DE4425103C2 - Störfeste Digitalisiervorrichtung mit kabellosem Stromsparstift - Google Patents
Störfeste Digitalisiervorrichtung mit kabellosem StromsparstiftInfo
- Publication number
- DE4425103C2 DE4425103C2 DE4425103A DE4425103A DE4425103C2 DE 4425103 C2 DE4425103 C2 DE 4425103C2 DE 4425103 A DE4425103 A DE 4425103A DE 4425103 A DE4425103 A DE 4425103A DE 4425103 C2 DE4425103 C2 DE 4425103C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- conductors
- conductor
- interference
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/033—Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
- G06F3/0354—Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
- G06F3/03545—Pens or stylus
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/041—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
- G06F3/044—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by capacitive means
- G06F3/0442—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by capacitive means using active external devices, e.g. active pens, for transmitting changes in electrical potential to be received by the digitiser
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Digitalisiervor
richtung, bei der ein kabelloser Stift mit einer Tafel in Be
rührung gebracht wird und die Positionsinformation hinsicht
lich der Berührung der Tafel als Digitalwert ausgegeben wird.
Die Erfindung bezieht sich im besonderen auf eine
Digitalisiervorrichtung, bei der ein symmetrisches Wechselsi
gnal von einem Stift übertragen wird und aus der Pegelintensi
tät jedes symmetrischen Wechselsignals, das sich auf gitterar
tige, einander in der X- und Y-Richtung benachbart in der Ta
fel eingebettete Leiter mittels elektrostatischer kapazitiver
Kopplung ausbreitet, Koordinaten ermittelt werden.
In der Vergangenheit ist bereits ein elektrostatisch
kapazitiv koppelndes System als Digitalisiervorrichtung für
eine Tafel mit einem kabellosen Stift vorgeschlagen worden.
Bei diesem System ist in dem Stift eine aktive Schaltung mit
einer Batterie eingebaut; wird ein unsymmetrisches Wechselsi
gnal übertragen und aus der Intensität eines Einfachabschluß-
Wechselsignals, das von Gitterleitern innerhalb der Tafel
durch kapazitive Kopplung empfangen wird, werden Koordinaten
ermittelt. Ein Beispiel dieses beschriebenen Systems ist im US
Patent Nr. 4,672,154, erteilt an James L. Rodgers am 9. Juni
1987, offenbart, bei dem eine Virtuelle-Masse-Abschirmung ver
wendet wird. Bei einem elektrostatisch kapazitiv koppelnden
System wie dem beschriebenen werden, weil das unsymmetrische
Signal übertragen wird, oft Fremdstörungen eingemischt, so daß
das Signal-Störungs-(S/N-)Verhältnis der Signale schlecht ist,
und es wird ein relativ starkes Wechselsignal von dem Stift
übertragen, wodurch der Stromverbrauch und die Zahl der in dem
Stift zu verwendenden Batterien entsprechend ansteigt. Außer
dem ist der Stift schwer, und ferner ist der Aufbau der Leiter
in der Tafel kompliziert.
Außerdem ist eine Vorrichtung mit einem elektromagnetisch
koppelnden System bekannt, bei der in dem Stift nur ein
Resonanzschaltkreis eingebaut ist, bei dem es sich um eine
passive Schaltung handelt. Bei diesem System kann eine Fehl
funktion auftreten, wenn ein Metallring, wie etwa ein Ring des
Bedieners, auf die Tafel gelegt wird. Ferner treten bei diesem
System, wenn es beim Gebrauch auf einen TFT-Farbflüssigkri
stallbildschirm gelegt wird, Störungen und Fehlfunktionen auf.
Aus der EP-A-0 196 361 ist ein Verfahren symmetrischer
Übertragung zur Unterdrückung von Gleichtaktstörungen in Ver
bindung mit Digitalisiertabletts bekannt, wobei ein entspre
chendes Positionserkennungsverfahren magnetisch-induktiv ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Digitalisier
vorrichtung mit einem elektrostatisch kapazitiv koppelnden Sy
stem anzugegeben, bei der ein Stift verwendet wird, der
Fremdstörungen besser ausschalten kann, weniger Strom ver
braucht sowie ein sehr gutes S/N-Verhältnis und eine sehr hohe
Präzision aufweist.
Das Signalübertragungssystem nach der Erfindung umfaßt
ein symmetrisches Signalübertragungssystem mit elektrostatisch
kapazitiver Kopplung, das im wesentlichen keinen Rückkehrsi
gnalweg wegen der Virtuelle-Masse-Abschirmung erfordert.
In dem kabellosen Stift wird ein Wechselsignal er
zeugt, und dessen symmetrisches Ausgangssignal wird an zwei
Leiter (z. B. ein Stäbchenleiter und ein diesen umgebender
ringförmiger Leiter) an der Spitze des Stiftes angelegt. Wenn
sich die Spitze des Stiftes in der Nähe der flachen Oberfläche
einer Digitalisiertafel befindet, werden diese beiden Leiter
an der Spitze des Stiftes an einander benachbart in der Tafel
eingebettete Gitterleiter elektrostatisch kapazitiv gekoppelt.
Dementsprechend wird das symmetrische Ausgangssignal des Stif
tes in einer pseudosymmetrischen Form entsprechend der Größe
der koppelnden Kapazität auf die benachbarten Leiter übertra
gen. Da die jeweiligen koppelnden Kapazitäten sich nicht immer
genau entsprechen, ergibt sich die pseudosymmetrische Übertra
gung.
Da die Gitterleiter auf eine niedrige Impedanz einge
stellt sind, wird das Wechselsignal als Strom in einem Ver
stärker empfangen. Da bei den Gitterleitern kaum Spannungs
schwankungen auftreten, wird die damit verbundene Streukapazi
tät kaum aufgeladen oder entladen, wodurch der Signalverlust
erheblich vermindert wird.
Ein Eingangsabschnitt eines Verstärkers beinhaltet
einen Strompufferverstärker vom symmetrischen Typ mit extrem
niedriger Eingangsimpedanz, dessen gepufferter Strom an einen
Symmetrie-zu-Unsymmetrie-Umsetzer angelegt wird, der die Wir
kung eines Bandpaßfilters hat. Da hier der Signalübertra
gungsweg vom symmetrischen oder pseudosymmetrischen Typ ist,
kann ein ungestörtes Signal übertragen werden, das sehr unemp
findlich gegen den Eintritt von Fremdstörungen ist und ein
sehr hohes S/N-Verhältnis aufweist. Wegen der beschriebenen
Eigenschaften erhält man eine funktionierende Koordinaten
erfassungsvorrichtung selbst für extrem niedrige Signalerzeu
gungspegel und einen Stromverbrauch im Stift von weniger als
1/10 im Vergleich zum Stand der Technik.
Ferner sind verschiedene Techniken zum Unterstützen
des oben beschriebenen Systems entwickelt worden. Der Stift
weist zwei Schalter auf, von denen einer eingeschaltet wird,
wenn der Stift auf die flache Oberfläche der Tafel gedrückt
wird, während der andere ein vom Bediener mit dem Finger zu
drückender Seitenschalter ist. Die von einem Keramikoszillator
erzeugte Schwingfrequenz wird entsprechend einer von vier Kom
binationen von Stellungen dieser Schalter vierfach fein verän
dert. Das Betriebsfrequenzband ist dabei sehr schmal, was auch
auf die Verbesserung des S/N-Verhältnisses zurückgeht.
Beim Dekodieren der Stellungen der beiden oben erwähn
ten Schalter werden die Frequenzen der empfangenen Signale di
gital ausgezählt. Rechteckwellen mit der halbierten empfange
nen Frequenz werden erzeugt und digital ausgezählt, um die
eben erwähnten zwei Schaltstellungen zu dekodieren. Durch
diese Einrichtung werden unnötige Rückkopplungen mit instabi
len Elementen vom Digitalbereich bis zu den Eingangsstufen des
Verstärkers erheblich vermindert, und trotz der künstlichen
Verstärkung des Verstärkers nahe 100 dB braucht zur Stabilität
des Betriebs keine Abschirmung eingesetzt zu werden.
Ferner werden bei der Amplitudenmessung eines Signal
pegels das Signal und eine mit diesem Signal in Phase syn
chronisierte, im wesentlichen rechteckige Welle überlagert, um
dadurch die Linearität bei der Erfassung mit dem Transistor
erheblich zu verbessern. Weiterhin wird eine aus verschiedenen
Gründen auftretende Drift zu der Zeit eines Nullsignals in der
Erfassungsstufe automatisch aufgehoben.
Ein neuartiges Zwischen-Leiter-Interpolationsverfahren
wurde entwickelt, bei dem bei der Bestimmung von Koordinaten
des kabellosen Stiftes auf der Tafel die sich von dem Stift
ausbreitenden Signalpegel bezüglich aller benachbarten Leiter
in der Anzahl gitterartiger Leiter in der X- und Y-Richtung
gemessen werden und zur Berechnung der genauen Koordinaten der
Ort des Stiftes in der Nähe der benachbarten Leiter mit hohem
Signalpegel angenommen wird. Anders als beim konventionellen
(unsymmetrischen) Einfachabschluß-Signalübertragungssystem
kann eine dem symmetrischen Signal genau entsprechende
Pegelerfassungscharakteristik erreicht werden. Es handelt sich
um ein für eine große Tafel bzw. für eine kleine Tafel spezia
lisiertes, hochgenaues Interpolationsverfahren nach einer re
lativ einfachen Berechnungsformel bei einem normalisierten Pe
gel.
Es wurde eine Schaltung mit niedrigem Stromverbrauch
und hoher Ausgangsspannung entwickelt, die in einer
Wechselsignalerzeugungsschaltung innerhalb eines kabellosen
Stiftes zur Verwendung mit einer großen Tafel anders ist als
bei einer kleinen Tafel. Der Aufbau der beiden Leiter an der
Spitze des Stiftes zum Übertragen des Signals auf die Leiter
in der Tafel bleibt jedoch gleich.
Für die große Tafel ist eine von einem CMOS-Inverter,
der von einem Keramikoszillator in der Frequenz bestimmt ist,
erzeugte Rechteckwelle vorgesehen, und an die beiden Leiter an
der Spitze des Stiftes werden Normalphasen- und Gegenphasen
spannungen symmetrisch angelegt, um so eine symmetrische Span
nung mit einem Grundwellenbestandteil von, peak-to-peak (d. h.
gemessen an ihrem Spitze-zu-Spitze-Wert), mindestens der 2,5-
fachen Versorgungsspannung auszugeben.
Für die kleine Tafel wird der Keramikoszillator in der
gleichen Weise verwendet. Von einem C-Klassen-Einzeltransistor
wird eine Sinuswelle erzeugt, und eine pseudosymmetrische
Ausgangsspannung von ungefähr 5 V, peak-to-peak, wird mit
einem Stromverbrauch von höchstens 100 µA aus einer einzelnen
1,55 V Knopfzelle erzeugt.
Mit dem oben beschriebenen künstlichen Effekt können
Tafeln mit jeder Art stromsparendem kabellosen Stift, auch
eine Digitalisiertafel mit transparenten Gitterwider
standsleitern, mit einem TFT-Farbflüssigkristallbildschirm
überlagert werden und dabei die Stiftkoordinaten völlig stabil
digitalisieren. Ferner wird die Vorrichtung nicht einmal ge
stört, wenn ein Metallring, wie etwa ein Fingerring, der fla
chen Oberfläche der Tafel nahekommt.
Auch der Aufbau der Leiter in der Tafel ist einfach
und ermöglicht eine leichte Herstellung, wodurch die Kosten
der Tafel herabgesetzt werden. Weil weiterhin der Stromver
brauch im Stift sehr klein ist, ist auch eine kabellose Lei
stungszuführung zum Stift durch Induktionskopplung zum ersten
Mal verwirklicht. Das gleiche gilt für die Energieversorgung
des kabellosen Stiftes mit einer Solarzelle.
Fig. 1 ist ein Strukturschema der ganzen Vorrichtung nach
einer Ausführungsform einer störfesten
Digitalisiervorrichtung mit stromsparendem kabello
sen Stift nach der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schaltplan eines Stiftes für eine große Ta
fel;
Fig. 3A ist ein Schaltplan eines Stiftes für eine kleine Ta
fel;
Fig. 3B zeigt Spannungs- und Stromwellen in Bezug zum
Energieversorgungspegel;
Fig. 4 ist ein Ersatzschaltbild für die Signalübertragung;
Fig. 5 zeigt eine Zeitgebung für den Vorgang der Signalpe
gelerfassung und Erfassungswellen;
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung der Signalerfas
sungspegel;
Fig. 7 erklärt ein Interpolationsverfahren;
Fig. 8 erklärt ein erstes Interpolationsverfahren;
Fig. 9 erklärt ein zweites Interpolationsverfahren;
Fig. 10 ist ein Schaltbild eines Signalstiftes, der durch
gegenseitige Induktionskopplung mit Energie ver
sorgt wird; und
Fig. 11 ist ein Schaltbild eines Stiftes, der von einer batteriegepufferten So
larzelle mit Energie versorgt wird.
