AT16662B - Verfahren zur Herstellung schmiedeeiserner Joche bei elektrischen Maschinen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung schmiedeeiserner Joche bei elektrischen Maschinen.Info
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Description
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PATENTSCHRIFT Nu-"16662.
SIEMENS & HALSKE AKTIENGESELLSCHAFT IN WIEN.
Verfahren zur Herstellung schmiedeeiserner Joche bei elektrischen Maschinen.
Zur Herstellung schmiedeeiserner Joche von Magnetgestellen für Gleichstrommaschinen bezw. Gleichstrommotoren sind verschiedene Verfahren vorgeschlagen. Man hat beispielsweise kreisförmige Joche durch Abstechen von schmiedeeisernen Rohren unbestimmter Länge erzielt oder durch Pressen topfartige Magnetgestello hergestellt. Diese Vorfahren leiden aber an dem Übelstande, dass sie erst bei einer sehr grossen Anzahl gleichzeitig herzustellender, gleicher Maschinen wirtschaftlich werden. Nachstehend ist nun ein neues Verfahren beschrieben, das schon bei Anfertigung einer kleinen Anzahl von Maschinen wirtschaftlich und selbst für Einzelanfertigung nicht unvorteilhaft ist.
Das Verfahren besteht im wesentlichen in der Herstellung des Joches auf der Biege- maschine aus einer ebenen Platte von angemessener Länge und Breite, wobei die Enden der Platte stumpf gegeneinander geführt werden.
Fig. 1 und 2 zeigen in Vorderansicht und Querschnitt das Magnetgestell einer vierpoligen Maschine.
Das ringförmige Joch wird aus einer dicken Blechplatte auf der Biegemaschine gebogen und ohne weitere innere Bearbeitung angebohrt, um in üblicher Weise mit den Feidmagncten m, M < verselhen zu werden. Der in Fig. 1 unten angedeutete, nicht unbedentende Spalt zwischen den Enden wird zweckmässig durch einen der Feldmagnete überdeckt, um seinen magnetischen Widerstand nicht zur Geltung kommen zu lassen.
Das so hergestellte Joch j wird nun zweckmässig auch zum Halten der Ankerlager benutzt (Fig. 3), indem Lagerschilder s zur Anwendung kommen, deren einspringender Rand r federnd vrm dem Jochringe umfasst wird. Schrauben und Stifte in geeigneter An-
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vtrvoltständigen.
1m besonderen kann diese innige Verbindung noch verstärkt werden durch Einrichtungen, die ein Zusammeuholen der Plattenenden des Ringjoches ermöglichen. Zu dem Ende sind (Fig 4) zu beiden Seiten des Spaltes passende Winkelstücke, oder überhaupt leistenartige Stücke l durch Nieten uder Schrauben mit dem Joche verbunden und von Schraubenbolzen h durchquert, vermittelst dorer das Zusammenholen der Plattenenden und das Fostspannen der Lagerschilder im federnden Joche bewirkt wird.
Diese leistenartigcn Stücke können auch bei Wahl geeigneter Profile und unter weiterem Abrücken von dem Spalte, aber unter Wahrung ihrer ersten Bestimmung auch
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nun unten entsprechend verbreiterten und damit fussartigen Leisten f, f wieder von
Schraubenbolzen durchquert sind und damit das Zusammenholen des Joches ermöglichen.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung schmiedeeiserner Joche elektrischer Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ebene, schmiedeeiserne Platten von passenden Abmessungen ringförmig gebogen werden, bis die Plattenenden stumpf zusammenstossen.
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Claims (1)
- schildern für den Anker, dadurch gekennzeichnet, dass einspringende Ränder (1') an den Lager- schildern (8) von dem federnden Ringjoche umschlossen und dadurch festgehalten werden. <Desc/Clms Page number 2>3. Ausftihrungsform von nach Anspruch 1 horgestelltne Jochringon mit Einrichtungen zum Zusammenholen der Plattenenden, gekennzeichnet durch leistenartige Verstärkungen (l) zu beiden Seiten des stumpfen Stosses, die von Schrauben ( durchquert werden.1. Ausführungsform eines Jochringes nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die leistenartigen Verstärkungen zu beiden Seiten des Stosses so geformt sind, dass sie gleichzeitig die Füsse des Maschinengestelles bilden. EMI2.1
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| AT16662T | 1903-06-04 |
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