DE438792C - Elektrisches Relais - Google Patents
Elektrisches RelaisInfo
- Publication number
- DE438792C DE438792C DEZ14938D DEZ0014938D DE438792C DE 438792 C DE438792 C DE 438792C DE Z14938 D DEZ14938 D DE Z14938D DE Z0014938 D DEZ0014938 D DE Z0014938D DE 438792 C DE438792 C DE 438792C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching part
- movable switching
- dome
- movable
- vessel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 13
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 5
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 24
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 24
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 16
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 2
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H53/00—Relays using the dynamo-electric effect, i.e. relays in which contacts are opened or closed due to relative movement of current-carrying conductor and magnetic field caused by force of interaction between them
- H01H53/01—Details
- H01H53/015—Moving coils; Contact-driving arrangements associated therewith
Landscapes
- Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)
Description
43879a
Die Erfindung betrifft ein hochempfindliches Relais, das noch einen sicheren Stromschluß
mit einem Strom von ίο-" Amp. und darunter herzustellen erlaubt, um es beispielsweise
als Anrufrelais bei der drahtlosen Telegraphic verwenden zu können. Die Herstellung
eines Stromschlusses mit einem so schwachen Strom bietet besondere Schwierigkeiten
deshalb, weil die Kraft, mit der die ίο be:den Schaltteile des Relais durch einen
solchen Strom aneinandergedrückt werden, e' enfalls nur gering ausfallen kann und infolgedessen
im allgemeinen keine genügend innige Berührung der beiden Schaltteile miteinander
erfolgt. Nach der Erfindung lassen sich jedoch diese Schwierigkeiten dadurch
umgehen, daß man außer dem durch den Strom selbst vermittels des von ihm bewegten
Schaltteils erzeugten Druck zur Herao stellung einer innigen Berührung noch den Kohäsionsdruck einer Flüssigkeitsoberfläche
nutzbar macht. Das gelingt erfindungsgemäß dadurch, daß man den feststehenden Schaltteil
von einer Flüssigkeitskuppe bilden läßt und die Schaltfläche des beweglichen Schaltteils
so ausbildet, daß sie dauernd von Schaltflüssigkeit benetzt ist und daß man zugleich
eine Einrichtung vorsieht, durch die der feststehende Schaltteil (Flüssigkeitskuppe)
und der bewegliche Schaltteil nach jedem Stromschluß voneinander in einer senkrecht
zur Ausschlagrichtung des beweglichen Teils stehenden Richtung getrennt werden. Der
zur Betätigung eines so eingerichteten Relais dienende Strom braucht dann nur noch stark
genug zu sein, den beweglichen Schaltteil in leichte Berührung mit der Flüssigkeitskuppe
zu ' ringen. Denn auch bei der leisesten Berührung saugen sich hier die Flüssigkeit des
feststehenden Schaltteils 'einerseits und die den beweglichen Teil benetzende · Flüssigkeit
andererseits aneinander, so daß,· wenn überhaupt eine Berührung zustande kommt, unter
allen Umständen eine innige Verbindung zwischen den beiden Schaltteilen hergestellt
wird.
Als Schaltflüssigkeit und fester Schaltteil kommt in erster Linie Quecksilber in Frage.
Als beweglicher Schaltteil kann z. B. ein Zeiger dienen, der an dem beweglichen System eines empfindlichen Galvanometers,
z. B. eines nach dem Drehspulprinzip gebauten Spiegelgalvanometers, befestigt ist
und dessen Spitze mit der Flüssigkeit zur Berührung gebracht wird, wobei die Spitze
derart amalgamiert ist, daß ihr stets eine gewisse Menge Quecksilber anhaftet. Die
Trennung des beweglichen Teils und der Flüssigkeitskuppe voneinander geschieht
nicht in der Ausschlagrichtung des bewegliehen Schaltteils, sondern senkrecht dazu,
um einmal ein Abreißen der Quecksilberkuppe zu vermeiden und um außerdem die Nulleinstellung des beweglichen Teils bei den
hier zur Trennung erforderlichen verhältnismäßig großen Kräften nicht etwa durch Verbiegen
der Schaltzunge o. dgl. zu gefährden. Die Trennung des beweglichen Schaltteils und der Flüssigkeitskuppe voneinander kann
daher nicht durch die Richtkraft des bewegliehen Teils erfolgen, deren Stärke zudem im
allgemeinen hierzu nicht genügen würde. Erfindungsgemäß ist daher eine besondere Einrichtung
zu dieser Trennung vorgesehen, deren Betätigung entweder von Hand oder nach jedem Stromschluß selbsttätig, etwa in
der unten näher beschriebenen Weise, geschieht. Dabei besteht die Möglichkeit, den
beweglichen Schaltteil von der Kuppe oder die Kuppe von dem beweglichen Schaltteil
abzuziehen.
