DE44215C - Maschine zur Herstellung von Schuhleisten u. dergl - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Schuhleisten u. dergl

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DE44215C
DE44215C DENDAT44215D DE44215DA DE44215C DE 44215 C DE44215 C DE 44215C DE NDAT44215 D DENDAT44215 D DE NDAT44215D DE 44215D A DE44215D A DE 44215DA DE 44215 C DE44215 C DE 44215C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/20Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of lasts; of shoes, e.g. sabots; of parts of shoes, e.g. heels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, auf ein und derselben Maschine nach einem vorhandenen Modell sowohl Leisten von denselben Dimensionen herzustellen, als auch Leisten, welche in der Länge und in der Breite von den Dimensionen des Modelles mehr oder minder abweichen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine solche Maschine in Vorderansicht, Fig. 2 einen Verticalschnitt durch die Maschine und Fig. 3 eine Endansicht derselben. Die Fig. 4 bis 10 zeigen Einzelheiten, während die Fig. 1 1 bis 16 Umformungen in der Anordnung der Maschine darstellen.
α und a1 sind die Sattelplatten der Spindelstöcke b und £>'; auf ersteren sind, die Reitstöcke c und cl verschiebbar angebracht. Die Sättel α al gleiten in Führungen im Bett d der Maschine, welches auf den Gestellrahmen druht. Im unteren Theil des Gestelles befinden sich zwei durchgehende Wellen e und k. Die hintere Welle e trägt die hin- und herschwingenden Rahmen f und f\ von denen letzterer, auf einer Welle gl befestigt, die Tasterrolle g trägt, Fig. 3. Der Rahmen f trägt das Messerrad Λ, Fig. 2, mit den Messern/;1. Die Welle e erhält ihre Drehung von der Riemscheibe i, neben welcher die Losscheibe z'1 angeordnet ist.
Die vordere Welle k erhält ihre Drehung von der Welle e aus durch die Zahnräder e1 e2 es e4, Fig. 1 und 3; auf derselben ist eine Trommel Z aufgekeilt, welche vermittelst des Riemens kl die Spindeln der Spindelkästen b ' und b1 antreibt. Die auf k befestigten Riemscheiben m2 m2 übertragen die Drehung von k auf die losen Scheiben
der Schraubenspindel m der Drehbank. Zwischen den beiden Scheiben m1 ist auf m eine Kupplung η angeordnet, welche jede derselben mit der Schraubenspindel m verbinden kann. Die Kupplung η wird durch eine Stange 0 in Thätigkeit gesetzt, welche, mit verstellbaren Anschlägen o1 versehen, in einem Auge o2 der Sattelplatte a1 geführt wird. Die Stange ο ist durch einen Hebelarm o4 mit der hin- und herschwingenden Welle o3 verbunden, welche wiederum durch einen Arm o5 auf die Kupplung η wirkt.
Der Rahmen /' der Tasterrolle g ist durch eine Stange p2, Fig. 3, und einen Arm pl mit einer hin- und hergehenden Wrelle ρ verbunden, welche am anderen Ende der Maschine durch eine Stange q\ Fig. 2, Stein q2 und Coulisse q auch mit dem Rahmen/ des Messerrades /?' verbunden ist. Mittelst der Schraube qA kann der Stein q- im Schlitz g3 der Coulisse gehoben und gesenkt werden.
Die beiden Sättel α und a ' der Spindelstöcke b und b' sind, wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist, durch eine Coulisse s mit einander verbunden. Die Coulisse s ist um einen Bolzen s'1 drehbar am Bett d der Maschine befestigt. In dem Schlitz der Coulisse s sind, wie Fig. 6 (Schnitt nach χΛλ der Fig. 4) zeigt, zwei Steine s2 und ss angeordnet. Der Stein i2 ist durch einen Arm iA mit der Sattelplatte ax verbunden. Der Arm s'1 sitzt an a1 unbeweglich fest. Der Stein s3 ist mit einem Arm t verbunden, welcher verstellbar an der Sattelplatte α befestigt ist.
