DE442686C - Bildfenster fuer Kinematographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films - Google Patents

Bildfenster fuer Kinematographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films

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DE442686C
DE442686C DEC38159D DEC0038159D DE442686C DE 442686 C DE442686 C DE 442686C DE C38159 D DEC38159 D DE C38159D DE C0038159 D DEC0038159 D DE C0038159D DE 442686 C DE442686 C DE 442686C
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DEC38159D
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MAURICE BAPTISTE COMBES
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MAURICE BAPTISTE COMBES
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate
    • G03B1/50Gates or pressure devices, e.g. plate adjustable or interchangeable, e.g. for different film widths
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stereoscopic And Panoramic Photography (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 6. APRIL 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 57a GRUPPE 40 (C 381591X157 *V
Victor Continsouza und Maurice Baptiste Combes in Paris.
Bildfenster für Kinematographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. April 1926 ab.
Die Priorität der Anmeldung in Frankreich vom 17. Juni 1925 ist in Anspruch genommen.
Bei den Kinetnatographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films und sich aneinanderreihenden Bildern wird die Verbindung zwischen den beiden auf dem Lichtschirm aneinander angeschlossenen Bildteilen
durch den oberen und den unteren Rand des Projektionsbildfensters bestimmt.
Wenn die Höhe dieses Fensters, d. h. seine Abmessung in der Verschiebungsrichtung des Films, gleich dem Schritt des Films ist, so
liegen die beiden Bildteile auf dem Bildschirm genau nebeneinander. Ist der Schritt des Films kleiner als die Höhe des Fensters, so übergreifen sich die beiden Bildteile an der A^erbindungsstelle, was sich durch die Erzeugung eines quer verlaufenden leuchtenden Bandes auf dem Lichtschirjn ausdrückt. Ist aber der Schritt des Films größer als die Höhe des Fensters, so wird das projizierte ίο Bild durch ein dunkles Band durchquert. In dem einen und anderen Falle verschiebt sich das Band senkrecht auf dem Lichtschirm während des Ganges des Apparates, und wenn dieses Band eine begrenzte Breite hat, kann sein Durchgang bemerkbar werden und die Projektion stören. Da nun der Schritt des Films stets mehr oder weniger veränderlich ist, so wird das dunkle oder leuchtende Band unbequemerweise während des Verlaufs der Projektion eines Films in die Erscheinung treten und sich ungünstig fühlbar machen. Gemäß der Erfindung soll nun dieser Unzuträglichkeit dadurch abgeholfen werden, daß man die Höhe des Bildfensters einstellbar macht, damit sie beständig in Übereinstimmung mit dem Schritt des Films gehalten werden kann.
Der Antrieb der Einstellvorrichtung für das Fenster wird vorteilhaft mit dem Antriebe der Vorrichtung zusammengelegt, durch welche man die Festlegung des Bildes trotz der Änderungen des Filmschrittes erhält. Diese Zusammenlegung erfolgt in der Weise, daß man durch Betätigen eines einzigen Organs gleichzeitig alle Folgen der Schrittschwankungen korrigieren kann.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar, und zwar zeigt
Abb. ι die Vorrichtung zum Verändern der Höhe des Bildfensters im Aufriß.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 der Abb. i, und
Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i.
ι ist eine Führung, in welcher sich das Bildfenster 2 befindet. Die Kanten der Führung bilden Nuten, in welchen ein Plättchen 3 sich verschieben kann. Dieses Plättchen 3 trägt einen Zapfen 4, der von der Endgabel 5" eines Hebels 5 umfaßt wird, der bei 6 an das Gestell des Apparates angelenkt ist. Durch Betätigen des Hebels 5 kann man also die Höhe des Bildfensters^ einstellen und dem Schritt des Films anpassen.
Die Kinematographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films besitzen gewöhnlich eine Vorrichtung zum Korrigieren der Folgen der Ungleichförmigkeit des Schrittes
des Films, die aber ganz anders ist als die Vorrichtung gemäß der Erfindung. Insbeson-
j dere ordnet man bei solchen Apparaten, wo
! eine Reihe beweglicher Linsen die Filmbilder beim Durchgang durch das Lichtbündel begleitet, eine aligemeine Reguliervorrichtung für die Entfernung des Films von den beweglichen Linsen und für die Entfernung des
Films von dem Projektionsobjektiv an.
Verbindet man auf irgendeine geeignete Weise den Antrieb der Verstelleinrichtung des optischen Systems des Apparates mit dem Antrieb des Hebels S, welcher auf die Höhe des Fensters einwirkt, so erhält man durch die Betätigung eines einzigen Organs gleichzeitig die Feststellung des projizierten Bildes und die Ausscheidung des dunklen oder glänzenden Bandes, welches das projizierte Bild durchquert.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die obigen, beispielsweise angegebenen Ausführungsformen und Konstruktionseinzelheiten. Man kann vielmehr irgendwelche Abänderungen treffen, die auf demselbenPrinzip beruhen, ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszutreten. So könnte man gegebenenfalls die beiden Kanten des Fensters beweglich machen oder noch allgemeiner jede Vorrichtung benutzen, mittels deren man die Höhe des Lichtbündels, welches auf die beweglichen Linsen trifft, der Größe des Schrittes des Films anpassen kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kinematograph mit ununterbrochener Abwickelung des Films, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Verändern der Abmessung des Projektionsbildfensters in der Verschiebungsrichtung des Films, so daß diese Abmessung — die Höhe des Bildfensters — beständig gleich dem — veränderlichen — Schritt des Films gehalten werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Einstellvorrichtung für die Höhe des Bildfensters mit dem Antrieb der Einstellvorrichtung für das optische System des Apparates so verbunden ist, daß bei der Betätigung eines einzigen Organs gleichzeitig beide Einstellungen erfolgen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEC38159D 1925-06-17 1926-04-28 Bildfenster fuer Kinematographen mit ununterbrochener Abwickelung des Films Expired DE442686C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR442686X 1925-06-17

Publications (1)

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DE442686C true DE442686C (de) 1927-04-06

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ID=8900228

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