DE436561C - Trommelmischer fuer Beton o. dgl. mit wagerechter Drehachse und spiralig um diese gewundenem Trommelumfang - Google Patents

Trommelmischer fuer Beton o. dgl. mit wagerechter Drehachse und spiralig um diese gewundenem Trommelumfang

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DE436561C
DE436561C DEB117350D DEB0117350D DE436561C DE 436561 C DE436561 C DE 436561C DE B117350 D DEB117350 D DE B117350D DE B0117350 D DEB0117350 D DE B0117350D DE 436561 C DE436561 C DE 436561C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/20Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing rotating about a horizontal or substantially horizontal axis during mixing, e.g. without independent stirrers
    • B28C5/2027Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing rotating about a horizontal or substantially horizontal axis during mixing, e.g. without independent stirrers using spiral-shaped mixing drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description

  • Trommelmischer für Beton o. dgl. mit wagerechter Drehachse und spiralig um diese gewundenem Trommelumfang. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni r9 r t die Priorität auf Grund der Anmeldungen in Spanien vom 29. Dezember 1923 bzW. 2o.Mai 1924 bzw. 25. Juni r924- beansprucht. Die Erfindung betrifft eine Mischtrommel mit wagerechter Drehachse, die in erster Linie zum Mischen von Beton und Mörtel bestimmt ist, aber auch zum Mischen andersartiger Stoffe Verwendung finden kann. Bei Mischtrommeln dieser Art ist es bereits bekannt, den Trommelumfang nach einer um die Drehachse gewundenen Spirale oder vielmehr nach mehreren solcher Spiralen zu gestalten, denn der Trommelumfang besteht dabei aus mehreren spiralförmig geformten Teilen, welche in Umfangsrichtung der Trommel gegeneinander versetzt sind und sich dabei teilweise überdecken. Diese spiraligen Wandteile lassen zwischen sich Kanäle, durch welche hindurch bei geeigneter Drehungsrichtung der Trommel die Entleerung des durchgemischten Gemenges stattfindet. Das Füllen der Trommel erfolgt durch deren offene Stirnwände. Beim Mischen, welches durch Drehen der Trommel in einer Richtung erfolgt, welche der zum Entleeren erforderlichen Drehrichtung entgegengesetzt ist, vermag das Stoffgemenge durch die Zwischenkanäle der spiraligen Wandteile wegere deren Überdeckung nicht auszutreten. Dieselbe Überdeckung bewirkt aber auch, daß der Innenraum der Trommel sich im großen ganzen als ein zylindrischer Raum darstellt und daß die zum Zwecke der Mischung erfolgende Trommeldrehung deshalb in der Hauptsache lediglich zur Folge hat, daß das Stoffgemenge, indem es seiner Schwere folgt, von jedem nach dem Trommelinneren zu freiliegenden Spiralenteil auf den folgenden, freiliegenden Spiralenteil übergleitet, ohne dabei eine wesentliche Durchmischung zu erfahren. Dieser Sachverhalt wird nur wenig dadurch geändert, daß bei der bekannten Bauart an den inneren, freiliegenden Enden der Spiralwandteile schaufelartige, auf die Drehachse zu vorspringende Ansätze von geringer Höhe angebracht sind. Diese Ansätze halten .die hinter ihnen liegende Bodenschicht des Stoffgemenges zurück, derart, daß dieser kleine Gemengeteil nicht an der beschriebenen, dem erstrebten Mischungszweck undienlichen Gleitbewegung der Hauptmasse teilnimmt, sondern beim weiteren Verlauf der Trommeldrehung über die vorausgeeilte Hauptmasse gestürzt wird, ein an sich der Mischung günstiger Vorgang, der aber wegen des daran beteiligten geringen Anteils des gesamten Trommelinhalts die gänzlich mangelhafte Mischung nur wenig ändert. Dasselbe gilt bezüglich der kleinen Masseteile, die beim Umlauf der Trommel in die Spiralwandzwischenkanäle und später dann wieder zur Hauptmasse zurückfallen. Wollte man bei der bekannten Bauart die Schaufeln andererseits wesentlich höher bemessen, so würden sich andere Nachteile ergeben. An sich sind Schaufelansätze der Trommelinnenwand oder an der Trommelwelle angeordnete Schaufeln - sämtliche bisher bekannten Betontrommelmischer weisen Schaufeln der einen oder anderen Art auf - unerwünscht. Als vorstehende Teile sind sie angesichts der Scharfkantigkeit und Härte des, zu mengenden Betqns einer sehr starken Ah-nutzung ausgesetzt und bringen auch eine starke Abnutzung der anderen Trommelteile mit sich, weil sie besonders bei größerer Bemessung den Trommelinhalt auch in größerer Menge bei der