DE439642C - Restehalter fuer Aufschnittschneidemaschinen - Google Patents

Restehalter fuer Aufschnittschneidemaschinen

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DE439642C
DE439642C DEA43775D DEA0043775D DE439642C DE 439642 C DE439642 C DE 439642C DE A43775 D DEA43775 D DE A43775D DE A0043775 D DEA0043775 D DE A0043775D DE 439642 C DE439642 C DE 439642C
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DE
Germany
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needles
workpiece
plate
slicers
eyes
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Expired
Application number
DEA43775D
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Alexanderwerk AG
Original Assignee
Alexanderwerk AG
Alexanderwerk A von der Nahmer AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
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    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D2007/011Means for holding or positioning work by clamping claws, e.g. in high speed slicers for food products

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Restehalter für Aufschnittschneidemaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf .einen Restehalter für Aufschnittschneidemaschinen mit einer auf die für die Führung des gebräuchlichen Klemmhügels ohnehin vorhandenen Stangen aufzuschiebenden Platte, an. welcher Nadeln angeordnet sind, die in das Werkstück eindringen, und es während des Schneidens festhalten. Man hat bereits bei Restehaltern dieser Art die Nadeln in einer Reihe an einer Schiene befestigt, welche durch die Nadeln .oder durch besondere Zapfers oder auch durch die Nadeln und die Zapfen in Augen einer Leiste geführt ist, die an einer Kante der zur Anlage des Schneiägutes dienenden Platte sitzt.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß in vorteilhafterer Weise mit der Maschine gearbeitet werden kann,, wenn. zwei Nadelreihen Anwendung finden, die van zwei Seiten her in das Werkstück geführt werden utsd dabei untereinander übereinsdmmiende oder gegensinnige Bewegungen ausführen. In dem Falle braucht das Werkstück nicht an ein Widerlager angelegt werden, das bei einem älteren Vorschlage aus an der Unterkante der Platte angebrachten Spitzen oder Dornen besteht und das immer die Lage des Werkstükkes an der tiefsten Stelle der Platte bedingt. Bei der neuen Anordnung kann das Werkstück vielmehr- frei in beliebiger Höhenlage an der Platte gehalten werden, da die beiden Nadelreihen beim Einstechen gegenseitig als Widerlager dienen. Es. wird auch, zumal die Nadeln bei der neuen Eirnrichtung nur den halben Weg ausführen und nur halb so. tief einstechen brauchen als früher, eine Deformierung des Werkstückes (Schinkenrest o. dgl.) nicht so leicht eintreten wie bei dem alten Vorschlage. Das gleiche gilt für das Wiederausziehen der Nadeln.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung zeigt nur o.ie neue Haltevorrichtung ohne die Maschine.
  • Abb. i zeigt einen Aufriß.
  • Abb. a zeigt den AufriB von der entgegengesetzten Seite gesehen.
  • Abb.3 zeigt einen Grundriß.
  • Auf die bekanntet, Stangen a des Tisches b sind die die senkrechte Platted tragenden Augen c aufgeschoben. Schräg gestellte Einstechnadeln k (Abb. 2) sitzen paarweise an Schienen 1, und zwar in geneigter Lage, sie treten durch schräg gebohrte Augen vors: Leisten d' der Platte d hindurch und erhalten dadurch eine Führung bei Einwärtsb.ewegurigen der Schienen l; die letzteren sind noch mit besonderen Zapfen e ausgestattet, die in. der gleichen Neigung wie die Nadeln durch auf der anderen Seite der Platte d vorgesehene Führungsaugen f hindurchgeführt sind. Die Schienen 1 sind durch Lenkerstangen h mit einem Handhebel g kurbeftriebartig verbunden, der bei g' drehbar an der Platte d gelagert ist.
  • Das mit seiner ebenen Seite an die zweckmäßig durch Zahnungen z, z geraubte Platte d angedrückte Werkstück wird durch die eingeführten Nadeln k mit großer Sicherheit an der Platte festgehalten, zumal man die Nadeln so lang ausbilden kann, daß sie sich annähernd berühren. Die sichere Lagerung des Werkstückes ist dadurch bis zu den letztmöglichen Schnitten .erzielt. Nach der Beendigung des Arbeitsganges wird der Handhebel g (Abt. r ) entgegen der Uhrzeigerrichtung gedreht, wodurch die Schienen L auswärts bewegt und die Nadeln . aus dem Werkstück herausgezogen werden. Das neue Werkstück ist dann durch entgegengesetzte Bewegung des Hebels g wieder sicher zu befestigen. Durch die doppel. seitige Führung der Schienen 1 sowohl durch die Nadeln k wie durch die Zapfen e wird ein leichter Gang der Teile erzielt. Ausführbar ist die Einrichtung auch mit nur einseitiger Führung, entweder durch die Nadeln; allein oder durch Führungszapfen o. dgl. Ebenso dient die kurbeltriebartige Verbindung der Schienen L untereinander der Vereinfachung der Handhabung; eine brauchbare Einrichtung erhält man auch, wenn die Nadelschienen 1 jede für sich von Hand bewegt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Restehalter für Aufschnittschneidemaschinen, bestehend aus einer die Haltenadeln tragenden Platte, die mit Augen auf Führungsstangen zu befestigen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit gegeneinandergerichteten Nadelreihen (k) ausgestattete Schienen (L), 'welche in an sich bekannter. Weise durch Nadeln (k) und Zapfen (e) oder durch nur einen dieser Teile in Augen von an gegenüberliegenden Kanten der zur Anlage des Werkstückes dienenden Platte (d) sitzenden Leisten (d') geführt sind, durch -ein-kurbeltriebartiges Gestänge (g-h) so verbunden sind, daß sie übereinstimmende, jedoch gegensinnige Bewegungen ausführen.
DEA43775D 1924-12-20 1924-12-20 Restehalter fuer Aufschnittschneidemaschinen Expired DE439642C (de)

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