Das Messerrad /; /?' erhall seine Drehung von der auf Welle e sitzenden Scheibe ;/, Fig. 2, welche mittelst Riemens 11' und Riemscheihc Iv' die Welle /1- des Messerrades in Umdrehung versetzt. Die mit Handrad ν' versehene Schraube ν dient dazu, den Rahmen f von dem Werkstück zu entfernen.
Die Spindeln b- und b" der Spindelslöcke /' und b1 können durch eine Kupplungsvorrichtung b', welche auf />- sitzt und mit einer Feder versehen ist. mit einander verbunden werden. Auf der Welle b" sitzt ein konisches Zahnrad />' und auf der Welle b" sitzt ein gleiches Rad />■'. Mit beiden Rudern Z'' und />" kann ein drittes konisches Zahnrad />''■ in Eingrilf gebracht werden, welches in dem Ständer b[x gelagert ist. Neben dem Rad />·"' sitzt auf der Welle b" eine Riemscheibe b", welche mit Hülle eines Riemens />■' von der Trommel / der Welle />■ in Umdrehung versetzt wird. Die Ringe ;r ;,". Fig. 1 . auf der Wel'ie c dienen dazu, eine seitliche Verschiebung der Rahmen f und fl zu verhindern.
Nachdem man den Modellleisten zwischen die Körner des Spindelstockes /1' und des Reitstockes c' und das betretende Arbeitsstück, aus welchem die Copie hcrgesiellrwerden soll, zwischen die Körner des Spindelstockes b und des Reiblockes c gespannt hat. hat man die Stellung der einzelnen Thcile der Maschine so zu adjusiiren. dafs die Saue! α und a' bezw. deren Spindelstöcke sich mit Geschwindiukeitcn bewegen, welche im Verhältnifs zu der Differenz der Länge des Modelles und der Länge der herzustellenden Copie stehen. Z. Pj. wenn der Modellleisten 32 cm lang ist und der zu erzeugende Copieleistcn 3 =,.5 cm lang werden soll, so wird. wenn die Coulisse 5 vertical steht, wie in big. 4. der Arm t nach unten geschoben, bis er etwa in die in Fig. 4 in punklinen Linien gezeichnete Lage kommt. Las Flerunterschieben von t geschieht durch. Drehen der Spindel l" mil Hülle des Handrades t'. Die Spindel t'~ arbeitet nämlich in einer festen Mutter i:!, welche in dem an dem Sattel a befestigten Stück t''' angeordnet ist. wie dies am besten aus Fig. 5. welche einen Schnitt nach -v-j' der F'ig. 4 darstellt, zu sehen ist. Da nun der Arm t an dem Gleitstück t' sitzt und dieses mit der Spindel t- durch einen Bund t' in tester Verbindung steht, so wird sich t mit der Spindel t- heben und senken. In Fig. 4 ist in punktirten Linien der Arm t nach unten geschoben gezeichnet und in Fig. 10 sind die Sättel ei und a1 gegen einander verschoben dargestellt.
Während dieser Verschiebung hat der Sattel (7 einen Vorsprung über a1 gewonnen, wie dies aus dem Diagramm, Fig. 10. ersichtlich ist. Die Folge hiervon ist. dafs der auf α zu erzeugende Copieleisten länger werden wird als der auf al befindliche Modellleisten. An der Coulisse „ν oder an dem Gleitstück tr' ist eine Scala angebracht, um dem Arbeiter anzuzeigen, bis zu welchem Punkte er den Stein ss zu verschieben hat, um die gewünschte Länge des Copieleisiens zu erhalten.
Durch Autwärtsschieben des Steines s?' über den Stein .v- wird der Copicleisten kürzer werden als das Modell, und wenn der Stein s?' in gleicher Höhe mit s- steht, wie in Fig. 4, dann bewegen sich die Sättel α und ax mit gleicher Geschwindigkeit, und der Copieleisten erhält die gleiche Länge wie das Modell, wie das Diagramm Fig. q zeigt.
