DE440486C - Aus zwei zinnenartigen Zylinder- oder Korbteilen bestehendes Gehaeuse fuer Elektromotoren mit geschichteten Statorblechen - Google Patents

Aus zwei zinnenartigen Zylinder- oder Korbteilen bestehendes Gehaeuse fuer Elektromotoren mit geschichteten Statorblechen

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DE440486C DEW58703D DEW0058703D DE440486C DE 440486 C DE440486 C DE 440486C DE W58703 D DEW58703 D DE W58703D DE W0058703 D DEW0058703 D DE W0058703D DE 440486 C DE440486 C DE 440486C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Aus zwei zinnenartigen Zylinder- oder Korbteilen bestehendes Gehäuse für Elektromotoren mit geschichteten Statorblechen. Es sind Elektromotoren mit einem aus gleichachsig geschichteten Blechringen bestehenden ruhenden Anker bekannt, deren Gehäuse im wesentlichen aus zwei ringförmigen Seitenwänden und mehreren diese Wände verbindenden, zugleich dem Anker als Träger dienenden Schraubenbolzen bestehen. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die ringförmigen Seitenwände mit seitlichen Knaggen zu versehen, die beim Zusammenbauen durch die Schraubenbolzen stumpf voreinandergezogen werden. Allen diesen Vorrichtungen haftet der Übelstand an, daß das Zusammenbauen, bei dem das dichte Aufeinanderpressen der mehr oder weniger sperrigen Blechscheiben und deren Isolierzwischenlagen eine Hauptrolle spielt, durch dieses Pressen sehr erschwert wird, und zwar dadurch, daß die Schraubenbolzen oder Knaggen erst dann alle Blechringe zu führen vermögen, wenn diese dicht zusammengepreßt sind. Bei Beginn der Pressung der mehr oder weniger sperrig aufeinandergeschichteten Bleche und Isolierscheiben wird nur ein Teil von Ihnen zwischen den Bolzen oder Knaggen geführt, alle übrigen ungeführten Bleche und Scheiben können sich beim Aufschichten und Zusam-' mendrüeken nicht- nur verschieben,. sondern sie sind auch der Gefahr _ ausgesetzt, an den Bolzenschultern bzw. Knaggenkanten beschädigt zu werden, und ferner können sie durch Einklemmen das ordnungsmäßige Zusammenpressen gänzlich vereiteln. Die Praxis hat das alles zur Genüge bestätigt.
  • Die neue Anordnung hat den bisherigen Konstruktionen gegenüber folgende Vorteile: Sämtliche erforderlichen Bleche eines Stators können, nachdem ein Teil derselben in die eine Gehäusehälfte, die übrigen in die andere lose gelegt und die Gehäusehälften alsdann zusammengeschoben sind, ohne weitere Vorrichtung in einer Presse oder Preßvorrichtung bis zur nötigen Festigkeit zusammengezogen werden, und ist man nicht wie bei anderen Gehäusekonstruktionen angewiesen, wegen Unpassendheit der Bleche die Anzahl derselben zu vermehren oder zu verringern. Ferner ist man in der Lage; Statoren, ohne Änderung der Gehäuseteile, von verschiedenen Breiten in gewissen Grenzen herzustellen, indem man die zinnenartigen Zylinder- oder Korbteile (Leisten ar und hl.) derselben mehr oderweniger tief ineinandergreifen läßt und ein entsprechendes Quantum Bleche wählt. Außerdem ist bei dieser Gehäuseanordnung von großem Vorteil, daß die Wicklungsflächen vollständig glatt sind und keine Vorsprünge oder Schraubenköpfe aufweisen.
  • Die Zeichnung zeigt einen zweiteiligen ineinandergreifenden Zylinder, welcher zur Aufnahme von Statorblechen bestimmt ist, also ein Motorgehäuse. ohne Füße darstellt. ; Beide Teile des Zylinders a und b werden nach erfolgtem Zusammenpressen durch Schrauben oder Schrumpfringe miteinander -v=erbunden. Die Bleche werden beim Zusammenpressen durch Federkeile der Leisten a1 und b1, welche in dieselben eingreifen, in der richtigen Lage zueinander festgehalten. Die zinneuartigen Teile des Zylinders oder Gehäuses sind auf der Zeichnung als Flächen a" und b1 markiert, können aber, um, Eisen zu sparen, auch aus schmalen Stegen bestehen, ünd wird im letzteren Falle ein Blechschutzmantel um die Stege gelegt.
  • Die vorliegende Erfindung kann in vert schiedenen Ausführungen hergestellt, werden. Die zinnenartigen Stege oder Flächen können auch angeschraubt anstatt angegossen werden. .Ferner kann die Anordnung als komplettes Möto:#gehäuse mit Stegen ausgebildet sein, in welches auf einer Seite ein Flansch mit zinnenartigen Stegen oder Flächen eingreift.
  • Vorliegende Konstruktion kann für Maschinen aller Stromarten angewandt werden; sie ist aber besonders für Dreh- und Wechselstrommaschinen vorgesehen, läßt sich natürlich auch für Gleichstrommaschinen verwerten, indem das joch aus Eisen- oder Stahlblechen hergestellt wird.

Claims (1)

  1. PATIENT AN5P1tUCIi: Aus zwei zinnenartigen Zylinder- oder Korbteilen bestehendes Gehäuse für Elektromotoren mit geschichteten Statorblechen, wobei die beiden Gehäuseteile mehr oder weniger tief ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des von den Gehäuseteilen (a1 und hl) umschlossenen, die nicht miteinander vernieteten losen Bleche aufnehmenden und beim Zusammenpressen führenden Zylinder- oder Korbraums zum Einbringen der Bleche verändert werden kann, derart, daß immer sämtliche Bleche sicher gehalten werden.
DEW58703D 1921-06-29 1921-06-29 Aus zwei zinnenartigen Zylinder- oder Korbteilen bestehendes Gehaeuse fuer Elektromotoren mit geschichteten Statorblechen Expired DE440486C (de)

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