DE443383C - Vorrichtung zum Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten - Google Patents

Vorrichtung zum Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten

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DE443383C
DE443383C DEA45618D DEA0045618D DE443383C DE 443383 C DE443383 C DE 443383C DE A45618 D DEA45618 D DE A45618D DE A0045618 D DEA0045618 D DE A0045618D DE 443383 C DE443383 C DE 443383C
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truck
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swing
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AUTOMOBIL ZENTRALE WILHELM HAE
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AUTOMOBIL ZENTRALE WILHELM HAE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G63/00Transferring or trans-shipping at storage areas, railway yards or harbours or in opening mining cuts; Marshalling yard installations
    • B65G63/002Transferring or trans-shipping at storage areas, railway yards or harbours or in opening mining cuts; Marshalling yard installations for articles
    • B65G63/004Transferring or trans-shipping at storage areas, railway yards or harbours or in opening mining cuts; Marshalling yard installations for articles for containers
    • B65G63/006Transferring or trans-shipping at storage areas, railway yards or harbours or in opening mining cuts; Marshalling yard installations for articles for containers using slanted guides

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  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten. Sie besteht darin, daB das Ab- und Aufsetzen des Aufbaues durch Verfahren des Lastwagens zwischen einer mit Schienen versehenen, durch das Eigengewicht schräg liegenden Schwingbrücke erfolgt, welche sich durch Überfahren des Drehpunktes selbsttätig wagerecht einstellt, wodurch der Aufbau durch das Ansteigen auf der Schwingbrücke und das spätere wagerechte Einstellen derselben vom Fahrgestell gelöst wird. Hierdurch werden Höhenunterschiede ohne besondere Hebeeinrichtung überwunden.
  • Die Anordnung einer Rollwelle und der Rollwagen auf der Schwingbrücke gewähren den Vorteil, daB (las lichte Profil des Last-Wagens seitlich durch Rollen oder Tragarme nicht überragt wird.
  • Die Anordnung einer Rollenbrücke in den Spurrinnen, welche eine Verschiebung des Lastwagens quer zur-Fahrtrichtung gestattet, bietet den Vorteil des sicheren Einsetzens des Lastwagens in die Schwingbrücke.
  • Es ist bei Aufstellung von zwei dieser Vorrichtungen möglich, zwei Aufbauten für ein Fahrgestell zu benutzen, von denen ein Aufbau zur Aufnahme des Gutes in der Vorrichtung bereitsteht, während das Fahrgestell sich mit dem bereits geladenen Aufbau auf dem Abtransport befindet.
  • Bei Verwendung von einer Vorrichtung mit in Verlängerung der Schwingbrücke angeor(1-netem Gleis mit eingebauter Weiche oder Schiebebühne ist es möglich, eine beliebige Anzahl von Aufbauten für ein Fahrgestell zu verwenden.
  • In Abb. i ist die Vorrichtung im Aufriß dargestellt mit bereits aufgenommenem Lastwagenaufbau.
  • Abb.2 zeigt den Grundriß dieser Vorrichtung.
  • Abb.3 zeigt ein Fahrgestell mit dem besonders eingerichteten Aufbau.
  • Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus der Schwingbrücke a, der Rollwelle b und den beiderseitigen Rollwagen c, c.
  • Der Arbeitsvorgang beim Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten ist folgender Der Lastwagen wird rückwärts zwischen die Schwingträger a, a der Schwingbrücke gefahren. Die Schwingbrücke schwingt um die Lagerböcke d und liegt vor dem Einfahren des Lastwagens in der punktiert gezeichneten schrägen Lage, gestützt auf die vorderen Stützböcke e. Auf den vorderen Armen der Schwingträger befinden sich hintereinanderliegend die Rollwagen c und die Rollwelle b. Die Endstellung dieser Teile auf den Trägern ist durch die aufgebogenen Laufschienenenden begrenzt-.
