DE44594C - Aufzugvorrichtung für Federkraftmaschinen - Google Patents

Aufzugvorrichtung für Federkraftmaschinen

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DE44594C
DE44594C DENDAT44594D DE44594DA DE44594C DE 44594 C DE44594 C DE 44594C DE NDAT44594 D DENDAT44594 D DE NDAT44594D DE 44594D A DE44594D A DE 44594DA DE 44594 C DE44594 C DE 44594C
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DENDAT44594D
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A. KAHL in Hamburg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G5/00Devices for producing mechanical power from muscle energy
    • F03G5/06Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type
    • F03G5/062Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans
    • F03G5/063Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans operated by the leg or foot
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Erfindung bezieht sich auf die Aufzugvorrichtung für Federmotoren zum Betrieb von Nähmaschinen und bezweckt, das durch einen Handhebel erfolgende Aufziehen des | Motors so leicht als möglich zu gestalten und je nach der Kraft des Arbeiters und dessen Armlänge justirbar einzurichten. In beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 in Vorderansicht, Fig. 2 in Seitenansicht eine mit diesem Motor versehene Maschine dar. Fig. 3, 4 und 5 zeigen in gröfserem Mafsstabe die justirbare Aufzugvorrichtung. Die dargestellte Maschine kann auch mit Fufsbetrieb bewegt werden, falls man zeitweilig den Motor nicht benutzen will; es wird dann die Schnur s auf die mit dem Schwungrad fest verbundene Schnurscheibe e gebracht, welche durch den Fufstritt f in bekannter Weise angetrieben wird und lose auf der Achse r sitzt. Soll der Federmotor M wirken, so bringt man die Schnur s, wie gezeichnet, auf die mit Achse r fest verbundene Scheibe 0. Der Antrieb erfolgt dann durch die Zahnradübersetzung ν νλ von dem Motor aus, welcher die Achse des Rades ν treibt. Der Motor ist ein Uhrwerk mit Feder von bekannter Construction. Neu an der Einrichtung ist die in folgendem zu beschreibende Aufzugvorrichtung.
Der Aufzug erfolgt durch einen Hebel h mit Handgriff G, welcher vorwärts und rückwärts hin- und hergeschoben wird und dabei in beiden Bewegungsrichtungen in gleichem Sinne auf die Feder wirkt und dieselbe spannt. Der Hebel h ist, wie Fig. 5 zeigt, lose auf dem vortretenden Ende der Achse α des Federhauses angebracht, während eine Scheibe D fest auf dieser Achse neben Hebel h sitzt. Hebel h trügt die Klemmbacke /, welche so geformt ist, dafs sie sich bei der Vorwärtsbewegung des Hebels /; in Richtung des Pfeiles i, Fig. 3, auf dem Rande der Scheibe D festklemmt und dieselbe mitnimmt, beim Rückgange des Hebels aber auf dem Scheibenumfange schleift. Eine Feder q hält dabei die Klemme in stetem Contact mit der Scheibe.
Auf der dem Hebel h gegenüberliegenden Seite der Scheibe D ist ein zweiter Hebel hl lose drehbar auf Achse α gelagert, Fig. 5, und dieser Hebel /11 trägt gleichfalls eine auf dem Umfange von Scheibe D wirkende Klemme ll. Diese Klemme ist ganz ähnlich derjenigen Z geformt und nimmt gleichfalls die Scheibe D und damit Achse α mit, wrenn Hebel Λ1 sich im Sinne des Pfeiles i drehen würde.
Durch einen Zwischenmechanismus ist die Bewegung von Hebel hl abhängig von derjenigen des Hebels h, wobei indefs die Einrichtung so getroffen ist, dafs /i1 sich entgegengesetzt von h bewegen mufs. Infolge dessen dreht Z;1 die Scheibe D, wenn Hebel h leer zurückgeht, und umgekehrt schleift die Klemme von /j1, wenn diejenige von h die Drehung der Scheibe D bewirkt.
Der Zwischenmechanismus besteht aus den beiden gebogenen Armen t und tl, welche jeder einerseits mit einem der Hebel h und h1, andererseits mit einem um den festen Zapfen χ schwingenden Armj/- verbunden sind. Hierbei ist die Einrichtung getroffen, dafs Arm f1 in einen Schlitz k des Armes y verstellt und weiter oder näher gegen den Zapfen χ befestigt werden kann.
Wird nun Hebel h aus der Stellung der Fig. 3 vorwärts gezogen, so drängt Arm t den Army auswärts, wie Fig. 4 zeigt, und Arm f1 zieht dabei den Hebel ft1 gegen /7, wobei dessen Klemme /' schleift. Umgekehrt, wird h aufwärts bewegt, so dreht sich Hebel /7' im entgegengesetzten Sinne und wirkt dann dessen Klemme P auf Scheibe D ein und dreht dieselbe. Bei beiden Bewegungen von /7 wird also Achse α in gleichem Sinne in Drehung gebracht und die Feder des Motors gespannt.
Dadurch, dafs die Klemmen / und /' durch die Federn q und qx in stetem Contact mit Scheibe D gehalten werden, dienen die Klemmen zugleich als Bremse und verhindern ein Zurückschnellen der Feder.
Da beim Zurückdrücken des Hebels h die zu verrichtende Arbeit weniger bequem auszuführen ist als beim Anziehen des Hebels, so ist die Einrichtung getroffen, dafs die Bewegung des Hebels /71 ins Langsame übersetzt werden kann, indem man den Arm t1 im Schlitz k näher dem Zapfen χ befestigt. Würde man i1 z. B. bei c mit y verbinden, so würde Punkt c nur bis c1 schwingen und dadurch Hebel /71 weit geringer drehen als bei der gezeichneten Stellung. Diese Verstellbarkeit gestattet dem Arbeiter, je nach seiner Armlänge, nach seiner Kraft und Bequemlichkeit die Verschiebung des Hebels hl zu derjenigen des Hebels h einzurichten.
Die Arbeit am Hebel h kann man durch einfache Verlängerung oder Verkürzung desselben justiren.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An einem Federmotor für Nähmaschinen die dargestellte Aufzugvorrichtung, bei welcher der Hebel /71 durch einen Zwischenmechanismus ttxy von h aus in entgegengesetztem Sinne bewegt wird, und die Bewegung von h\ unabhängig von /7, durch verschiedene Einstellung des Verbindungspunktes zwischen tl undy regulirt werden kann.
    Hierzu ι Blatt Ze
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