DE4412261C2 - Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien mit mindestens einer mit einem ersten Fließmedium befüllbaren ersten Kammer und mindestens einem im Bereich einer Öffnung der ersten Kammer ansetzbaren und mit dieser verbundenen Fließbereich, der durch kanalartige Wandungen gebildet und zur Aufnahme des aus der ersten Kammer austretenden ersten Fließmediums und zu dessen Förderung bis zu einer Ausgangsöffnung des Fließbereichs ausgebildet ist, und mindestens einer zweiten mit einem zweiten Fließmedium befüllbaren Kammer, die mindestens ein erstes Öffnungselement aufweist, über das sie mit dem Fließbereich und/oder mit der ersten Kammer verbunden ist.
In vielen Bereichen ergibt sich die Problemstellung, wenigstens zwei fließfähige Medien derart zusammenzuführen, daß sie nebeneinander liegen oder miteinander zu einem Endmedium vermischt werden.
Beispiele hierfür sind die Zusammenführung der zwei Komponenten sogenannter Zweikomponentenkleber, die Vermischung von Dichtungsmassen mit Farbe etc.
Eine solche Problemstellung kann allgemein dahingehend zusammengefaßt werden, daß es gilt, einem ersten Fließmedium ein zweites Fließmedium zuzuführen, um generell die Eigenschaften eines der Fließmedien zu verändern, sei es beispielsweise dessen Viskosität, deren mechanische und/oder chemische Eigenschaften, deren optische Erscheinung etc. Hierbei ist das zweite Fließmedium nicht auf ein einziges beschränkt, sondern es können auch mehrere zweite Fließmedien einem ersten Fließmedium zugeführt werden.
Grundsätzlich handelt es sich bei diesen Medien um fließfähige Medien, wobei deren gegebenenfalls auch unterschiedliche Viskosität von untergeordneter Bedeutung ist.
Zu den vorstehend angegebenen Zwecken sind beispielsweise speziell ausgestaltete Vorrichtungen bekannt, die zwei nebeneinander angeordnete zylindrische Hohlräume mit eingefüllten verschiedenen Fließmedien aufweisen. Diese Hohlräume münden in eine gemeinsame Ausgangsöffnung, auf die eine geeignete Mischvorrichtung, beispielsweise ein Statikmischer, angefügt werden kann. Die beiden zusammenzuführenden Medien werden mittels Kolben unter Druck aus den zylindrischen Hohlräumen der Vorrichtung gepreßt und treten dann als gemeinsamer Strang aus der Ausgangsöffnung aus, wobei dieser teilig/hälftig von den zusammenzuführenden Medien gebildet wird. Der Strang tritt dann in die nachgeschaltete Mischvorrichtung ein und wird dort zu einem möglichst homogenen Endmedium endvermischt und tritt zur Applikation aus der Abführöffnung der Mischvorrichtung aus.
Des weiteren sind speziell Zahnpflegemittel enthaltende Behälter auf dem Markt erhältlich, in die mindestens zwei verschiedene, fließfähige und optisch unterschiedliche Zahnpflegemedien eingefüllt sind. Die konstruktive Innenausbildung des Behälters führt im Behälter übereinander gelagerte, sich gegenseitig berührende Zahnpflegemittel nebeneinanderliegend streifenartig in einem Strang aus der Abführöffnung heraus.
Diese bekannten Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie speziell für die jeweilige Anwendung konstruiert und ausgebildet sind. Des weiteren werden die Fließmedien bereits beim Hersteller in die Hohlräume/Behälter eingefüllt, wobei durch die Zusammensetzung der Medien deren Anwendungsbereich vorgeschrieben bzw. vorgegeben ist. Dem Anwender wird auf diese Weise die Möglichkeit genommen, sein Arbeitsmedium vor Ort und bei der Arbeit zu beeinflussen.
So kann beispielsweise die Farbe des Materials nicht geändert werden. Dies ist insbesondere dann von Nachteil, wenn das optisch farbliche Erscheinungsbild eines als Zweikomponentenkleber oder eines als Dichtungsmasse ausgebildeten Fließmediums auf die Farbe der zu verklebenden bzw. gegenseitig abzudichtenden Gegenstände hin ausgerichtet sein soll.
Weitere Vorrichtungen sehen Aufnahmeelemente vor, in welche die Medien gegeben werden und dort manuell oder mittels maschinell betriebener Vorrichtungen vermischt werden. Hiernach werden diese dann meistenteils mittels zusätzlicher Hilfsvorrichtungen und/oder entsprechendem Handwerkzeug weiterverarbeitet.
Aus der DE 92 18 334 U1 ist eine Vorrichtung zum Mischen und Applizieren einer aus mindestens zwei Komponenten bestehenden Masse bekannt. Die Vorrichtung weist einen Behälter zur Aufnahme der zu vermischenden Komponenten auf, wobei der Behälter an der Vorderseite einen Boden mit einer mittig darin angeordneten Austrittsöffnung und an der Hinterseite eine durch einen Deckel verschließbare Öffnung aufweist. Es ist ein Auspreßkolben zum Auspressen der vermischten Masse vorgesehen. In den Behälter werden beide zu vermischenden Komponenten eingegeben und durch ein in den Behälter einsetzbares Mischorgan durchmischt. Nach der Durchmischung werden die Komponenten durch den Auspreßkolben aus dem Behälter ausgepreßt. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Komponenten vorher im Behälter zusammengeführt und dann vermischt werden müssen, bevor die fertige Mischung appliziert werden kann. Es ist daher erforderlich, die beiden Komponenten in der zu applizierenden Menge und der für die Applikation erforderlichen Zusammensetzung fertig zu mischen. Bis zur Applikation darf keine Verzögerung auftreten, die den Zustand der Komponenten, beispielsweise durch gegenseitige Reaktion, in ungewünschter Form verändert.