Die Bezugsziffern in der Zeichnung bezeichnen jeweils
die folgenden Elemente:
1 Symmetrischer Sinuswellen- oder Rechteckwellengenera
tor
2 Batterie
3 Stäbchenleiter an der Spitze des Stiftes
4 Ringartiger Leiter an der Spitze des Stiftes
5 Stift
6 Tafel
7 Gitterleiter
8 Analogmultiplexer in X-Richtung
9 Analogmultiplexer in Y-Richtung
10 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 1 bis 10 kΩ)
11 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 1 bis 10 kΩ),
12 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 47 kΩ)
13 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 47 kΩ)
14 DC-Stromsenkenwiderstand (z. B. 4,7 kΩ)
15 DC-Stromsenkenwiderstand (z. B. 4,7 kΩ)
16 AC-Koppelkondensator (z. B. 0,022 µF)
17 AC-Koppelkondensator (z. B. 0,022 µF)
18 Symmetrischer Strompufferverstärker
19 Symmetrie-zu-Unsymmetrie-Umsetzer mit einem Bandpaß filter
20 Verstärker
21 Eingangsimpedanz des Verstärkers 20 (z. B. 45 kΩ)
22 Impedanzerhöhungswiderstand (z. B. 6,8 kΩ)
23 Filterkondensator
24 Filterspule
25 Q-Dämpfwiderstand (z. B. 2,7 kΩ)
26 Verstärkungsverstellwiderstand (z. B. 470 Ω)
27 Verstärkungsverstellwiderstand (z. B. 1,5 kΩ)
28 Schalter
29 Schalter
30 Schalter
31 Begrenzender Verstärker
32 Phaseninvertierender Verstärker
33 Impedanzerhöhungswiderstand (z. B. 1 kΩ)
34 Überlagerungswiderstand (z. B. 68 kΩ)
35 Erfassungstransistor
36 CMOS-Schmitt-Inverter
37 Auflade- und Entladezeitgeberkondensator (z. B. 15 pF)
38 Rückkopplungswiderstand (z. B. 150 kΩ)
39 Widerstand (z. B. 100 kΩ)
40 Kondensator (z. B. 0,1 µF)
41 D-Typ Flip-Flop
42 Stromsenkenwiderstand (z. B. 220 kΩ)
43 Erfassungskondensator (z. B. 1000 pF)
44 Schalter
45 Tiefpaßfilterwiderstand (z. B. 22 kΩ)
46 Tiefpaßfilterkondensator (z. B. 220 pF)
47 Tiefpaßfilterwiderstand (z. B. 47 kΩ)
48 Abtast-/Halte-Kondensator (z. B. 1000 pF)
49 Operationsverstärker
50 Operationsverstärker
51 Operationswiderstand (z. B. 10 kΩ)
52 Operationswiderstand (z. B. 1,2 kΩ)
53 Operationswiderstand (z. B. 1,2 kΩ)
54 Operationswiderstand (z. B. 10 kΩ)
55 A/D-Wandler
56 Prozessor
57 Phasensynchronisierender Oszillator
60 Energieversorgungsschalter
61 CMOS-Inverter
62 CMOS-Inverter
63 Gleichsignal-Rückkopplungswiderstand
64 Ausgangswiderstand
65 Ausgangswiderstand
66 Oszillatortreiberwiderstand
67 Elektromechanischer Keramikresonator (z. B. 455 kHz)
68 Resonanzteilerkondensator
69 Resonanzteilerkondensator
70 Frequenzverschiebungskondensator
71 Frequenzverschiebungskondensator
72 Seitenschalter
73 Stäbchendruckempfindlicher Schalter
74 Schottky-Diode
75 Transistor
76 Emitterwiderstand (z. B. 10 bis 100 Ω)
77 Ausgangsresonanzspule
78 Ausgangsresonanzkondensator
79 Basiswiderstand (z. B. 1 kΩ)
80 Mit der Gleichvorspannung beaufschlagter Widerstand (z. B. 200 kΩ bis 3 MΩ)
81 Treiberwiderstand für den elektromagnetischen Keramikresonator (z. B. 22 kΩ)
82 Resonanzteilerkondensator
83 Resonanzteilerkondensator
84 Frequenzverschiebungskondensator
85 Frequenzverschiebungskondensator
86 Gleichsignal-Pegelhaltewiderstand für den Kondensator 84 (z. B. 10 MΩ)
87 Seitenschalter
88 Gleichsignal-Pegelhaltewiderstand für den Kondensator 85 (z. B. 10 MΩ)
89 Stäbchendruckschalter
90 Stromstoßschutzwiderstand (z. B. 100 Ω)
91 Stabilisierkondensator für die Einschaltspannung der Energieversorgung (z. B. 1 µF)
92 Ausgangsspannungswelle
93 Transistor-Kollektorspannungswelle
94 Energieversorgungsspannungspegel auf der positiven Seite
95 Transistor-Basisschwellpegel
96 Transistor-Basisspannungswelle
97 Energieversorgungsspannungspegel auf der negativen Seite
98 Transistor-Kollektorstromwelle
99 Stromwelle der Schottky-Diode
100 Streukapazität zwischen dem Stäbchenleiter 3 und dem ringartigen Leiter 4
101 Symmetrische Ausgangsteilerimpedanz des Wechselsignal generators
102 Symmetrische Ausgangsteilerimpedanz des Wechselsignal generators
103 Pseudomassenimpedanz des Stäbchenleiters 3
104 Pseudomassenimpedanz des ringartigen Leiters 4
105 Kopplungskapazität zwischen Stäbchenleiter 3 und Lei ter (n)
106 Kopplungskapazität zwischen Stäbchenleiter 3 und Lei ter (n+1)
107 Kopplungskapazität zwischen ringartigem Leiter 4 und Leiter (n)
108 Kopplungskapazität zwischen ringartigem Leiter 4 und Leiter (n+1)
109 Streukapazität des Leiters (n) gegen Masse
110 Streukapazität des Leiters (n+1) gegen Masse
111 Streukapazität zwischen Leiter (n) und Leiter (n+1)
120 Schaltzeitgebung für Analogmultiplexer
121 Schaltzeitgebung für Verstärkungsänderung
122 Operationszeitgebung für Schalter 28
123 Operationszeitgebung für Abtast-/Halte-Schalter 44
124 Amplitudenmodulationserfassungswelle
125 A/D-Wandler-Eingangswelle
126 A/D-Wandlungsoperationszeitgebung
131 Signalerfassungspegelcharakteristik des n-ten und n+1-ten Leiters
132 Signalerfassungspegelcharakteristik des n+1-ten und n+2-ten Leiters
133 Signalerfassungspegelcharakteristik des n+2-ten und n+3-ten Leiters
140 Wechselleistungsempfängerspule
141 Wechselleistungsresonanzkondensator
142 Umformdiode
143 Umformdiode
144 Spannungsregler
145 Gegenseitige induktive Kopplung
146 Erregerschleifenspule
147 Wechselleistungsoszillator
150 Solarzelle
151 Ladekontrolleinrichtung für wiederaufladbare Batterie
152 Diode
153 Diode
154 Wiederaufladbare Batterie
155 Spannungsregler
2 Batterie
3 Stäbchenleiter an der Spitze des Stiftes
4 Ringartiger Leiter an der Spitze des Stiftes
5 Stift
6 Tafel
7 Gitterleiter
8 Analogmultiplexer in X-Richtung
9 Analogmultiplexer in Y-Richtung
10 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 1 bis 10 kΩ)
11 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 1 bis 10 kΩ),
12 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 47 kΩ)
13 DC-Pegelhaltewiderstand (z. B. 47 kΩ)
14 DC-Stromsenkenwiderstand (z. B. 4,7 kΩ)
15 DC-Stromsenkenwiderstand (z. B. 4,7 kΩ)
16 AC-Koppelkondensator (z. B. 0,022 µF)
17 AC-Koppelkondensator (z. B. 0,022 µF)
18 Symmetrischer Strompufferverstärker
19 Symmetrie-zu-Unsymmetrie-Umsetzer mit einem Bandpaß filter
20 Verstärker
21 Eingangsimpedanz des Verstärkers 20 (z. B. 45 kΩ)
22 Impedanzerhöhungswiderstand (z. B. 6,8 kΩ)
23 Filterkondensator
24 Filterspule
25 Q-Dämpfwiderstand (z. B. 2,7 kΩ)
26 Verstärkungsverstellwiderstand (z. B. 470 Ω)
27 Verstärkungsverstellwiderstand (z. B. 1,5 kΩ)
28 Schalter
29 Schalter
30 Schalter
31 Begrenzender Verstärker
32 Phaseninvertierender Verstärker
33 Impedanzerhöhungswiderstand (z. B. 1 kΩ)
34 Überlagerungswiderstand (z. B. 68 kΩ)
35 Erfassungstransistor
36 CMOS-Schmitt-Inverter
37 Auflade- und Entladezeitgeberkondensator (z. B. 15 pF)
38 Rückkopplungswiderstand (z. B. 150 kΩ)
39 Widerstand (z. B. 100 kΩ)
40 Kondensator (z. B. 0,1 µF)
41 D-Typ Flip-Flop
42 Stromsenkenwiderstand (z. B. 220 kΩ)
43 Erfassungskondensator (z. B. 1000 pF)
44 Schalter
45 Tiefpaßfilterwiderstand (z. B. 22 kΩ)
46 Tiefpaßfilterkondensator (z. B. 220 pF)
47 Tiefpaßfilterwiderstand (z. B. 47 kΩ)
48 Abtast-/Halte-Kondensator (z. B. 1000 pF)
49 Operationsverstärker
50 Operationsverstärker
51 Operationswiderstand (z. B. 10 kΩ)
52 Operationswiderstand (z. B. 1,2 kΩ)
53 Operationswiderstand (z. B. 1,2 kΩ)
54 Operationswiderstand (z. B. 10 kΩ)
55 A/D-Wandler
56 Prozessor
57 Phasensynchronisierender Oszillator
60 Energieversorgungsschalter
61 CMOS-Inverter
62 CMOS-Inverter
63 Gleichsignal-Rückkopplungswiderstand
64 Ausgangswiderstand
65 Ausgangswiderstand
66 Oszillatortreiberwiderstand
67 Elektromechanischer Keramikresonator (z. B. 455 kHz)
68 Resonanzteilerkondensator
69 Resonanzteilerkondensator
70 Frequenzverschiebungskondensator
71 Frequenzverschiebungskondensator
72 Seitenschalter
73 Stäbchendruckempfindlicher Schalter
74 Schottky-Diode
75 Transistor
76 Emitterwiderstand (z. B. 10 bis 100 Ω)
77 Ausgangsresonanzspule
78 Ausgangsresonanzkondensator
79 Basiswiderstand (z. B. 1 kΩ)
80 Mit der Gleichvorspannung beaufschlagter Widerstand (z. B. 200 kΩ bis 3 MΩ)
81 Treiberwiderstand für den elektromagnetischen Keramikresonator (z. B. 22 kΩ)
82 Resonanzteilerkondensator
83 Resonanzteilerkondensator
84 Frequenzverschiebungskondensator
85 Frequenzverschiebungskondensator
86 Gleichsignal-Pegelhaltewiderstand für den Kondensator 84 (z. B. 10 MΩ)
87 Seitenschalter
88 Gleichsignal-Pegelhaltewiderstand für den Kondensator 85 (z. B. 10 MΩ)
89 Stäbchendruckschalter
90 Stromstoßschutzwiderstand (z. B. 100 Ω)
91 Stabilisierkondensator für die Einschaltspannung der Energieversorgung (z. B. 1 µF)
92 Ausgangsspannungswelle
93 Transistor-Kollektorspannungswelle
94 Energieversorgungsspannungspegel auf der positiven Seite
95 Transistor-Basisschwellpegel
96 Transistor-Basisspannungswelle
97 Energieversorgungsspannungspegel auf der negativen Seite
98 Transistor-Kollektorstromwelle
99 Stromwelle der Schottky-Diode
100 Streukapazität zwischen dem Stäbchenleiter 3 und dem ringartigen Leiter 4
101 Symmetrische Ausgangsteilerimpedanz des Wechselsignal generators
102 Symmetrische Ausgangsteilerimpedanz des Wechselsignal generators
103 Pseudomassenimpedanz des Stäbchenleiters 3
104 Pseudomassenimpedanz des ringartigen Leiters 4
105 Kopplungskapazität zwischen Stäbchenleiter 3 und Lei ter (n)
106 Kopplungskapazität zwischen Stäbchenleiter 3 und Lei ter (n+1)
107 Kopplungskapazität zwischen ringartigem Leiter 4 und Leiter (n)
108 Kopplungskapazität zwischen ringartigem Leiter 4 und Leiter (n+1)
109 Streukapazität des Leiters (n) gegen Masse
110 Streukapazität des Leiters (n+1) gegen Masse
111 Streukapazität zwischen Leiter (n) und Leiter (n+1)
120 Schaltzeitgebung für Analogmultiplexer
121 Schaltzeitgebung für Verstärkungsänderung
122 Operationszeitgebung für Schalter 28
123 Operationszeitgebung für Abtast-/Halte-Schalter 44
124 Amplitudenmodulationserfassungswelle
125 A/D-Wandler-Eingangswelle
126 A/D-Wandlungsoperationszeitgebung
131 Signalerfassungspegelcharakteristik des n-ten und n+1-ten Leiters
132 Signalerfassungspegelcharakteristik des n+1-ten und n+2-ten Leiters
133 Signalerfassungspegelcharakteristik des n+2-ten und n+3-ten Leiters
140 Wechselleistungsempfängerspule
141 Wechselleistungsresonanzkondensator
142 Umformdiode
143 Umformdiode
144 Spannungsregler
145 Gegenseitige induktive Kopplung
146 Erregerschleifenspule
147 Wechselleistungsoszillator
150 Solarzelle
151 Ladekontrolleinrichtung für wiederaufladbare Batterie
152 Diode
153 Diode
154 Wiederaufladbare Batterie
155 Spannungsregler
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung im einzel
nen beschrieben. Die Fig. 1A und 1B sind jeweils Struktursche
mata der ganzen Vorrichtung nach einer Ausführungsform der Er
findung. In einem Stift 5 ist ein symmetrischer Sinuswellenge
nerator oder ein symmetrischer Rechteckwellengenerator 1, bei
dem es sich um eine aktive Schaltung handelt, zum Erzeugen ei
nes kontinuierlichen symmetrischen Wechselsignals unterge
bracht. Symmetrische Ausgangssignale des symmetrischen
Wechselsignalgenerators 1 werden an einen Stäbchenleiter 3 an
der Spitze des Stifts bzw. an einen ringartigen Leiter 4 ange
legt. Eine Batterie 2 als Energieversorgung versorgt die
Schaltung in dem Stift mit der Betriebsleistung.
Der Stäbchenleiter 3 an der Spitze des Stiftes 5 und
der ringartige Leiter 4 stehen, wenn sie sich in der Nähe der
flachen Oberfläche der Tafel 6 befinden, in elektrostatisch
kapazitiver Kopplung kleiner Kapazitäten mit Leitern 7, 7, 7 . . .
in der Tafel 6. Dementsprechend werden symmetrische elek
trische Signale zwischen dem Stäbchenleiter 3 an der Spitze
des Stiftes 5 und dem ringartigen Leiter 4 in pseudosymmetri
sche Form mit einem der Größe der koppelnden Kapazität der be
nachbarten Leiter 7, 7, . . . in der Tafel 6 entsprechenden Pe
gel übertragen. Es gibt auch eine unsymmetrische Signal
komponente, die im folgenden anhand des Ersatzschaltbildes im
einzelnen beschrieben wird.
Ein Ersatzschaltbild der Wechselsignalübertragung in
der Schaltung ist in Fig. 4 gezeigt. Ein Widerstand R1 (101)
und ein Widerstand R2 (102) bilden symmetrische
Ausgangsteilerimpedanzen des symmetrischen Wechselsignalgene
rators 1, ein Kondensator CB1 (100) ist die Streukapazität
zwischen zwei Leitern (einem Stäbchen und einem ringartigen)
an der Spitze des Stiftes 5, ein Kondensator C₁ (105) ist die
Kopplungskapazität zwischen dem Stäbchenleiter 3 an der Spitze
des Stiftes und dem Leiter n (7) in der Tafel 6, ein Kondensa
tor C₂ (106) ist die Kopplungskapazität zwischen dem Stäbchen
leiter 3 an der Spitze des Stiftes und dem Leiter n+1 (7) in
der Tafel, ein Kondensator C₃ (107) ist die Kopplungskapazität
zwischen dem ringartigen Leiter 4 an der Spitze des Stiftes
und dem Leiter n (7) in der Tafel 6, und ein Kondensator C₄
(108) ist die Kopplungskapazität zwischen dem ringartigen Lei
ter 4 an der Spitze des Stiftes 5 und dem Leiter n+1 (7) in
der Tafel 6. Das obige n bezeichnet die Nummer eines passenden
Leiters in der Nähe der Spitze des Stiftes.