Relais, bei denen der eine Schaltteil von einer Quecksilberkuppe und der andere von
einer beweglichen Zunge gebildet wird, sind bereits bekannt. Bei diesen bekannten Relais
ist jedoch die bewegliche Zunge nicht von Quecksilber dauernd benetzt, so daß bei
diesen Relais keine wesentlich bessere Berührung erzielt wurde wie bei Verwendung
zweier fester Körper als Schaltteile. Bei go diesen Relais ist die Güte der Verbindung
noch immer von dem Druck, mit dem sich die Zunge an die Quecksilberkuppe anlegt,
und somit auch von der die Zunge auslösenden Stromstärke abhängig.
In den Abbildungen ist der Gegenstand der Erfindung durch zwei Ausführungsbeispiele
veranschaulicht; Bei beiden Beispielen erfolgt die Trennung der beiden Schaltteile
voneinander selbsttätig.
Bei dem ersten der beiden dargestellten Relais, das in Abb. 1 in einem Aufriß und in
Abb. 2 in einem Grundriß wiedergegeben ist, sind auf einer Grundplatte α zwei Drehspulgalvanometer
angeordnet, die beide ein gemeinsames Magnetsystem besitzen, das aus zwei Stabmagneten b und c -besteht. Die
Magnete sind so angeordnet, daß je einem
Südpol des einen ein Nordpol des anderen gegenübersteht. Jedes Ende der Magnete
trägt einen Polschuh d, und zwischen je zwei Polschuhen befindet sich ein Eisenkern e.
Um jeden der Kerne e ist eine Spule f drehbar angeordnet, von denen die eine einen
Zeiger f1 und die andere einen Zeiger f"
trägt. Die Spitzen dieser Zeiger, die in einer lotrechten Ebene angeordnete Schneiden bilden,
bestehen aus Platin und sind durch Eintauchen in kochendes Quecksilber amalgamiert.
In der Mitte zwischen den beiden Drehspulen f ist ein Gefäß g angeordnet, das
mit Quecksilber gefüllt ist und an seinem oberen Ende eine öffnung besitzt, durch die
das Quecksilber in Form einer Kuppe g1 hindurchtritt.
Die Höhe dieser Kuppe läßt sich mit einer Schraube g2 einstellen, die von der
Seite her in das Gefäß g eingeführt ist.
Diese Höhe ist so reguliert, daß der Zeiger f1
in der gezeichneten Stellung, der Nullstellung, dicht über der Kuppe steht, ohne sie
aber zu berühren. Neben dem Gefäß g sind auf der Grundplatte α noch zwei Topfmagnete
h und i befestigt, deren Ankerkerne h1 bzw. i1 durch entsprechende Öffnungen
in das Innere des Gefäßes g· ragen. Der Kern h1 steht dabei unter der Wirkung einer
Blattfeder Λ2, die ihn bis zu einem Anschlag,
der von einem Absatz h3 gebildet wird, in das Gefäß g zu drücken sucht. Der Kern i1 steht
unter der Wirkung einer Schraubenfeder i~, die ihn aus dem Gefäß g heraus gegen einen
Anschlag i3 zu ziehen sucht.