Die Breite bezw. die Dicke des Copicleistens wird durch die Coulisse q bestimmt, Fig. 2. Sf)Il die Dicke gröfser werden als die des Modelles. so wird der Stein q- in dem Schlitz q"' ; der Coulisse q so hoch geschraubt, dafs seine Entfernung vom Mittelpunkte der Welle ρ gröfser ist als die Lä'nge des Armes p\ Fig. 3. Wird aber der Siein q- so weit gesenkt, dafs seine Entfernung vom Mittelpunkte der Welle ρ kleiner ist als die Länge des Armes p\ so wird der Copieleisien schmäler bezw. dünner werden als das Modell. Ist schlicfslich die Entfernung von q'2 vom Mittelpunkt der Welle ρ gleich der Länge des Armes j;1, so erhält der Copieleisten gleiche Dicke mit dem Modell. Um q- genau einstellen zu können, ist, wie Fig. - Lind 8 zeigen, auf der Welle ρ eine Scala .ν und am Stein q- ein Zeiger q" befestigt.
Nachdem in dieser Weise die Thcile der Mischine richtig eingestellt sind, wird der Haupttreibriemen auf die Riemscheibe / geworfen und so die Maschine in Gang gesetzt. Die Scheibe i setzt die Welle c in Umdrehung, welche wiederum durch Scheibe 11, Riemen iil und Scheibe /?:! die Welle /1" des Rahmens /', welcher das Messerrad h trägt, in Drehung versetzt. Die Welle c' iiberirägt ihre Drehung durch die Räder t'1 c- c" cl auf die Welle k und Trommel / und durch Riemen k\ Scheibe />s und Welle lr% auf das konische Rad b". Nehmen wir an. dafs die Wellen />'- und b" nicht mit einander verbunden sind --■■ was durch Verschieben der Kupplung Ir nach links erreicht wurde —. und dafs das Rad b''' in Eingriff mit b[ und b'' stehe, so wird sich die Welle />'2 in umgekehrter Richtung von /;:! drehen und ebenso das Werkstück, welches den Copieleisten liefern soll, in umgekehrter Richtung wie das Modell, und infolge dessen wird ein umgekehrt ausgeführter Copieleisien entstehen. Wird das Rad Z'''1 aufser Eingritf mit /r1 und b" gebracht und werden die Wellen b~ und b?' durch Einrücken der Kupplung b' mit einander verbunden, so drehen sich die Wellen b" und b" in gleicher Richtung, und der Copie-
leisten wird in derselben Weise ausgeführt wie das Modell.
Die Welle k überträgt ihre Drehung, wie schon erwähnt, durch die Riemscheiben m- und Riemen auf die losen Scheiben !7I1, von welchen jede durch die Kupplung η mit der Schraubenspindel m verbunden werden kann. Das Aus- und Einrücken der Kupplung η geschieht automatisch durch das Auge o~ des Sattels a\ welches abwechselnd an die Anschläge o1 der Stange ο anstöfst.
Indem nun das Modell rotirt und sich langsam verschiebt, ist die Tasterrolle g immer in Berührung mit demselben, und veranlassen daher die Unebenheiten des Modelies ein Hin- und LIerpendeln des Rahmens /' und durch die Stange ρ- und den Arm ρ1 ein Hin- und LIerdrehen der Welle p. Jede Bewegung der Welle ρ wird aber durch die Coulisse q und den Arm q1 auf das Messerrad h übertragen, welches demgemäfs aus dem vor ihm rotirend fortbewegten Arbeitsstück eine dem Modell gleiche oder in den Verhältnissen gleiche Copie ausschneidet, je nach der Einstellung des Armes t und des Steines q- der Coulisse q. Auf diese Weise ist man in den Stand gesetzt, von einem gegebenen Leisten auf automatischem Wege cine Copie zu fertigen, die in der Länge oder in der Dicke oder in beiden zugleich von dem Leisten abweicht, jedoch immer in richtigem Verhähnifs zu den Dimensionen desselben, ein Resultat, welches bisher nicht erreicht worden ist.
