DE439649C - Morsetaster mit Doppelkontakt - Google Patents
Morsetaster mit DoppelkontaktInfo
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- Germany
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- contact
- double contact
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L15/00—Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
- H04L15/04—Apparatus or circuits at the transmitting end
- H04L15/06—Apparatus or circuits at the transmitting end with a restricted number of keys, e.g. separate key for each type of code element
- H04L15/08—Apparatus or circuits at the transmitting end with a restricted number of keys, e.g. separate key for each type of code element with a single key which transmits dots in one position and dashes in a second position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Morsetaster mit Doppelkontakt, welcher sich, gegenüber
den bekannten Tastern dieser Art bei großer Einfachheit im Aufbau durch, selbsttätige
Einstellung sowie leichte Handhabung und zuverlässige Zeichenübertragung auszeichnet.
Zweck der Erfindung ist, durch selbsttätige Einstellung der beiden Kontakte während des
Betriebes ein gleichzeitiges Öffnen und Schließen der Kontakte zu ermöglichen. Erreicht
wird dieser Zweck dadurch, daß die beiden Kontaktschrauben von einem Waagebalken getragen
werden, welcher mit regulierbarer Reibung am Tasthebel ο. dgl. drehbar angebracht
ist,
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt;
es zeigt Abb. ι eine Vorderansicht, Abb. 2 .eine Seitenansicht und Abb. 3 eine
Draufsicht des neuen Morsetasters.
β und b sind die beiden Kontaktschrauiben,
welche während der Zeit ihrer Auflage auf den Kontakteji.. c -und d über die aus leitenden
Baustoffen hergestellten Kontaktstüicke e, / und die als bewegliche Leitunfgen
verwendeten Bänder g und h Verbindungen zwischen den Klemmen a! und k bzw., ύ iusi-d tn
herstellen. Die Kontaktstücke e und / sind mittels Schrauben« o. dgl. am Waagebalken σ
ίο befestigt, welcher unter Zuhilfenahme einer
Federunteriagsscheibe ρ und einer Stellschraube
q auf einem Zapfen des Tasthebels r mit regulierbarer Reibung drehbeweglich gelagert
ist. Die beiden Kontaktstücke« und / sind, soweit nicht der Waagebalken 0 aus isolierstoff
angefertigt ist, durch Isolierplättchen s
gegenüber dem letzteren isoliert. Der Tasthebel r ist in bekannter Weise auf dem Bock t
gelagert und wird mit seinem den Kiemiso men i, k, I, m zugekehrten Hebelarm durch
die Feder« verstellbar nach unten gezogen. Durch entsprechende Verstellung der
Schraube q mit der Federanterlagseheibe ρ
kann die Reibung in. der Zapfenlaglerupg
des Waagebalkens 0 so reguliert werden, daß einerseits beim Auf- und Niedergehen dies
Tasithebelsr keine hin und her schaukelnde
Bewegung des Waagebalkens ο stattfindet, anderseits eine das gleichmäßige öffnen und
Schließen beider Kontakten und d verbür-
Abb. i.
gende selbsttätige Einstellung des Waagebalkens 0 mit den Kontaktsrücken e, f und
Kontaktschrauben a, b ermöglicht wird. Die betreffende Reibung darf ,also nicht so groß
sein, daß sie eine gleichzeitige Schließung beider Kontakte c, d unter dem· Einfluß der
den rückwärtigen Arm des Tasthebels r nach unten ziehenden Feder a verhindert.
Die Bänder g· und Ji1 welche gewöhnlich aus
Kupfer oder weicher Bronze hergestellt werden, dienen nur zur Leitung des, elektrischen
Stromes, von den Klemmen k und 2 nach den Kontaktstüicken e und / und haben keinerlei
Einfluß auf die Bewegungen des Waagebalkens o.
Claims (2)
1. Morsetaster mit Doppellcontakt, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktschrauiben [a, h) von eon-em
Waagebalken (o) getragen werden, welcher mit regulierbarer Reibung am Tasthebel
(f) o.dgl. drehbar angebracht ist.
2. Morsetaster nach Anspruch 1, diadurch
gekennzeichnet, daß als Mittel zur Bewirkung der regulierbaren Reibung an der Lagerstelle des Waagebalkens (0)
eine Schraube (q) und eine Federunterlagscheibe (p) o. dgl. vorgesehen sind.
Abb. 2.
Abb.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH100342D DE439649C (de) | 1925-01-31 | 1925-01-31 | Morsetaster mit Doppelkontakt |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH100342D DE439649C (de) | 1925-01-31 | 1925-01-31 | Morsetaster mit Doppelkontakt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439649C true DE439649C (de) | 1927-01-13 |
Family
ID=7168531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH100342D Expired DE439649C (de) | 1925-01-31 | 1925-01-31 | Morsetaster mit Doppelkontakt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE439649C (de) |
-
1925
- 1925-01-31 DE DEH100342D patent/DE439649C/de not_active Expired
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