Die einzelnen Teile sind in folgender Weise ejektrisch leitend miteinander verbunden. Die
beiden Drehspulen / sind hintereinander geschaltet (vgl. Abb. 2), und zwar so, daß ein
Strom, der einen Ausschlag des Zeigers /2
aus der gezeichneten Lage heraus in die punktiert angedeutete, mit α bezeichnete bewirkt,
einen Ausschlag des Zeigers f1 in die punktiert angedeutete Lage β verursacht. Der
Zeiger /* ist durch eine Leitung j1 mit
einer Batterie j2 und diese durch eine Leitung /" mit dem einen Ende der Spule
des Magneten h verbunden. Das andere Ende dieser Spule steht durch eine Leitung /*
mit dem Gefäß g in Verbindung. Von dem Zeiger f- führt eine Leitung p zu einer Batterie
j". Von da aus führt eine Leitung p zu dem einen Ende einer Magnetspule k eines
Relais von normaler Empfindlichkeit, durch das der Stromkreis eines Signalapparates geschlossen
und geöffnet werden soll. Von dem andern Ende der Magnetspule k geht eine
Leitung;8 zu dem einen Ende der Spule des Magneten i, dessen anderes Ende durch eine
Leitung p mit dem Gefäß g in Verbindung
steht.
Die beschriebene Einrichtung wirkt in folgji:der
Weise. Beginnt ein Strom, dessen Vorhandensein angezeigt werden soll, in dem die Drehspulen/ enthaltenden Stromkreis zu
fließen, so bewegt sich der Zeiger/2 aus der gezeichneten Stellung heraus auf die Quecksilberkuppe
g·1 zu und kommt mit dieser zur Berührung. Infolge seiner dauernden Benetzung
mit Quecksilber wird er durch den Kohäsionsdruck der Quecksilberoberfläche etwa bis in die Mitte der Kuppe, in die
Stellung δ, gezogen. Gleichzeitig gelangt der Zeiger Z1 in die Stellung ß. Durch das
Eintauchen des Zeigers /2 in das Quecksilber
wird der Stromkreis der Batterie /e geschlossen.
Dadurch· tritt das Relais, der die Spule k angehört, in Tätigkeit, und außerdem
zieht der Magnet i seinen Anker i1 an, der dabei etwas tiefer in das Gefäß g geschoben
wird, so daß er eine etwas größere Menge Quecksilber verdrängt als vorher. Der Zuwachs an verdrängtem Quecksilber
bewirkt eine Erhöhung der Kuppe g1. Verschwindet
dann der die Drehspulen f durchfließende Strom wieder, so kann der Zeiger /2
zunächst nicht wieder in seine Ruhelage zurückkehren, da er in der Quecksilberkuppe
festgehalten wird. Der Zeiger f1 dagegen kehrt wieder in seine Ausgangsstellung zurück.
Da aber inzwischen die Kuppe eine Erhöhung erfahren hat, so kommt auch er nunmehr mit dieser in Berührung und wird
durch den Kohäsionsdruck in sie hineingezogen (Stellung γ). Dadurch wird der
Stromkreis der Batterie j2 geschlossen, der Magnet h zieht seinen Anker an, der dabei
etwas aus dem Gefäß g herausgezogen wird. Infolgedessen sinkt jetzt die Quecksilberkuppeg1.
Beide Zeiger werden frei und kehren in ihre Nullagen zurück. Die Magnete h und i werden, ebenso wie die Spule k,
stromlos, und die Kuppe g1 nimmt ihren ursprünglichen
Zustand wieder an.