Die Fig. Ii und 12 stellen eine Modification der Maschine dar. bei welcher die gerade Coulisse .? durch eine gebogene ersetzt und Modell und Arbeitsstück in einfache verschiebbare Rahmen y eingespannt sind.
In diesem Falle wird das Modell, ähnlich wie vorher mit Bezug auf Fig. ι beschrieben wurde, mit Hülfe einer Trommel /, eines Riemens k' und einer Riemscheibe bR oder auf andere Weise in Rotation versetzt. Die Körner ic, Fig. 11, welche das Arbeitsstück hallen, erhalten ihre Drehung von den Körnern b1 c\ Fig. 12, welche das Modell halten, unter Vermittelung von Zahnrädern, welche im Rahmeny angeordnet, in der Zeichnung aber nicht dargestellt sind. Der Rahmeny, PIg. 12, ist durch eine Stange ql und den Arm c)y, wel- , eher einen Ansatz der Coulisse q bildet, mit letzterer verbunden. Diese Coulisse dient zum Reguliren der Länge des herzustellenden Copieleistens und ist gleichbedeutend mit der Coulisse s. Fig. 1 ; die Coulisse q, Fig 1 2, ist bei ρ drehbar an einem Arm py aufgehängt und ihr Stein q2 ist durch eine Stange qlx mit der Welle g] der Tasterrolle g verbunden. Der Drehpunkt ρ befindet sich in der Mitte des Schlitzes der Coulisse q.
Die Rahmen ff1 sind hier horizontal und schwingen frei um e. Die Tasterrad welle g] und die Messerrad welle h2 gehen der Länge nach durch ihre zugehörigen Rahmen. Erstere kann sich nicht drehen, sondern nur eine Längsverschiebung in Nuth und Feder ausführen; das Tasterrad g sitzt lose drehbar auf g1. Die Welle h'2. Fig. 1 1, läuft in Lagern, welche in Rahmen f angeordnet sind, und wird durch eine Riemscheibe h'6 oder auf andere passende Weise in Umdrehung versetzt. Das Einstellen des Messerrades h in die richtige Höhe über die Körner b c und entsprechend der Höhe des Tasterrades g über den Körnern Z)1C1 geschieht mit Hülfe einer Coulisse qs, Fig. 1 1, und einer ähnlichen Einrichtung, wie sie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist.
Soll nun ein Leisten hergestellt werden, der kürzer als das Modell ist, so wird eier Stein q-, Fig. 12, in der Coulisse q aufwärts bewegt, über den festen Aufhängepunkt ρ hinaus, bis zu dem gewünschten Punkte, welcher passend durch ein Index angezeigt werden kann. Durch diese Bewegung wird die Tastcrradwelle g1 durch die Stange q]y- der Länge nach über das Modell verschoben. Da nun das Messerrad eine solche Verschiebung nicht erleidet, so wird das Tasterrad in gleicher Zeit sich über eine gröfsere Strecke bewegen müssen als das Messerrad, infolge dessen letzteres einen Leisten ausschneidet, der kürzer ist als das Modell.
Durch Senken des Steines q- unter den AuI-hängepunktjj wird das entgegengesetzte Resultat erzielt werden, und wenn der Stein q2 mit ρ zusammenfällt, so wird eine Copie entstehen, welche mit dem Modell gleiche Länge hat, weil alsdann Tasterrad und Messerrad in derselben Veriicalebene arbeiten.
Die Einstellung des Messerrades, um eine von dem Modell abweichende Dicke der Copie zu erhalten, ist hier genau dieselbe, wie mit Bezug auf Fig. 1, 2 und 3 beschrieben wurde.
Die Fig. ι ■} bis 16 zeigen einige Modiricationen in den Verbindungen der 'Lasterrolle und des Messerrades mit der hin- und hergehenden Welle p.
