DE43547C - Neuerung an eisernen Schiebkarren mit abnehmbarem Kasten - Google Patents
Neuerung an eisernen Schiebkarren mit abnehmbarem KastenInfo
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- DE43547C DE43547C DENDAT43547D DE43547DA DE43547C DE 43547 C DE43547 C DE 43547C DE NDAT43547 D DENDAT43547 D DE NDAT43547D DE 43547D A DE43547D A DE 43547DA DE 43547 C DE43547 C DE 43547C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B1/00—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
- B62B1/18—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
Patenürt im Deutschen Reiche vom 12. Januar 1887 ab.
Bei dieser eisernen Schiebkarre ist auf den aus Winkeleisen hergestellten Karrenbäumen
ein eiserner Kasten angeordnet, welcher vermöge einer im Nachfolgenden beschriebenen
Einrichtung leicht von dem Karrengestell abgenommen werden kann.
Fig. ι veranschaulicht diese Karre mit Kasten in der Seitenansicht, Fig. 2 im Grundrifs und
Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten der Feststellvorrichtung des Kastens in gröfserem Mafsstabe,
und zwar stellt Fig. 3 die Seitenansicht des hinteren Theiles und Fig. 4 den zugehörigen
Grundrifs dar.
In der Seitenansicht, Fig. 1, ist der vordere Theil der Vorrichtung zum Feststellen des
Kastens punktirt dargestellt. Zum Zweck der Feststellung des Kastens sind an dem Boden
des letzteren zwei Winkeleisen ο (s. Fig. 1 und 2) festgenietet. Unterhalb der Karrenbäume befindet
sich eine Verbindungsschiene r (in Fig. 1 punktirt dargestellt). Zwei Haken u, an dem
einen Schenkel der Winkeleisen 0 festgenietet, greifen unter diese Verbindungsschiene r, und
hierdurch wird an der Radseite hin der Kasten festgestellt.
Am entgegengesetzten Ende des Kastens ist unter demselben zwischen beiden Karrenbäumen
ein Winkeleisen c angeordnet, unter welches zwei an ο angenietete Haken g eingreifen.
Das Winkeleisen c ist nicht unmittelbar fest mit den beiden Karrenbäumen verbunden,
sondern an jedem Ende mit einem Zapfen h versehen und mittelst dieser beiden Zapfen in
zwei ohrartig gestalteten Eisen, die an den Karrenbäumen festgenietet sind, gelagert.
An diesem Winkeleisen c, das mit den Zapfen h in seinen Lagern vollkommen drehbar
ist und weder an den Kasten noch an die Karrenbäume stöfst, ist ein Hebel d (siehe
Fig. ι, 2 und 4) angenietet. Letzterer wird an einer zwischen den Karrenbäumen angeordneten
Verbindungsschiene i durch eine Klemmplatte /, die über den Hebel d hinübergeschoben
ist, gehalten. Ein Stift e, der durch Klemmplatte f, Verbindungsschiene i und Hebel
d hindurchgeht, ermöglicht eine Verbindung der oben genannten Theile. Der Stift e
ist, wie in Fig. 1 und 3 angedeutet, mittels Kette an der Verbindungsschiene i befestigt.
Soll der Kasten abgenommen werden, die Stellvorrichtung also zur Wirkung kommen,
so mufs der Stift e gelöst und die Klemmplatte f nach vorn geschoben werden, bis sie
von der Verbindungsschiene i heruntergezogen ist. Der Hebel d dreht sich dann nach unten
und folglich auch das Winkeleisen c, und zwar erfolgt diese Drehung um die Zapfen h in den
beiden zugehörigen Lagern. Der waagrechte Schenkel des Winkeleisens c, das so lange die
beiden Haken g festgestellt hatte, kommt bei dieser etwa 900 betragenden Drehung nach
oben und läfst somit die Haken g frei. Hebt man nun den Kasten in die Höhe und zieht
denselben etwas nach vorn, so dafs die Haken u, die so lange durch die Verbindungsschiene r gehalten wurden, frei werden und
vollkommen von der Schiene r abgezogen
werden, so läfsl sich der Kasten mit Leichtigkeit
abheben. Will man ihn wieder feststellen, so hebt man den Hebel d an und steckt die Klemmplatte/ über die Verbindungsschiene i, so dafs sie den Hebel d an dieselbe
festklammert, und schiebt nun den Stift e hindurch zur Befestigung. Vorher also, bevor
man mittelst c den Kasten feststellt, mufs man jedoch an der Radseite die beiden Haken u
erst unter die Verbindungsschiene r schieben, damit ermöglicht wird, dafs das Winkeleisen c
sich mit dem einen Schenkel auf die Haken g legen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An eisernen Schiebkarren mit abnehmbarem Kasten die an je zwei Kastenecken angeordneten Haken u bezw. g, von denen erstere unter die an der Radseite der Karre angebrachte Schiene r, letztere unter das Winkeleisen c greifen, wobei c mittelst.der beiden Zapfen h zwischen den beiden Karrenbäumen drehbar angeordnet ist und durch den Hebel d, der durch die Klemmplatte f mit der Schiene i verbunden werden kann, in seiner angehobenen Stellung festgehalten und dadurch der Kasten festgestellt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE43547C true DE43547C (de) |
Family
ID=318859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT43547D Expired - Lifetime DE43547C (de) | Neuerung an eisernen Schiebkarren mit abnehmbarem Kasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE43547C (de) |
-
0
- DE DENDAT43547D patent/DE43547C/de not_active Expired - Lifetime
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