Der menschliche Körper des Bedieners der Vorrichtung,
die Streukapazität bezüglich der Masse der Schaltung und die
Impedanz der elektromagnetischen Wellenabstrahlung in den Raum
wirken als Pseudomasse für den Stäbchenleiter 3 und den ring
artigen Leiter 4 an der Spitze des Stiftes 5. Unter der An
nahme, daß diese Pseudomasseneffekte Pseudomassenimpedanzen
ZP₁ (103) bzw. ZP₂ (104), wie in Fig. 4 gezeigt, entsprechen,
hat ZP₂ (104) (die Pseudomassenimpedanz des ringartigen Lei
ters (4)) gewöhnlich einen niedrigen Wert, weil sie grundsätz
lich auf eine große Fläche und nahe Entfernung zum menschli
chen Körper zurückgeht. Ferner variieren die Kopplungskapazi
täten C1 bis C4 erheblich mit der Position des Stiftes 5 auf
der Tafel 6. Dies alles bildet einen wesentlichen Grund für
Unsymmetrie zwischen den symmetrischen Signalwegen. Auch zwi
schen den benachbarten Leitern n (7) und n+1 (7) und der Masse
der Schaltung gibt es unregelmäßige Streukapazitäten C₅ (109)
und C₆ (110), und auch zwischen den benachbarten Leitern n (7)
und n+1 (7) gibt es eine Streukapazität CB₂ (111). Die Aufla
dung und Entladung dieser Kapazitäten C₅, C₆ und CB₂ tritt je
doch kaum auf, wenn eine später beschriebene Strom-/Spannungs-
Wandlung ausgeführt wird, weswegen dann kaum eine Ursache für
Unsymmetrie entsteht. Wegen der erwähnten Hauptursache für die
Induzierung der Unsymmetrie treten zwei unsymmetrische (Ein
fachabschluß-)Signalkomponenten zusätzlich zu dem symmetri
schen Signal in die benachbarten Leiter n (7) und n+1 (7) ein.
Dieses symmetrische Signal und dieses unsymmetrische
Signal werden weiter im einzelnen beschrieben. Signale von den
benachbarten Leitern n (7) und n+1 (7) werden an einen Strom
pufferverstärker 18 angelegt. Der Strompufferverstärker 18 hat
eine sehr kleine Eingangsimpedanz, und das Eingangssignal kann
nicht als spannungsveränderlich, sondern muß als strom
veränderlich eingegeben werden. Sein Eingangsstromwert wird
ohne Veränderung ausgegeben, denn er arbeitet als Stromquelle
unabhängig von der Spannung. Das Ausgangssignal des Strom
pufferverstärkers 18 wird an einen Symmetrie-zu-Unsymmetrie-
Umsetzer 19 angelegt, wie in Fig. 4 gezeigt.
Die auf die benachbarten Leiter n (7) und n+1 (7)
übertragenen Wechselsignale werden als Ströme zu dem Symme
trie-zu-Unsymmetrie-Umsetzer 19 übertragen. Wie in Fig. 4 ge
zeigt, wird die symmetrische Signalkomponente mit i₁ und die
beiden erwähnten unsymmetrischen Signalkomponenten werden mit
i₂ und i₃ bezeichnet. Die unsymmetrischen Signalkomponenten i₂
und i₃ werden dort wie folgt in die Summe und Differenz umge
formt:
ic = i₂ + i₃
id = i₂ - i₃,
id = i₂ - i₃,
wobei ic die Gleichtaktkomponente und id die Gegentaktkompo
nente ist.
Die Summenkomponente (Gleichtaktkomponente) wird ent
sprechend der Charakteristik des Symmetrie-zu-Unsymmetrie-Um
setzers vollständig entfernt. Die Gegentaktkomponente wird
ähnlich der symmetrischen Signalkomponente einer Strom-Span
nungs-Wandlung unterworfen. Dementsprechend ist die Ausgangs
spannung Ve nach ihrer Unsymmetrie-Wandlung gegeben durch
Ve = K (i₁ + id) (Gleichung 1)
wobei K den Koeffizienten der Strom-Spannungs-Wandlung dar
stellt. Wie aus Gleichung 1 zu sehen, verwendet die Vorrich
tung effektiv die Gegentaktkomponenten zweier unsymmetrischer
Signale (Effektivsignalkomponenten) sowie die symmetrische
Signalkomponente, um eine Absenkung der Effizienz zu vermei
den.
Wie zuvor erwähnt, ist die erfindungsgemäße Vorrich
tung vom Stromerfassungstyp. Die Streukapazität der Leiter 7,
7, 7, . . . in der Tafel 6, die Streukapazitäten der in Fig. 1
gezeigten Analogmultiplexer 8 und 9 und die Streukapazitäten
einer Anordnung auf einer gedruckten Schaltungskarte verursa
chen kaum durch ihre Aufladung und Entladung bewirkte Signal
verluste, weil fast keine Spannungsschwankungen auftreten,
weswegen praktisch keine Abschwächung bei der Übertragung der
Wechselsignale verursacht wird.
Es werden nun die Fremdstörungen beschrieben. Die mei
sten in den Signalweg eintretenden Fremdstörungen (nicht ge
zeigt) treten als Gleichtaktstörungen ein, weil die Störquelle
gewöhnlich in einer mit dem Wegeabstand des symmetrischen
Signalwegs verglichen relativ großen Entfernung liegt. Die
Gleichtaktstörungen werden von dem Symmetrie-zu-Unsymmetrie-
Umsetzer vollständig blockiert. Diejenige Komponente aus einer
kleinen Menge als Gegentaktkomponenten des unsymmetrischen Si
gnals eingetretener Störkomponenten, die in einem uner
wünschten Frequenzband liegt, wird von einem später beschrie
benen Bandpaßfilter entfernt. Da die erfindungsgemäße Vorrich
tung Frequenzen in einem besonders engen Band im Vergleich zu
einer Digitalisiervorrichtung mit einem anderen kabellosen
Stift verwendet, ist der Eintritt schädlicher Störkomponenten
wegen der geometrischen Wirkung des erwähnten symmetrischen
Signalübertragungssystems sehr klein. Das S/N-Verhältnis am
Signalpegelerfassungspunkt ist hervorragend, wodurch die sta
bile Bestimmung der Positionskoordinaten des Stiftes 5 auf der
Tafel 6 ermöglicht wird.
Zum Vergleich: Während die von einem konventionellen
Digitalisierer mit einem kabellosen Stift verwendete Frequenz
zwischen 40 und 100 kHz liegt, verwendet die beschriebene Vor
richtung eine Frequenz von ungefähr 455 kHz, bei der zur Ver
besserung der Effizienz mehr Signalströme durch die Kopplungs
kapazität zwischen dem Stift und den Gitterleitern übertragen
werden.
In Fig. 1 schalten die Analogmultiplexer 8 und 9 in
der X- und Y-Richtung der Reihe nach zwischen Paaren
benachbarter Leiter aus den Leitern 7, 7, 7, . . . , und die von
den beiden benachbarten Leitern empfangenen symmetrischen und
unsymmetrischen Signale werden von AC-Kopplungskondensatoren
16 und 17 an den Symmetrischen Strompufferverstärker 18 ange
legt. Die X- und die Y-Richtung werden in der Zeiteinteilung
so betrieben, daß z. B., wenn der Analogmultiplexer in der X-Richtung
passende benachbarte Leiter 7, 7 anwählt, der Ana
logmultiplexer 9 in der Y-Richtung ausgeschaltet bleibt. DC-Pegel
haltewiderstände 10, 11, 12 und 13 halten die Gleich
potentiale der Ausgangspunkte der Leiter 7, 7, 7, . . . und der
Analogmultiplexer 8 und 9 immer bei Null, um durch
Potentialdifferenzen beim Schalten der Analogmultiplexer 8 und
9 verursachte Schaltstoßausgangssignale zu minimieren. Diese
Punkte beeinflussen die Spannungsveränderung in den
Wechselsignalen kaum, und es fließen nur die
Wechselsignalströme. Der Signalpegel der Wechselsignale wird
durch 1 bis 10 kΩ nicht vermindert.
Der symmetrische Strompufferverstärker 18 besteht aus
einem Paar Transistoren in Basisschaltung, und die Eingangsim
pedanz eines Emitters hat einen niedrigen Wert, wie etwa 50 Ω.
Eine Variation der Spannung des Eingangs-Wechselsignals tritt
kaum auf, und nur Stromveränderungen werden angenommen.
Dementsprechend wird nur der in den Emitter fließende Strom
mit seiner Veränderung ohne Modifikation an den Kollektor
übertragen, und dieser arbeitet nahezu unabhängig von der
Kollektorspannung als Stromquelle. Dementsprechend kann diese
Schaltung 18 als Strompufferverstärker bezeichnet werden. Das
Ausgangssignal des Strompufferverstärkers 18 wird an einen
Symmetrie-zu-Unsymmetrie-Umsetzer mit einem Bandpaßfilter 19
angelegt und mit der beim Ersatzschaltbild aus Fig. 4 erklär
ten Funktion in eine unsymmetrische Spannung umgesetzt. Ferner
gibt es dort gleichzeitig einen parallelen Resonanzschalt
kreis, der auch als Bandpaßfilter dient und nur die Grundwel
lenkomponente des Wechselsignals hindurchläßt. Selbst in dem
Fall, daß der Wechselsignalgenerator 1 in dem Stift 5 ein
Rechteckwellengenerator ist, ist die ganze Schaltung linear,
was der Erzeugung einer Sinuswelle als Grundwellenkomponente
in dem Stift 5 entspricht. Dieser Vorteil wird später be
schrieben. Der durch den symmetrischen Parallelresonanzschalt
kreis gebildete Bandpaßfilter weist eine enge Bandpaßcharakte
ristik auf, die selbst in der Mitte des Signalweges eintre
tende Störungen der unsymmetrischen Gegentaktkomponente in
einem unerwünschten Frequenzband unterdrückt.
Der symmetrische Strompufferverstärker 18 und der Sym
metrie-zu-Unsymmetrie-Umsetzer 19 mit Bandpaßfilter werden
kombiniert, um eine Strom-Spannungs-Wandlung zu bewirken. Die
Ausgangssignalspannung (UB · SIG) des Symmetrie-zu-Unsymmetrie-
Umsetzers 19 mit Bandpaßfilter wird an einen in Fig. 1B ge
zeigten Verstärker 20 angelegt. Die Eingangsimpedanz 21 des
Verstärkers 20 begrenzt die Resonanzgüte Q des Symmetrie-zu-
Unsymmetrie-Umsetzers 19 mit Bandpaßfilter auf einen ge
eigneten Wert. Ein mit dem Ausgang des Verstärkers 20 verbun
dener Widerstand 22 ist so bemessen, daß er die Ausgangsimpe
danz des Verstärkers 20 erhöht und einen Teil eines Spannungs
teilers zur Verstellung der Verstärkung bildet, der später be
schrieben wird.
Ein Kondensator 23 und eine Spule 24 bilden einen pa
rallelen Resonanzschaltkreis und wirken hier auch als Bandpaß
filter, indem sie in den Verstärker 20 und in die Signalwege
vor und hinter dem Verstärker 20 eingetretene Störungen im
unerwünschten Frequenzband unterdrücken. Ein Widerstand 25 be
grenzt die Güte Q des von dem Kondensator 23 und der Spule 24
gebildeten Resonanzschaltkreises auf einen geeigneten Wert und
begrenzt die Gesamtverstärkung der Vorrichtung entsprechend.
Ein Schalter 28 ist vorgesehen, um den Signalpegel erzwungen
auf Null setzen zu können, und wird eingeschaltet, wenn der
Signalnullpegel automatisch korrigiert wird, was in Einzelhei
ten später beschrieben wird. Widerstände 26, 27 und Schalter
29, 30 sind zum vierfachen Verstellen der Gesamtverstärkung
vorgesehen. Der Widerstand 26 hat einen anderen Wert als der
Widerstand 27. Die Verstärkung verstellen zu können, ist vor
allem in dem Fall notwendig, daß sich bei Verwendung von Wi
derstandsleitern (transparente Dünnfilmleiter) 7, 7, 7, . . .
der Signalpegel abhängig von der Position des Stiftes 5 auf
der Tafel 6 stark verändert und der gemessene Pegel ungefähr
konstant gehalten werden muß.
Das Bezugszeichen 31 bezeichnet einen begrenzenden
Verstärker, der den Betrieb eines in der nächsten Stufe
auftretenden phasensynchronisierenden Oszillators 57 sicher
stabilisiert. Der phasensynchronisierende Oszillator 57 ist
mit dem Eingangssignal zum Erzeugen einer Rechteckwelle pha
senverriegelt und oszilliert, selbst wenn der Eingangssignal
pegel Null ist, mit fast der gleichen Frequenz.
Das Prinzip der phasensynchronisierenden Oszillation
besteht darin, daß ein CMOS-Schmitt-Inverter 36 aufgrund der
Rückkopplung eines Widerstandes 38 und eines Kondensators 37
die Oszillation mit kontinuierlichen Pulsen wiederholt, wobei
eine einer Rechteckwelle angenäherte Ausgangswelle erzeugt
wird. Gleichzeitig wird der Spannungspegel des Kondensators 37
von der Eingangssignalspannung unterstützt, um für die
Phasensynchronisation der Oszillation zu sorgen. Die Beziehun
gen der Konstanten werden dargestellt durch:
(Vc * R39/(R38 + R39) < Hysteresespannung des
Schmitt-Inverters 36
Vc = Leistungsversorgungsspannung des CMOS-Schmitt-
Inverters 36
10 × (Ausgangsimpedanz des begrenzenden Verstärkers
31) (R38 * R39)/(R38 + R39).
Der Kondensator 37 ist so ausgelegt, daß die freie Os
zillationsfrequenz im wesentlichen der Eingangsfrequenz ent
spricht. Ein Kondensator 40 ist so ausgelegt, daß er bei der
Oszillationsfrequenz eine ausreichend niedrige Impedanz bil
det. Der typische Wert für eine Frequenz von 455 kHz ist in
obiger Bezugszeichenliste angegeben.
Ein D-Flip-Flop 41 teilt seine Eingangsfrequenz durch
2, und sein Ausgangssignal wird an einen Prozessor 56
angelegt, der die ganze erfindungsgemäße Vorrichtung steuert.
Der Prozessor 56 mißt die Frequenz des Ausgangssignals des
D-Flip-Flop, um die Schaltstellung (EIN/AUS-Stellung eines Sei
tenschalters 72 und EIN/AUS-Stellung eines stäbchen
druckempfindlichen Schalters 73) des Signalstiftes 5 zu erfas
sen. Der Zweck der Halbierung der Eingangssignalfrequenz durch
den D-Flip-Flop 41 zur Verwendung der Rechteckwelle im Prozes
sor 56 ist, die Instabilität des Systems aufgrund der uner
wünschten Rückkopplungsschleife erheblich zu vermindern. Diese
Funktion wird im einzelnen beschrieben.
