DE583612C - Maschine zum Schneiden einer Schnecke - Google Patents
Maschine zum Schneiden einer SchneckeInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F11/00—Making worm wheels, e.g. by hobbing
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, bei der ein drehbarer Werkzeughalter
in zeitlicher Beziehung zu einem Werkstückträger gedreht wird und bei der ein oder mehrere Schneidwerkzeuge in einem
Abstand von der Achse des Werkzeughalters drehbar gelagert sind, der gleich dem Radius
des Kreisbogens ist, längs dem der Stift oder die Walze von dem Steuerteil geführt werden
muß.
Gemäß der Erfindung werden ein oder mehrere Schneidwerkzeuge benutzt, die eine
einzige Schneidkante haben und bei denen zur Einstellung der Schneidbrust der Werkzeuge
rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zu dem Schraubenlinienwinkel -der Schnecke
oder des Steuerteils bei der Vorbewegung der Werkzeuge quer zu dem Arbeitsstück entweder
ein in antreibender Beziehung zu einem
ao oder mehreren Werkzeugen stehendes Planetenräderwerk
oder ein drehbares Glied vorgesehen ist, an dem ein Ende eines Lenkers gelenkig befestigt ist, dessen anderes Ende ■
mit einem Schneidwerkzeug festgeklemmt ist, wobei der Abstand zwischen der Verbindungsstelle
des Lenkers und der Drehachse des drehbaren Gliedes gleich dem Radius des Kreisbogens ist.
Das Planetenräderwerk enthält vorzugsweise ein feststehendes mittleres Sonnenrad
und ein Planetenrad, das drehbar an dem Werkzeughalter befestigt ist und mit dem
Sonnenrad sowie mit einem oder mehreren Getrieberädern in Eingriff steht, die fest mit
dem oder den Werkzeugen verbunden sind. Vorzugsweise ist eine Vorrichtung vorgesehen,
um den Werkzeugen eine Bewegung zu erteilen, um Änderungen des Schraubenlinienwinkels
der Schnecke auszugleichen. Diese Vorrichtung enthält bei ihrer Anwendung auf das Planetenräderwerk zweckmäßig
eine Hilfsvorrichtung, mittels deren das gewöhnlich feststehende Sonnenrad um einen
kleinen Betrag gedreht werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und
zwar sind
Fig. ι eine Seitenansicht und
Fig. 2 ein Teil einer Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Teil einer Endansicht und
Fig. 4 eine Seitenansicht.
Fig. 5, 6 und 7 veranschaulichen Einzelheiten einer abgeänderten Ausführungsform.
Fig. 8 ist eine schaubildliche Ansicht einer weiteren abgeänderten Ausführungsform.
Fig. 9, 10 und 11 sind Ansichten der die
Schnecke herstellenden Werkzeuge.
Fig. 12 und 13 sind rechtwinklig zueinander
liegende Ansichten eines Steuergetriebes mit einem Steuerteil, den die Maschine
der Erfindung herstellen kann.
In den Fig. 12 und 13 ist ein Steuergetriebe
dargestellt, das eine Schnecke oder einen
Steuerteil aufweist, den die Maschine herstellt, ι bezeichnet die Schnecke oder den
Steuerteil, der mit einem Zapfen oder einer Rolle 2 in Eingriff steht, deren Achse rechtwinklig
zu der Fläche eines Armes 3 verläuft, der seinerseits auf einer Schwingwelle 4 befestigt ist. Die Rolle 2 wird somit gezwungen,
sich quer zu der Schnecke in einem Kreisbogen zu bewegen, dessen Radius R ist.
Es ist praktisch nicht durchführbar, eine solche Schnecke durch die üblichen Schnekkenschneidverfahren
herzustellen, noch kann diese Schnecke von einer Hauptschnecke aus gebildet werden, da die Steigung P, der
Schneckenlinienwinkel α, der Flanken winkel β sowie der Kerndurchmesser D sich von dem
einen bis zum anderen Ende der Schnecke um nicht konstante Beträge verändern.
In den Fig. 1, 2, 9, 10 und 11 ist mit 5 ein
zur Herstellung einer Schnecke dienendes Werkstück bezeichnet, das auf einem Dorn 6
und einem Reitstock 7 gelagert ist. Der Kern 6 \vird von einer Stufenscheibe 8 aus
angetrieben, um die ein Riemen herumgeht; die Stufenscheibe 8 wird von einem Spindelstock
9 getragen.