Drehung anstauen, so daß weiterhin dann jeweils dieser große Teil des Trommelinhalts auf die Trommelwandung niederfällt und diese infolgedessen stark und rasch abgenutzt, verbeult und schließlich durchgeschlagen wird. Außerdem bieten die Schaufeln dem Beton Anlaß zum Anbacken in den Schaufelwinkeln; die glatte Trommelwand an sich bietet solchen Anlaß nur in geringem Maße. Die Verkrustungen - in den Schaufelwinkeln wachsen rasch unter Minderung des Füllungsraumes der Trommel an und machen deshalb eine oftmalige Reinigung der Trommel nötig. Diese Reinigung, das ist das Herausmeißeln der Ansätze, bedeutet nicht nur die Notwendigkeit des oftmaligen Außerbetriebsetzens der Vorrichtung, sondern natürlich auch und in erheblichem Maße die Gefahr einer Beschädigung der Vorrichtung. Das Reinigen selbst ist bei den bekannten Bauarten, insbesondere der hier eingehend geschilderten, wegen der hier nur geringe Durchgangskanäle zwischen sich lassenden Spiralwandteile sehr erschwert. Diese Vorrichtungen leiden sämtlich, schon wegen der Schaufeln, an der für die Betonverarbeitung erforderlichen Einfachheit.
  • Die Nachteile der bekannten Mischtrommeln, insbesondere jener mit mehreren spiraligen Umfangsw andteilen, werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der Trommelumfang bei völlig geschlossenen Stirnwänden und Entfallen jeglicher Schaufeln, vorzugsweise auch jeglichen Verschlußmittels sowie einer durchgehenden Welle als einheitliche, nahe der Achse beginnende und über den ganzen oder nahezu den ganzen Trommelumfang durchgehende Spiralfläche ausgebildet ist.
  • Auf der Zeichnung sind in Abb. i und 2, 3 und q. sowie 5 bis 7 insgesamt drei Ausführungsbeispiele in je in Vorder-_ bzw. Seitenansicht dargestellt.
  • Nach Abb. i und-2, besteht die mittels zweier wagerechter Achszapfen a drehbare Trommel aus zwei geschlossenen, ebenen Stirnwänden b, die durch eine einzige, spiralig um die Drehachse gewundene Umfangswand c miteinander verbunden sind, welche nahe der Achse beginnt und über 51, des Trommelumfangs durchgeht. Der Trommelumfang erweitert sich also von der Achse her ständig nach außen, wenn auch nicht notgedrungen stetig in solchem Sinne, daß etwa auf jede Winkeleinheit des "Umfangs der gleiche. Zuwachs des Halbmessers kommt. Am erweiterten Ende der Spiralfläche befindet sich eine gleichzeitig zum Füllen und Entleeren dienende Öffnung d ohne irgendwelchen Verschlußdeckel o. dgl.
  • Das Füllen der Trommel -geschieht in dem Ruhezustand derselben bei der in Abb. i gezeichneten Trommellage. Zum Zwecke der Durchmischung des in die Trommel eingefüllten Betongemenges wird die Trommel nun im Sinne des Pfeiles -in Abb. T in Umdrehung versetzt. Dabei gleitet die eingefüllte Menge, als Ganzes betrachtet, fortschreitend auf den inneren Winkelraum der Spiralwandung zu. Es handelt sich dabei aber in Wirklichkeit nicht, besonders nicht bei größerer Drehzahl, um ein einfaches Gleiten der Masse, vielmehr kommt in Betracht, daß die weiter nach außen hin gelegenen Masseteile bei der Drehung zufolge ihres durch die Spiralform bedingten größeren Achsabstandes eine größere Beschleunigung erfahren, als die nach innen zu gelegenen Masseteile. Infolgedessen findet beim Drehen ein selbsttätiges und ständiges Überstürzen der äußeren Masseteile auf die inneren statt. Diese innere Umwälzungsbewegung der Masse ist keinem Hindernis ausgesetzt; der Durchgang der Spirale ist entsprechend groß zu bemessen. Nach etwa 34 Umdrehung ist die ganze, geeignet groß zu bemessende Trommelfüllung im inneren Spiralwinkel angestaut. Wenn die Trommel sich nun weiter dreht, so stürzt das Gemenge zufolge seiner Schwere wieder auf den äußeren Teil der Spiralinnenwandung nieder und der Vorgang der inneren Umwälzung der Masse beginnt von Neuem. So ergibt sich durch diese innere, fortschreitend je einen Teil der Masse erfassende Umwälzung im Verein mit der schließlichen, einmal bei jeder Trommeldrehung stattfindenden Umstürzung der ganzen Masse eine außerordentlich innige, gleichmäßige und rasche '\rermischung der Bestandteile des Stoffgemenges. Versuche haben gezeigt, daß diese innige Vermischung, unabhängig von den Abmessungen der Trommel, einschließlich des Vermischens mit der erforderlichen Menge Wasser schon bei 6 Trorr.-melumdrehungen erfolgt, welfihe bei geeigneter Antriebsgeschwindigkeit einen Zeitraum von mir etwa io Sekunden in Anspruch nehmen.