Bei der betrachteten Schaltung gibt es durch die
Streukapazitätskopplung oder durch die elektromagnetische
Kopplung und die Impedanz (nicht Null) des Energieversorgungs
weges und des Massenweges grundsätzlich eine mehr oder weniger
ausgeprägte Rückkopplung vom Prozessor 56 auf jeden Abschnitt
nahe dem Signaleingangsabschnitt. Mit zunehmender Verstärkung
des Systems nehmen die Probleme mit dieser unerwünschten
Rückkopplungsschleife zu und verursachen häufiger instabile
Oszillationen.
Das Ausgangssignal des D-Flip-Flops 41 ist eine Recht
eckwelle der halben Eingangsfrequenz. Als Rechteckwelle ent
hält sie keine Frequenzkomponente bei der Signalfrequenz der
Vorrichtung, weil ihre zweite harmonische Komponente Null ist.
Dementsprechend tritt keine Rückkopplung von dem Prozessor 56
mit der Signalfrequenz auf. Durch die Bandpaßfilter 19, 23 und
24 wird selbst die Rückkopplung anderer als der oben genannten
Frequenzkomponenten bis zu vernachlässigbar kleinen Schleifen
verstärkungen hinunter blockiert. Obwohl die Gesamt
verstärkung der Vorrichtung nah 100 dB liegt, kann die Vor
richtung aus den oben erwähnten Gründen ohne Abschirmung mit
geringen Kosten stabil betrieben werden.
Ein erstes Ziel der Verwendung eines phaseninver
tierenden Verstärkers 32 ist, seine Ausgangsphase der des
phasensynchronisierenden Oszillators 57 gleich zu machen, und
ein zweites Ziel ist, sein Ausgangssignal auf den für die
Signalamplitudenerfassung erforderlichen Signalpegel zu ver
stärken. Widerstände 33 und 34 sind zur Überlagerung zweier
Signale der gleichen Phase vorgesehen, was im folgenden zusam
men mit der Signalamplitudenerfassung im einzelnen beschrieben
wird.
Ein Erfassungstransistor 35, ein Erfassungskondensator
43 und ein Stromsenkenwiderstand 42 bilden eine Signalampli
tudenerfassungsschaltung. Der Stromsenkenwiderstand 42 läßt
ständig einen im wesentlichen konstanten Strom aus der Signal
amplitudenerfassungsschaltung herausfließen. Der Spitzenspan
nungswert zur positiven Seite am Basiseingang des Erfassungs
transistors 35 wird als Anfangswert an dem mit dem Emitter des
Transistors 35 (die Spannung VBE zwischen Basis und Emitter
ist verschoben) verbundenen Erfassungskondensators 43 vorüber
gehend gehalten. Wenn die Spitzenzeit des Eingangssignals ver
streicht, wird der Erfassungstransistor 35 ausgeschaltet und
der Erfassungskondensator 43 allmählich entladen. Hier stellt
sich ein Problem mit der Erfassungslinearität zur Zeit eines
niedrigen Signalpegels.
Ohne anliegendes Signal ist VBE ein Basisemittervor
wärtsspannungswert (Gleichvorspannungswert) bezüglich eines
durch den Stromsenkenwiderstand 42 abfließenden konstanten
Stromes (Durchschnittsstrom). Bei anliegendem Signal fließt in
den Erfassungstransistor 35 ein intermittierender Strom, des
sen Spitzenstrom größer als der Durchschnittsstrom ist. Die
Linearität wird daher verschlechtert, weil VBE bezüglich des
Spitzenstromes größer als VBE ohne anliegendes Signal ist, wie
oben beschrieben. Die Erfindung verbessert auch diesen Punkt.
Der intermittierende Strom wird immer (selbst wenn
kein Signal anliegt) dazu veranlaßt, in den Erfassungstransi
stor 35 (Wechselvorspannung vorgesehen) zu fließen, um die
Differenz von VBE zu jeder Zeit zu minimieren, - so daß die
Linearität deutlich verbessert wird. Das Wechselvorsignal hat
jedoch die gleiche Phase wie das Eingangssignal, und selbst
ohne anliegendes Signal ist die Wechselvorspannung erforder
lich. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das
Rechteckwellenausgangssignal des phasensynchronisierenden
Oszillators 57 gleichphasig der Signalspannung des Widerstan
des 33 über den Widerstand 34 überlagert. Das Erfassungsschal
tungsausgangssignal zeigt ohne anliegendes Signal Unterschiede
aufgrund von Ungleichmäßigkeiten der Widerstände, der Halblei
ter und anderer Bauteile, und VBE des Erfassungstransistors 35
schwankt mit der Temperatur und ferner mit der Veränderung der
Leistungsversorgungsspannung und ist nicht konstant. In der
erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Drift der
Erfassungsausgangsspannung automatisch behoben, was im folgen
den im einzelnen beschrieben wird.
Ein Schalter 44, ein Widerstand 47 und ein Kondensator
48 bilden eine Abtast-/Halte-Schaltung. Vor der Messung von
Wechselsignalpegeln der benachbarten Leiter 7, 7, . . . werden
die Signale mit dem Schalter 28 vorübergehend auf Null ge
setzt; der Schalter wird eingeschaltet, und der Erfassungspe
gel zu diesem Zeitpunkt von dem Kondensator 48 aufgenommen
(abgetastet); wenn der Erfassungspegel ausreichend lang (nach
Verstreichen der durch den Widerstand 47 und den Kondensator
48 gegebenen Aufladezeit) aufgenommen worden ist, wird der
Schalter 44 ausgeschaltet, und danach hält der Kondensator 48
den Nullsignalerfassungspegel als Analogspannung für die
erforderliche Zeitspanne. Nach diesem Halten bewirkt der Pro
zessor 56 das Ausschalten des Schalters 28, um das Eingangs-
Wechselsignal in die Erfassungsschaltung einzugeben.
Wie mit der mit dem Bezugszeichen 124 in Fig. 5
bezeichneten Erfassungswelle gezeigt, weist das Erfassungsaus
gangssignal eine geringfügige, von dem Wechselsignal verblie
bene Welligkeit auf. Ein Widerstand 45 und ein Kondensator 46
bilden einen Tiefpaßfilter, der diese Welligkeit entfernt. Ein
Widerstand 47 und ein Kondensator 48 in der Abtast-/Halte-
Schaltung wirken auch als Tiefpaßfilter. Operationsverstärker
49 und 50 und Widerstände 51 bis 54 bilden eine Schaltung zum
automatischen Aufheben einer Drift. Die Werte der Widerstände
51 bis 54 können passend so gewählt werden, daß damit die be
schriebene Spannungsdrift der Erfassungsspannung aufgehoben
wird und der Erfassungspegel, dessen Drift aufgehoben wird,
verstärkt wird sowie gleichzeitig damit verschoben wird zur
Anpassung auf die Eingangsspannung eines A/D-Wandlers 55. Der
gemessene Pegel des von dem A/D-Wandler 55 in einen Digital
wert gewandelten Wechselsignals wird an den Prozessor 56 ge
geben.
Die Zeitgebung der Messung des Wechselsignals für je
des Paar benachbarter Leiter wird anhand Fig. 5 kurz erklärt.
Die mit dem Bezugszeichen 120 bezeichnete Zeitgebung zeigt
die Schaltzeit der Analogmultiplexer 8 und 9 in der X- und
Y-Richtung. Die Zeit außerhalb der durch die diagonalen Linien
markierten stellt den Bereich zum Anhalten (nicht verändern)
des Schaltens dar. Die Wechselsignale von dem angewählten Paar
benachbarter Leitern 7, 7 werden an den Strompufferverstärker
18 übertragen. Die mit dem Bezugszeichen 121 bezeichnete Zeit
gebung stellt den Zeitbereich zum Anhalten des Schaltens der
Schalter 29 und 30 (Fig. 1B) zum Verstellen der Gesamtverstär
kung der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar. Die mit dem Be
zugszeichen 122 bezeichnete Zeitgebung stellt die Zeitgebung
der Betätigung des in Fig. 1B gezeigten Schalters 28 dar, mit
dem das Wechselsignal erzwungen auf Null gesetzt wird, wenn
das Signal beim Schalten der Multiplexer 8 und 9 nicht gemes
sen werden kann, welche Zeit der Nullsignalerfassungspegel
aufnahme zugeordnet ist. Die mit dem Bezugszeichen 123
bezeichnete Zeitgebung ist die des in Fig. 1B gezeigten Schal
ters 44, bei der der Nullsignalerfassungspegel innerhalb der
Zeit aufgenommen wird, zu der die Emitterwelle
(Erfassungswelle) 124 des Erfassungstransistors 35 in einem
stabilen Bereich ist.
Die mit dem Bezugszeichen 124 bezeichnete Welle ist
die Erfassungswelle, die die Emitterspannung des Erfassungs
transistors 35 zeigt und bei der die Amplitudenerfassung, wie
beim Betrieb des Schalters 28 (mit Bezugszeichen 122 be
zeichnete Zeitgebung) gezeigt, durchgeführt wird. Die mit dem
Bezugszeichen 125 bezeichnete Welle ist eine Eingangs
spannungswelle des A/D-Wandlers 55, bei der es sich um die von
den Tiefpaßfiltern 45 und 46 leicht veränderte Spannungswelle
handelt und deren Driftspannung am Nullsignalerfassungspegel
bereits aufgehoben worden ist, wenn das mit dem Bezugszeichen
122 bezeichnete Signal eingeschaltet wird. Die mit dem Bezugs
zeichen 126 bezeichnete Zeitgebung stellt die Zeit des A/D-
Wandlerbetriebs dar, bei der die A/D-Wandlung durchgeführt
wird, wenn der mit dem Bezugszeichen 125 bezeichnete Wechsel
erfassungspegel hinreichend stabil ist. Während bei der obigen
Erklärung die Abtastung des Nullsignalerfassungspegels mit der
Rate einmal pro Messung des Wechselsignalpegels durchgeführt
wird, muß natürlich angemerkt werden, daß die Abtastung des
Nullsignalerfassungspegels auch mit der Rate einmal pro sehr
viele Messungen des Wechselsignalpegels durchgeführt werden
kann.
Als nächstes wird der Wechselsignalpegel, der der Po
sition des Stiftes 5 auf der Tafel 6 und der Bestimmung seiner
Koordinaten entspricht, beschrieben. Um das Wechselsignal zwi
schen zwei benachbarten der Leiter 7, 7, 7, . . . in der Tafel 6
mit dem symmetrischen Strompufferverstärker 18 und dem Symme
trie-zu-Nichtsymmetrie-Umsetzer 19 mit Bandpaßfilter zu
illustrieren, zeigt Fig. 6 den Signalerfassungspegel bezüglich
der X-Achsenposition (so wie bezüglich der Y-Achsenposition)
des Stäbchenleiters 3 an der Spitze des Stiftes 5 auf der Ta
fel 6, der die rechts-links-symmetrische Gestalt zweier Giebel
mit herabgezogener Mitte hat. Eine charakteristische Kurve 131
stellt eine vom n-ten und n+1-ten Leiter 7, 7 (n bezeichnete
die passende Leiternummer) gebildete Signalerfassungspegelcha
rakteristik (-Kurve) dar; eine charakteristische Kurve 132
stellt eine vom n+1-ten und n+2-ten Leiter 7, 7 gebildete Cha
rakteristik (-Kurve) dar und eine charakteristische Kurve 132
stellt eine vom n+2-ten und n+3-ten Leiter 7, 7 gebildete Cha
rakteristik (-Kurve) dar. In dem Fall, daß der Stift 5 in ei
ner bestimmten Position (Position P) ist, werden der Pegel A,
der Pegel B bzw. der Pegel C erfaßt, und die Position P wird
zum Bestimmen der Koordinaten interpoliert.
Es ist klar, daß aus den höchsten beiden der von allen
benachbarten Leitern 7, 7, . . . erfaßten Signalpegel und aus
den Verbindungspositionen der Multiplexer 8 und 9, in denen
die Erfassungspegel erfaßt werden, bestimmt werden kann, zwi
schen welchen Leitern und in welcher Hälfte des Zwischenraumes
sich der Stäbchenleiter 3 an der Spitze des Stiftes 5 befin
det. In welcher Position innerhalb der oberen oder unteren
Hälfte des Zwischenraumes zwischen den Leitern sich der Stäb
chenleiter 3 an der Spitze des Signalstiftes 5 befindet, wird
mit dem unten beschriebenen Interpolationsverfahren bestimmt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Koordinatenbe
stimmung für große Tafeln und für kleine Tafeln mit verschie
denen Interpolationsverfahren durchgeführt. Ein erstes Inter
polationsverfahren wird für kleine Tafeln verwendet und ein
zweites Interpolationsverfahren für große.
Fig. 7 zeigt den Mittenbereich aus Fig. 6 vergrößert
und zeigt ein Beispiel, bei dem sich ein Punkt P (eine Stift
position) zwischen dem n+1-ten Leiter und dem n+2-ten Leiter
befindet, wobei P₁ für den Fall steht, daß sich der Punkt P in
der linken (unteren) Hälfte befindet, während P₂ für den Fall
steht, daß sich der Punkt P in der rechten (oberen) Hälfte be
findet. d stellt den Abstand zwischen den benachbarten Leitern
7, 7 dar, x₁ stellt die Interpolationsstrecke bezüglich P₁ und
x₂ die Interpolationsstrecke bezüglich P₂ dar. x₁ ist der Ab
stand zwischen der Mitte des n+1-ten Leiters und P₁, und x₂
ist der Abstand zwischen P₂ und der Mitte zwischen dem n+1-ten
und dem n+2-ten Leiter. Wenn A für die charakteristische Kurve
131 steht, B für die charakteristische Kurve 132 und C für die
charakteristische Kurve 133, dann erhält man am Punkt P₁ die
Erfassungspegel A₁, B₁ und C₁ und am Punkt P₂ die Erfas
sungspegel A₂, B₂ und C₂.
Der einfacheren Erklärung halber wird beim ersten
Interpolationsverfahren zunächst erklärt, wie die Interpolati
onsstrecke x₂ von P₂ erhalten wird. Bezüglich der Punkte E, F,
G und H in Fig. 7 wird eine ungefähr lineare Figur gezogen.
Durch lineare Annäherung des Abschnitts EG der Kurve B ergibt
sich eine gerade Linie EG, und durch lineare Annäherung des
Abschnitts HG der Kurve C ergibt sich eine gerade Linie HG.
Anhand des Dreiecks EFG erkennt man, daß die Größe von B₂ pro
portional zu der genäherten Interpolationsstrecke x₂ ist. Wenn
der Interpolationsabschnitt d/2 zu 1 normalisiert wird, liegt
der Punkt, in dem die gerade Linie HG durch den Punkt C₂ die
gerade Linie EG kreuzt, genau über der Mittellinie des n+2-ten
Leiters, und daher kann der Pegel B₂ bezüglich des Pegels C₂
normalisiert werden. D.h. B₂/C₂ ist ein normalisierter Meßpe
gel, der proportional zu der normalisierten genäherten Inter
polationsstrecke ist und dieser eindeutig entspricht. Der Pro
portionalitätskoeffizient dabei ist 1. Es ergibt sich also:
Normalisierte genäherte Interpolationsstrecke = B₂/C₂.