Aus der DE 39 13 409 A1 ist eine Kartusche mit zwei Kammern zur Aufnahme zweier Fließmedien bekannt, die durch eine Trennwand voneinander separiert sind. Das Ausdrücken wird entweder durch zwei separate Spritzkolben oder durch eine flexible Trennwand ermöglicht, die beim Spritzvorgang mit ausgebracht oder in einem Hohlraum des Spritzkolbens aufgenommen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, in der mindestens zwei Fließmedien nebeneinander und getrennt voneinander aufbewahrt werden können und erst unmittelbar bei der Applikation zusammengeführt werden.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß die zweite Kammer mindestens ein zweites Öffnungselement aufweist, über das sie mit dem Fließbereich und/oder mit der Ausgangsöffnung verbunden ist, und daß die zweite Kammer derart in Bezug zur ersten Kammer angeordnet ist, daß beim Ausdrücken des ersten Fließmediums ein Teilstrom zu der zweiten Kammer geleitet wird.
Hierbei soll wenigstens ein Fließmedium der jeweiligen Applikation entsprechend vom Anwender vorgegeben werden können, so daß das aus den wenigstens zwei zusammengeführten Fließmedien bestehende Medium vom Anwender am Arbeitsort in seiner Zusammensetzung beeinflußt werden kann. Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung der Vorrichtung soll diese gegebenenfalls mittels beim Anwender schon vorhandener oder auf dem Markt erhältlicher Hilfsvorrichtung(en) wie z. B. einer Preß-, Druckvorrichtung verarbeitet werden können.
Des weiteren soll die Vorrichtung als Bestandteil schon vorhandene, gegebenenfalls mit einem ersten Fließmedium befüllte Kammern, die vorzugsweise als Kartuschen-, Tubenbehälter oder ähnliches ausgebildet sind, aufweisen und somit unter Schonung der natürlichen Ressourcen eine spezielle zusätzliche materialverbrauchende Herstellung für den jeweiligen Anwendungsfall vermeiden.
Schließlich soll sich die Vorrichtung auf besonders einfache und bequeme Weise handhaben lassen.
Diese und weitere Vorteile werden durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen verdeutlicht, die in der beigefügten Zeichnung dargestellt sind.
Im folgenden wird
  • - die erste Kammer Erstkammer,
  • - die zweite Kammer Zweitkammer,
  • - das erste Fließmedium Erstmedium,
  • - das zweite Fließmedium Zweitmedium,
  • - das erste Öffnungselement zur Ableitung eines Teils des ersten Fließmediums aus dem Fließbereich und/oder aus der ersten Kammer in die zweite Kammer Ableitöffnung,
  • - das zweite Öffnungselement zum Austritt des Zweitmediums aus der zweiten Kammer Zweitöffnung
genannt.
Die näheren Merkmale der Vorrichtung werden in den Ausführungen zu Schutzanspruch 1 dargelegt und durch zusätzliche oder alternative Maßnahmen, welche in den darauffolgenden Schutzansprüchen genannt sind, ausgestaltet und weiterentwickelt.
Erläuterung sowie Beschreibung einiger möglicher Ausführungsformen der Vorrichtung erfolgen anhand der schematischen Zeichnungen, die die wesentlichen Funktionselemente der Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zwei Fließmedien darlegen. So zeigt im Schnitt:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau der Vorrichtung;
Fig. 2 eine gehäuseartige Ausbildung der Vorrichtung;
Fig. 3 eine Vorrichtung mit ansetzbarem Mischbereich;
Fig. 4 eine Weiterbildung der gehäuseartigen Vorrichtung;
Fig. 5 eine Vorrichtung mit einem aus einem Gehäuseoberteil und einem Gehäuseunterteil bestehenden Gehäuse;
Fig. 6a und b die Verdeutlichung eines möglichen Fließbereiches im Bereich vor und nach der Zweitöffnung;
Fig. 7 eine alternative Ausgestaltung von im/am Gehäuse angeordneten Funktionsteilen der Vorrichtung;
Fig. 9 eine Sonderform der Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien.
Der Fließbereich 1 für das aus der insbesondere von einem kartuschen- oder tubenartigen Behälter gebildeten Erstkammer 2 austretende Erstmedium beginnt mit den kanalartigen Wandungen 5 der Erstkammeröffnung 4 und erstreckt sich über einen an der Erstkammeröffnung 4 in seinem Eingangsbereich 7 angesetzten, in Form eines Kanalelementes 6 ausgebildeten Fließbereich 1 bis zu dessen Ausgangsöffnung 3 und wird von den kanalartigen Wandungen wie der Wandung der Erstkammeröffnung 4 und der Kanalelementwandung 8 vorgegeben.
Das Erstmedium wird somit aus der Erstkammer 2 kommend in dem hierzu ausgebildeten Fließbereich 1 aufgenommen und durch diesen bis zur Ausgangsöffnung 3 weitergeleitet.
Neben dem Fließbereich 1 bzw. Kanalelement 6 befindet sich eine Zweitkammer 9 mit der Zweitkammerwandung 10. Zweitkammer 9 und Fließbereich 1 des Kanalelementes 6 sind über wenigstens eine vorzugsweise erstkammerseitig angeordnete Ableitöffnung 11 zur Abzweigung eines Teils des Erstmediums in die Zweitkammer 9 verbunden, welche mit wenigstens einer Zweitöffnung 12 zum Auslaß des Zweitmediums versehen ist.
Die Zweitöffnung 12 befindet sich hier im Bereich neben der Ausgangsöffnung 3 des Kanalelementes 6 bzw. des Fließbereiches 1.
Die Zweitöffnung 12 kann sich sowohl um den gesamten Umfang der Kanalelementwandung 8 erstrecken als auch nur in einem Teilbereich neben derselben angeordnet sein.
Die gegenseitige Anbringung von Erstkammer 2 und Kanalelement 6 erfolgt hier beispielsweise im Bereich des Kanalelementeinganges 7 und der Erstkammeröffnung 4 mittels geeigneter Befestigungsbereiche 13, wie z. B. einer Schraubverbindung. Jedoch ist die Befestigung nicht auf diese Art der Anbringung beschränkt. Vielmehr können auch andere geeignete Befestigungselemente insbesondere Klemm-, Einrast-, Steckverbindungen oder nach Art eines Bajonettverschlusses oder einer Kombination wenigstens zweier dieser Elemente/Verbindungen oder Teile derer gewählt werden. Die Verbindungen können voneinander lös- oder unlösbar ausgestaltet sein.
