DE445405C - Einrichtung zur Herstellung von Verduennungen (Dilutionen) - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Verduennungen (Dilutionen)

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DE445405C
DE445405C DEV21585D DEV0021585D DE445405C DE 445405 C DE445405 C DE 445405C DE V21585 D DEV21585 D DE V21585D DE V0021585 D DEV0021585 D DE V0021585D DE 445405 C DE445405 C DE 445405C
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bottle
shaft
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dilutions
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms

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  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Herstellung von Verdünnungen (Dilutionen). Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Herstellung von Verdünnungen (Dilutionen) im allgemeinen und im besonderen von solchen zur Anfertigung homöopathischer Heilmittel, bei welchen, -,crie man jetzt weiß, die sogenannten Dvnamisierungseffekte eine wesentliche Rolle spielen.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Flaschenträger oder einem Träger für einen beliebig anderen Behälter zur Herstellung der Verdünnungen, welcher in einem geeigneten Gestell beweglich so angeordnet ist, daß er abwechselnd Drehbewegungen und hin und her gehende Bewegungen ausführt, welche vereint eine energische Schüttelung der Flasche und ihres Inhaltes zur Folge haben.
  • Diese verschiedenen Bewegungen können von einer einheitlichen Hauptwelle abgeleitet werden, welche ihrerseits durch einen Elektromotor z. B. getrieben wird und auf welcher eine Doppelkupplung bekannter Art angebracht ist. Diese setzt entweder ein Schneckenrad nebst endloser Schraube zur Erzeugung der umdrehenden Bewegung des Flaschenträgers oder eine Daumenscheibe in Tätigkeit, die im Verein mit einer Rückzugsfeder die hin und her gehenden Bewegungen hervorbringt.
  • Der bewegliche Flaschenträger ist außerdem mit einer Vorrichtung zum hermetischen Verschließen der Flasche versehen, welche an den hin und her gehenden - nicht aber an den drehenden - Bewegungen des Flaschenträgers teilnimmt. Die Mündung der Flasche stellt sich unterhalb des Verschlusses dann ein, wenn die Schüttelbewegung der Flasche eingeleitet werden soll. .
  • Die Schaltung der Doppelkupplung bewirkt abwechselnd die Drehbewegungen und die hin und her gehenden Bewegungen des Flaschenträgers. Die Steuerung der Ventile der Füllvorrichtung und die Einstellung des Auffang-oder Sammelbehälters für die Dilutionen kann elektrisch mit Hilfe von Elektromagneten geschehen, die im geeigneten Moment erregt werden oder deren Erregung durch drehbare Schleifkontakte unterbrochen wird, die sich entsprechend der Anzahl der Touren des Elektromotors oder einer beliebigen anderen Antriebsvorrichtung umdrehen.
  • Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i ist ein Grundruß der Einrichtung unter Wegfall der Einfüllvorrichtung.
  • Abb. 2 ist eine Seitenansicht, aus der im besonderen der Antrieb der Hauptwelle und die Doppelkupplungen ersichtlich sind.
  • Abb. 3 ist eine um 9o° versetzte teilweise Ansicht der Abb. 2 mit Schnitt durch die Flasche, ihres Behälters und der Verschließvorrichtung während der Rüttelbewegungen. Dieser Schnitt ist entsprechend einer schrägen Ebene, welche einen Winkel von 3o bis 430 in bezug auf die senkrechte Ebene bildet, ausgeführt.
  • Abb. .4 ist ein senkrechter, zu Abb. zum 900 versetzter Schnitt und zeigt außer den Einzelheiten des Flaschenträgers und seines Antriebes die Einfüllvorrichtung und die Vorrichtung zum Sammeln oder :Auffangen der fertiggestellten Dilutionen.
  • Abb. 5 zeigt schematisch die elektrischen Verbindungen der Elektromagnete zur Ingang-Setzung der Einrichtung. Dieses Schema ist nur beispielsweise angegeben und bildet nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Die Flaschen, welche beispielsweise die in den Abbildungen mit A bezeichnete Form besitzen können, sind in einem Kasten i eingeschlossen, der am Ende einer Stange 2 angebracht ist, welche eine drehende und eine hin und her gehende Bewegung ausführt und in einer Führung 3 im Innern des Gestelles :4 gelagert ist.
