DE444840C - Faltboot - Google Patents
FaltbootInfo
- Publication number
- DE444840C DE444840C DEG63361D DEG0063361D DE444840C DE 444840 C DE444840 C DE 444840C DE G63361 D DEG63361 D DE G63361D DE G0063361 D DEG0063361 D DE G0063361D DE 444840 C DE444840 C DE 444840C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- boat
- tubes
- bicycle
- frame
- folding
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B7/00—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
- B63B7/06—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B7/00—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
- B63B2007/003—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels with foldable members
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
- Faltboot. Der Transport von Faltbooten auf der Eisenbahn und über Land bietet Schwierigkeiten. Diese werden nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß das Faltbootgerippe möglichst restlos zum Zusammenbau eines Fahrradrahmens verwendet wird, so daß sich der Fahrer samt seinem übrigen Gepäck auf bequeme Art fortbewegen kann.
- Die Räder des Fahrrades können dabei nicht für den Bau des Faltbootes und einzelne für das Faltboot nötige Teile nicht für den Bau des Fahrrades verwendet werden. Diese überschießenden Teile können jedoch leicht bei der jeweiligen Gestaltung des Fahrzeuges als Gepäck von diesem mitgeführt werden, wozu das Fahrrad noch besondere Einrichtungen erhält.
- Der Gedanke der Umwandelbarkeit eines Faltbootes in einen Karren ist bekannt, ebenso wie der Gedanke, ein Fahrrad in einen fahrbaren Stuhl zu verwandeln.
- In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen: Abb. r das zusammengesetzte Fahrrad, Abb. 2 bis 4 einige charakteristische Knotenelemente, Abb. 5 eine Kluppe, die die hinteren Rohre im nötigen Abstand hält, Abb.6 ein Querstück des Gepäckträgers, Abb. 7 ein düni neres Rohr in ein dickeres hineingesteckt, Abb. 8 bis io den Seiten-, Quer- und Grundriß des Bootsgerippes, Abb. i i das Bug- oder Heckstück, Abb. 12 die Verbindung zwischen Spant und Holm und Abb. 13 das Zusammenbinden von Spant und Holm.
- Zum Aufbau des. Rades werden die dünneren Holmrohre i in die dickeren Hauptholmrohre 2 des Bootes eingeschoben, wie aus Abb. 7 zu ersehen ist. Die Rohre 2 werden alsdann in die Öffnungen 3 der Knotenelemente 4 eingesteckt und in diesen mittels Bolzen 6, die durch die Löcher 5 durchgesteckt werden, befestigt. Der Rahmen des Fahrrades kann beispielsweise so ausgebildet werden, daß insgesamt nur drei verschiedene Stablängen (lang, mittellang und kurz) zur Verwendung gelangen, und zwar werden, wie aus Abh i ersichtlich, die langen Stäbe 2'; die im Boot die oberen Holmteile 2' zwischen Heck oder Bug 13 und nächstem Spant io bilden, als horizontale Stäbe zwischen Lenkstangenknoten 4 und Sattelknoten 4 verwendet. Die kurzen Stäbe 2", die im Boot die unteren Holmteile 2" bilden, werden zur Stützung des Gepäcks angebracht. Alle übrigen Stäbe 2 sind mittellang und werden beim Bau des Fahrrades für die Stäbe zwischen den übrigen Knoten verwendet (siehe Abb. i). Für das Boot ergeben diese Arten von Stäben nach der beispielsweisen Ausführung vier lange Rohre 2', fünfzehn mittellange Rohre 2 und zwei kurze Rohre 2". Entsprechend gibt es an dünnen Rohren im Boot acht lange Rohre i' und vierunddreißig mittellange Rohre i. Kurze dünne Rohre sind nicht vorhanden. Nun können aber nicht adle dicken Rohre als Rahmenstreben verwendet werden, sondern von den genannten vier langen Rohren 2', fünfzehn mittellangen Rohren 2 und zwei kurzen Rohren 2" werden nur vier lange, zwölf mittellange und zwei kurze: verwendet. Die übrigbleibenden dicken Rohre 2 und die dünnen Rohre i' und i, soweit sie, da ihre Anzahl größer als die der dicken Rohre ist, nicht nach Abb.7 in die dicken Rohre hineingesteckt werden können, werden (wie aus Abb. i ersichtlich) an den Ösen 7 angeschnallt. Mittels der Kluppen 8 und 8' werden jeweils die zwei Stäbe :2 der 1-Iinterradgabel im nötigen Abstand gehalten. Die obere Kluppe 8 trägt einen Querstab 9, an dem die Spanten io befestigt werden; diese bilden den Gepäckträger. Er wird durch das Querstück ii (Abb. i und 6) von den kurzen Stäben 2" abgestützt. Auf dem Gepäckträger können nun die Bootshaut 12, Bug und Heck 13 und andere noch vorhandene Teile untergebracht werden.
- Die Gabel mit der Lenkstange sowie das eigentliche Triebwerk sind keine Bootselemente, aber in dem Boot leicht unterbringbar.
- Will man nun aus dem Fahrrad das Boot aufbauen, so nimmt man ersteres auseinander und steckt die Holmrohre dadurch zusammen, daß man die einzelnen Stäbe (siehe Abb. 12) in Hülsen 14 einschiebt, nachdem man in die Rohrenden Holzpfropfen 15 eingesteckt hat, um sie vor dem Verquetschen zu schützen. Die Verbindung mit dem Spant kann so durchgeführt werden, daß ein Zapfen 16 in eine entsprechende Öffnung der Hülse gesteckt wird und nun Holm und Spant mittel Schnur 17 zusammengebunden werden (siehe auch Abb,. i3). Nachdem die einzelnen Hofimrohre i und 2 und die Spanten io zusammengesetzt sind, steckt man das Bug- und Heckstück 13 an die entsprechenden Enden und baut, ähnlich wie bei den bisher im Gebrauch stehenden Booten, den Schwimmkörper auf.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Faltboot, dadurch gekennzeichnet, daß es unter Benutzung eines Teiles seiner Gerüstteile in ein Fahrrad umgewandelt wird, wobei die Räder von dem Faltboot mitgeführt werden.
- 2. Fahrrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile des Fahrrades aus -nebeneinandergelegten Rohren des Bootsgerüstes hergestellt werden.
- 3. Faltboot nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Bootsgerüst aus verschieden dicken Rohren (2, i) besteht, die bei der Umwandlung in ein Fahrrad ineinandergesteckt werden.
- 4. Fahrrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die überzähliger. Längsteile des Bootes mittels Halter (7) am Fahrrad angebracht werden.
- 5. Fahrrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Fahrrad mittels der Querstücke (9, io) ein Träger zur Aufnahme weiterer Teile des Faltbootes (z. B. die Hülle) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG63361D DE444840C (de) | 1925-02-04 | 1925-02-04 | Faltboot |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG63361D DE444840C (de) | 1925-02-04 | 1925-02-04 | Faltboot |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE444840C true DE444840C (de) | 1927-05-30 |
Family
ID=7133234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG63361D Expired DE444840C (de) | 1925-02-04 | 1925-02-04 | Faltboot |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE444840C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3075207A (en) * | 1960-10-20 | 1963-01-29 | Charles T Lewis | Portable collapsible boat |
-
1925
- 1925-02-04 DE DEG63361D patent/DE444840C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3075207A (en) * | 1960-10-20 | 1963-01-29 | Charles T Lewis | Portable collapsible boat |
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