Bei dem in den Abb. 3 und 4 in einem Aufriß und einem Grundriß dargestellten
Ausführungsbeispiel ist ein Drehspulgalvanometer vorgesehen, das einen permanenten
Magnet / und eine Drehspule P- mit einem
Zeiger I" besitzt, dessen Spitze wiederum amalgamiert ist. Diese Spitze schwebt in
ihrer Nullage frei dicht über einer Quecksilberkuppe m1, die aus einer öffnung eines
aus Hartgummi hergestellten Gefäßes« heraustritt, das mit einem Zapfen n1 in einem
Lager 0 pendelnd aufgehängt ist und das noch eine zweite öffnung besitzt, aus der eine
Quecksilberkuppe m" heraustritt, die von der Kuppe m1 isoliert ist. An dem Gefäß η ist
eine eiserne Zunge n? befestigt, die als Anker für zwei einander gegenüberstehende Elektromagnete
p1 und p2 dient. Dem freien Ende
der. Zunge n~ gegenüber ist eine Feder q so
befestigt, daß die Zunge mit ihr in Berührung kommt, wenn sie von dem Magneten ^2 angezogen
wird. Die freie Stirnseite der Zunge ist mit einer Einkerbung n3 versehen. Dieser
Stirnseite gegenüber sind zwei Schneiden r1
und f2 federnd angeordnet, von denen die erste in die Einkerbung n3 einschnappt, wenn
die Zunge ns von dem Magneten p1 angezogen
wird, und von denen die zweite in die Einkerbung einschnappt, wenn die Zunge von
dem Magneten p2 angezogen wird.
Der Zeiger I2 steht durch eine Leitung s1
in elektrischer Verbindung mit dem einen Pol !
einer galvanischen Batterie t, deren anderer j is Pol einerseits durch eine· Leitung s3 mit dem
einen Ende der Spule des Magneten p1, '
andererseits durch eine Leitung is mit einem Ende der Spule des Magneten p2 in i
Verbindung steht. Das andere Ende der Spule des Magneten ^1 ist durch eine Leitung
j* mit der Quecksilberkuppe tox verbunden
und das andere Ende der Spule des ; Magneten p2 durch eine Leitung s5 mit der
Quecksilberkuppe m2. Die Zunge n2 und die <
Feder q bilden zusammen eine Unterbrechungsstelle in einem Stromkreis, in den |
ein durch das Drehspulrelais zu betätigender Wecker eingeschaltet ist.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Wirkungsweise die folgende. Wird
ein Strom durch die Spule I1 des Drehspul- j galvanometers geschickt, so bewegt sich der
Zeiger Ψ aus der gezeichneten Stellung auf die Quecksilberkuppe m2 zu, bis er diese berührt
und durch den Kohäsionsdruck in sie hineingezogen wird. Dadurch wird der
Stromkreis, der von der Batterie t über die Spule desMagneten^2 zurQuecksilberkuppem2 j
und über den Zeiger I2 wieder zur Batterie * i
zurückgeht, geschlossen. Der Magnet p2 i zieht die Zungen2 an und dieser berührt die j
Feder q, wodurch auch der Weckerstromkreis geschlossen wird. Durch das Anziehen :
■ der Zunge n2 wird aber auch das Gefäß η um i
den Zapfen n1 gedreht und dadurch die ■ Ouecksilberkuppe m" nach unten von dem
Zeiger I2 abgezogen, so daß der Magnet p2 ■
wieder ausgeschaltet wird. Die Zunge n2 be- : hält aber ihre Lage, in die sie durch den Ma- !
gneten p2 gebracht worden ist, zunächst bei, da beim Anziehen des Magneten ρ2 die
Schneide i~ in die Einkerbung ns eingeschnappt
ist. Der Zeiger P bleibt so lange !
über der Kuppe »r stehen, als noch Strom in der Spule/.1 fließt. Wird dieser Strom |
unterbrochen, so kehrt der Zeiger I2 wieder in seine Ausgangsstellung zurück, berührt
aber nun die jetzt' 'höher stellende Quecksilberkuppe m1 und wird in diese hineingezogen.
Dadurch wird der Magnet p1 eingeschaltet.
Er zieht die Zunge n2 an, die hierdurch wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgezogen
wird, wobei die Schneider1 in die Einkerbung ns einschnappt. Dadurch
wird aber zugleich auch die Kuppe m1 von
dem Zeiger I2 abgezogen, so daß dieser für eine neue Einschaltung frei wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Elektrisches Relais mit einer den feststehenden Schaltteil bildenden, zu einer Kuppe geformten Schaltflüssigkeit, der die aus einem festen Körper gebildete Schaltfläche (Zunge, Schneide o. dgl.) des beweglichen Schaltteils gegenübersteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfläche des beweglichen Schaltteils dauernd mit Schaltflüssigkeit benetzt ist und daß eine besondere Einrichtung zum Entfernen der Flüssigkeitskuppe und des beweglichen Schaltteils voneinander nach jedem Stromschluß in einer senkrecht zur Ausschlagrichtung des beweglichen Schaltteils stehenden Richtung dient.