  • Die Stange 2 ist am hinteren Ende bei 2' kantig ausgebildet und trägt eine Endplatte 5, gegen welche sich eine Daumenscheibe 6 der Welle 7 anlegt. Dieser kantige oder prismatische Teil 2' der Stange 2 geht frei beweglich durch ein Schneckenrad 8 hindurch, welches mit einer endlosen Schraube 9 einer Welle io in Eingriff steht. Zwischen das Schneckenrad 8 und die Scheibe 5 ist eine Feder ii herumgelegt, welche in eine Nut 5' der Scheibe 5 eingreift und ständig das Schneckenrad 8 nach links drückt.
  • Eine Feder 12 umgibt die Stange 2 innerhalh ihres Lagers 3 und legt sich gegen einen ver= stärkten Teil 2" derselben, so daß diese sich in Richtung des Pfeiles f zu verschieben bestrebt ist. Auf das dem Kasten 'i benachbarte Ende der Stange 2 ist ein Trägerarm 13 aufgesetzt, welcher zwischen zwei festen Scheiben 1.4, die durch Stifte 15 mit der Stange 2 verbunden sind, liegt, so daß der Arm 13 an allen hin und her gehenden Bewegungen der Stange 2 teilnimmt. Durch das andere Ende 13' des Trägerarmes 13 geht ein Stift 16, der fest mit dem Gestell 4 verbunden ist und. den Trägerarm 13 daran verhindert, sich an den Drehbewegungen der Stange 2 zu beteiligen. Auf der Welle 7 der Daumenscheibe 6 sitzt eine Klauenkupplung 21 fest auf, welche mit einer Gegenkupplung 23 in Eingriff treten kann, die auf dem kantigen Teil 22' der Welle 22 verschiebbar ist. Die Welle 22 ruht in Lagern 24. und wird durch einen Elektromotor 25 unter Vermittlung eines Riemens'26 und einer Seheibe 27 getrieben. Die Welle io der endlosen Schraube 9 kann durch die Welle 22 unter Vermittlung eines Zahngetriebes 28 und eines Kupplungsteiles 29 in Umdrehung versetzt werden. Dieser Kupplungsteil 29 sitzt auf der Welle 22 und kann in Eingriff mit dem Kupplungsteil 23 gebracht werden. Der Eingriff des, Kupplungsteiles 23 mit dem Kupplungsteil 21 oder mit dem Kupplungsteil 29 erfolgt durch einen Hebel 30, welcher bei 31 drehbar ist, und durchzweiElektromagnete 32 bis 33, welche abwechselnd, sobald sie erregt sind, das untere Ende des Hebels 30 anziehen. Auf die Welle 22 ist ein Zahnrad 34. aufgesetzt, welches mit einem Zahnrad 35 der Welle 36 einer endlosen Schraube 37 kämmt, welche letztere ihrerseits mit einem Zahnrad 38 in Eingriff steht, auf welches kreisbogenförmige, unter sich isolierte Kontakte a, b, c, d, e und ein einen geschlossenen Kreis bildender isolierter Kontakt f aufgesetzt sind. Mit diesem letzteren sind die übrigen Kontakte elektrisch verbunden.
  • Auf den Kontakten schleifen Bürsten ", h, i, j , k, deren letztere, k, mit einem der Pole der elektrischen Leitung verbunden ist, während die übrigen Kontakte mit einem der Antriebselektromagnete entsprechend dem Schema der Abb.5 in Verbindung stehen.
  • Die Einfüllvorrichtung für die Flaschen (Abb. 4.) besteht im wesentlichen aus einein Behälter 39 geeigneter Größe, der oberhalb der Flaschen angeordnet ist. Die beiden Enden dieses auf einem geeigneten Träger aufruhenden Behälters werden abwechselnd durch zwei Ventile 40 verschlossen, die auf einer Stange 41 aufsitzen. Die Bewegung der Ventilstange 41 erfolgt durch einen Hebel 42, der bei 43 drehbar ist und sich auf eine Scheibe 44 des Endes der Stange 41 auflegt. Eine um das obere Ende der Stange 41 herumgelegte Feder 45 ist bestrebt, die Stange 41 mit den Ventilen 40 zu heben. Der Hebel 42 wird durch den Anker 46 des Elektromagneten 47 gedreht. Bei. 48 mündet das Zuleitungsrohr der zu behandelnden Flüssigkeit in den Behälter 39 ein. Die Flüssigkeit befindet sich z. B. in einem Reservoir konstanten Niveaus bekannter Art aufgespeichert. Die Füllung des Behälters 39 erfolgt selbsttätig, sobald das obere Ventil 40 von seinem Sitze abgehoben wird, d. h. sich senkt.