Dementsprechend ist die genäherte Interpolations
strecke x₂ gegeben durch:
x₂ = (d/2) * (B₂/C₂) (Gleichung 2).
Für die Näherung der Interpolationsstrecke nach Glei
chung 2 werden die Kurven B und C als gerade Linien betrach
tet, wodurch sich eine leichte Abweichung von der tatsächli
chen Position der Spitze des Stiftes 5 ergibt. Diese Abwei
chung wird mit einer Korrekturtabelle korrigiert. Die Korrek
turcharakteristik hängt jedoch, wenn auch nur leicht, von der
Gestalt und Größe des Leitermusters, den Abmessungen des Stäb
chenleiters 3 an der Spitze des Signalstiftes 5 und denen des
ringartigen Leiters 4 sowie von der Dicke einer die Leiter 7,
7, 7 . . . bedeckenden isolierenden Schicht ab. Durch Verwendung
der normalisierten Größen reicht jedoch eine Art Korrekturta
belle aus, was ein Programm in dem Prozessor 56 vereinfacht.
Wenn andererseits die Interpolationsstrecke x₁ bezüg
lich P₁ erhalten werden soll, wird das Näherungsdreieck umge
kehrt. Es gilt daher:
Normalisierte genäherte Interpolationsstrecke
= 1 - (B₁/A₁).
Dementsprechend ist die genäherte Interpolationsstrecke x₁ ge
geben durch:
x₁ = (d/2) * (1 - B₁/A₁) (Gleichung 3)
Dies wird mit der oben erwähnten Korrekturtabelle und einer
spiegelsymmetrischen Korrekturtabelle korrigiert, um die
tatsächliche Interpolationsstrecke x₁ zu erhalten.
Andererseits ist die Interpolationsstrecke links von
der Mitte zwischen dem n+1-ten und n+2-ten Leiter, die nicht
x₁ entspricht, links-rechts-symmetrisch bezüglich der Mittel
linie HE in Fig. 7, und die Interpolationsstrecke von P₁ kann
so zum gleichen Typ wie Gleichung 2 gemacht werden (wenn A₁
anstatt C₂ verwendet wird). In diesem Fall ist die spiegelsym
metrische Interpolationstabelle nicht erforderlich.
Bei Verwendung einer kleinen Tafel wird das oben be
schriebene erste Interpolationsverfahren ausreichen. Bei
spielsweise kann auf einer transparenten Tafel mit einer ef
fektiven Fläche von 20 cm × 15 cm und d = 4 mm eine absolute
Positionsauflösung von 0,25 mm erhalten werden.
Das zweite Interpolationsverfahren für große Tafeln
wird im folgenden beschrieben. Der leichteren Erklärung halber
wird zuerst erklärt, wie die Interpolationsstrecke x₁ von P₁
erhalten wird. Während bei dem ersten Interpolationsverfahren
zwei Meßwerte für die Interpolationsrechnung verwendet worden
sind, werden bei dem zweiten Interpolationsverfahren drei Meß
werte für die Interpolationsrechnung verwendet. Wegen der be
grenzten Genauigkeit bei der Herstellung des Leitermusters,
der Anordnung eines Verdrahtungsmusters auf einer gedruckten
Schaltungskarte usw. ist es bei einer großen Tafel schwierig
zu erreichen, daß die Position des Schnitts der Kurven A und C
(durch den die Hälften mit diesem Schnitt als Grenze bestimmt
werden) mit der Position der nach unten zeigenden Spitze in
Kurve B genau zusammenfällt. Bei Verwendung des ersten Inter
polationsverfahrens ist es schwierig, die Stetigkeit der er
faßten Position in der Mitte zwischen den benachbarten Leitern
genau einzuhalten. Diesem Problem kann mit dem zweiten Inter
polationsverfahren abgeholfen werden.
Fig. 9 zeigt eine Hälfte des Zwischenraums mit P₁ aus
Fig. 7 vergrößert. Um den Fehler zu minimieren, werden Durch
schnittskurven (A+C)/2 zwischen Kurve A und C sowie (B+C)/2
zwischen Kurve B und C betrachtet. Die Kurve (A+C)/2 verändert
sich weniger mit der Position und ist als Divisor zur Normali
sierung gut geeignet. Die zweifache Differenz zwischen den
Durchschnittskurven (A+C)/2 und (B+C)/2 wird durch (A+C)/2 di
vidiert, so daß sich ergibt:
Dies ist eine der normalisierten genäherten Interpolations
strecken. Sie liefert eine exzellente Linearität für Bereiche
außerhalb der Umgebung der Mitte zwischen dem n+1-ten und n+2-
ten Leiter, und d/2-mal die Gleichung 4 ist der Position der
Spitze des Signalstiftes 5 sehr nahe. Eine weitere normali
sierte genäherte Interpolationsstrecke wird zur Erhöhung der
Genauigkeit in der Nähe der Mitte zwischen den Leitern in Be
tracht gezogen.
Weil die Abweichung an der nach unten zeigenden Spitze
der Kurve B die Genauigkeit vermindert, wird die folgende
Gleichung verwendet, bei der nur die Kurven A und C in der
Nähe der Mitte zwischen den Leitern verwendet werden:
Bei dieser Gleichung ist der Faktor 0,5 ein aus vielen Mustern
und Größen von Leitern erhaltener Wert.
Wenn Punkt J der Schnittpunkt zwischen Kurve B und C
ist, dann wird Gleichung 4 für den Bereich links von Punkt J
und eine Kombination der Gleichungen 4 und 5 für den Bereich
rechts von Punkt J verwendet. Für die Gewichtung bei einer
solchen Kombination in dem Sinn, daß mit abnehmendem Abstand
von Punkt J die Gewichtung der Gleichung 4 anwächst und mit
abnehmendem Abstand von der Mitte zwischen den Leitern die Ge
wichtung der Gleichung 5 anwächst, wird unter Verwendung des
Dreiecks JEH der folgende Ausdruck als Gewichtung von Glei
chung 5 verwendet:
Die Gewichtung von Gleichung 4 ist:
Dementsprechend erhält man in dem Abschnitt C < B die normali
sierte genäherte Interpolationsstrecke gemäß:
Wenn also B1 C1 ist, ergibt sich die genäherte Interpolati
onsstrecke x₁ aus d/2-mal Gleichung 4, und wenn B₁<C₁ ist,
ergibt sich die genäherte Interpolationsstrecke x₁ aus d/2-mal
Gleichung 6.
Diese genäherte Interpolationsstrecke x₁ kommt der
tatsächlichen Interpolationsstrecke x₁ sehr nahe und muß nicht
weiter mit der Interpolationstabelle korrigiert werden. Nach
dem gleichen Gedankengang ergibt sich für den Fall, daß der
Punkt P in der rechten (oberen) Hälfte liegt, die genäherte
Interpolationsstrecke x₂ zu:
Die Ergebnisse können mit der Korrekturtabelle korrigiert wer
den, um die Interpolationsstrecke mit höherer Genauigkeit an
zugeben. Auch hier gilt, daß wenn die Interpolationsstrecke in
der anderen Richtung von der Mitte des n+2-ten Leiters, und
nicht x₂, betrachtet wird, ähnlich wie in Verbindung mit dem
ersten Interpolationsverfahren beschrieben, die genäherte In
terpolationsstrecke bezüglich P₂ auch mit einer Gleichung des
selben Typs (A wird durch C ersetzt) wie die für die genäherte
Interpolationsstrecke bezüglich P₁ erhalten werden kann. In
diesem Fall ist eine einzige Art Korrekturtabelle ausreichend.
Der Prozessor 56 berechnet nach dem oben beschriebenen
ersten oder zweiten Interpolationsverfahren numerische Werte,
bestimmt die Koordinaten X und Y der Spitze des Stiftes 5 auf
der Tafel 6 und gibt die Koordinateninformation und die Infor
mation über die EIN/AUS-Stellung des Seitenschalters 72 und
des stäbchendruckempfindlichen Schalters 73 des Stiftes 5 aus.
Als nächstes wird die Schaltung in dem Signalstift 5
und ihre Arbeitsweise beschrieben. Als Wechselsignalgenerator
schaltung werden für große Tafeln und kleine Tafeln jeweils
andere Schaltungen verwendet. In der in Fig. 2 gezeigten
Schaltung für eine große Tafel werden als aktive Elemente zwei
CMOS-Inverter 61 und 62 verwendet. Von einer mit einem Schal
ter 60 ein- und auszuschaltenden Batterie 2 wird den aktiven
Elementen Leistung zugeführt.
Der CMOS-Inverter 61 zusammen mit einem elektromagne
tischen Keramikresonator 67 bildet einen nicht abgestimmten
Oszillationsschaltkreis. Das Ausgangssignal des CMOS-Inverters
61 ist eine Rechteckwelle, die an den Stäbchenleiter 3 an der
Spitze des Signalstiftes 5 über einen Widerstand 64 angelegt
wird. Dieses Ausgangssignal wird auch an den CMOS-Inverter 62
angelegt. Das Ausgangssignal des CMOS-Inverters 62 ist auch
eine Rechteckwelle, deren Phase invertiert ist. Das Ausgangs
signal des CMOS-Inverters 62 wird an den ringartigen Leiter 4
an der Spitze des Signalstiftes 5 über einen Widerstand 65 an
gelegt. Weil die Ausgangsspannungsamplitude der CMOS-Inverter
61 und 62 fast vom Versorgungsspannungspotential bis zum
Massenpotential schwingt, werden der Stäbchenleiter 3 und der
ringartige Leiter 4 symmetrisch mit einer Rechteckwelle beauf
schlagt, deren Peak-to-peak-Amplitude fast der zweifachen Ver
sorgungsspannung entspricht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet selbst bei
einem Rechteckwellensignal, wie eben erwähnt, nur die
Grundwellenkomponente. Wie bei allen Rechteckwellen hat die
Amplitude der Grundkomponente einen 4/π-mal die Amplitude der
Rechteckwelle betragenden Peak-to-peak-Wert. Dementsprechend
werden der Stäbchenleiter 3 und der ringartige Leiter 4 symme
trisch mit einer Sinuswelle mit (2 * 4/π ≃ 2,5)-mal die
Versorgungsspannung betragender Peak-to-peak-Amplitude beauf
schlagt. Ein ausreichender Wechselsignalausgangspegel wird
also selbst mit geringer Batteriespannung erhalten.
In anderen Worten, man erhält eine symmetrische Peak-
to-peak-Ausgangsamplitude bei der Grundwellenkomponente von
mehr als dem 2,5fachen der Versorgungsspannung, ohne die
Amplitude der Signalwelle an den entsprechenden Punkten der
Oszillationsschaltung über die Versorgungsspannung hinaus
anzuheben.
Weil CMOS-Inverter verwendet werden, ergibt sich fer
ner ein sehr geringer Stromverbrauch und es wird somit ein
besonders günstiger Kompromiß zwischen den gegensätzlichen
Anforderungen nach hoher Ausgangsleistung und geringem Strom
verbrauch erzielt.
Ein Schalter 72 ist ein Seitenschalter an dem Stift 5,
der vom Bediener mit dem Finger gedrückt werden kann und eine
der Schaltstellungen des Stiftes bestimmt. Wenn der Schalter
72 gedrückt ist, wird ein Resonanzteilerkondensator 69 paral
lel mit einem Kondensator 70 verbunden, um die Oszillati
onsfrequenz um einige kHz abzusenken. Ferner ist ein Schalter 73
ein stäbchendruckempfindlicher Schalter, der eingeschaltet
wird, wenn der Bediener das Stäbchen 3 des Stiftes 5 auf die
flache Oberfläche der Tafel drückt. Auch dieser Schalter be
stimmt eine der Schaltstellungen des Stiftes. Wenn der Schal
ter 73 eingeschaltet wird, bewirkt der Kondensator 71 auch
eine Absenkung der Oszillationsfrequenz um einige kHz. Der
Kondensator 70 hat eine andere Kapazität als der Kondensator
71, so daß der Stift 5 insgesamt Wechselsignale mit vier
verschiedenen Frequenzen entsprechend vier Schaltstellungskom
binationen der Schalter 72 und 73 ausgibt. Diese Frequenzver
schiebung dient der Schaltstellungsdekodierung beim Messen der
Ausgangsfrequenzen des in Fig. 1B gezeigten D-Flip-Flops 41
durch den Prozessor 56.
Bei einer Schaltung für eine große Tafel mit einer
Batteriespannung von 3,1 V und einer Oszillationsfrequenz von
455 kHz beträgt der Versorgungsstrom, wenn beide Schalter 72
und 73 ausgeschaltet sind, ungefähr 125 µA, während, wenn die
beiden Schalter eingeschaltet sind, der Verbrauchsstrom 160 µA
beträgt. Wenn das störfeste Signalübertragungssystem, das
einen Kernpunkt der Erfindung darstellt, angewendet wird, kann
eine ausreichende Genauigkeit der Positionserfassung auf der
großen Tafel sichergestellt werden.
Die Schaltung in einem kabellosen Stift für eine
kleine Tafel ist in Fig. 3A gezeigt. Die Betriebsleistung für
die Schaltung stammt aus einer einzelnen Silberoxidknopfzelle
2 mit ungefähr 1,55 V. Ein Widerstand 90 ist zur Vermeidung
von Stromstößen und ein Kondensator 91 zur Stabilisierung der
Einschaltspannung vorgesehen.
Das einzige aktive Bauelement in der Schaltung ist ein
Transistor 75, dessen Emitter einen Mittenangriffanschluß an
einer Spule einer Schwingkreisschaltung 77 und 78 antreibt.
Die Schaltung 77 und 78 verwendet die ge
speicherte elektrische Oszillation als Ausgangssignal eines
parallelen Resonanzschaltkreises, um den Stäbchenleiter 3 und
den ringartigen Leiter 4 an der Spitze des Stiftes 5, wie in
Fig. 3 gezeigt, mit einer pseudosymmetrischen Spannung zu
beaufschlagen. Die Ausgangswelle ist eine Sinuswelle. Der
Strom aus dem positiven Anschluß der Energieversorgung, näm
lich der Batterie 2, durchquert den Energieversorgungsschalter
60, durchquert im wesentlichen die Ausgangsresonanzspule 77,
durchquert den Kollektor und Emitter des Transistors 75,
durchquert den Emitterwiderstand 76 und den Stromstoßschutzwi
derstand 90 und kehrt dann zum negativen Anschluß der Batterie
2 zurück.