Der Anwender preßt das in der Erstkammer 2 befindliche Erstmedium beispielsweise mittels Hilfe eines verschiebbaren Kolbens oder durch Zusammendrücken der Erstkammer 2 aus dieser in den mit der Erstkammeröffnung 4 beginnenden Fließbereich 1 in das Kanalelement 6, welches es durchwandert und an der Ausgangsöffnung 3 des Fließbereiches wieder verläßt. Durch die Ableitöffnung 11 wird ein Teil des Erstmediums in die Zweitkammer 9 abgezweigt und verdrängt das in diesem befindliche Zweitmedium, welches die Zweitkammer 9 durch die neben der Ausgangsöffnung 3 befindliche Zweitöffnung 12 wieder verläßt, so daß Erst- und Zweitmedium an dieser Stelle zusammengeführt werden.
Die Befüllung der Zweitkammer 9 mit einem Zweitmedium erfolgt hier durch die Zweitöffnung 12. Kanalelement 6 und Zweitkammer 9 können aus mehreren Formteilen zusammengesetzt sein. So kann beispielsweise das Kanalelement 6 aus einem gegebenenfalls flexiblen rohr- oder schlauchartigen Teil und die Zweitkammer 9 beispielsweise aus einem Kunststoff- oder Metallteil bestehen. Vorzugsweise werden Erstkammer 2 und das Kanalelement 6 mittels geeigneter Befestigungsmaßnahmen 13 miteinander verbunden.
Die Ableitöffnung 12 bzw. das erste Öffnungselement 11 kann in Form eines Röhrchens oder eines andersgearteten durchlaßfähigen Formstückes ausgebildet sein.
Erstkammer, Erstkammeröffnung, Fließbereich bzw. Kanalelement, Zweitkammer, Ableitöffnung(en) sowie Zweitöffnung(en) bilden demgemäß eine Funktionseinheit.
Zum Herauspressen/-drücken des Erstmediums aus stabilen beispielsweise aus Metallkartuschen bestehenden Erstkammern kann sich der Anwender bekannter, am Markte erhältlicher oder bereits bei ihm vorhandener Hilfsvorrichtungen wie z. B. kolbenfunktionaler Druck- und Preßvorrichtungen etc. bedienen. Aus kunststofftubenartigen Erstkammern kann das Erstmedium manuell herausgedrückt bzw. gepreßt werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Vorrichtung kann diese mit mehreren Zweitkammern versehen sein, die jeweils über wenigstens ein Abzweigelement/Ableitöffnung mit dem Fließbereich bzw. dem Kanalelement verbunden sind.
Erfindungsgemäß wird durch die vorstehend und zu den weiter beschriebenen Ausführungen der Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien genannten Maßnahmen erreicht, daß durch die Förderung des Erstmediums durch den Fließbereich selbsttätig ein Zweitmedium dem Erstmedium zugeführt wird, wobei die entsprechende Antriebsenergie für das Zweitmedium von einem abgeleiteten bzw. abgezweigten Teil des Erstmediums selbst geliefert wird.
Fig. 2 zeigt eine vereinfachte Ausführung der Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien mit einem Gehäuse 14, in welchem das Kanalelement als Fließbereich 1 im Gehäuse 14 und die Zweitkammer 9 integriert sind.
Das Gehäuse 14 weist eine Gehäuseeingangsöffnung für das Erstmedium auf, die zugleich Eingangsöffnung 7 des gehäuseseitigen Fließbereiches 1 bzw. des Kanalelementes ist. Die Ausgangsöffnung des Gehäuses 14 ist hier analog zu Fig. 1 die Ausgangsöffnung 3 des Fließbereiches 1 bzw. des Kanalelementes.
Im Gehäuse 14 befindet sich eine Trennwand 17, die dieses in die für das Zweitmedium vorgesehene Zweitkammer 9 und den für das Erstmedium vorgesehenen Fließbereich 1 aufteilt und in einer Funktion Kanalelementwandung und Zweitkammerwandung übernimmt. Die Trennwand 17 erstreckt sich gehäuseeingangsseitig vorsprungartig in den Fließbereich 1 des Erstmediums und zweigt bei Betätigung der Vorrichtung einen Teil des Erstmediums durch die Ableitöffnung 11 in die Zweitkammer 9 ab. Die Zweitöffnung 12 mündet hier vor der Ausgangsöffnung 3 in den Fließbereich 1, so daß an dieser Stelle Erstmedium und Zweitmedium zusammengeführt werden.
Das Gehäuse 14 ist mit einem gesonderten Einfüllbereich 18 für das Zweitmedium versehen, welcher nach Einfüllung des Zweitmediums in die Zweitkammer 9 mittels eines Verschlußteiles 19 möglichst dichtend verschlossen wird, so daß kein Zweitmedium bei Betätigung der Vorrichtung aus der Zweitkammer 9 durch den Einfüllbereich 18 des Gehäuses 14 austreten kann.
Die Zweitkammer 9 enthält ein bewegliches, das Erstmedium vom Zweitmedium trennendes Trennelement 20, das durch das in die Zweitkammer 9 eintretende Erstmedium in Richtung Zweitöffnung 12 vorgetrieben wird und das Zweitmedium durch die Zweitöffnung 12 aus der Zweitkammer 9 wieder herauspreßt. Das Trennelement 20 ist hier als starres Teil ausgebildet, und wird beim Vortrieb von der Zweitkammerwandung 10 und Trennwand 17 geführt. Es wird vorzugsweise jedoch mit Führungsabschnitt(en) 21 im Bereich der Kammerwandung 10 und/oder Trennwand 17 versehen. Vorzugsweise weist es des weiteren an seiner dem Erstmedium zugewandten Seite Druckverteilsegment(e) 22 auf, die den durch das Erstmedium auf das Trennelement 20 ausgeübten Druck zum Aufbau einer möglichst gleichmäßig wirkenden Vortriebskraft verteilt.
