DE441255C - Seilverbindung fuer begrenzten Seilzug, insbesondere fuer Schlepphaken - Google Patents

Seilverbindung fuer begrenzten Seilzug, insbesondere fuer Schlepphaken

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DE441255C
DE441255C DED49819D DED0049819D DE441255C DE 441255 C DE441255 C DE 441255C DE D49819 D DED49819 D DE D49819D DE D0049819 D DED0049819 D DE D0049819D DE 441255 C DE441255 C DE 441255C
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rope
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Bergmann & Westphal Maschinenf
SCHIFFSWERFT
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Bergmann & Westphal Maschinenf
SCHIFFSWERFT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/56Towing or pushing equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63B2021/566Towing or pushing equipment comprising running ropes or chains, e.g. endless, driven by ground-borne equipment

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Seilverbindung für begrenzten Seilzug, insbesondere für Schlepphaken. Es ist für manche Seilverbindung sehr erwünscht, daß diese nur eine ganz bestimmte Spannung aufnimmt. Wird diese überschritten, so soll das Seil mit gleicher Spannung nachgeben können. Insbesondere ist eine solche Seilverbindung bei Schleppern erforderlich, da diese bei einer festen unveränderlichen Verbindung nicht nur die Schleppseilezerreißen, weil ein stoßweises Anziehen unverme°vdlich ist, sondern :sogar Schlepper und Personal in Gefahr bringen, wenn die Seilverbindung in gegebene. Momenten nicht nachgeben kann. Die vorliegende Erfindung gibt hier nun eine Lösung, die allen diesen Anforderungen gerecht wird, und besteht im wesentlichen darin, daß der Befestigungshaken eine Scheibe hat, die von einem Sedl umschlungen und dessen freies Ende durch eine Klemme geführt ist. Diese wird von der Drehung der Scheibe beeinfiußt, und zwar wird die Drehung der Scheibe v ermittels einer Feder auf die Klemme übertragen. Bei einer bestimmten Belastung der Feder, d. h. Länge derselben, wird aber der Druck auf die Klemme wieder von der seilumschlungenen Scheibe aufgehoben. Wesentlich ist ferner, daß die Seilscheibe durch einen .Hebel den Druck auf die Klemme überträgt und mittels; eines. Anschlages an diesem Hebel und durch einen zweiten Hebel entlastend auf die Klemme wirkt, so daß das lose Ende des Zugseiles rutschen kann, wodurch die Umschlingung auf der Scheibe auch ins Gleiten kommt. Zwecks -Einholen des Seiles, ist die Scheibe mit einem Sperrad versehen. An Hand der beiliegenden schematischen Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • In einem Gehäuse a, das mittels, des Hakens b aufgehängt wird, befindet sich eine Seilscheibe c, die von dem Seil d umschlungen ist. Das freie Ende e des Seiles d geht durch die Klemme g, deren untere Backe am Gehäuse a befestigt ist, und deren obere Backe h von der Feder l heruntergedrückt wird. Die Seilscheibe c hat Sperrzähne, die mittels der Klinke k den Druck, der durch den Zug des Seiles d entsteht, auf den Hebel L leitet; dieser drückt dann auf die Feder i. Ferner ist die Backe h mit einelr Stange nt versehen, die oben am Hebel rc befestigt ist. Dieser Hebel hat seinen Drehpunkt o am Gehäuse a und am anderen Ende die Stange p, die mittels einer verstellbaren Mutter g unter den Anschlag r des Hebels l greift. Der Vorgang ist nun folgender: Das Seil d wird entgegengesetzter Richtung des Hakens b gezogen, und da das Ende e desselben in der Klemme g h gehalten wird, versucht das Seil d durch die Umschlingung und durch deren Reibung die Scheibe c zu drehen. Diese Drehung wird von der Klinke k auf den Hebel L übertragen und durch die Feder i die Klemme g la zusammengedrückt. Hierdurch wird aber auch die Feder i entsprechend der Belastung kürzer, so daß sich der Anschlag r der Mutter g nähert. Bei einer bestimmten Länge, die auch einer bestimmten Spannung im Seile entspricht, wird die Mutter g unter .den Anschlag r fassen und mittels der Stange p und des Hebels n die Klemmbacke lz hochziehen, der Feder i entgegen. Das freie Ende des Seiles, d kommt jetzt ins Rutschen und lockert gleichzeitig die Umschlingung auf der Seilscheibe c, ,so daß das Seil d die Spannung verliert und nachgeben kann. Will man Seil einholen, so zieht man am freien Ende e, und die Scheibe c wird sich leicht herumdrehen, ebenso gleitet das Seil leicht durch die Klemme g h, da die Feder i,entlastet ist.

Claims (5)

  1. PATENTANsPRÜcFiE: i. Seilverbindung für begrenzten Seilzug, insbesondere für Schleppseilhaken, gekennzeichnet durch ein um eine Scheibe 'geschlungenes Seil, dessen freies Ende durch eine Klemme geführt ist, die von, der Drehung der- Scheibe beeinflußt wird.
  2. 2. Seilverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Seil umschlungene Scheibe (c) vermittels einer Feder auf die Klemme drückt.
  3. 3. Seilverbindung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck bei, einer bestimmten Belastung durch die Scheibe (c) wieder aufgehoben wird. q..
  4. Seilverbindung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Hebel (L) die Drehung der Scheibe (c) so lange auf die Klemme übertragen wird, bis durch einen Anschlag (r) und einen. zweiten Hebel (n) die Belastung der Klemme aufgehoben wird, zum Zwecke, das Seil rutschen zu lassen.
  5. 5. Seilverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (c) zwecks Einholms des- Seiles mit einem Sperrad versehen ist.
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