Ein Teil der elektrischen Oszillationen in der Schal
tung 77 und 78 läßt über einen Widerstand 81 den
elektromechanischen Keramikresonator 67 eine elek
tromechanische Oszillation ausführen. Die Resonanzteilerkon
densatoren 82 und 83 sind parallel zu dem elektromechanischen
Keramikresonator 67 angeordnet, so daß die elektromechanische
Oszillationsfrequenz fein verschoben ist. Weil jedoch der Ver
bindungspunkt zwischen den Kondensatoren 82 und 83 wie gezeigt
mit der Energieversorgungsleitung verbunden ist, befinden sich
beide Enden des elektromechanischen Keramikresonators 67 be
züglich des Potentials der Versorgungsleitung in Gegenphase
zueinander. Ein Schalter 87 ist ein Seitenschalter des Stiftes
5, der von dem Bediener mit einem Finger gedrückt werden kann
und eine der Schaltstellungen des Stiftes bestimmt. Wenn der
Schalter 87 gedrückt wird, wird ein Kondensator 84 parallel
mit dem elektromechanischen Keramikresonator 67 verbunden, um
die elektromechanische Oszillationsfrequenz (z. B. 455 kHz) um
einige kHz abzusenken. Ein Schalter 89 ist ein Stäbchendruck
schalter, der eingeschaltet wird, wenn der Bediener das Stäb
chen 3 des Stiftes 5 gegen die flache Oberfläche der Tafel
drückt. Dieser Schalter bestimmt auch eine Schaltstellung des
Stifts. Wenn der Schalter 89 eingeschaltet wird, wird die
Oszillationsfrequenz durch den Kondensator 85 gleichfalls um
einige kHz abgesenkt. Der Kondensator 84 hat eine andere Kapa
zität als der Kondensator 85, und insgesamt ergeben sich vier
elektromechanische Oszillationsfrequenzen entsprechend vier
Schaltstellungskombinationen der Schalter 87 und 89. Wi
derstände 86 und 88 haben hohe Widerstandswerte und halten das
Gleichpotential der Frequenzverschiebungskondensatoren 84 und
85 fest, um eine plötzliche Veränderung des Gleichvorspan
nungspotentials der Schaltung beim Einschalten der Schalter 87
und 89 zu verhindern.
Der elektromechanische Keramikresonator 67 wird über
den Widerstand 81 zur Ausführung der elektromechanischen Os
zillation angetrieben. Eine zu der obigen gegenphasige
Wechselspannung wird in dem entgegengesetzten Anschluß indu
ziert, um die Basis des Transistors 75 über den Widerstand 79
zu steuern. Der Widerstand 80 hat einen relativ hohen Wider
standswert, um das Betriebs-Gleichspannungspotential des
Transistors 75 anzulegen. Der Widerstand 79 ist nicht unbe
dingt erforderlich und hat die Funktion, den Transistor 75
stabil zu betreiben und eine Spannungsfolgung bezüglich des
elektromechanischen Keramikresonators 61 zu vermitteln. Eine
Schottky-Diode 74 ist zwischen die Basis und den Kollektor des
Transistors 75 geschaltet und wird in ihrer Funktion später in
Einzelheiten beschrieben. Ein Widerstand 76 ist zwischen dem
Emitter des Transistors 75 und der negativen Leistungsversor
gungsleitung vorgesehen und hat die Funktion, den Transistor
75 stabil und ähnlich wie eine ideale Stromquelle zu betrei
ben.
Der Oszillationsbetrieb der Schaltung wird im folgen
den in Einzelheiten beschrieben. Wenn der Leistungsschalter 48
eingeschaltet wird, wird ein Kondensator 91 über einen Wider
stand 90 schnell auf eine stationäre Spannung, ungefähr 1,5 V,
aufgeladen. Am Anfang sind weder die Schwingkreisschaltung 77
und 78, noch der elektromechanische Keramikresonator 67 der
elektrischen Oszillation unterworfen, sondern die Schwing
kreisschaltung 77 und 78 wird durch kleine Schwankungen der
Versorgungsspannung oder kleine Störungen in dem Transistor 75
zu einer leichten Oszillation angeregt. Ein Teil dieser
leichten Oszillation wird über den Widerstand 81 auch auf den
elektromechanischen Keramikresonator 67 übertragen, so daß
eine leichte elektromechanische Oszillation beginnt.
Die leichte Spannungsoszillation der Gegenphase wird
auf die Basis des Transistors 75 rückgekoppelt, die Phase wird
vom Transistor 75 invertiert, und sein Kollektor treibt die
Ausgangsspeicherschaltung 77 und 78 in Phase an. Die Elek
trooszillation wächst durch die verstärkende positive Rück
kopplungsschleife allmählich an. In der Anfangsphase ist der
Transistor 75 im A-Betrieb, und wenn die Resonanzfrequenz der
Ausgangsspeicherschaltung 77 und 78 in der Nähe der Frequenz
des elektromechanischen Keramikresonators 67 liegt, wird die
Schaltung sicher zur Oszillation angeregt.
Die Oszillationsfrequenz der Schaltung ist im wesent
lichen durch die Frequenz des elektromechanischen
Keramikresonators 67 bestimmt, welcher die Rückkopplung der
Wechselspannung an die Basis des Transistors 75 bestimmt. Der
Einfluß der Schwingkreisschaltung 77 und 78 auf die
Oszillationsfrequenz wird später beschrieben. Wenn die er
wähnte Oszillationsspannung steigt, sinkt die Basisspannung im
Bereich der negativen Amplitude unter die Verstärkungsschwell
basisspannung des Transistors 75. In dieser Stufe fließt nur
ein intermittierender Strom in den Transistor, und der Kollek
tor des Transistors 75 läßt die Ausgangsspeicherschaltung 77
und 78 eine Art von Schaltantrieb ausführen. Auch beim Schalt
antrieb führt die Schwingkreisschaltung 77 und 78 eine Si
nuswellenoszillation aus.
Wenn die Oszillationsspannung weiter steigt, wird die
positive Amplitudenspannung der Basis höher als die negative
Amplitudenspannung des Kollektors (Fig. 3B), weil die Basis
des Transistors 75 zu seinem Kollektor gegenphasig ist. Die
Schottky-Diode 74 hat zwei Funktionen, erstens, den Transistor
75 selbst nicht in den bekannten Sättigungsbereich zu über
steuern, und zweitens, den Oszillationspegel der Schwingkreis
schaltung 77 und 78 bei einem konstanten Wert zu steuern. Ihre
Funktionsweise wird im einzelnen beschrieben. In Fig. 3B liegt
die Kollektorspannungswelle 93 zum Zeitpunkt der Amplitude der
Basisspannungswelle 96 niedriger als diese, so daß ein Strom
intermittierend fließt, wie mit der Stromwelle 99 der
Schottky-Diode 74 gezeigt. Der durch den mit der Gleichvor
spannung beaufschlagten Widerstand 80 fließende Strom schließt
einen durch die Basis des Transistors 75 fließenden intermit
tierenden Strom und einen durch die Schottky-Diode 74 fließen
den intermittierenden Strom ein. Daher steigt der durch
schnittliche Spannungsabfall am Widerstand 80, die Basis-
Gleichvorspannung des Transistors 75 wird abgesenkt, der
Kollektorstrom zum Antreiben der Schwingkreisschaltung 77 und
78 wird ebenfalls abgesenkt und die Ausgangsoszillationsspan
nung steigt nicht weiter an. Weil eine solche Rückkopplung im
tatsächlichen Betrieb auftritt, auch wenn die Schalter 87 und
89 eingeschaltet werden, so daß die Oszillationsfrequenz
verschoben wird, wenn die Ausgangsresonanzspule fein einge
stellt wird (der Zweck wird später erklärt) oder wenn eine Un
stetigkeit von hFE des Transistors 75 auftritt, kann die Aus
gangsspannung im wesentlichen konstantgehalten werden.
In einem solchen stationären Zustand ist die Basis
spannung des Transistors 75 wegen des oben beschriebenen Ef
fekts eine niedrige Gleichvorspannung, wie mit der Welle 96
dargestellt, um den Transistor 75 nur in der Nähe eines
Amplitudenwertes der Oszillationsspannung in einen verstärken
den Zustand zu bringen, wodurch eine Kollektorstromwelle wie
mit der Welle 98 dargestellt (bei der die Stromflußrichtung in
den Kollektor als negativ dargestellt ist) erhalten wird. Das
geschieht, weil der Transistor 75 im C-Betrieb ist, was ein
hinsichtlich des Stromverbrauchs sehr effizienter Be
triebszustand der Schaltung ist. Anders ausgedrückt: Der Wi
derstand des Gleichvorspannungsbeaufschlagten Widerstandes 80
ist so ausgelegt, daß der oben beschriebene Betriebszustand
angenommen wird.
Wie mit den Welle 92, 93 dargestellt, oszilliert die
Ausgangsspeicherschaltung in einer Halbperiode erheblich über
den positiven Versorgungsspannungspegel hinaus. Ferner nimmt
die Ausgangsspannung einen hohen Ausgangs-Wechsel
spannungspegel an, weil die Kollektorspannung des Transistors
75 stark erhöht wird. Weil die Ausgangsimpedanz hoch ist, die
Kopplungskapazität zwischen dem Stäbchenleiter 3 an der Spitze
des Stiftes und dem Leiter 7 in der Tafel 6 aber im Normalzu
stand bei der Verwendung kleiner als 1 pF ist, ist der Si
gnalausfluß in die Last für die Praxis vernachlässigbar klein.
Ferner wird die Streukapazität zwischen dem Stäbchen
leiter 3 an der Spitze des Stiftes und dem ringartigen Leiter
4 als in dem Ausgangsresonanzkondensator 78 eingeschlossen be
trachtet, und stellt daher kaum eine Belastung für die
Schwingkreisschaltung 77 und 78 dar. Daher besteht selbst dann
kein Problem, wenn hohe Spannungspegel an beiden Enden der
Schwingkreisschaltung 77 und 78 direkt ausgegeben werden.
Die Oszillationsfrequenz ist im wesentlichen durch die
elektromechanische Oszillationsfrequenz des elektromechani
schen Keramikresonators 67 bestimmt. Weil jedoch bei der be
trachteten Schaltung Blindwiderstandskomponenten der Schwing
kreisschaltung 77 und 78 über den Widerstand 81 leicht an den
elektromechanischen Keramikresonator 67 angekoppelt sind, kann
die Ausgangsresonanzspule 77, die eine halb-festgelegte Induk
tivität ist, zur feinen Abstimmung der Oszillationsfrequenz
verstellt werden. Dementsprechend können auftretende Frequenz
abweichungen der einzelnen elektromechanischen Keramik
resonatoren in der Praxis mit der oben beschriebenen Anordnung
ausgeglichen werden. Im Falle eines elektromechanischen Kera
mikresonators mit 455 kHz ist der Frequenzbereich bezüglich
der vier Stiftschaltstellungen höchstens 5 kHz. Weil eine Fre
quenzabweichung von Hunderten von Hz dabei ein Problem dar
stellt, ist diese Abweichungsausgleichfunktion wichtig.
Die Ausgangsresonanzspule 77 ist zur Vermeidung uner
wünschter elektromagnetischer Kopplung mit der Schaltungs
struktur in einem Gehäuse untergebracht. In Fig. 3A wird die
Resonanzfrequenz der Schwingkreisschaltung 77 und 78 durch
Verstellen der Induktivität der Spule abgestimmt, aber auch
die Kapazität des Resonanzkondensators 78 kann veränderlich
gemacht werden. Bei der betrachteten Schaltung mit einem Aus
gangssignal von 455 kHz und 5,5 V (peak-to-peak) wird le
diglich ein Strom von 85 µA aus der Energieversorgung von 1,55
V unabhängig von der Stellung der beiden Schalter verbraucht,
was ein sehr niedriger Stromverbrauch ist. Eine Batteriele
bensdauer von einem Jahr bei normalem Betrieb konnte mit ei
ner einzelnen Silberoxidknopfzelle vom Typ SR 48 erzielt wer
den. Bei einer kleinen Tafel mit einer Seite unter 25 cm kann
mit diesem Stift eine ausreichend genaue und stabile Digitali
sierung erreicht werden.
Anders als die scharfe C-B-Oszillationsschaltung er
möglicht die betrachtete Schaltung eine stabile Oszillation
ohne Probleme, auch wenn der mit dem Kollektor des Transistors
75 verbundene Resonanzschaltkreis induktiv oder kapazitiv ist.
Dementsprechend können die Resonanzfrequenzen der Schwing
kreisschaltung 77 und 78 zur Korrektur der Oszilla
tionsfrequenz eingestellt werden (die Blindwiderstandskompo
nenten der Bauteile 77 und 78 bei der Frequenz des elektrome
chanischen Keramikresonators 67 werden eingestellt), auch wenn
der elektromechanische Keramikresonator 67 eine Fre
quenzabweichung zur positiven oder negativen Seite hat.
In den beiden in den Fig. 2 und 3 gezeigten Schaltun
gen ist die maximale Frequenzveränderung kleiner als 5 kHz, so
daß das verwendete Frequenzband eng ist, was erheblich zur
Verbesserung des S/N-Verhältnisses des Wechselsignals der
Erfassungsstufe beiträgt. Ferner wird die Information über die
vier Stellungen der Schalter in dem engen Band übertragen, die
aber wegen der Frequenzstabilität des elektromechanischen
Keramikresonators mit großer Zuverlässigkeit dekodiert werden
können.
Im folgenden wird eine Ausführungsform mit einem Stift
ohne Batterie anhand der Fig. 10 beschrieben. Die Signalgene
ratorschaltung in dieser Ausführungsform ist genau die gleiche
wie die in Fig. 3 gezeigte, weswegen ihre Beschreibung wegge
lassen wird. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der
in Fig. 3 darin, daß keine Batterie zur Energieversorgung
verwendet wird, sondern die Energie von dem Koordinatener
fassungsvorrichtungskörper auf den kabellosen Stift übertragen
wird. Eine Erregerschlaufenspule 146 ist um die Digitalisier
tafel 6 herum angeordnet. Die Erregerschlaufenspule 146 wird
von einem Wechselleistungsoszillator 147 mit einem
Wechselleistungsstrom mit einer anderen Frequenz als die des
von dem Stift erzeugten Wechselsignals beaufschlagt. Ein Kon
densator ist parallel zu der Erregerschlaufenspule 146 ange
ordnet und hat die Funktion, mit der Erregerschlaufenspule 146
eine parallele Resonanz zur Verminderung der Leistungsverluste
auszuführen.
Eine Wechselleistungsaufnahmespule 140 mit einem
stabartigen Ferritkern ist in der Stiftachsenrichtung in dem
Stift angeordnet. Kondensatoren 141 sind mit beiden Enden der
Wechselleistungsaufnahmespule 140 verbunden, um einen
Parallelresonanzschaltkreis mit einer der Frequenz des
Wechselleistungsoszillators 147 entsprechenden Resonanzfre
quenz zu bilden. Bei der Verwendung dieses Stiftes auf der
flachen Oberfläche der Tafel 6 sind die Wechselleistungsauf
nahmespule 140 und die Erregerschlaufenspule 146 einer mit dem
Symbol (M) und der Bezugsziffer 145 in Fig. 10 bezeichneten
gegenseitigen induktiven Kopplung unterworfen, so daß in der
Wechselleistungsaufnahmespule 140 ein Resonanzstrom induziert
wird. Ein Teil dieses Resonanzstroms wird über Mittenabgriff
anschlüsse an der Wechselleistungsaufnahmespule 140 über zwei
Umformdioden abgegriffen und in Gleichstrom (DC) umgeformt,
der an einen Spannungsregler 144 gegeben wird. Der Spannungs
regler 144 gibt als Spannungsversorgung eine Gleichspannung,
z. B. 2,5 V, an die Wechselsignalgeneratorschaltung aus. Da die
Wechselgeneratorschaltung einen so niedrigen Stromverbrauch
hat, wie er bisher noch nicht erreicht wurde, konnte die ka
bellose Energiezuführung nach Fig. 10 mit niedrigen Kosten re
alisiert werden.