Eine Welle 10, die in Lagern 11 eines
Schlittens 12 ruht, verläuft unterhalb des Schneckenwerkstückes 5 rechtwinklig zu dessen
Achse in genau derselben Lage mit Bezug auf das Werkstück, wie die Welle 4, auf welcher der die Rolle 2 tragende Arm 3 gelagert
ist, mit Bezug auf die fertige Schnecke verläuft.
Eine Werkzeugtragscheibe 13 sitzt an dem vorderen Ende der Welle 10, und der Radius
von der Mitte dieser Scheibe bis zur Mitte der Werkzeuglöcher 13', die in der Scheibe
vorgesehen sind, ist gleich dem Radius R des no Arms 3.
Die Welle 10 wird von der Stufenscheibe 8 durch Wechselräder 14 sowie mittels der Universalgelenke
15, 16 und der Kegelräder 17, 18 angetrieben, so daß sich die Scheibe 13
mit dem Sehn ecken werkstück mit einer Geschwindigkeit dreht, die proportional der
Geschwindigkeit der verwendeten Wechselräder ist. Die Welle 10 steht ferner durch
ein Zwischenrad 19 (Fig. 1) mit einer Welle 20 in Eingriff, die fest mit einer Scheibe 21
verbunden ist, so daß letztere mit derselben Geschwindigkeit und in derselben Richtung
wie die Werkzeugscheibe 13 umläuft.
Ein Werkzeug 22 kann sich in der Werk-,zeugscheibe 13 drehen und wird fest in dem
oberen Ende eines Lenkers 23 gehalten, dessen unteres Ende auf einem Zapfen 24 der
Scheibe 21 gelagert ist.
Der Schlitten 12 wird von einem Bett 25 getragen, das mit Bezug auf den Maschinenrahmen
26 gehoben und gesenkt werden kann und in seiner Lage- durch Bolzen 26' verriegelt
wird, so daß die Werkzeuge in jede gewünschte Lage mit Bezug auf die Achse des Werkstückes bewegt werden können.
Der Schlitten 12 kann durch ein Handrad 27 und eine Schraubenspindel 28 oder durch
irgendeine geeignete selbsttätige Vorschubvorrichtung, die durch Wechselräder betätigt
wird, auf das Werkstück zu vorgeführt und zurückgezogen werden.
Wenn beim Arbeiten das Werkstück 5 umläuft, so wird das Werkzeug 22 sich quer
über das Werkstück bewegen und entsprechend der verwendeten Wechselräder und der
Form des Werkzeuges eine Schnecke von der erforderlichen Gestalt erzeugen.
Der Lenker 23 hält die Schneidkanten des Werkzeuges während derjenigen Zeit, während
der das Werkzeug einen Kreisbogen quer zu dem Werkstück beschreibt, rechtwinklig
zum Schneckenlinienwinkel der Schnecke.
Wenn es erwünscht ist, kann eine Mehrzahl von Werkzeugen verwendet werden.
Diese Werkzeuge sind in den Löchern 13' gelagert und mittels Räder miteinander verbunden
(Fig. 7 und 8). Bei der Ausführungsform der Fig. 7 ist ein jedes Werkzeug fest
mit einem Zahnrad 29 verbunden; die Räder 29 sind durch Zwischenräder 30 miteinander
verbunden, die außerhalb des Teilkreises für die Werkzeuglöcher angeordnet sind, wobei
ein Werkzeug fest mit dem oberen Ende des Lenkers verbunden ist. Diese Anordnung
kann verwendet werden, wenn es erwünscht ist, in jedem Werkzeugloch 13' Werkzeuge zu
verwenden. Wenn jedoch jedes zweite Werkzeugloch erforderlich ist, so kann die in
Fig. 8 dargestellte Anordnung benutzt werden, bei der die Zwischenräder 30 in dem
Teilungskreis für die Werkzeuglöcher angeordnet sind. Die erwähnten Räder sind so
ausgebildet, daß sich alle Werkzeuge mit . derselben Geschwindigkeit um ihre Achsen
bewegen.
Wenn eine Mehrzahl von Werkzeugen verwendet wird, kann die Anordnung der Werkzeuge
derart sein, daß das eine Werkzeug die linke Flanke, ein anderes nur den Kern und wiederum ein anderes Werkzeug die
rechte Flanke schneidet, wobei sich die Reihenfolge entsprechend der Anzahl der verfügbaren
Werkzeugsteilungen wiederholt. Die Werkzeuge sind in Fig. 9, 10 und 11 dargestellt.