  • Ein Verschluß der Füllöffnung kann, wie bereits erwähnt, entfallen. Denn wenn nicht mehr Stoffgemenge in die Trommel eingefüllt wird, als für deren besondere Abmessung geeignet ist, so befindet sich das Stoffgemenge im Sinne des oben über den Mischungsvorgang Gesagten stets innerhalb (-]er spiraligen Wandung und kann auch bei rlem Wiederherausfallen der Masse aus dem inneren Spiralwinkel nicht gleichzeitig aus der ganzen Trommel herausfallen. Das Entleeren der Trommel geschieht in einfachster Weise dadurch, daß die Trommel entgegengesetzt der eingezeichneten Pfeilrichtung in Umdrehung versetzt wird, wobei die Masse längs der Spiralwand nach außen gleitet.
  • Die vorzügliche Mischwirkung der Vorrichtung kann bei der bekannten Bauart mit spiraligen Einzelwandteilen bei weitem nicht erreicht werden, und zwar deshalb nicht, weil dort infolge der Überdeckung der Spiralwandteile die letzteren nicht im Sinne der stetigen inneren Umwälzung der Masse zur Wirkung kommen können, und weil ferner die einzelnen Spiralwandteile weder in unmittelbarer Nähe der Drehachse beginnen, noch sich angesichts der Überdeckung als ein Gesamtgebilde darstellen, welches mit stetiger Erweiterung über den ganzen oder nahezu ganzen Trommelumfang durchgeht, so daß also auch das für die vollständige Mischung wichtige völlige Überstürzen der Masse bei jeder Trommelumdrehung ausscheidet.
  • Im übrigen zeichnet sich die neue Mischtrommel, wie schon ein Blick auf die Zeichnung zeigt, gegenüber der bekannten Mischtrommel durch größere Einfachheit aus. Dieses hat zunächst eine wesentlich billigere Herstellung zur Folge, zumal Ansatzschaufeln und ein Deckelverschluß für die Füllöffnung entfallen. Solche Füllöffnüngsverschlüsse müssen bei der bekannten Vorridhtung mindestens dann angebracht werden, wenn die dort vorgesehenen Schaufeln eine größere Höhe besitzen, - so daß also Gefahr besteht, daß das Gemenge durch die Füllöffnungen nach außen tritt; die Füllöffnüngsv erschlüsse sind dabei dur=ch die grobe Gemengebeschaffenheit starker Abnutzung und raschem Verlust der Dichtungsfähigkeit ausgesetzt. Die einfache Gestaltung des Erfindungsgegenstandes wirkt weiter besonders dahin, daß - zufolge der Entbehrlichkeit von Schaufeln - sich an der Tromnielinnenwand nur wenig Verkrustungen bilden, die im übrigen angesichts des sowieso nötigen großen Spiraldurchgangs durch Einsteigen eines Arbeiters in rascher und bequemer Weise ohne Anwendung von Putzöffnungen o. dgl. beseitigt werden können. Deshalb ist die Trommel auch beim Putzen wenig gefährdet, ebenso während des Betriebes geringer Abnutzung ausgesetzt, weil die stauende Wirkung der Schaufeln und damit die vielfache und starke Beaufschlagurig der Trommelwandung wegfällt.
  • Alles in allem zeichnet sich die den Gegenstand der Erfindung bildende Mischtrommel vor den erwähnten Trommelmischern aus durch außerordentliche Vereinfachung des Baues, eine wesentlich geringere Abnutzung, ferner durch Erleichterung der Reinigung und schließlich vor allem durch eine erhebliche Verbesserung der Mischwirkung und eine außerordentliche Beschleunigung des Mischvorgangs.