Mittels dieser zusätzlichen Maßnahme(n) soll ein Verkanten des Trennelementes 20 an Trennwand 17 und/oder Zweitkammerwandung 10 vermieden werden.
Die im Bereich des Gehäuseausganges bzw. des Kanalelementausgangs 3 zusammengeführten Fließmedien treten bei beispielsweise zwei hochviskosen Fließmedien oder wenigstens einem hochviskosen Fließmedium nebeneinanderliegend in Form eines Stranges aus der Ausgangsöffnung aus.
Eine derartige mit einem Trennelement ausgestattete Ausführungsform der Vorrichtung ist daher insbesondere für solche Fälle geeignet, bei denen ein direkter Kontakt zwischen Erst- und Zweitmedium vor der gewollten Zusammenführung vermieden und beispielsweise deren vorzeitige Vermischung und/oder unerwünschte chemische Reaktion ausgeschlossen werden soll.
Fig. 3 zeigt ebenfalls im Schnitt eine weitere mögliche Ausführungsform der Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien.
Erstkammer 2 und Zweitkammer 9 sind hier einstückig aneinander angesetzt, so daß Erstkammeröffnung 4 und Kanalelementeingang bzw. Eingang des gehäuseseitigen Fließbereiches 1 ineinander übergehen.
Analog zu Fig. 2 ist die Trennwand 17, die zugleich ein Teil der Kanalelement- und Zweitkammerwandung ist, vorsprungartig in den für das Erstmedium vorgesehenen Fließbereich 1 gerichtet und verengt diesen. Die Zweitöffnung 12 befindet sich neben der Gehäuseausgangsöffnung, so daß das Erstmedium bis dahin nicht mit dem Zweitmedium in Berührung kommt.
Das in der Zweitkammer 9 befindliche Trennelement 20 ist hier folienartig gefaltet ausgebildet und wird von dem durch die Ableitöffnung 11 in die Zweitkammer 9 eindringenden Erstmedium ausgefaltet bzw. ausgedehnt, und verdrängt auf diese Weise das Zweitmedium, welches dann aus der Zweitöffnung 12 wieder aus der Zweitkammer 9 heraustritt.
Anstelle eines aus folienartigem Material bestehenden Trennelementes können auch gummi-, latexähnliche oder andere dehnfähige Teile/Materialien für das Trennelement oder Teile dessen zur Anwendung gelangen.
Auch sind schlauch- oder folienartige mit dem Zweitmedium befüllte Verpackungen denkbar, die in die Zweitkammer gegeben werden. Diese Art der Verpackung bildet dann das faltbare bzw. dehnfähige Trennelement.
Mittels geeigneter Befestigungsbereiche 13, wie z. B. einer Schraub-, Klemm-, Einrast-, Steckverbindung oder nach Art eines Bajonettverschlusses oder einer Kombination wenigstens zweier dieser Elemente/Verbindungen oder Teile derer, ist am Gehäuse 14 ein zusätzlicher Mischbereich 23 angebracht, welches Erst- und Zweitmedium in ihren Bestandteilen vorzugsweise mittels eines in ihm gelagerten Verwirbelungselementes 24 derart weitergehend zusammenführt, daß diese gegebenenfalls möglichst vollständig miteinander vermischt werden.
Der so nachgeschaltete Mischbereich 23 verlängert den Fließbereich 1, dessen Ausgangsöffnung 3 zugleich die Abführöffnung des Mischbereiches 23 ist.
Anbringbare Mischbereiche sind als zusätzliche Mischelemente in Form sogenannter Statikmischer bekannt und stellen als solche keinen Teil der Erfindung dar. Sie sind beispielsweise in Form eines Rohres ausgebildet, in dem ein Verwirbelungselement angeordnet ist.
Eine derartige Gehäuseausbildung ist insbesondere in solchen Fällen angezeigt, wenn eine beispielsweise chemische Reaktion der beiden Fließmedien bei nicht nachgeschaltetem Mischbereich vermieden werden soll. Die Vorrichtung bzw. deren Gehäuse 14 kann somit vorteilhaft nach Teilgebrauch, mittels lösbarer Befestigungselemente 13 vom Mischbereich getrennt, sodann beiseite gelegt und bei Bedarf ggf. mit einem neuen Mischbereich versehen weiter verwandt werden.
Fig. 4 zeigt im Schnitt eine weitere Ausbildung der Vorrichtung mit einem vorzugsweise im Einschnitt rund ausgeformten Gehäuse 14 und der hieran angefügten vorzugsweise ebenfalls runden Erstkammer 2.
Der gehäuseseitige Fließbereich 1 ist hier in Form eines zur Erstkammeröffnung 4 zentrisch ausgerichteten Kanalelementes mit vorzugsweise ebenfalls runder Kanalelementwandung 8 ausgestaltet, welche sich im Bereich zum Gehäuseeingang vorzugsweise nur in Teilabschnitt(en) vorsprungartig in den Fließbereich 1 des Erstmediums erstreckt und diesen somit verengt.
In dem zwischen Kanalelementwandung 8 und Erstkammeröffnungswand bzw. Gehäuseeingangswandung 29 hervorgerufenen Zwischenbereich sind hier beispielsweise zwei Ableitöffnungen 11 angeordnet, durch welche ein Teil des Erstmediums an das ringförmig um die Kanalelementwandung 8 bzw. Trennwand liegende Trennelement 20 gelangt, dieses vortreibt und so das Zweitmedium durch die Zweitöffnung 12 aus der Zweitkammer 9 wieder verdrängt.
Denkbar sind jedoch auch Ausführungen der Vorrichtung, bei denen sich das Kanalelement bzw. dessen Wandung(en) bis in die Erstkammeröffnung erstreckt.