In Fig. 13 ist die Verbindung der von dem Rahmen /"' getragenen Tasierrolle g mit der Welle ρ ähnlich der mit Bezug auf Fig. 3 beschriebenen.
In Fig. 14 ist der Rahmen /, welcher das Messerrad trägt, durch eine verlängerbare Stange ql mit dem Stein q- einer geraden Coulisse q verbunden, welche auf der Welle ρ befestigt ist. Der Stein q~ kann in dem Schlitz^" der Coulisse mit Hülfe einer Schraube aul- und abbewegt werden, was aber nur möglich ist, wenn die Stange ql ausziehbar ist. Nachdem der Stein ^2 in die richtige Stellung gebracht ist , werden die beiden Theile der Stange ql durch eine Druckschraube mit einander test verbunden. Die punktirten Linien
in Fig. 14 geben die entsprechende Stellung der Tasterrolle und ihrer Verbindungen mit ρ an.
In Fig. 15 ist der Rahmen /"' der Tasterrolle g mit einem festen Arm p- versehen, der an seinem Ende gegabelt ist und mittelst Zapfen ein Gleitstück plx trägt, das sich auf einem Arm ρχ verschieben kann, der auf der Welle ρ aufgekeilt ist. Bei der hin- und hergehenden Bewegung der Tasterrolle, welche auf die Welle ρ übertragen wird, erfahrt das Gleitstück ρ Ix eine geringe Auf- und Abwärtsbewegung auf dem Arm p1.
Fig. 16 zeigt eine ähnliche Anordnung für das Messerrad /;. Der Rahmen f ist mit einem Arm ql verbunden, der auf_/ mit Hülfe eines Gleitstückes q1 höher oder niedriger gestellt werden kann. Der Arm q] trägt an seinem freien Ende ein Gleitstück q]y , welches auf einen Arm q aufgeschoben ist, der auf der Welle ρ aufgekeilt ist. Die punktirten Linien zeigen die entsprechende Stellung der Tasterrolle und ihrer Verbindungstheile an.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Maschine zur Herstellung von Schuh- und Stiefelleisten oder ähnlichen Gegenständen, bei welcher der das Arbeitsstück tragende Sattel α und der das Modell tragende Sattel a' durch die Glieder s s' .s2 sx sl und t tl t'2 ts t* ts t6, Fig. 1 und 4, mit einander verbunden sind, welche Glieder es ermöglichen, dem zu erzeugenden Copieleisten eine von der Länge des Modelies abweichende Länge zu geben.
  2. 2. An der Maschine, Anspruch 1., die Verbindung des das Messerrad tragenden Rahmens f, Fig. 2, mit der hin- und herschwingenden Welle ρ durch die Stange q\ Coulisse q mit Stein q2 und Schraube q*, um dem herzustellenden Leisten eine von dem Modell abweichende Dicke bezw. Breite zu geben.
  3. 3. An der Maschine, Anspruch 1., die Verbindung des Messerradrahmens f mit der hin- und herdrehenden Welle ρ durch eine gerade Coulisse q mit Stein q- und Schraube und eine an q~ befestigte ausziehbare Stange q\ Fig. 14.
  4. 4. An der Maschine, Anspruch 1., die Verbindung des Tasterrollenrahmens und des Messerradrahmens durch an den Rahmen befestigte Gabeln p"1 bezw. ql q- mit Gleitstücken^1* bezw. qlx und Armenp1 bezw. q, welche durch die Gleitstücke plx und qlx hindurchgehen und auf der Welle ρ befestigt sind, Fig. 15 und 16.
  5. 5. Diejenige Anordnung der Maschine, Anspruch i. und 2., welche sich ergiebt, wenn Modell und Arbeitsstück in einfache vorschiebbare Rahmen eingespannt werden und die schwingenden Rahmen der Tasterrolle und des Messerrades horizontal angeordnet sind, Fig. ι 1 und 1 2.
    Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
DENDAT44215D Maschine zur Herstellung von Schuhleisten u. dergl Expired - Lifetime DE44215C (de)

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