  • Nach Abb. 3 und q. ist die regelmäßige Spiralform des Trommelumfangs ersetzt durch eine eckige Gestaltung, welche in die regelmäßige Spiralform einbeschrieben ge-(lacht werden kann. Die Wirkung ist dabei grundsätzlich dieselbe wie bei der in Abb. i und 2 dargestellten Trommel. In Abänderung dieser Bauart könnte der Trommelumfang auch nur teilweise aus ebenen, teilweise aus spiralig oder in anderer Weise gekrümmten Einzelheiten bestehen oder etwa in Zickzack- oder Wellenform verlaufen, immer im Rahmen einer im wesentlichen spiralförmigen, d. i. sich von innen nach außen erweiternden Gestaltung. - Die Trommelstirnwände sind nach Abb. 3 und 4 in Richtung auf den dazwischen liegenden Trommelteil zu schräg verlaufend, wodurch die Mischwirkung insofern vervollständigt wird, als der von den schrägen Stirnflächen gestützte Masseteil stets wieder auf den Hauptmasseteil umstürzt.
  • Bei der Gestaltung der Mischtrommel nach Abb. 5 bis 7, die letztere ist ein Längsschnitt durch Abb. 6, sind in an sich bekannter Weise eine größere Anzahl von Mischkammern nebeneinander angeordnet, so nämlich, daß die Füllung durch eine Öffnung e erfolgt, welche an der einen Endkammer angeordnet ist, daß sie dann der Reihe nach die Kammern durchwandert und durch eine Öffnung f austritt, welche sich an der anderen Endkammer befindet. Bei einer bekannten Mischtrommel dieser Art, welcher--das Gemisch ständig zugeführt wird, geschieht das Weiterbefördern der Masse von Kammer zu Kammer mit Hilfe von Schaufeln, welche an einer sämtliche Kammern durchsetzenden und mit Unterbrechung bewegten Welle angeordnet sind. Die. Schaufeln sind hier naturgemäß wieder starker Abnutzung ausgesetzt; mit dieser bekannten, im Querschnitt kreisförmig gestalteten Trommel wird trotz der wiederholten Mischung in den einzelnen Kammern nur eine recht unvollkommene Mischung erzielt, weil die Masse in jeder Kammer bei der Drehung einfach an der aufsteigenden kreisrunden Wand nach unten gleitet. Im Unterschied dazu baut sich die Vorrichtung nach Abb. 5 bis 7 auf denselben Grundsätzen auf, wie die bisher beschriebenen gemäß der Erfindung ausgebildeten Maschinen. Die Fortbewegung der Masse von Kammer zu Kammer wird nicht durch Schaufeln bewirkt, sondern selbsttätig durch die Drehung der Trommel, deren Kammern i, i2, i3; 2":2"2.. usw. als verwundene Spiralen ausgebildet und so miteinander verbunden sind, daß das Innenende jeder Kammer i3, 23 usw. sich in das Außenende der folgenden Kammer 21, 31 usw. fortsetzt. Das in die erste Kammer i:" i Z, i 3 durch die öffnung e eingebrachte Material erfährt in dieser Kammer nicht nur in gleicher Weise wie bei den Ausführungen nach Abb. i bis eine gründliche Durchmischung, sondern wandert gleichzeitig infolge der Verwindung der Kammer selbsttätig auf deren Ende i;, zu, wo es in den Beginn 2, der nächsten Kammer hineinfällt. In letzterer und jeder folgenden Kammer wiederholt sich der Vorgang derart, daß das in die erste Kammer eingebrachte Material die Kammern unter wiederholter Durchmischung nacheinander durchwandert und schließlich aus der Öffnung f (Abb. 6) der letzten Kammer austritt. Diese Gestaltung der Mischtrommel ermÖglicht es, mit stetiger Füllung und Entleerung der Vorrichtung zu arbeiten, so daß sich hierdurch und durch die der Zahl der Kammern entsprechende Vervielfältigung der Mischwirkung eine außerordentliche, besonders der Bearbeitung großer Massen dienliche Beschleunigung des Mischvorganges ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trommelmischer für Beton o. dgl. mit wagerechter Drehachse und spiralig um diese gewundenem Trommelumfang, dadurch gekennzeichnet, daß der Trominelumfang als einheitliche, nahe der Drehachse beginnende und nahezu über den ganzen Trommelumfang durchgehende oder noch darüber hinausreichende Spiralwandung ausgebildet ist. a. Trommelmischer nach Anspruch i mit einer Mehrzahl von in der Achsrichtung nebeneinander angeordneten Mischkammern, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern als verwundene Spiralen ausgebildet und so miteinander verbunden sind, daß sich das Innenende jeder Kammer an das Außenende der folgenden Kammer anschließt.
DEB117350D 1923-12-29 1924-12-28 Trommelmischer fuer Beton o. dgl. mit wagerechter Drehachse und spiralig um diese gewundenem Trommelumfang Expired DE436561C (de)

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