Auch können die Ableitöffnung(en) in oder an der Erstkammeröffnung selbst angeordnet werden.
Das Erstmedium gelangt durch das Kanalelement zur Ausgangsöffnung 3, wobei die Zweitöffnung(en) 12 in den Fließbereich vor der Ausgangsöffnung 3 münden, so daß die beiden Fließmedien hiervor zusammengeführt werden und bei wenigstens einem hochviskosen Fließmedium als gemeinsamer Strang dann das Gehäuse 14 durch die Ausgangsöffnung 3 wieder verlassen.
Je nach Größe und Anzahl der Zweitöffnungen 12 in der Kanalelementwandung 8 bzw. Kammerwandung entstehen bei der Zusammenführung der Fließmedien mit beispielsweise wenigstens einem hochviskosen oder zähfließendem Erstmedium ein oder mehrere Bereiche, die vom Zweitmedium ausgefüllt werden.
Sind beispielsweise zwei diametral angeordnete Zweitöffnungen für das Zweitmedium vorgesehen, so wird der Strang des Erstmediums wenigstens im Bereich des Zusammenfließens beider Fließmedien mit zwei ebenfalls diametral gegenüberliegenden Segmenten des Zweitmediums versehen, deren Größe sich nach der Größe der Zweitöffnungen richtet.
Anstelle einer runden Gehäuseform kann dieses alternativ auch mit winklig zueinander stehenden Wandungen ausgebildet sein. Hierbei kann das Trennelement ringartig um eine winklig- oder rundausgeformte Kanalelement- bzw. Trennwandung angeordnet werden. Die der Zweitkammerwandung zugewandten Bereiche eines starren Trennelementes sind dann dementsprechend ebenfalls winklig ausgestaltet. Sollten mehrere Zweitmedien dem Erstmedium zugeführt werden, so kann das Gehäuse mehrere Zweitkammern aufweisen, die jeweils die unterschiedlichen Zweitmedien enthalten oder mit diesen befüllt werden.
So kann bei einer runden Ausführung des Gehäuses die Zweitkammer durch entsprechende radialartig angeordnete Zwischenwände in mehrere sektorförmige Unterkammern unterteilt sein, in denen beispielsweise je ein Trennelement mit entsprechend sektorartigen Abschnitten angeordnet wird.
Es versteht sich, daß jeder Zweitkammer ein Einfüllbereich 18 für das Zweitmedium und wenigstens eine Ableitöffnung 19 für das eintretende Erstmedium und wenigstens eine Zweitöffnung 12 zum Auslaß des Zweitmediums zugeordnet wird.
Fig. 5 zeigt im Schnitt eine besonders bevorzugte Ausbildung der neuerungsgemäßen Vorrichtung mit einem ebenfalls ringartig um das Kanalelement angeordneten Trennelement 20.
Das Gehäuse 14 besteht hier aus einem Ober- 25 und einem Unterteil 26, welche mittels geeigneter Befestigungselement(e) 13 aneinander anbringbar sind, wie z. B. mittels einer Schraub-, Klemm-, Einrast-, Steckverbindung oder nach Art eines Bajonettverschlusses oder einer Kombination wenigstens zweier dieser Elemente/Verbindungen oder Teile derer.
Der Fließbereich erstreckt sich von der Erstkammer 2 bis zur am Gehäuseoberteil 25 befindlichen Ausgangsöffnung 3, welcher ein Mischbereich 23 vorgeschaltet ist, der hier mit einem im Fließbereich liegenden Verwirbelungselement 24 versehen und als fester Bestandteil des Gehäuseoberteils 25 ausgebildet ist.
Der gehäuseseitige Fließbereich 1 mit der Kanalelementwandung weist im Bereich vor der Zweitöffnung 12 einen oder mehrere in den Fließbereich 1 des Erstmediums gerichtete Wandvorsprünge 27 auf.
Der Anwender gibt bei vom Gehäuseunterteil 26 abgenommenen Gehäuseoberteil 25 in das so geöffnete Gehäuse 14 das Zweitmedium in die offene im Gehäuseunterteil 26 befindliche ringförmige Zweitkammer 9, deren Einfüllbereich 18 zwischen Kanalelementwandung bzw. Trennwand und Gehäuseaußenwand liegt, und verschließt dieses hiernach mit dem Gehäuseoberteil 25, das zugleich möglichst dichtendes Verschlußteil für die Zweitkammer 9 ist. Die Gehäuseaußenwand erfüllt somit zugleich die Funktion eines Teils der Zweitkammerwandung.
Soll das Gehäuse mehrere Zweitkammern aufweisen, so werden diese sowie deren Einfüllbereiche von der Gehäuseaußenwand, von radialartig zur Kanalelementswandung bzw. zur Trennwand gerichteten Zwischenwänden und von der Kanalelementswandung gebildet. Der Verschluß jeder einzelnen Zweitkammer erfolgt vorzugsweise ebenfalls mit dem Gehäuseoberteil, welches mit entsprechenden an den Wänden/Wandungen 10 anliegenden Verschlußabschnitten versehen ist.
Jedoch können die Zweitkammern auch mit je einem gesonderten oder für alle Zweitkammern mit einem einstückig ausgebildeten zusätzlichen Verschlußteil verschlossen werden, wobei das Gehäuseoberteil mit seiner Ausgangsöffnung hiernach an das Gehäuseunterteil angebracht wird.
Der durch den Fließbereich beförderte Strang eines vorzugsweise zähfließenden oder pastösen Erstmediums gelangt vor der Zweitöffnung an die in den Fließbereich 1 des Erstmediums gerichteten Vorsprünge 27 der Kanalelementwandung bzw. Trennwandung und wird dort mit entsprechenden mittig in den Fließbereich 1 ausgerichteten Ausnehmungen versehen. Diese Ausnehmungen geben Raum für die Zuführung des Zweitmediums, welches durch die Zweitöffnung 12 zum Erstmedium gelangend nicht erst einen Teil dessen zu verdrängen hat.