Bei der abgeänderten Ausführungsform der
Fig. 3, 4 und S, die verwendet werden kann, wenn die Spindel 10 infolge eines kurzen
Armradius R nicht unter oder über dem Schnecken werkstück 5 vorbeigehen kann,
wird die Werkzeugscheibe nur von der einen
Seite durch" Lager 31 getragen, die auf dem Schlitten 12 sitzen. Die Werkzeuge sind in
Spindeln 32 befestigt, die in der Scheibe 13 und in der Deckelplatte 33 drehbar gelagert
sind. Die Spindeln 32 sind mit Zahnrädern 34 versehen, die mit Zwischenrädern 35 in
Eingriff stehen, deren Wellen 36 drehbar in der Scheibe 13 und in der Deckelplatte 33
gelagert sind. Die Zwischenräder stehen ferner mit einem mittleren Zahnrad 37 in Eingriff,
das denselben Durchmesser hat wie die fest auf den Werkzeugspindeln sitzenden
Zahnräder und das auf einer mittleren Welle 38 befestigt ist, die durch eine Muffe 39 hindurchgeht,
auf der die Scheibe 13 befestigt ist. Die mittlere Welle 38 und das fest auf
ihr sitzende Zahnrad werden durch einen Arm 40 feststehend gehalten. Die bei dieser
abgeänderten Ausführungsform verwendeten Werkzeuge haben jedes eine Gestalt entsprechend
dem Querschnitt des in das Werkstück einzuschneidenden Gewindes, obgleich auch die in den Fig. 9, 10 und 11 dargestellten
Werkzeuge verwendet werden können. Beim Arbeiten wird durch die Drehung der Scheibe 13, der Deckelplatte 33 sowie
der Zahnräder 34 und der Zwischenräder 35 um das feststehende Zahnrad 37 herum dieselbe
Wirkung auf die Werkzeugspindeln 32 und demzufolge auf die Werkzeuge erzielt wie durch den Lenker der oben beschriebenen
Ausführungsform, d. h. wenn die Stirnfläche des Werkzeuges rechtwinklig zum Schneckenlinienwinkel
der Schnecke an der Eintrittsstelle des Werkzeuges in die Schnecke eingestellt ist, so wird diese Fläche von der Eintritt-
bis zur Austrittstelle rechtwinklig zum Schneckenlinienwinkel verbleiben..
Bei der Herstellung von Schnecken mit einem sehr kurzen Armradius R ist der Arm
40, der eine Drehung der mittleren Welle und des fest auf letzterer sitzenden Zahnrades verhindert,
so ausgebildet, daß er und demzufolge die Welle 38 und das Zahnrad 37 um einen ausreichenden Betrag nach beiden Seiten
der ursprünglichen Mittellage mittels einer Schnecke 41 und eines Segmentes 42
gedreht werden kann. Der Arm 40 verbleibt in der Mittellage, bis die Werkzeuge ihre
volle Schnittiefe in dem Werkstück ausgeführt haben.
Diese geringe, rückwärts und vorwärts gej
richtete Teildrehung kann entweder durch ein Handrad 43, dessen Welle 44 fest mit der
Schnecke 41 verbunden ist, oder durch eine geeignete selbsttätige Vorrichtung, eine Umsteuerschnecke
oder durch von der Maschinenwelle angetriebene Steuerteile mit einem Lenker und einer Kurbel bewirkt werden.
Hierdurch wird erreicht, daß das mittlere feststehende Zahnrad 37 sich etwas von
seiner ursprünglichen Stellung aus nach links oder rechts dreht; diese Bewegung hat
wiederum zur Folge, daß die Werkzeugspindeln 32 und die Werkzeuge 22 sich etwas
von der ursprünglichen Lage aus nach einer der beiden Seiten hin drehen. Die Stirnflächen
der Werkzeuge werden alsdann rechtwinklig zum Schneckenlinienwinkel von dem einen bis zum anderen Ende des Werkstücks
eingestellt.
In der Scheibe kann irgendeine geeignete Anzahl von Räderwellen und Werkzeugspindeln
benutzt werden, vorausgesetzt, daß der Abstand zwischen den Mittellinien der Werkzeugspindeln entweder gleich der erforderlichen
Steigung P der Schnecke oder ein Vielfaches dieser Steigung ist und daß
diese Strecke sich genau in den Umfang eines Kreises vom Radius R des den Zapfen oder So
die Rolle tragenden Armes einteilt.
Die Deckelplatte 33 kann mit der Scheibe zapfen- oder muffenartig verbunden und
durch Bolzen 45 befestigt werden, die durch die Deckelplatte hindurch und in mit Gewinde
versehene Bohrungen treten, die zwischen den Zahnrädern an den Werkzeugspindeln
sitzen; hierzu können auch andere Vorrichtungen benutzt werden. Die Zahn räder können, wenn dies erwünscht ist, an der
der Scheibe oder der Deckelplatte zugekehrten Stirnfläche oder an beiden Flächen
mit Aussparungen versehen sein.
Durch einen Kanal 46 in der mittleren Welle kann öl unter Druck den Zahnrädern
zugeführt werden. Die Zwischenräder können den gewünschten Durchmesser aufweisen und
auf einstellbaren Spindeln gelagert sein (aber nicht auf der geraden Linie, die die Mittellinien
der ortsfesten Zahnräder verbindet), so daß die genannten Zahnräder tiefer miteinander
in Eingriff gebracht werden können, um irgendein auftretendes Spiel auszugleichen.
Wenn es erwünscht ist, kann eine Vorrichtung vorhanden sein," um die Werkzeuge
selbsttätig auf die Schnecke zu vorzuführen, und um diese Vorschubbewegung bei einer bestimmten
Schnittiefe unwirksam zu machen. Diese Vorrichtung kann eine Schnecke 47 aufweisen, die fest auf einer Welle 48 angebracht
ist, auf der eine Riemenscheibe 49 sitzt, um die ein Riemen 50 herumgeht, der über- eine Riemenscheibe 51 geführt wird,
welche von der Stufenscheibe 8 aus angetrieben wird. Die Schnecke 47 steht mit einem Schneckenrad 52 (Fig. 4) in Eingriff,
das fest auf der Vorschubschraube 53 sitzt. Der Schlitten 12 ist mit einer Nabe 54 versehen,
in der eine Stange 55 einstellbar festgeklemmt ist, die ein Anschlagglied 56 aufweist,
das mit einem Hebel 57 in Eingriff
treten kann, der eine Verriegelungsnase 58 aufweist. Wenn diese Nase 58 außer Eingriff
mit einer Sperrklinke 59 kommt, so kann ein die Schnecke 47 tragender Lagerbock 60
herunterfallen, so daß die Schnecke1 außer Eingriff mit dem Rade 52 gebracht und die
Vorschubbewegung somit angehalten wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:ίο i. Maschine zum Schneiden einerSchnecke oder eines Steuerteiles, der mit einem Zapfen oder einer Rolle in Eingriff kommt, welche gezwungen ist, sich in einem Kreisbogen zu bewegen, bei der ein drehbarer Werkzeughalter vorgesehen ist, der in der richtigen zeitlichen Beziehung zu einem Werkstückträger gedreht wird und in dem ein oder mehrere Schneidwerkzeuge in einem Abstand von der Achse des Werkzeughalters drehbar gelagert sind, der gleich dem Radius des genannten Kreisbogens ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Schneidwerkzeuge eine einzige Schneidkante haben und daß zwecks Einstellung der Schneidbrust der Werkzeuge annähernd rechtwinklig oder rechtwinklig zum Schraubenlinienwinkel der Schnecke bei der Vorbewegung der Werkzeuge quer zum Werkstück entweder ein in antreibender Beziehung zu einem oder mehreren Werkzeugen stehendes Planetenräderwerk oder ein drehbares Glied vorgesehen ist, mit dem das eine Ende eines Lenkers gelenkig verbunden ist, dessen anderes Ende an einem Schneidwerkzeug festgeklemmt ist, wobei der Abstand zwischen der Verbindungsstelle des Lenkers und der Umdrehungsachse des drehbaren Gliedes gleich dem Radius des genannten Kreisbogens ist.
- 2. Maschine nach Anspruch i-, dadurch gekennzeichnet, daß das Planetenräderwerk ein feststehendes Sonnenrad und Planetenräder aufweist, die auf dem Werkzeughalter drehbar gelagert sind und mit dem Sonnenrad sowie mit einem oder mehreren Rädern in Eingriff stehen, die fest auf dem Werkzeug bzw. auf den Werkzeugen sitzen. 50,
- 3. Maschine nach Anspruch 1' oder 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, mittels deren den Werkzeugen eine Bewegung erteilt wird, um Änderungen in dem Schraubenlinienwinkel der Schnecke auszugleichen, und daß diese Vorrichtung zweckmäßig eine Einrichtung aufweist, mittels deren das gewöhnlich feststehende Sonnenrad um einen kleinen Betrag gedreht werden kann. 6sHierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB583612X | 1928-11-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE583612C true DE583612C (de) | 1933-09-09 |
Family
ID=10481408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK117561D Expired DE583612C (de) | 1928-11-20 | 1929-11-20 | Maschine zum Schneiden einer Schnecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE583612C (de) |
-
1929
- 1929-11-20 DE DEK117561D patent/DE583612C/de not_active Expired
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