. die Herstellung von Matten u. dgl. aus derartigen Fasern. In erster Linie haben sich die Erfinder die Aufgabe gestellt, die Struktur der Fibre derart zu beeinflussen, daß eine Verfestigung eintritt. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch Behandlung des Fasermaterials mit Salzlösungen, vorzugsweise konzentrierten Salzlösungen, erzielt. Für die Behandlung der Fasern kommen vorzugsweise die Salze der Alkalien, Erdalkalien und des Magnesiums in Betracht. Je nach Wahl des Anions kann man abgestufte, dem Verwendungszweck angepaßte Wirkungen erzielen.. In der Reihe Citrat, Tartat, Sulfat, Acetat, Chlorid, Nitrat, Chlorat wirkt jedes folgende Salz -stärker als das vorangehende. Mit Vorteil werden die 'Salze in Form konzentrierter Lösungen zur Einwirkung gebracht. Man kann aber auch mit Hilfe weniger konzentrierter Lösungen erfolgreich arbeiten, insbesondere dann, wenn man stärker wirkende Salze, wie z. B. Nitrate oder Chlorate, zur Anwendung bringt. Weiterhin kann man die Wirkung der Salzlösungen noch dadurch modifizieren, daß man Kombinationen mehrerer Salze, z. B. Magnesiumsulfat in Vereinigung mit Natriumnitrat oder Natriumsulfat in Vereinigung finit Natriumchlorid, zur Anwendung bringt. Die Behandlung des Fasergutes kann durch einfaches Eintauchen desselben in die Salzlösung bei gewöhnlicher Temperatur erfolgen. Im allgemeinen hat es sich aber als zweckmäßiger. erwiesen, bei erhöhter Temperatur zu arbeiten. Nachdem die Faser durch Behandlung mit der Salzlösung die gewünschte Strukturveränderung erfahren hat, wird dieselbe aus der Lösung entfernt und zweckmäßig z. B. durch Abspülen oder Waschen in Wasser oder Seifenwasser nachbehandelt. Bei Verwendung von Seifenwasser o. dgl. wird eine Verbesserung des Griffs erzielt.
  • Ein anderer Weg zur Verfestigung der Faser besteht, wie weiterhin gefunden wurde, darin, daß dieser geeignete Stoffe, wie z. B. Kieselsäure oder Salze, wie z. B. Bariumsulfat, eingelagert werden. Bei Behandlung des Fasergutes mit einer Wasserglaslösung wird z. B. infolge Wirkung der in den Fasern vorhandenen Salze kolloidale Kieselsäure eingelagert. Durch Behandlung mit geeigneten Säuren oder Salzen kann man eine erhöhte Ablagerung von Kieselsäure und zugleich eine Fixierung der letzteren durch Überführung derselben in wasserunlöslichen Zustand bewirken. Man kann z. B. auch derart verfahren, daß man das mit Wasserglaslösung behandelte Fasergut einer Nachbehandlung mit Wasser, welche z. B. auch in einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann, unterwirft. Hierdurch kann man z. B. der Faser zunächst eine gute Festigkeit verleihen, sie in dieser Form weiterverarbeiten und sie später durch Behandlung mit Wasser und dadurch bedingte mehr oder weniger große Entfernung der in wasserlöslichem Zustand vorhandenen kolloidalen Kieselsäure wieder weicher machen, d. h. auf einen gewünschten, für den betreffenden Zweck besonders vorteilhaften Festigkeitsgrad einstellen. Die Einlagerung von Salzen, wie z. B. Bariumsulfat, erfolgt in einj' fachster Weise dadurch, daß die betreffenden Salze durch chemische Umsetzung, z. B. durch Aufeinanderwirken von Magnesiumsulfat und Chlorbarium, in den Poren der Fasern erzeugt werden.
  • Mit Vorteil kann man auch mehrere der vorgenannten Verfahren in Vereinigung miteinander zur Anwendung bringen, z. B. derart, daß durch Behandlung mit zweckmäßig konzentrierten Salzlösungen eine Strukturveränderung bewirkt und gleichzeitig oder darauffolgend Substanzen, welche befähigt sind, die Festigkeit der Faser zu erhöhen oder ihre Eigenschaften nach anderen Richtungen hin zu verbessern, eingelagert werden. Derartige Kombinationswirkungen können z. B: durch Eintauchen von mit konzentrierter Magnesiumsulfatlösung behandeltem Fasergut in eine Lösung von Chlorbarium und Bariumnitrat erzielt werden. Ein anderer Weg zur Erzielung von Kombinationswirkungen ist z. B. der, daß das Fasergut zunächst mit Wasserglaslösung behandelt wird und hierauf mit einer konzentrierten Lösung von Alkali-, Erdalkali- oder Magnesiumsalzen nachbehandelt wird, wodurch neben der erstrebten Strukturveränderung der Faser gleichzeitig auch Fixierung der Kieselsäure erfolgt.
  • Mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Behandlungsmethoden gelingt es, der Faser eine solche Festigkeit zu geben, daß sie im Gegensatz zu der unbehandelten Faser z. B. selbst bei längerer Einwirkung von warmem Wasser ihre Festigkeit beibehält, was z. B. bei Verarbeitung auf Bürsten u. dgl. von sehr großer Bedeutung ist.