Die Zweitöffnung(en) 12 werden hier durch entsprechend konstruktive Maßnahmen zwischen Gehäuseober- 25 und Gehäuseunterteil 26 gebildet. Sie können jedoch auch am Gehäuseoberteil 25 angeordnet werden.
Das in der Zweitkammer 9 mittels Trennelement 20 vorgetriebene Zweitmedium wird durch die Zweitöffnung(en) 12 dem mit den Ausnehmungen versehenen Erstmedium zugeleitet und mit diesem im nachgeschalteten Mischbereich 23 weiter enger und vernetzter zusammengeführt. Aus der am Gehäuseoberteil 25 befindlichen Ausgangsöffnung 3 kann es dann der Applikation zugeführt werden.
Das Gehäuse der Vorrichtung ist hier vorzugsweise derart ausgestaltet, daß seine Breite bzw. sein Außendurchmesser gleich oder kleiner als der Außenquerschnitt bzw. Außendurchmesser der Erstkammer bzw. deren Außenwandung ist, so daß durch das Gehäuse keine Sichtbehinderung beim sauberen Plazieren der zusammengeführten Fließmedien entsteht.
Fig. 6a verdeutlicht in der Schnittaufsicht auf das Kanalelement im Bereich vor der Zweitöffnung 12 die mittig in den Fließbereich 1 ausgerichteten Vorsprünge 27 der Kanalelementwandung.
Fig. 6b verdeutlicht den Teil des Fließbereiches 1, welcher den Vorsprüngen 27 der Kanalelementwandung nachgeschaltet und mit den Zweitöffnung(en) 12 ausgestaltet ist.
Fig. 7 zeigt des weiteren im Schnitt eine Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien. Das Gehäuseunterteil ist hier mittels an seiner Außenwand 28 befindlicher, sich über die Außenwand 30 der Erstkammer 2 erstreckenden Anbringungsabschnitte 31 an dieser über entsprechende Befestigungselemente (nicht gezeigt) angebracht, wobei der Gehäuseeingang, der zugleich Eingang des Kanalelementes bzw. des gehäuseseitigen Fließbereiches 1 ist, an die Erstkammeröffnung angesetzt ist. Anstelle eines in der Zweitkammer 9 beweglich angeordneten Trennelementes befindet sich oberhalb der Ableitöffnung(en) 11 ein fest angebrachtes Verteilelement 32, welches vorzugsweise plattenartig ausgestaltet und mit Durchbrüchen/Perforation(en) 33 versehen ist, durch die eine möglichst gleichzeitige Beaufschlagung des Erstmediums an der dem Zweitmedium zugewandten Seite des Verteilelementes 32 bewirkt werden soll. Zahl und Ausgestaltung der Perforation(en) 33 sowie die Form eines beispielsweise konkav oder konvex verlaufenden Verteilelementes 32 kann somit unterschiedlich sein.
Das Verteilelement 32 kann zusätzlich an seiner dem Zweitmedium zugewandten Seite mit einem Trennelement versehen werden, wenn ein vorzeitiger Kontakt der beiden Fließmedien vermieden und/oder die gleichmäßige Verdrängung des Zweitmediums aus der Zweitkammer verbessert werden soll.
Die Ableitöffnungen 11 sind hier in einem parallel verlaufenden von der Erstkammeröffnungswandung und Kanalelementwandung gebildeten Fließbereich 1 angeordnet, wobei die Gehäuseeingangswandung 29 über die Erstkammeröffnungswandung angesetzt ist.
Bei Betätigung der Vorrichtung wird aufgrund des gehäuseausgangsseitig angeordneten Mischbereiches 23 im Kanalelement ein Gegendruck im Fließbereich 1 des Erstmediums hervorgerufen, der den Austritt eines Teils des Erstmediums durch die Ableitöffnung(en) 11 in die Zweitkammer 9 bewirkt.
Der Aufbau des Gegendruckes ist nicht von einem den Ableitöffnung(en) nachgeschalteten Mischbereich abhängig. Er kann zusätzlich oder alternativ auch durch Verengungen des Fließbereiches zwischen Ableitöffnung und Ausgangsöffnung jeglicher Art wie beispielsweise durch eine Verkleinerung des Durchmessers/Querschnitts des Kanalbereiches oder durch andere konstruktive Maßnahmen wie z. B. die zu Fig. 5 und 6a genannten Vorsprünge an der Kanalelementwandung hervorgerufen werden.
Das Gehäuseoberteil ist mit einem Stutzen versehen, der die im Gehäuseunterteil befindliche Kanalelementwandung umfaßt und in Teilbereichen eine oder mehrere Aussparung(en) aufweist, welche die Zweitöffnung(en) 12 bilden. Die Zweitöffnungen 12 können jedoch auch oder zusätzlich von Aussparungen in der Kanalelementwandung hervorgerufen werden.
Gemäß der vorstehend genannten vielseitigen Ausführungen der Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien können Ableit- und/oder Zweitöffnung(en) mannigfaltig ausgestaltet sein.
So werden z. B. je nach Größe und Ausgestaltung der Ableit- und/oder Zweitöffnung(en) im Verhältnis zum Querschnitt des Kanals die Anteilsverhältnisse von Erst- und Zweitmedium definiert.
Vorzugsweise werden wenigstens teilweise radial ausgebildete Öffnung(en) vorgesehen, um ein gleichmäßiges Fließverhalten des jeweiligen Fließmediums zu bewirken. Desweiteren können die Öffnung(en) z. B. in der Wandung des Kanalelementes bzw. des Fließbereiches mit Verengung(en) und/oder Erweiterung(en) des Querschnittes einhergehen. Sie können beispielsweise stufen und/oder vorsprungartig als Umleitungs- oder Ableitungsbereich(e) und/oder als Schrägdurchführungen für das jeweilige Fließmedium ausgebildet sein, um den Eintritt der Medien in die für sie bestimmten Bereiche zu bewirken oder zu erleichtern.