  • Das Gewicht der Rollwagen und der Rollwelle wird die Schwingbrücke stets in der Schrägstellung halten.
  • Vor dem Einfahren des Lastwagens in die Schwingbrücke sind die Verriegelungen der Aufbauauflagen f zu lösen, die Aufbaustützarme g herauszuziehen, und die vordere Aufbaukupplungsstange 1a ist zu verbolzen.
  • Beim Einfahren des Lastwagens in die Schwingbrücke legt sich die Führungsleiste der Aufbauraste i gegen die Rollwelle b und schiebt diese ansteigend vor sich her.
  • Beim Ansteigen der Rollwelle b führt sich diese in die Aufbauraste i ein, und beim weiteren Ansteigen hebt sie den Aufbau aus den hinteren Aufbauauflagen f heraus.
  • Die Rollwelle b ist mit dem Rollwagen c durch Ketten verbunden, deren Länge so bemessen ist, daß im gestreckten Zustand die Entfernung der Rollwellenmitte bis zu .der Mitte der Rasten k der Rollwagen c gleich ist der Entfernung der Mitte der Aufbauraste i und der Mitte der Aufbaustützarme g.
  • Es werden nun die Rollwagen c in bestimmter Entfernung von der Rollwelle b mit aufwärts gezogen, bis die Rollwagenrasten k die Aufbaustützarme g aufnehmen und beim Weiterfahren den Aufbau aus den vorderen Aufbauauflagen f herausheben.
  • Der Aufbau wird nunmehr allein von der Schwingbrücke a getragen und ist mit dem Fahrgestell nur noch durch die vordere Aufbaukupplungsstange lt verbunden.
  • Das Fahrgestell zieht jetzt den Aufbau auf der noch schräg liegenden Schwingbrücke empor, bis der Schwerpunkt des Aufbaues die Achse des Lagerbockes d überläuft, worauf die Schwingbrücke horizontal einschwingt. Sie wird durch das Auflegen auf den hinteren Stützbock 1 in der horizontalen Lage gehalten.
  • Nachdem nun die Verbindung der vorderen Auf baukupplurigsstange 1i am Aufbau gelöst wird, kann das Fahrgestell aus der Schwingbrücke herausfahren, der Aufbau steht zur Aufnahme des Ladegutes bereit.
  • Das Fahrgestell ist frei zur Aufnahme eines zweiten Aufbaues, welcher in einer zweiten Schwingbrücke im geladenen Zustand zum Ausfahren bereitsteht.
  • Das Aufsetzen des Aufbaues auf das Fahrgestell geschieht in umgekehrter Reihenfolge des vorbeschriebenen Vorganges, zum Ausfahren wird der Aufbau mit der hinteren Aufbaukupplungsstange in mit dem Fahrgestell verbunden.
  • Zum sicheren Ein- und Ausfahren in die Schwingbrücke sind die nach außen erweiterten Spurrinnen yi vorgesehen.
  • Beim Einfahren des Fahrgestells in die Spurrinnen überlaufen die Räder eine Rollenbrücke o, welche das seitliche Verschieben der Hinterräder zuläßt, so daß die Räder mit verringerter Seitenreibung in die Spurrinnen einlaufen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten durch Verfahren des Lastwagens zwischen Schienen, welche die Aufbauten aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen auf einer Schwingbrücke angeordnet sind, welche durch das Eigengewicht schräg und durch die Verschiebung des Lastwagenaufbaues wagerecht gestellt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastwagenaufbau zur Verschiebung auf der Schwingbrücke von einer Rollwelle, verbunden mit beiderseitig angeordneten Rollwagen, aufgenommen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Schwingbrücke für das Einfahren des Lastwagens in die Spurrinnen eine Rollenbrücke angeordnet ist.
DEA45618D 1925-07-22 1925-07-22 Vorrichtung zum Auf- und Absetzen von Lastwagenaufbauten Expired DE443383C (de)

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DE (1) DE443383C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE862123C (de) * 1949-12-08 1953-01-08 Union Des Transports Ferroviai Verfahren, Anlage und Vorrichtungen zum Verladen und Abladen von Behaeltern insbesondere fuer Strassenfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE862123C (de) * 1949-12-08 1953-01-08 Union Des Transports Ferroviai Verfahren, Anlage und Vorrichtungen zum Verladen und Abladen von Behaeltern insbesondere fuer Strassenfahrzeuge

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