- 2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum gegenseitigen Entfernen der Flüssigkeitskuppe und des beweglichen Schaltteils selbsttätig wirkt.
- 3. Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entfernen der Flüssigkeitskuppe und des beweglichen Schaltteils voneinander ein Magnet dient, der jeweils das ganze Gefäß, in dem sich die Schaltflüssigkeit befindet, in dem genannten Sinn bewegt, und der durch das Eintauchen des beweglichen Schaltteils in die Kuppe eingeschaltet wird, und daß mit dem erwähnten Gefäß ein zweites, ebenfalls eine nach außen offene Flüssigkeitskuppe aufweisendes Gefäß mechanisch so gekuppelt ist, daß die zweite Flüssigkeitskuppe beim Entfernen der zuerst erwähnten Kuppe von dem beweglichen Schaltteil in dessen Weg kommt, so daß der bewegliche Schaltteil beim Zurückgehen in die Nullage in die zweite Kuppe gelangt, wodurch ein zweitem Elektromagnet eingeschaltet wird, der bewirkt, daß wieder die erste Kuppe in den Weg des beweglichen Schaltteils gebracht und die zweite Kuppe aus diesem Weg entfernt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ14938D DE438792C (de) | Elektrisches Relais |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ14938D DE438792C (de) | Elektrisches Relais |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE438792C true DE438792C (de) | 1926-12-27 |
Family
ID=7623675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ14938D Expired DE438792C (de) | Elektrisches Relais |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE438792C (de) |
-
0
- DE DEZ14938D patent/DE438792C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1614671B2 (de) | Lageunabhaengiges quecksilberrelais | |
| DE525721C (de) | Durch ein sich langsam bewegendes Glied, insbesondere einen Thermostab, gesteuerter Schalter | |
| DE438792C (de) | Elektrisches Relais | |
| DE1563660C (de) | ||
| DE2043042B2 (de) | Magnetfeldbetaetigter bistabiler elektrischer schalter | |
| DE1623916B1 (de) | Einrichtung zur Kontrolle des Flüssigkeitsspiegels in Behältern | |
| DE550267C (de) | Schalteinrichtung fuer Selbstausloeser | |
| DE2047070A1 (de) | Schaltvorrichtung mn einem kreuz formigen Teil | |
| DE1589819C (de) | Relaisanordnung | |
| DE1590745C3 (de) | Magnetisch betätigter elektrischer Schalter | |
| CH121433A (de) | Elektromagnetische Kontaktvorrichtung. | |
| DE879567C (de) | Elektromagnetisch gesteuertes Stromimpulsrelais | |
| DE656003C (de) | Elektrischer Schnellschalter | |
| DE938321C (de) | Einrichtung an Stromimpulsrelais | |
| DE640911C (de) | Elektromagnetisch gesteuertes Schauzeichen als Rueckmelder in Fernbedienungsanlagen | |
| DE169544C (de) | ||
| DE411012C (de) | Zeitrelais | |
| DE373668C (de) | Relaisschaltung fuer Selenzellen | |
| AT203573B (de) | Druckknopfbetätigter Überstromschalter | |
| DE574091C (de) | Elektromagnetisch-thermisch gesteuerter Installationsselbstschalter | |
| DE567514C (de) | Elektrische Besuchsanmelde-Einrichtung | |
| DE646717C (de) | Einrichtung zur Verstellung von Klinken, Rasten oder sonstigen Organen | |
| DE1764867C (de) | Elektrisches Relais mit quecksilberbenetztem Anker-Kontakt | |
| DE895183C (de) | Elektrische Schaltvorrichtung | |
| DE893541C (de) | Schalteinrichtung zur Steuerung von Stromimpulsen, insbesondere fuer Elektrozaeune |