Auch kann eine konstruktive Ausgestaltung durch entsprechende Maßnahmen zwischen Bestandteilen des Gehäuseoberteils und des im Gehäuseunterteil befindlichen Kanalelement bzw. dessen Wandungen die Zweitöffnung(en) hervorrufen.
Der gehäuseseitige Fließbereich mit den Kanalelementwandungen kann Bestandteil des Gehäuseoberteils und/oder des Gehäuseunterteils oder als separates in das Gehäuse eingesetztes Formstück ausgebildet sein. Auch kann der Öffnungsbereich der Erstkammer - wie zu Fig. 8 und Fig. 9 gezeigt - wenigstens einen Teil des gehäuseseitigen Fließbereiches bzw. des Kanalelementes bilden.
Die Erfindung umfaßt hier jedenfalls sämtliche Ausgestaltungsmöglichkeiten des Fließbereiches, der Ableit- und Zweitöffnung(en) wenn die gewünschte Ableitung des Erstmediums in die wenigstens eine Zweitkammer und der Austritt des wenigstens einen Zweitmediums aus der wenigstens einen Zweitkammer gegeben ist.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 8 sind das Gehäusaeunterteil 26 und die Erstkammer einstückig miteinander ausgebildet, wobei sich die Außenwand 30 der Erstkammer 2 über die Erstkammer 2 hinaus erstreckt und dort die Außenwand des Gehäuseunterteils 26 bzw. einen Teil der Zweitkammerwandung bildet.
Die Ableitöffnung(en) sind hier in der die Erstkammeröffnungswandung 5 mit der Erstkammeraußenwand 30 verbindenden Zwischenwand 36 angeordnet, so daß das Erstmedium hierüber direkt von der Erstkammer 2 in die Zweitkammer 9 gelangt, und dort das Zweitmedium unmittelbar oder mittelbar über ein Trennelement(en) 20 vortreibt. Die Erstkammeröffnung 4 erstreckt sich hier mit ihrer Wandung 5 in das Gehäuse und bildet dort wenigstens teilweise den Fließbereich 1. Die Zweitöffnung(en) 12 zum Austritt des Zweitmediums aus der Zweitkammer 9 werden hier durch konstruktive Maßnahmen zwischen Bestandteilen des Gehäuseoberteils 25 und Erstkammeröffnungswandung 5, die zugleich Kanalelementswandung, ein Teil der Zweitkammerwandung und Trennwand ist, gebildet. Sie können jedoch auch in der Erstkammeröffnungswandung 5 oder ausschließlich in Bestandteilen des Gehäuseoberteils angeordnet sein. Die Ausgangsöffnung 3 des Fließbereiches 1 befindet sich am Gehäuseausgang oder bei nachgeschaltetem Mischbereich 23 an dessen Abführöffnung.
Fig. 9 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Alternativausbildung der Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien.
Auch bei dieser Ausführung sind das Gehäuseunterteil 26 und die Erstkammer einstückig miteinander ausgebildet. Hierbei ist die zwischen der Erstkammeröffnungswandung und Außenwandung befindliche starre Zwischenwand weggefallen, so daß das Trennelement 20 die Funktion einer beweglichen Zwischenwandung übernimmt. Die Position der Ableitöffnung für das Erstmedium ist somit variabel und befindet sich der jeweiligen Position der beweglichen Zwischenwandung bzw. des als bewegliche Zwischenwandung ausgebildeten Trennelementes 20 entsprechend an ihrer dem Erstmedium zugewandten Seite zwischen Erstkammeröffnungswandung und Außenwandung der Erstkammer.
Eine Weiterbildung der zu Fig. 9 genannten Ausführung sieht an der Grenze zwischen Erstkammer und Zweitkammer Auflageabschnitte vor, mittels derer die bewegliche Zwischenwand bzw. das Trennelement vor Befüllung der Erst- und/oder Zweitkammer definiert plaziert wird, so daß das Volumen der Erstkammer und der Zweitkammer genau vorgegeben ist.
Auch können Ausführungen der Vorrichtung zur Anwendung gelangen, bei denen Ableitöffnungen sowohl im für das Erstmedium vorgesehenen Fließbereich als auch im Bereich zwischen Erstkammeröffnung und Außenwandung der Erstkammer angeordnet sind.
Eine weitere mögliche Ausführungsform der Vorrichtung sieht eine kaskadenartige Weiterschaltung mehrerer Gehäuse vor, wobei das aus wenigstens zwei zusammengeführten Fließmedien bestehende aus dem ersten Fließbereich austretende Fließmedium das Erstmedium für den nachgeschalteten Fließbereich bildet. Die Ausgangsöffnung des ersten Fließbereiches mündet somit in den nachgeschalteten Fließbereich, dem dann das aus einer entsprechend nachgeschalteten wenigstens einen Zweitkammer heraustretende Zweitmedium zugeführt wird.
Diese Art von Vorrichtungen zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien ist für die Fälle angezeigt, bei denen eine Verbindung/Reaktion der wenigstens ersten beiden zusammengeführten Fließmedien vor der Zuführung eines weiteren Fließmediums stattfinden soll.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung kann so lange betrieben werden, bis die das Zweitmedium aufnehmende Zweitkammer mit dem Erstmedium befüllt ist, wobei das Zweitmedium aus der Zweitkammer ganz oder teilweise verdrängt worden ist, oder das aus der Erstkammer durch den Fließbereich beförderte und zum Teil in die mindestens eine Zweitkammer abgeleitete Erstmedium aus der Erstkammer gedrückt oder gepreßt wurde.
Das Gehäuse kann dann vom Erstmedium und ggf. vorhandenen Restbeständen des Zweitmediums gereinigt und erneut mit dem Zweitmedium aufgefüllt und wiederbenutzt werden.
Besonders bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der die neuerungsgemäße Vorrichtung als Einmalartikel vorzugsweise aus Kunststoffmaterialien ausgebildet ist und nach Gebrauch entsorgt wird.
Hierdurch wird im technischen Bereich eine aufwendige gegebenenfalls umweltschädigende Chemikalien/Lösungsmittel etc. benutzende Reinigung vermieden.