  • Man kann nach Wunsch das Fassungsvermögen des Behälters 39 in der Weise ändern, daß man z. B. Glaskugeln 39' oder andere derartige Körper in denselben einbringt. Zum Sammeln der fertiggestellten Dilutionen wird unter die Flasche A ein Sammelbehälter 49 eingestellt, welcher beweglich am Ende einer Stange 5o sitzt, die mit dem Anker 5i eines Elektromagneten 52 fest verbunden ist.
  • Die Arbeitsweise des Apparates ist folgende Die zur Behandlung dienende Flasche A wird in den Kasten i eingesetzt; solange der Kupplungsteil 23 weder mit der Gegenkupplung 21 noch mit der Gegenkupplung 29 in Eingriff steht, befindet sich die Flasche in der Senkrechten, d. h. in der Ruhestellung unterhalb des Ausmündungsrolires des Behälters 39. Der Behälter 39 enthält eine Menge Flüssigkeit, die genau der entspricht, welche in die Flasche _-1 überzufüllen ist. Das untere Ventil 40 ist in diesem Augenblicke geschlossen. Man setzt dann den Motor 25 inTätigkeit. und dieser bewirkt die kontinuierliche Umdrehung der Welle 22 und des Zahnrades 38. Letzteres führt eine entsprechende gleiche Anzahl Touren aus wie die Welle 22, so daß eine vollständige Operation, d.11. Füllung, Schüttelung und Entleerung der Flasche und Rückkehr in die Einfüllstellung, stattfindet, während das Rad 28 eine volle Umdrehung ausführt. Die Bürste i tritt von dem Kontakte d des Rades 38 herab, der Elektromagnet 47 hört auf, erregt zu werden, die Feder 45 liebt den Hebel 42 und damit die beiden Ventile .1o, so daß der Behälter 39 seinen Inhalt in die Flasche d übertreten läßt. Hierauf gleiten die Bürsten ä über den Kontakt a des Rades 38, der Elektromagnet 32 wird erregt, zieht das Ende des Hebels 3o an, wodurch die Kupplungsteile 23 und 29 in gegenseitigen enEingriff treten, die endlose Schraube g beginnt sich zu drehen, nimmt hierbei die Stange 2 mit und infolgedessen auch den Kasten i mit der darin geschlossenen Flasche .-1. Diese Drehbewegung hört auf (da die Bürste ä den Kontakt a verläßt), sobald die Mündung der Flasche durch den Verschluß i5 überdeckt ist; sie tritt ein infolge einer Winkelbewegung der Flasche um 3o bis 40' in bezug auf die Senkrechte. In diesem Moment, d. h. bei erfolgter Füllung, ist somit die Flasche verschlossen. Die Bürste ü kommt dann in Berührung mit dem Kontakte c des Rades 38, schließt den Erregerstromkreis des Elektromagneten 33, dieser zieht den Hebel 30 in entgegengesetzter Richtung und kuppelt die Teile 23 und 2i. Die Welle 7 der Unrundscheibe 6 tritt dann in rasche Umdrehung und erteilt unter Gegenwirkung der Feder i2 der Stange 2 (unter Mitnahme des Armes i3), dem Kasten i und damit der Flasche A eine rasche hin und her gehende Bewegung im Sinne der Pfeile f' und f.
  • Die in der Flasche enthaltene Flüssigkeit wird während einer bestimmten Zeit heftig geschüttelt. In dem Augenblicke, wo die Bürste h den Kontakt c verläßt und der Kontakt ä sich auf den Kontakt b des Rades 38 zu legen beginnt, wird der Erregungsstromkreis des Elektroinagneten 32 wieder geschlossen, wodurch wie vorher die Umdrehung der endlosen Schraube 9 eingeleitet wird. Die Flasche A beendet ihre vollständige Umdrehungsbewegung und stellt sich wieder in die Einfüllage, in welcher die Erregung des Elektromagneten 32 aufhört und die Flasche zur Aufnahme einer neuen Füllung stillsteht. Im Laufe der Drehbewegung der Flasche d geht die Bürste j über den Kontakt c des Rades 38, der Elektromagnet 52 wird erregt und der Sammelbehälter 49 unterhalb des Behälters _1 eingestellt, so daß letzterer sich entleeren kann, sobald er sich in umgestürzter Stellung oberhalb des Behälters 49 befindet. Der Elektromagnet 52 bleibt nur so kurze Zeit erregt, daß die Entleerung der Flasche stattfinden kann.