  • Um den Fasern Glanz zu verleihen, ist man bisher derart verfahren, daß man sie einem umständlichen, und kostspieligen mechanischen Polierverfahren unterworfen hat. Nach der Erfindung wird dieses Ziel auf viel einfacherem Wege durch Behandlung mit geeigneten chemischen Mitteln, wie z. B. Seifenlösungen, Mineralöl- und Fettemulsionen u. dgl., erzielt. Man erzielt hierdurch erhöhten Glanz und geschmeidigeren Griff. Auch diese Behandlungsweise kann angewendet werden auf Naturfasern oder auf Fasern, welche bereits einer anderen Behandlung, insbesondere einer solchen mit Mitteln der vorstehend beschriebenen Art, unterworfen worden sind.
  • Die verschiedenen vorstehend beschriebenen Verfahren zur Veredelung und Verbesserung von Fibre können auch angewendet werden auf solche Fasern, welche anderen, hier nicht beanspruchten Behandlungsmethoden, wie z. B. Bleichen auf reduktivem oder oxydativem Wege oder Färben, unterworfen worden sind oder derartigen Behandlungsweisen noch unterworfen werden sollen. In gegebenen Fällen kann man auch mehrere Behandlungsweisen in einem einzigen Arbeitsvorgang zur Anwendung bringen, also z. B. gleichzeitig mit Durchführung des Bleichprozesses Stoffe oder Verbindungen zur Einwirkung auf die Fasern bringen, welche befähigt sind, diese mit Bezug auf Festigkeit oder andere Eigenschaften zu verbessern. Beispiele. i. 7501,9 Rohfibre wird in einem Bottich mit etwa iooo bis i5oo kg einer i5prozentigen Natriumsulfatlösung getränkt. Gleichzeitig wird nach einem der üblichen Verfahren ein Bleichmittel zugesetzt. Sobald die Einwirkung des Bleichmittels beendet ist, wird die Fibre aus dem Bade genommen, abtropfen gelassen und wie üblich getrocknet und gehechelt. Die so erhaltene Fibre zeichnet sich durch besondere Kraft, Steifheit und erhöhte Lebensdauer aus.
  • 2. 75o kg Rohfibre wird in eine Lösung von Wasserglas, die in iooo kg etwa ioo kg Wasserglaslösung von 38° Be enthält, getaucht und mit Dampf auf etwa 5o° erwärmt. Nach einer halben Stunde läßt man die Wasserglaslösung gut abtropfen und läßt nun auf die Fil>re eine Lösung von ungefähr %o normaler Salzsäure einwirken. Die so erhaltene Faser ist dicker, stärker und widerstandsfähiger wie die Rohfibre.
  • 3. 75o kg gefärbte Fibre wird in eine verdünnte Seifenemulsion von Paraffinöl getaucht und etwa eine halbe Stunde darin gelassen. Nach dem Abtropfen wird die Fi:bre mit Wasser gut abgespült und in eine Lösung #: an Alaim getaucht. Die erhaltene Fibre zeichnet sich durch besonderen Glanz und "Zähigkeit aus.
  • d.. iooo kg Palmafibre wird in eine gesättigte Lösung eines gleichteiligen Gemisches von Magnesiumsulfat und Natriumnitrit getaucht und diese Lösung etwa zwei Stunden laug einwirken gelassen. Nach dem Abtropfen wird die Fibre in eine Bariumchloridlösuilg getaucht, wobei sich das Bariumsulfat in der Faser niederschlägt. Vorteilhaft kann eine Behandlung mit Wasserglas angeschlossen werden. Die so erhaltene Fibre lä.ßt sich für viele Anwendungsgebiete an Stelle der mexikanischen Fibre einwandfrei verwenden. Durch die Einlagerung des Bariumsulfats wird gleichzeitig auch die Farbe der Fibre verbessert. Ähnliches läßt sich auch erzielen, «-eng man an Stelle von Alaunlösung z. B. Kupfersulfatlösung zur Behandlung verwendet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfibre, insbesondere von Agavefibre und. Palmafibre-, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern zwecks Verfestigung derselben mit Mitteln behandelt werden, welche, wie z. B. passend konzentrierte Lösungen von Salzen, insbesondere der Alkalien und Erdalkalien einschließlich des Magnesiums, befähigt sind, die Struktur der Fasern zu ändern, oder daß chemische Substanzen, wie z. B. Kieselsäure oder Bariumsulfat, an die Fasern angelagert werden, oder daß die Behandlung mit z. B. Salzlösungen vereinigt wird mit der Einlagerung chemischer Substanzen.
  2. 2. Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfibre, dadurch gekennzeichnet, daß nach Anspruch i behandeltes Fasermaterial durch Behandeln mit chemischen Mitteln, z. B. Seifen oder Emulsionen von Mineralfetten oder Mineralölen, insbesondere Stärkeemulsionen, glänzend gemacht wird.
DEC35779D 1924-11-29 1924-11-29 Verfahren zur Veredelung von Pflanzenfibre Expired DE446435C (de)

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