Als nächstes wird anhand Fig. 11 eine Ausführungsform
eines Stiftes beschrieben, bei dem eine Solarzelle die Energie
liefert. Die Signalgeneratorschaltung in dieser Ausfüh
rungsform ist genau die gleiche wie die in Fig. 3 gezeigte,
weswegen ihre Beschreibung weggelassen wird. Eine Solarzelle
150 ist im oberen zylindrischen Bereich des Stiftes angeord
net, so daß bei dessen Verwendung im Hellen eine Energie er
zeugt wird. Der größte Teil der Ausgangsleistung der Solar
zelle 150 wird an den Spannungsregler 155 über eine Diode 152
angelegt. Ein Teil der Ausgangsenergie der Solarzelle 150 wird
an eine Ladekontrolleinrichtung 151 für eine wiederaufladbare
Batterie gegeben. Die Ladekontrolleinrichtung 151 lädt eine
wiederaufladbare Batterie 154 nur dann, wenn die wiederauflad
bare Batterie 154 nicht voll aufgeladen ist und die Solarzelle
150 eine ausreichende Energie erzeugt. Wenn die Solarzelle 150
weniger Energie erzeugt, z. B. wenn der Stift im Schatten
liegt, liefert die Solarzelle 150 über eine Diode 153 einen
Strom an den Spannungsregler 155. Der Spannungsregler 155 hat
die gleiche Funktion wie der in Fig. 10 gezeigte.
In der vorangegangenen Beschreibung wurden die Leiter
an der Spitze des Signalstiftes als Stäbchenleiter und diesen
Stäbchenleiter umgebender ringartiger Leiter beschrieben. Es
wird jedoch angemerkt, daß die Erfindung nicht darauf be
schränkt ist, sondern ganz allgemein unter Verwendung von zwei
Leitern für die symmetrische Signalübertragung ausgeführt wer
den kann.
Claims (11)
1. Störfeste Digitalisiervorrichtung, die folgendes auf
weist:
- (a) eine Tafel (6) mit einer Anzahl entlang der X- und der Y-Koordinatenachse gitterartig angeordneter Leiter (7);
- (b) einen kabellosen Stift (5) zum Übertragen eines elek trischen Signals auf die Leiter der Tafel mittels elektrostatisch kapazitiver Kopplung;
- (c) einen innerhalb des kabellosen Stiftes angeordneten Wechselsignalgenerator (1) zum Erzeugen eines Wechsel signals und zum Abgeben eines Wechselausgangssignals an den kabellosen Stift;
- (d) eine Energieversorgungseinrichtung (2; 140-144; 150-155) für den Wech selsignalgenerator;
- (e) zwei Leiter an der Spitze des kabellosen Stiftes, die von dem Wechselsignalgenerator symmetrisch oder pseu dosymmetrisch derart angesteuert werden, daß aufgrund der elek trostatischen kapazitiven Kopplung zwischen dem kabello sen Stift und den Gitterleitern eine sym metrische Wechselsignalhauptkomponente und zwei unsym metrische Wechselsignalnebenkomponenten jeweils in zwei benachbarten Gitter leitern erzeugt werden;
- (f) eine Signalpegelmeßeinrichtung (35, 42, 43) zum Messen des Pegels eines Signalstroms, der von einer Summe der symmetrischen Wechselsignalhauptkomponente und einer Differenz der beiden unsymmetrischen Wechselsignalnebenkom ponenten herrührt, die in zwei benachbarten Gitterleitern erzeugt werden;
- (g) eine Einrichtung (56) zum Messen der Frequenz des Wechselsignals; und
- (h) eine Einrichtung (56) zum Verarbeiten von Signalwer ten, die von der Signalpegelmeßeinrichtung gemessen werden, um digital eine Koordinate der Spitze des ka bellosen Stiftes auf der Tafel auszugeben.
2. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach Anspruch 1, bei
der die Gitterleiter widerstandsbehaftete Dünnfilmtransparent
leiter beinhalten.
3. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach Anspruch 1 oder
2, bei der der kabellose Stift (5) folgendes aufweist: eine
Schwingkreisschaltung, die eine mit zwei Leitern an der Spitze
des Stiftes verbundene Spule (77) und einen Resonanzkondensa
tor (78) aufweist zum Justieren einer Resonanzfrequenz des
Wechselsignals; einen im C-Betrieb arbeitenden Transistor (75)
dessen Kollektorstrom einen Mittenabgriffanschluß an der Spule
beaufschlagt; eine zwischen die Basis und den Kollektor des
Transistors geschaltete Schottky-Diode (74); einen zwischen
den Kollektor und die Basis des Transistors über einen Trei
berwiderstand (81) auf der Kollektorseite geschalteten, für
sich bezüglich der Oszillationsfrequenz nicht abstimmbaren
elektromagnetischen Keramikresonator (67); und mindestens
einen Kondensator (84, 85) zur Oszillationsfrequenzverschie
bung, der parallel zu dem elektromagnetischen Keramikresonator
zu- und weggeschaltet werden kann.
4. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der vor
angehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie
versorgungseinrichtung eine Batterie (2)
aufweist.
5. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der An
sprüche 1 bis 3, bei der die Energieversorgungseinrichtung ein
reguliertes Gleichsignal abgibt, das durch Induktanzkopplung
zwischen einer Empfängerspule (140) in dem kabellosen Stift
(5) und einer in die Tafel (6) eingebetteten Erregerspule
(146) aus einem Wechselsignal erzeugt wird.
6. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der An
sprüche 1 bis 3, bei der die Energieversorgungseinrichtung
eine regulierte Gleichspannungsversorgung aufweist, die
von einer Solarzelle (150) oder einer batteriegepufferten Solarzelle (150, 154) gespeist wird.
7. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der vor
angehenden Ansprüche, bei der der Wechselsignalgenerator (1)
einen Gleichphasen- und einen Gegenphasentreiber eines
Rechteckwellenoszillators aufweist.
8. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der vor
angehenden Ansprüche, bei der die Einrichtung (56) zum Messen
der Frequenz des Wechselsignals eine Einrichtung zum Erzeugen
eines Taktpulses mit derselben Frequenz wie das Wechselsignal
aufweist, wobei die Frequenz des Taktpulses durch zwei geteilt
wird, um eine Rechteckwelle zu erzeugen, die digital ausge
zählt wird, um die Frequenz des Wechselsignals zu berechnen.
9. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der vor
angehenden Ansprüche, bei der die Signalpegelmeßeinrichtung
(35, 42, 43) eine solche ist, in der eine von dem Signalstrom
abgeleitete zu messende Wechselspannung und ein mit der zu
messenden Wechselspannung phasensynchronisiertes Ausgangssi
gnal eines kontinuierlichen Rechteckwellengenerators überla
gert werden, eine AM-Hüllkurvenerfassung verwendet wird und
ein Nullsignalpegel sowie eine Drift automatisch aufgehoben
werden, und zwar mittels einer Aufhebeschaltung, die sich aus
zwei Operationsverstärkern (49, 50) und einem Abtast-/Halte-
Element (48) des Nullsignalpegels zusammensetzt.
10. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der vor
angehenden Ansprüche, mit einer Interpolationsvorrichtung zum
Interpolieren der Koordinaten zwischen den Gitterleitern (7),
wobei eine genäherte Interpolationsstrecke (x) erhalten wird,
die wie folgt mit einer Korrekturtabelle weiter korrigiert
wird:
im unteren Interpolationshälftenabschnitt:x = (d/2) * (1 - B/A),im oberen Interpolationshälftenabschnitt:x = (d/2) * (B/C)wobei
d: der Abstand zwischen benachbarten Leitern ist,
A: der gemessene Signalpegel des n-ten und n+1-ten Leiters ist, wobei n eine passende positive ganze Zahl ist,
B: der gemessene Signalpegel des n+1-ten und n+2-ten Leiters ist,
C: der gemessene Signalpegel des n+2-ten und n+3-ten Leiters ist und
x: die genäherte Interpolationsstrecke zwischen dem (n+1)-ten und dem (n+2)-ten Gitterleiter ist.
d: der Abstand zwischen benachbarten Leitern ist,
A: der gemessene Signalpegel des n-ten und n+1-ten Leiters ist, wobei n eine passende positive ganze Zahl ist,
B: der gemessene Signalpegel des n+1-ten und n+2-ten Leiters ist,
C: der gemessene Signalpegel des n+2-ten und n+3-ten Leiters ist und
x: die genäherte Interpolationsstrecke zwischen dem (n+1)-ten und dem (n+2)-ten Gitterleiter ist.
11. Störfeste Digitalisiervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 9, mit einer Interpolationsvorrichtung zum In
terpolieren der Koordinaten zwischen den Gitterleitern (7),
wobei eine genäherte Interpolationsstrecke (x) erhalten wird,
die wie folgt mit einer Korrekturtabelle weiter korrigiert
wird:
im unteren Interpolationshälftenabschnitt:
im oberen Interpolationshälftenabschnitt:
wobei
d: der Abstand zwischen benachbarten Leitern ist,
A: der gemessene Signalpegel des n-ten und n+1-ten Leiters ist, wobei n eine passende positive ganze Zahl ist,
B: der gemessene Signalpegel des n+1-ten und n+2-ten Leiters ist,
C: der gemessene Signalpegel des n+2-ten und n+3-ten Leiters ist und
x: die genäherte Interpolationsstrecke zwischen dem (n+1)-ten und dem (n+2)-ten Gitterleiter ist.
d: der Abstand zwischen benachbarten Leitern ist,
A: der gemessene Signalpegel des n-ten und n+1-ten Leiters ist, wobei n eine passende positive ganze Zahl ist,
B: der gemessene Signalpegel des n+1-ten und n+2-ten Leiters ist,
C: der gemessene Signalpegel des n+2-ten und n+3-ten Leiters ist und
x: die genäherte Interpolationsstrecke zwischen dem (n+1)-ten und dem (n+2)-ten Gitterleiter ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP19796693A JPH0727794A (ja) | 1993-07-15 | 1993-07-15 | Ac信号増幅処理における不要帰還低減回路 |
| JP35208193A JP3264071B2 (ja) | 1993-12-28 | 1993-12-28 | 耐ノイズ性容量結合座標検出装置及び方法 |
| JP05511594A JP3412240B2 (ja) | 1994-02-28 | 1994-02-28 | 信号ペン回路 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4425103A1 DE4425103A1 (de) | 1995-01-19 |
| DE4425103C2 true DE4425103C2 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=27295500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4425103A Expired - Fee Related DE4425103C2 (de) | 1993-07-15 | 1994-07-15 | Störfeste Digitalisiervorrichtung mit kabellosem Stromsparstift |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5528002A (de) |
| DE (1) | DE4425103C2 (de) |
Families Citing this family (102)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH07182094A (ja) * | 1993-12-22 | 1995-07-21 | Wacom Co Ltd | 位置検出装置及びその位置指示器 |
| US5828011A (en) * | 1994-02-04 | 1998-10-27 | At&T Global Information Solutions Company | High voltage stylus for portable computer |
| EP0681259B1 (de) * | 1994-04-28 | 2001-07-25 | Sharp Kabushiki Kaisha | Koordinateneingabevorrichtung und zugehöriges Singalübertragungssystem |
| JP3188367B2 (ja) * | 1994-12-26 | 2001-07-16 | シャープ株式会社 | 座標検出装置 |
| JP3006448B2 (ja) * | 1995-02-09 | 2000-02-07 | 富士ゼロックス株式会社 | 情報入出力システム |
| WO1996026481A2 (en) * | 1995-02-21 | 1996-08-29 | Philips Electronics N.V. | Low-pass filter of graphical tablet has cut-off frequency lower than sampling frequency |
| US9289618B1 (en) | 1996-01-08 | 2016-03-22 | Impulse Dynamics Nv | Electrical muscle controller |
| US8321013B2 (en) | 1996-01-08 | 2012-11-27 | Impulse Dynamics, N.V. | Electrical muscle controller and pacing with hemodynamic enhancement |
| US8825152B2 (en) | 1996-01-08 | 2014-09-02 | Impulse Dynamics, N.V. | Modulation of intracellular calcium concentration using non-excitatory electrical signals applied to the tissue |
| JP4175662B2 (ja) | 1996-01-08 | 2008-11-05 | インパルス ダイナミクス エヌ.ヴイ. | 電気的筋肉制御装置 |
| US7167748B2 (en) | 1996-01-08 | 2007-01-23 | Impulse Dynamics Nv | Electrical muscle controller |
| US9713723B2 (en) | 1996-01-11 | 2017-07-25 | Impulse Dynamics Nv | Signal delivery through the right ventricular septum |
| US5973677A (en) * | 1997-01-07 | 1999-10-26 | Telxon Corporation | Rechargeable, untethered electronic stylus for computer with interactive display screen |
| US6326956B1 (en) * | 1998-08-24 | 2001-12-04 | Intertactile Technologies Corporation | Circuit control devices utilizing electronic display screen light |
| WO2000046349A1 (en) * | 1999-02-04 | 2000-08-10 | Technion Research & Development Foundation Ltd. | Method and apparatus for maintenance and expansion of hemopoietic stem cells and/or progenitor cells |
| US9101765B2 (en) * | 1999-03-05 | 2015-08-11 | Metacure Limited | Non-immediate effects of therapy |
| US8700161B2 (en) | 1999-03-05 | 2014-04-15 | Metacure Limited | Blood glucose level control |
| US8346363B2 (en) | 1999-03-05 | 2013-01-01 | Metacure Limited | Blood glucose level control |
| US8019421B2 (en) | 1999-03-05 | 2011-09-13 | Metacure Limited | Blood glucose level control |
| WO2006073671A1 (en) | 2004-12-09 | 2006-07-13 | Impulse Dynamics Nv | Protein activity modification |
| US8666495B2 (en) | 1999-03-05 | 2014-03-04 | Metacure Limited | Gastrointestinal methods and apparatus for use in treating disorders and controlling blood sugar |
| US6377248B1 (en) | 1999-09-30 | 2002-04-23 | Tony S. Partow | High voltage stylus for portable computer |
| GB2359049A (en) * | 2000-02-10 | 2001-08-15 | H2Eye | Remote operated vehicle |
| US6717574B2 (en) * | 2001-06-19 | 2004-04-06 | Aiptek International Inc. | Feedback peak detector fitted wireless handwriting tablet |
