DE442345C - Geradfuehrung fuer den im U-Manometer eines Stroemungsmessers spielenden Schwimmer - Google Patents

Geradfuehrung fuer den im U-Manometer eines Stroemungsmessers spielenden Schwimmer

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DE442345C
DE442345C DEG64518D DEG0064518D DE442345C DE 442345 C DE442345 C DE 442345C DE G64518 D DEG64518 D DE G64518D DE G0064518 D DEG0064518 D DE G0064518D DE 442345 C DE442345 C DE 442345C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
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Description

  • Geradführung für den im U-blanometer eines Strömungsmessers spielenden Schwimmer. Die Erfindung betrifft einen Strömungsmesser, und zwar insbesondere die Geradführung des im U-Manometer spielenden Schwimmers. Die neue, im Anspruch gekennzeichnete -Anordnung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Der Apparat (Abb.2) besteht aus einem Gefäß a, das einen zylindrischen Ansatz b besitzt, der auch bei c offen ist. Dieser Ansatz ragt in ein zu ihm konzentrisches, zylindrisches Gefäß d. Durch den Ansatz b sind also die Räume von a und d verbunden. In d und damit in b steht bis zu einer gewissen Höhe die Sperrflüssigkeit, z. B. Quecksilber, auf dem der Schwimmer e ruht. Auf die Sperrflüssigkeit wird die Druckdifferenz an der Drosselscheibe übertragen. Zu dieseln Zweck ist der Anschluß i des Gefäßes a mit dem Kanal i der Drosselscheibe (Abb. i) verbunden und gleichzeitig normalerweise Kanal 2 finit dem Anschluß 2' des Gefäßes d. Der Auftrieb des Schwimmers e wird von der Feder 1 aufgenommen. Damit dieser Schwimmer nicht kippen kann und immer genau in der Gefäßachse geführt ist, sind zwei Hebelpaare, die ihrerseits wieder aus den Hebeln g und h bestehen, vorgesehen. Der Hebelg ist mit dein Schwimmer ,e bei 3 gelenkig verbunden und der Hebel h mit dem Gefäß a in a (4bb. z und 3). Diese Hebel g und h der beiden Gehänge sind in Abb. 4. gestreckt gezeichnet, und zwar von der Gefäßachse aus gesehen. Sie sind an den Gelenkpunkten sehr breit gehalten, so daß ein Ausbiegen senkrecht zur Bewegungsebene der Hebel nicht möglich ist, was in Abb.4 einem Ausbiegen nach rechts oder links entsprechen würde. Die Anordnung zweier solcher Hebelpaare, die zweckmäßig unter 9o° versetzt sind, und zwar derart, daß sich die Bewegungsebenen dieser Hebelpaare in der Schwimmerachse, schneiden, führt zu einer absoluten Geradführung des Schwimmers. Selbst bei Schieflage des Instrumentes kann der Schwimmer nicht kippen oder sich aus der Gefäßachse entfernen, was sehr wesentlich für Apparate ist, die bei Schiffen, Fahrzeugen o. dgl. verwendet werden sollen. Natürlich können diese Hebel und ebenso die Feder auch außerhalb des Schwimmers, also in der Sperrflüssigkeit, angeordnet werden.
  • Da die Meßgenauigkeit bei Zulassung größerer Druckdifferenzen an der Stauscheibe steigt, so soll dem Apparat ein geeignetes Quecksilbergefäß, z. B. ein U-Rohr i (Abb. z), vorgeschaltet werden, das seinerseits einen Teil des Ausschlages. übernimmt. Nunmehr ist also dessen Stutzen z' mit dem Kanal z der Stauflanschen (Abb. r) verbunden. Es werden also Dampfmesser und zugehöriges U-Rohr, die aufeinander abgestimmt sein müssen, hintereinandergeschaltet. Infolge dieser Anordnung kann der Dampfmesser selbst trotz großer Drurkunterschiede an der Drosselscheibe klein und handlich gehalten werden. Entsprechend den größeren Druckdifferenzen muß die Stauscheibe die Ausbildung nach Abb. t erhalten, damit der Druckabfall in der zu messenden Leitung nicht unzulässig groß wird. Die Drosselscheibe erhält also düsenartige bzw. konisch sich erweiternde Ansätze, die ihrerseits in die Rohrleitung selbst eingeführt werden, so daß die Montage keinerlei Änderungen an der Rohrleitung selbst fordert.

Claims (1)

  1. PATPNTANSPRUCI-f: Geradführung für den im U-Manometer eines, Strömungsmessers spielenden Schwimmer, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Hebelpaare, die ihrerseits breite Lagerung besitzen, so um die Geradführungsachse gruppiert sind, daß sich die Ebenen, in denen ihre Bewegung erfolgt, in der Geradführungsachse schneiden.
DEG64518D 1925-06-03 1925-06-03 Geradfuehrung fuer den im U-Manometer eines Stroemungsmessers spielenden Schwimmer Expired DE442345C (de)

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