Gemäß nachstehend genannter Anwendungsmöglichkeiten kann im Haushaltsbereich ein aus Kunststoff bestehendes Gehäuse nach der Reinigung beliebig oft weiter verwandt werden.
Hierfür und als Einmalartikel sind insbesondere die Ausführungen der Vorrichtung mit Gehäuse zu Fig. 2 bis Fig. 7 geeignet.
Die Anwendungsgebiete der Vorrichtung sind mannigfaltig. So können im Haushaltsbereich beispielsweise erste cremebrei- oder pastenartige Fließmedien mit anderen zweiten Fließmedien gegebenenfalls streifenförmig dekorativ zusammengeführt werden, wie z. B. Sahne mit fließfähiger Schokolade, Sirup etc. oder Mayonnaise mit Ketchup.
Im technischen Bereich können beispielsweise die zwei Komponenten eines Zweikomponentenklebers gegebenenfalls noch mit einer dritten farbgebenden Komponente zusammen geführt werden. Auch können Dichtungs- oder Klebemassen mit Farbe versehen werden, so daß die Dichtungs- bzw. Klebeverbindung zweier Gegenstände der Farbe der Gegenstände angeglichen werden kann.
Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht darin, daß aufwendige z. B. laminatartige Verpackungen für Fließmedien durch die Verpackungswandung(en) mit sich und/oder der natürlichen Umgebungsluft reagieren würden, in ihrem Aufbau bzw. in ihrer Zusammensetzung reduziert werden können. Es ergibt sich somit gegebenenfalls eine Kostenersparnis im Verpackungsbereich und/oder eine Schonung der natürlichen Rohstoffressourcen, da die wenigstens eine zweite Massenkomponente der ersten Massenkomponente erst vor der Applikation zugeführt wird und somit auch erst zu diesem Zeitpunkt das Anwendungsmedium ergibt.

Claims (19)

1. Vorrichtung zum Zusammenführen wenigstens zweier Fließmedien mit mindestens einer mit einem ersten Fließmedium befüllbaren ersten Kammer (2) und mindestens einem im Bereich einer Öffnung (4) der ersten Kammer (2) ansetzbaren und mit dieser verbundenen Fließbereich (1), der durch kanalartige Wandungen (5, 8) gebildet und zur Aufnahme des aus der ersten Kammer (2) austretenden ersten Fließmediums und zu dessen Förderung bis zu einer Ausgangsöffnung (3) des Fließbereichs (1) ausgebildet ist, und mindestens einer zweiten mit einem zweiten Fließmedium befüllbaren Kammer (9), die mindestens ein erstes Öffnungselement (11) aufweist, über das sie mit dem Fließbereich (1) und/oder mit der ersten Kammer (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer (9) mindestens ein zweites Öffnungselement (12) aufweist, über das sie mit dem Fließbereich (1) und/oder mit der Ausgangsöffnung (3) verbunden ist, und daß die zweite Kammer (9) derart in Bezug zur ersten Kammer (2) angeordnet ist, daß beim Ausdrücken des ersten Fließmediums ein Teilstrom zu der zweiten Kammer (9) geleitet wird.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Öffnungselement (11) benachbart zum in Fließrichtung vorderen Teil des Fließbereichs (1) und das zweite Öffnungselement (12) benachbart zum in Fließrichtung hinteren Teil des Fließbereichs (1) angeordnet ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Kammer (9) ein Verteilelement (32) angeordnet ist.
4. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Kammer (9) ein Trennelement (20) zwischen dem ersten und dem zweiten Fließmedium angeordnet ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement (20) relativ starr ausgebildet, innerhalb der Kammer (9) beweglich angeordnet und gegen deren Innenwandung abgedichtet ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement (20) Führungselemente (21), die an der Innenwand der zweiten Kammer (9) anliegen, und/oder vorzugsweise an seiner dem ersten Fließmedium zugewandten Seite Druckverteilungssegmente (22) aufweist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement (20) ein flexibles dehnfähiges Trennelement ist.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible dehnfähige Trennelement (20) an der Innenwandung dicht befestigt ist.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement so ausgebildet ist, daß das zweite Fließmedium in ihm aufnehmbar ist.
10. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer (9) eine Einfüllöffung (18) für das zweite Fließmedium und einen Verschluß (19) für die Einfüllöffnung (18) aufweist.
11. Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer (9) und der Fließbereich (1) in einem gemeinsamen, vorzugsweise runden Gehäuse (14) angeordnet sind.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (14) aus einem Unterteil (26) und aus einem Oberteil (25) besteht, wobei das Oberteil (25) am Unterteil (26) befestigbar ist und den Verschluß (19) erübrigen kann.
13. Vorrichtung gemäß Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer (9) ringartig, insbesondere zentrisch um den Fließbereich (1) herum angeordnet ist und aus einer Kammer oder mehreren sektorartigen Teilkammern besteht.
14. Vorrichtung gemäß Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (14) die zweite Kammer (9) neben dem Fließbereich (1) angeordnet ist.
15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (14) die zweite Kammer (9) vom Fließbereich (1) zumindest teilweise ringförmig umgeben ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Zusammenführbereich der ersten und zweiten Fließmedien im Bereich der Ausgangsöffnung (3) ein Mischbereich angeordnet ist, der integriert oder fest anbringbar ist.
17. Vorrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Mischbereich eine Mischvorrichtung (24) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Fließbereich (1) in Fließrichtung vor der zweiten Öffnung (12) mindestens ein Wandvorsprung (27) angeordnet ist, durch den das erste Fließmedium teilweise verdrängt wird.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Ausgangsöffnung des Gehäuses (14) kaskadenförmig ein weiteres Gehäuse mit einem Fließbereich und einer Kammer für ein weiteres Fließmedium derart aufgesetzt wird, daß die Mischung aus erstem und zweitem Fließmedium in den Fließbereich des aufgesetzten Gehäuses und über eine Verbindungsöffnung auch in die Kammer für das weitere Fließmedium zuführbar ist.
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