| TW535341B (en) * | 2001-09-07 | 2003-06-01 | Primax Electronics Ltd | Wireless peripherals charged by electromagnetic induction |
| GB0202857D0 (en) * | 2002-02-07 | 2002-03-27 | Reid Thomas N | Computer mouse assembly |
| GB0213237D0 (en) * | 2002-06-07 | 2002-07-17 | Koninkl Philips Electronics Nv | Input system |
| EP1550105B1 (de) * | 2002-08-29 | 2011-05-18 | N-Trig Ltd. | Transparenter digitalisierer |
| EP2128580A1 (de) | 2003-02-10 | 2009-12-02 | N-Trig Ltd. | Berührungsdetektion für einen Digitalisierer |
| JP2006519663A (ja) | 2003-03-10 | 2006-08-31 | インパルス ダイナミックス エヌヴイ | 心臓組織内の遺伝子発現を調節するための電気信号を送出する装置及び方法 |
| US11439815B2 (en) | 2003-03-10 | 2022-09-13 | Impulse Dynamics Nv | Protein activity modification |
| US8792985B2 (en) | 2003-07-21 | 2014-07-29 | Metacure Limited | Gastrointestinal methods and apparatus for use in treating disorders and controlling blood sugar |
| WO2005081631A2 (en) * | 2004-02-27 | 2005-09-09 | N-Trig Ltd. | Noise reduction in digitizer system |
| US8352031B2 (en) | 2004-03-10 | 2013-01-08 | Impulse Dynamics Nv | Protein activity modification |
| US11779768B2 (en) | 2004-03-10 | 2023-10-10 | Impulse Dynamics Nv | Protein activity modification |
| NL1026275C2 (nl) * | 2004-05-26 | 2005-12-08 | Wiebe Van Der Meer Holding B V | Draagbare inrichting en werkwijze voor het gebruik daarvan. |
| US7095183B2 (en) * | 2004-07-07 | 2006-08-22 | Osram Sylvania Inc. | Control system for a resonant inverter with a self-oscillating driver |
| CN101133382B (zh) * | 2004-12-01 | 2016-03-30 | 微软技术许可有限责任公司 | 位置探测系统和用于使用和控制该位置探测系统的装置和方法 |
| US8244371B2 (en) | 2005-03-18 | 2012-08-14 | Metacure Limited | Pancreas lead |
| EP1898991B1 (de) | 2005-05-04 | 2016-06-29 | Impulse Dynamics NV | Proteinaktivitätsmodifizierung |
| US8931780B2 (en) * | 2005-08-11 | 2015-01-13 | N-Trig Ltd. | Apparatus for object information detection and methods of using same |
| US7612767B1 (en) * | 2005-08-24 | 2009-11-03 | Griffin Technology, Inc. | Trackpad pen for use with computer touchpad |
| GB0613983D0 (en) * | 2006-07-13 | 2006-08-23 | Synaptics Uk Ltd | Digitising System |
| US20080029316A1 (en) * | 2006-08-07 | 2008-02-07 | Denny Jaeger | Method for detecting position of input devices on a screen using infrared light emission |
| JP4773315B2 (ja) * | 2006-10-31 | 2011-09-14 | 株式会社ワコム | 位置検出装置及び位置指示器 |
| US9201556B2 (en) | 2006-11-08 | 2015-12-01 | 3M Innovative Properties Company | Touch location sensing system and method employing sensor data fitting to a predefined curve |
| US8207944B2 (en) * | 2006-12-19 | 2012-06-26 | 3M Innovative Properties Company | Capacitance measuring circuit and method |
| US8134542B2 (en) | 2006-12-20 | 2012-03-13 | 3M Innovative Properties Company | Untethered stylus employing separate communication and power channels |
| US8040329B2 (en) | 2006-12-20 | 2011-10-18 | 3M Innovative Properties Company | Frequency control circuit for tuning a resonant circuit of an untethered device |
| US7956851B2 (en) * | 2006-12-20 | 2011-06-07 | 3M Innovative Properties Company | Self-tuning drive source employing input impedance phase detection |
| US20080149401A1 (en) * | 2006-12-20 | 2008-06-26 | 3M Innovative Properties Company | Untethered stylus employing separate communication channels |
| US8243049B2 (en) | 2006-12-20 | 2012-08-14 | 3M Innovative Properties Company | Untethered stylus employing low current power converter |
| US8089474B2 (en) * | 2006-12-28 | 2012-01-03 | 3M Innovative Properties Company | Location sensing system and method employing adaptive drive signal adjustment |
| US8040330B2 (en) | 2006-12-28 | 2011-10-18 | 3M Innovative Properties Company | Untethered stylus empolying multiple reference frequency communication |
| US7787259B2 (en) * | 2006-12-28 | 2010-08-31 | 3M Innovative Properties Company | Magnetic shield for use in a location sensing system |
| CN101808593B (zh) * | 2007-05-09 | 2012-09-05 | S.A.E.阿菲金公司 | 预测产犊的方法和系统 |
| JP2010067117A (ja) * | 2008-09-12 | 2010-03-25 | Mitsubishi Electric Corp | タッチパネル装置 |
| TWI502439B (zh) * | 2009-01-06 | 2015-10-01 | Elan Microelectronics Corp | Touch input system and its control method |
| CN101539816B (zh) * | 2009-04-16 | 2012-10-17 | 台均科技(深圳)有限公司 | 电磁笔、电磁信号处理方法、装置及设备 |
| US9417738B2 (en) * | 2009-06-12 | 2016-08-16 | Synaptics Incorporated | Untethered active pen and a method for communicating with a capacitive sensing device using the untethered active pen |
| JP5430339B2 (ja) | 2009-10-19 | 2014-02-26 | 株式会社ワコム | 位置検出装置及び位置指示器 |
| WO2011092710A2 (en) | 2010-02-01 | 2011-08-04 | Metacure Limited | Gastrointestinal electrical therapy |
| JP5442479B2 (ja) * | 2010-02-05 | 2014-03-12 | 株式会社ワコム | 指示体、位置検出装置及び位置検出方法 |
| US8659580B2 (en) * | 2010-06-08 | 2014-02-25 | Waltop International Corporation | Electromagnetic pen without a battery |
| TWI406063B (zh) * | 2010-06-08 | 2013-08-21 | Chunghwa Picture Tubes Ltd | 液晶顯示裝置及其製造方法 |
| US8648837B1 (en) * | 2010-07-09 | 2014-02-11 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Active capacitive control stylus |
| US9389724B2 (en) | 2010-09-09 | 2016-07-12 | 3M Innovative Properties Company | Touch sensitive device with stylus support |
| US9823785B2 (en) | 2010-09-09 | 2017-11-21 | 3M Innovative Properties Company | Touch sensitive device with stylus support |
| US10019119B2 (en) | 2010-09-09 | 2018-07-10 | 3M Innovative Properties Company | Touch sensitive device with stylus support |
| US8766954B2 (en) * | 2010-12-21 | 2014-07-01 | Motorola Mobility Llc | Active stylus for use with touch-sensitive interfaces and corresponding method |
| WO2012123951A2 (en) | 2011-03-17 | 2012-09-20 | N-Trig Ltd. | Interacting tips for a digitizer stylus |
| JP5669263B2 (ja) * | 2011-04-11 | 2015-02-12 | 株式会社ワコム | 位置指示器 |
| US8878823B1 (en) | 2011-07-27 | 2014-11-04 | Cypress Semiconductor Corporation | Dynamic shield electrode of a stylus |
| CN102981659B (zh) * | 2011-09-06 | 2016-01-27 | 宸鸿光电科技股份有限公司 | 触控面板的控制系统与控制方法及其使用的触控笔 |
| CN103164054B (zh) * | 2011-12-19 | 2016-02-17 | 禾瑞亚科技股份有限公司 | 无线电容式书写装置 |
| CN102566800B (zh) * | 2011-12-29 | 2015-08-12 | 敦泰科技有限公司 | 一种触摸笔、触摸检测方法和触摸检测系统 |
| JP6021174B2 (ja) | 2012-08-08 | 2016-11-09 | 株式会社ワコム | 位置検出装置およびその位置指示器 |
| KR101441396B1 (ko) * | 2012-08-13 | 2014-09-17 | 엘지디스플레이 주식회사 | 입력 시스템 및 이를 이용한 터치 검출 방법 |
| JP5984259B2 (ja) * | 2012-09-20 | 2016-09-06 | 株式会社ワコム | 位置検出装置 |
| US10067575B2 (en) * | 2012-11-30 | 2018-09-04 | Apple Inc. | Noise correction for stylus applications on tablets and other touch devices |
| CN104995586B (zh) | 2013-02-25 | 2018-11-09 | 微软科技许可有限公司 | 数字化系统的笔 |
| US20150049052A1 (en) * | 2013-07-31 | 2015-02-19 | Broadcom Corporation | Wireless Device With Touch-Based Stylus |
| US9513721B2 (en) | 2013-09-12 | 2016-12-06 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Pressure sensitive stylus for a digitizer |
| CN104516596B (zh) | 2013-09-30 | 2017-11-10 | 深圳市汇顶科技股份有限公司 | 触控设备与外界设备通信的方法及系统 |
| US9874951B2 (en) | 2014-11-03 | 2018-01-23 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Stylus for operating a digitizer system |
| US10095361B2 (en) | 2015-03-18 | 2018-10-09 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Stylus detection with capacitive based digitizer sensor |
| TWI727951B (zh) * | 2015-05-21 | 2021-05-21 | 日商和冠股份有限公司 | 主動式觸控筆 |
| US9740312B2 (en) | 2015-09-09 | 2017-08-22 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Pressure sensitive stylus |
| US10423268B2 (en) | 2015-12-22 | 2019-09-24 | Microsoft Technology Licensing, Llc | System and method for detecting grounding state of a touch enabled computing device |
| US10296146B2 (en) | 2015-12-22 | 2019-05-21 | Microsoft Technology Licensing, Llc | System and method for detecting grip of a touch enabled device |
| US9823774B2 (en) | 2016-02-23 | 2017-11-21 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Noise reduction in a digitizer system |
| US9841828B2 (en) | 2016-04-20 | 2017-12-12 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Pressure sensitive stylus |
| TWI704492B (zh) * | 2016-09-09 | 2020-09-11 | 原相科技股份有限公司 | 引腳共用電路、引腳共用方法及使用其之電子裝置、電子連接線 |
| CN107861598B (zh) * | 2016-09-22 | 2021-06-04 | 原相科技股份有限公司 | 引脚共享电路、引脚共享方法、电子装置及电子连接线 |
| TWI622902B (zh) * | 2016-11-04 | 2018-05-01 | 宏碁股份有限公司 | 觸控系統與觸控筆裝置的傾斜狀態決定方法 |
| KR102656423B1 (ko) * | 2016-12-30 | 2024-04-09 | 엘지디스플레이 주식회사 | 터치센싱시스템 및 이를 포함한 표시장치 |
| US10318022B2 (en) | 2017-01-30 | 2019-06-11 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Pressure sensitive stylus |
| JP6901548B2 (ja) * | 2017-03-03 | 2021-07-14 | 株式会社ワコム | 位置指示器及び筆記情報処理装置 |
| KR102468750B1 (ko) * | 2017-12-29 | 2022-11-18 | 엘지디스플레이 주식회사 | 터치표시장치, 터치시스템, 터치구동회로, 펜 및 펜 센싱 방법 |
| US10678348B2 (en) | 2018-03-12 | 2020-06-09 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Touch detection on an ungrounded pen enabled device |
| US10616349B2 (en) | 2018-05-01 | 2020-04-07 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Hybrid sensor centric recommendation engine |
| JP7482706B2 (ja) * | 2020-07-08 | 2024-05-14 | 株式会社ワコム | スタイラス及びセンサコントローラによって実行される方法、スタイラス、及びセンサコントローラ |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4217649A (en) * | 1978-10-11 | 1980-08-12 | Doundoulakis George J | Digitizer for locating the position of a stylus point on a writing surface |
| US4479032A (en) * | 1982-02-08 | 1984-10-23 | Bausch & Lomb Incorporated | Digitizing cursor and coordinate grid system |
| US4473717A (en) * | 1982-02-08 | 1984-09-25 | Bausch & Lomb Incorporated | Digitizing system |
| US4644102A (en) * | 1985-03-29 | 1987-02-17 | Pencept, Inc. | Digitizing tablet system |
| US4672154A (en) * | 1985-04-03 | 1987-06-09 | Kurta Corporation | Low power, high resolution digitizing system with cordless pen/mouse |
| US5072076A (en) * | 1991-01-14 | 1991-12-10 | International Business Machines Corporation | Tablet digitizer with untethered stylus |
-
1994
- 1994-07-12 US US08/273,632 patent/US5528002A/en not_active Expired - Fee Related
- 1994-07-15 DE DE4425103A patent/DE4425103C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4425103A1 (de) | 1995-01-19 |
| US5528002A (en) | 1996-06-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4425103C2 (de) | Störfeste Digitalisiervorrichtung mit kabellosem Stromsparstift | |
| DE2454469C3 (de) | Induktiver Durchflußmesser | |
| EP0237795B1 (de) | Hochfrequenzgenerator mit automatischer Leistungsregelung für die Hochfrequenzchirurgie | |
| DE60309725T2 (de) | Wellenformgenerator-elektronik mit abgestimmten lc-schaltkreisen | |
| DE3884554T2 (de) | Schaltung zum Nachweis der Magnetisierungsstromasymmetrie eines magnetischen Modulators. | |
| DE2326116A1 (de) | Induktiver stroemungsmesser mit geschalteter gleichfelderregung | |
| CH681491A5 (de) | ||
| DE3447721A1 (de) | Vorrichtung zur bereitstellung eines ablage- und/oder praesenzsignales fuer einen auf die erde auszurichtenden satelliten | |
| DE2704076C3 (de) | Einrichtung zur Fehlerkorrektur an einer analogen Multiplikationseinrichtung | |
| DE2402721A1 (de) | Naeherungsdetektor | |
| DE2800332A1 (de) | Ringlaser-drehgeschwindigkeitsmesser | |
| DE2257689B2 (de) | Gerat zur Suche von je ein gleiches Gerat tragenden verschütteten Personen | |
| DE1001347B (de) | Amplitudenbegrenzer zur symmetrischen Begrenzung von Wechselspannungen | |
| DE821052C (de) | Automatisches Impedanzmessgeraet | |
| DE883923C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung bzw. Verringerung des Stoersignals | |
| DE3511318C2 (de) | Anordnung zur Erzeugung eines sinusförmigen periodischen Ablenkstroms | |
| DE2856397A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erzielung eines gleichlaufs zwischen der oszillatorfrequenz und der resonanzfrequenz des eingangskreises eines ueberlagerungsempfaengers | |
| DE536098C (de) | Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Bodenerforschung mit Wechselstrom nach der Induktionsrahmenmethode unter Verwendung eines komplexen Wechselstromkompensators | |
| DE2621210B2 (de) | ||
| DE748624C (de) | Einrichtung zur Ermittlung von Leitungslaengen bzw. zur Fehlerortbestimmung bei Hochspannungsfreileitungen | |
| DE865152C (de) | Schaltungsanordnung zur Schwingungserzeugung | |
| EP1782080A1 (de) | Anordnung zur elektrischen energieversorgung eines messgerätes | |
| DE2364187B2 (de) | Gesteuerter oszillator | |
| DE2717966B2 (de) | Längenmeßeinrichtung | |
| DE819259C (de) | Amplituden- oder frequenzmodulierte Hochfrequenzsenderschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |