DE4417C - Rundbrenner für Mineralöle von verschiedenem Grade der Flüchtigkeit mit verstellbarem Zugglasträger und Zutritt der Verbrennungsluft, theils seitlich, theils von oben ins Innere der Brennerhülse - Google Patents

Rundbrenner für Mineralöle von verschiedenem Grade der Flüchtigkeit mit verstellbarem Zugglasträger und Zutritt der Verbrennungsluft, theils seitlich, theils von oben ins Innere der Brennerhülse

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DE4417C
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J. A. KLIMBERG, Kaufmann, in St. Petersburg. - Vertreter WlRTH & COMP, in Frankfurt a. M
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31Air supply for wick burners

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

1878.
JEAN ANDRE KUMBERG in ST. PETERSBURG.
Rundbrenner für Mineralöle von verschiedenem Grade der Flüchtigkeit mit verstellbarem Zugglasträger und Zutritt der Verbrennungsluft theils seitlich, theils von oben in das Innere
der Brennerhülse.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. August 1878 ab.
' Die Bedingungen, unter welchen leichte und schwere Mineralöle verbrennen, sind verschieden; während die eine Art unter einem sehr lebhaften Luftzuge verbrennt, erfordert die andere nur einen sehr schwachen Luftzug. Infolge dessen müssen die Lampen, je nachdem schwere oder leichte OeIe gebrannt werden, verschiedene Brenner haben.
Es ist mir nun gelungen, einen Brenner zu construiren, welcher der Eigenart eines Oeles angepafst werden kann und jederzeit ein helles rufsfreies Licht giebt.
Dieser Brenner, welcher den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, besteht im wesentlichen aus einer kurzen Regulirröhre in einem beweglichen Deckel, welchen man mit Hülfe einer Klemmvorrichtung in jeder gewünschten Höhe feststellen kann.
Beiliegende Zeichnung stellt den neuen Brenner in äufserer Ansicht, Fig. 1, und im senkrechten Schnitt, Fig. 2, dar.
Auf den eigentlichen Dochtbrenner A ist die Regulirröhre B aufgeschraubt. Der Dochtbrenner bietet nichts eigenthümliches, er besteht aus einem hohlen verschlossenen Untersatze, in welchem sich die Dochtschraube befindet und über welchen sich die konische Dochthülse erhebt. Unterhalb der Dochtschraube ist der Brenner mit dem gewöhnlichen Gewinde versehen, mit Hülfe dessen er auf das Lampengestell aufgeschraubt wird. Ueber dem Brenner hat er ebenfalls ein Gewinde zum Aufschrauben der Regulirröhre B.
Die Luft tritt durch die runde Oeffnung O in den mittleren Raum der Dochthülse ein.
Der auf den Untersatz der Dochthülse aufgeschraubte Regulator B ist nichts anders als ein starker Cylinder, welcher zwischen seiner Innenwand und der konischen Dochthülse einen hinlänglichen Raum zur leichten Zuführung der für die Verbrennung nöthigen Luft läfst. Diese Luft wird von oben zugeleitet und der Zug derselben anfänglich noch durch eine Reihe kleiner an dem Fufse der Röhre B angebrachter Löcher b befördert.
Ueber der Dochthülse sitzt der Deckel D, welcher oben ausgebaucht ist, um der Luft den Zutritt zu gestatten. Im Innern ist derselbe durch die kleinen Verbindungsstücke e mit der Hülse d verbunden. Der Glascylinder V wird mit Hülfe eines Ringes E auf dem Deckel festgehalten. Dieser Ring steckt lose auf dem Deckel D und hält mit seinem oberen nach innen gebogenem Rande den nach aufsen gebogenen Rand des Glascylinders V.
Die Hülse d, mit welcher der Deckel D fest verbunden ist, läfst sich auf der Regulirröhre nach Belieben auf- und abschieben,· und je nachdem man durch Verschieben der Hülse den Deckel hebt oder senkt, kann man ein OeI jeder beliebigen Art brennen. Wenn alsdann die Flamme gut regulirt ist, wird der Deckel mit Hülfe eines Ringes F, der lose um die Regulirröhre liegt, mit Hülfe der Schraube / festgestellt.
Es versteht sich von selbst, dafs der Ring F anstatt mit einer Klemmschraube auch mit einer Feder anf der Regulirröhre festgeklemmt werden kann. Auch kann man den Ring F ganz weglassen und die Hülse d entsprechend verlängern, oder man kann irgend sonst eine Vorrichtung anbringen, mit Hülfe deren sich der Deckel in jeder beliebigen Höhe halten läfst.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Construction eines Brenners für Mineralöllampen, mit einer Regulirröhre und einem auf dieser verschiebbaren Deckel, welchen man in jeder gewünschten Stellung feststellen kann, wie oben beschrieben und in der Zeichnung dargestellt ist und für den angegebenen Zweck.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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