DE440445C - Fussuntersatz fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Fussuntersatz fuer Schreibmaschinen

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DE440445C
DE440445C DEB121546D DEB0121546D DE440445C DE 440445 C DE440445 C DE 440445C DE B121546 D DEB121546 D DE B121546D DE B0121546 D DEB0121546 D DE B0121546D DE 440445 C DE440445 C DE 440445C
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typewriter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/06Special supports, platforms or trolleys for supporting machines on tables

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Fußuntersatz für Schreibmaschinen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Fußuntersatz für Schreibmaschinen zum Auffangen der durch die Wagenbewegung hervorgerufenen Stöße und der durch die Typenhebelbewegung entstehenden Erschütterungen. Die Erfindung besteht darin, daß zwischen den gegenüberliegenden Seiten eines mit einem Boden versehenen festen Rahmens Schraubenfedern wagerecht ausgespannt sind, auf denen ein den Schreibmaschinenfuß aufnehmender Gummisockel ruht. Der Gummisockel kann in einer Fassung befestigt sein, aus der nach oben gerichtete Lappen ausgestanzt sind, die den Gummisockel umgreifen und festhalten, während andere ausgestanzte tmd nach unten abgebogene Lappen die Fassung auf den Schraubenfedern führen. An der Sockelfassung sind Zungen vorgesehen, die den in den Gummisockel gestellten Fuß der Schreibmaschine umgreifen und festklemmen, so daß beim Abheben der Schreibmaschine vom Tisch oder vom Unterlagsbrett die Fußuntersätze mitabgehoben werden.
  • An der Sockelfassung ist ferner eine Rolle gelagert, die bei einem starken Stoß auf die Federn auf den Rahmenboden gedrückt wird und dort gleitet, wodurch der Stoß aufgehoben und eine Überanstrengung der Federn vermieden wird. Nach einer zweiten Ausführung ruht der den Schreibmaschinenfuß aufnehmende Sockel unmittelbar auf den Federn, wobei derselbe mit Ausnehmungen die Federn umgreift. Der Gummisockel ist hierbei mit einer nach unten sich erstreckenden Verlängerung versehen, die bei einem starker Stoß .auf den Boden gedrückt wird und die 'Bewegung begrenzt.
  • Durch die Ausspannung der Federn zwischen den gegenüberliegenden Seiten eines mit Boden versehenen festen Rahmens und die Auflagerung des den Schreibmaschinenfuß aufnehmenden Gummisockels auf den Federn wird der Vorteil erreicht, daß die Federn länger und daher elastischer gehalten werden können als bei den bekannten Fußuntersätzen, wodurch auch geringe Stöße oder Erschütterungen aufgenommen werden. Die Federn nehmen ferner nicht nur lotrechte und, vibrierende Stöße und Erschütterungen,-sondern auch seitliche auf; wobei jedoch eine allzu starke Federung dadurch verhind--r t wird, daß der Gummisockel durch Auftreffen auf den Boden bzw. die Seitenwände des festen Rahmens die Federung weich begrenzt. Hierdurch wird gleichzeitig ein Verziehen und frühzeitiges Lahmwerden der Federn verhindert.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt, Abb. 2 einen Schnitt nach A-B der Abb. i, Abb. 3 eine Draufsicht, Abb.4 eine Ausführung ohne Metallfas-,wung im Schnitt.
  • In dem mit Boden a versehenen Rahmen b sind zwei Schraubenfedern c, d angebracht, die am einen- Ende in am Rahmen b ausgestanzten Zunge.i feingehängt sind, während das andere Ende mit Schrauben ä verbunden ist, die in der gegenüberliegenden Rahmenwand angeordnet sind. Durch die Schrauben g können die Federn c, d in ihrer Spannung verstellt werden. Auf die Federn c, d ist eine Fassung h aufgesetzt, die dieselben mittels ausgestanzter Lappen i umgreift und dadurch festgehalten wird. An der Fassung h sind Lappen k aufgebogen, die den Gummisockel l umgreifen und festhalten. In den Gummisokkel l wird der Fuß der Schreibmaschine gestellt, der- von zwei an der Fassung l2 abgebogenen Zungen in umgriffen und festgehalten wird. Am unteren Teil der Fassung h ist eine Rolle n gelagert, die bei einem starken Stoß auf die Federn c, d auf den Boden a gedrückt wird und hier gleitet, wodurch der Stoß aufgefangen wird und die Federn gegen Verziehen und Lahmwerden geschützt sind. Die Fassung h mit dein Gummisockel ist über die Federn lösbar gesteckt, so daß der Stoßdämpfer leicht von Verunreinigungen, wie Radierstaub usw., gereinigt werden kann. Der Gummisockel o kann auch unmittelbar auf die Federn aufgesetzt sein, wobei dieselben in Ausnehmungen eingedrückt werden, die in dem Sockel angebracht sind. Der Sockel o ist mit einer Verlängerung p versehen, die bei einem starken Stoß auf den Boden a gedrückt wird und dadurch den Stoß auffängt. Die den Schreibmaschinenfuß umfassenden Zungen m sind hierbei an dem Sockel o befestigt.

Claims (6)

  1. PATLNTANSY12tJCIIL: i. Fußuntersatz für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den gegenüberliegenden Seiten eines mit einem Boden (a) versehenen festen Rahmens (b) Schraubenfedern (c, d) wagerecht ausgespannt sind, auf denen ein den Fuß der Schreibmaschine aufnehmender Gummisockel (l) ruht.
  2. 2. Fußuntersatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß der Gummisockel in einer Fassung (dz) befestigt ist, aus der nach oben gerichtete Lappen (k) ausgestanzt sind, die den Gummisockel umgreifen und festhalten, während nach unten gerichtete ausgestanzte Lappen (i) die Fassung auf den Federn (c, ä) führen.
  3. 3. Fußuntersatz nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Federn (c, d) durch am einen Ende derselben- --ängeördriete- - -gclrräüben (g) verstellt werden kann, während die Federn am andern Ende in einer am Rahmen (b) ausgestanzten Zunge (f ) leicht auswechselbar eingehängt sind. q..
  4. Fußuntersatz nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassung (h) Zungen vorgesehen sind, die den Fuß der Schreibmaschine umgreifen und festhalten.
  5. 5. Fußuntersatz nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Fassung eine -Rolle (zz) gelagert ist, die bei einem starken Stoß auf die Federn (c, d) auf den Boden (a) gedrückt wird und dort gleitet.
  6. 6. Fußuntersatz nach Anspruch i, dadurch- gekennzeichnet, daß der Gummisockel urmittelbar auf die Federn (c, d@ aufgesetzt ist, wobei derselbe mit Ausnehmungen die Federn umgreift und eine Verlängerung (p) die Bewegung begrenzt.
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