DE442448C - Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Nadelantriebes von Strohpressen - Google Patents

Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Nadelantriebes von Strohpressen

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DE442448C
DE442448C DEH101946D DEH0101946D DE442448C DE 442448 C DE442448 C DE 442448C DE H101946 D DEH101946 D DE H101946D DE H0101946 D DEH0101946 D DE H0101946D DE 442448 C DE442448 C DE 442448C
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coupling pin
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piston
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HOLTHAUS B
Rieter Ingolstadt GmbH
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HOLTHAUS B
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/0841Drives for balers
    • A01F15/0858Drives for balers for the tying devices or needles
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    • A01F2015/0866Clutching means for the knotting process; Bale length measuring means for triggering the clutching mean

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Nadelantriebs solcher Strohpressen, bei denen die Nadeln vom Kolbenwagen durch eine Kuppelstange und eine Zugstange bewegt werden, nachdem durch das Meßrad eine Kupplung der Knoterwelle eingerückt ist.
Bei den bekannten derartigen Vorrichtungen trifft ein an der Zugstange vorgesehener
ίο Zapfen oder eine Rolle zwecks Entkupplung der Zugstange vom Kolbenwagen, d. h. zwecks Ausschaltung des Nadelantriebes auf einen Auffangarm auf. Dieses Auftreffen erfolgt mit einem sehr starken Schlag, der vielfach zu Beschädigungen der Teile der Vorrichtung und zu Formänderungen der Nadeln führt, wodurch die richtige Wirkung der Vorrichtung beeinträchtigt wird.
Die Mängel der bekannten Vorrichtungen sollen durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung beseitigt werden. Bei dieser Vorrichtung wird der zum Kuppeln der Zugstange mit dem Kolbenwagen dienende Zapfen zwecks Ein- und Ausschaltung des Nadelantriebes durch eine schwingend angeordnete Schiene freigegeben oder gehoben, die ihrerseits durch eine Kurvenscheibe bewegt wird.
Auf der Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel in Ansicht dargestellt.
Durch Anschläge des bekannten Meß-(Zacken-) Rades α wird die Kupplung der Knoterwelle eingeschaltet, so daß diese und eine auf ihr befestigte Kurvenscheibe b in Richtung des Pfeiles I in Drehung versetzt wird.
Durch die Kurve der Scheiben wird eine geradlinig geführte Stangen gesteuert, mit der eine Schienet bei e gelenkig verbunden ist, deren anderes Ende bei / drehbar am Gestell der Maschine befestigt ist. Bei der Drehung der Kurvenscheibe b führt die Schiene d eine Schwingung um den Punkt / aus, deren Endstellungen in ausgezogenen und punktierten Linien angegeben sind.
Diese Stange c und ihre Steuerung durch die Kurvenscheibe ist an sich bekannt, neu ist die Verbindung- mit der Schiene d.
Auf der Schiene d ruht der Kuppelzapfen g der Zugstange h auf, die in bekannter Weise mit der Nadelwelle / durch eine Kurbel m verbunden ist. Die an dem Kolbenwagen der Presse befestigte Stange« ist mit einem Haken σ und einer Rast ρ für den Kuppelzapfen g versehen.

Claims (1)

  1. Die Zeichnung zeigt die Nadeln in der Ruhestellung und die Stange« in der hintersten Endstellung. Der Kup'pelzapfen g ist durch die von der Kurvenscheibe b in die in ausgezogenen Linien dargestellte höchste Lage gebrachte Schiene«? so weit gehoben, daß er aus. der Rast ρ der Stange η herausgetreten ist. Infolgedessen wird die Stange Λ durch die sich unter dem Kuppelzapfen g
    ίο hin und her bewegende Stange« des. Kolbenwagens, nicht mitgenommen, und die Nadeln bleiben in Ruhe. Wird nun durch das. Meßrad α die Kupplung der Knoterwelle eingerückt, so wird die Kurvenscheibe δ gedreht, und die Stange c fällt von der Kurve der Scheibe ab, wodurch die Schienen/ mit der mittels des Kuppelzapf ens g die auf ihr ruhende Zugstange h gesenkt wird.
    Dieses geschieht, während sich der Kolbenwagen in der hinteren Stellung, d.h. die Rast ρ des Hakenmaulesö unmittelbar unter dem Kuppelzapfen g, befindet. Infolgedessen tritt der Kuppelzapfen in die Rast ρ ein und wird beim nächsten Kolbenvorgang, d.h. bei der Bewegung der Stange« in der Pfeilrichtung, durch die Stange mitgenommen, wo-
    durch die Nadelspitze in bekannter Weise den Faden dem Knoter zuführt.
    Bei dem darauffolgenden Kolbenrückgang wird das mit der Stangen verbundene Ende der Schiene d durch die Kurve der Scheiben während der Dauer des Rückganges gehoben, wodurch der Kuppelzapf en g allmählich und ohne Stoß aus. der Rast ρ der Stange« herausgehoben wird xmd die Nadeln sanft und stoßlos in die Ruhelage gedreht werden.
    JJA Ύ. K N 'J.' ANSI' K UCH:
    Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Nadelantriebes von Strohpressen, bei denen die Nadeln durch den Kolbenwagen mittels eines Kuppelzapfens und einer Zugstange bewegt werden, nachdem durch das· Meßrad eine Kupplung der Knoterwelle eingerückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kuppelzapfen (g1) der Zugstange (A) auf einer als einarmiger Hebel ausgebildeten Schiene (d) ruht, deren freies Ende gelenkig mit einer an sich bekannten, von einer auf der Knoterwelle sitzenden Kurvenscheibe gesteuerten verschiebbar gelagerten Stange verbunden ist.
    BERUN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DEH101946D 1925-05-21 1925-05-21 Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Nadelantriebes von Strohpressen Expired DE442448C (de)

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