  • Die Neufüllung des Behälters 39 beginnt selbsttätig bereits während der voraufgegangenen Operationen, sobald die Bürste i über den Kontakt d des Rades 38 geht, wodurch die Erregung des Elektromagneten 47 stattfindet.
  • Auf der Welle des mit Kontakten versebenen Radas 38 kann ein beliebiges Zählwerik angebracht werden, welches strichpunktiert in Abb. i mit 53 bezeichnet ist.
  • Selbstverständlich können bauliche Änderungen in den Einzelheiten vorgenommen werden, im besonderen in den Antriebsmechanismen, in der Erregung der Elektromagnete im gewünschten Moment und während der nötigen Zeitdauer, ohne daß an dem Prinzip der Erfindung etwas geändert wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Herstellung von Verdünnungen (Dilutionen), die zur Bereitung homöopathischer Heilmittel bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Doppelkupplung (2i-23, 29-23) ausgestattete Welle (2) abwechselnd eine zur Aufnahme der zu behandelnden Flüssigkeit dienende Flasche (A) o. dgl. in umlaufende und hin und her gehende Bewegung versetzt und während dieser Bewegung auf die Mündung der Flasche einen ebenfalls mechanisch hin und her beweglichen, aber an der Drehbewegung der Flasche unbeteiligten Verschluß aufpreßt, über welch letzterem ein Füllbehälter (39) regelbaren Inhaltes angeordnet ist, der durch das selbsttätige Öffnen eines Ventils (4o) seinen Inhalt in die stillstehende Flasche übertreten läßt, welche nach beendeter Füllung mechanisch umgestürzt wird, sich über einen hin und her beweglichen Sammelbehälter (49) einstellt und sich in diesen entleert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umdrehung der Flasche (.4) auf der Hauptwelle (22) ein Zahnrad (28) aufsitzt, welches mit einem auf einer Nebenwelle (io) aufsitzenden Zahnrad (28) kämmt, so daß nach Kupplung der Klauen (23 bis 29) die Welle (io) mittels einer endlosen Schraube (9) und eines auf der Flaschenträgerstange (2) aufsitzenden Zahnrades (8) die Flasche dreht, wodurch die Flasche abwechselnd in die aufrechte und umgestürzte Lage zur Füllung und Entleerung mechanisch eingestellt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hinundherbewegung der Flasche (A) oder des Flaschenträgers (i) eine in Verlängerung der Hauptwelle (22) liegende Welle (7) zeitweise mit der Hauptwelle durch Klauen (23 und 21) sich kuppeln läßt, welche eine Daumenscheibe (6) trägt, an die sich die die Fläsche tragende Stange (2) unter dem Einfluß einer Feder (i2) anlegt, so daß die Welle (7) mit der Daumenscheibe (6) in rasche Umdrehung und die Stange (2) mit dem Flaschenträger (i) in entsprechend raschen Hinundhergang versetzt werden, wodurch der Flascheninhalt eine heftige Schüttelung erfährt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem der Flasche (A) benachbarten Ende der Stange (2) ein Trägerarm (i3) mit Verschluß (i8) für die Flasche so aufgesetzt ist, daß er sich an deren Hinundherbewegungen, nicht aber an deren Drehbewegungen zu beteiligen vermag.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Flasche (A) oder des sie aufnehmenden Kastens (i) ein Sammelbehälter (49) verschiebbar angeordnet ist, der sich beim Umstürzen der Flasche unter deren Mündung mechanisch einstellt und deren Inhalt aufnimmt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptwelle (22) bei ständiger Umdrehung durch Zahnräder(34 und 35) eine Welle (36) mit einem Schneckenrad (37) mitnimmt, «-elches letztere in ein Zahnrad (38) eingreift finit Kontakten (a, b, c, (1, e, f), von deren zugehörigen Bürsten(-, 1z, i, y, k) die eine (k) mit einem der Pole der elektrischen Leitung, die anderen mit Elektromagneten (32, 33, 47 und 52) verbunden sind, die zeitweise erregt werden und zu geeigneten Zeitpunkten -die abwechselnden Kupplungen der beiden Wellen (2i bis 23 der Welle 7, 29 bis 23 der Welle io) und Bewegungen des Verschlusses (i8) und des Sammelbehälters (49) veranlassen.
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