DE4339993C1 - Vorrichtung zum Aufweiten von Hohlkörpern - Google Patents
Vorrichtung zum Aufweiten von HohlkörpernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufweiten von Hohlkörpern,
insbesondere von Rohrenden, mit mehreren, um eine Achse "A"
angeordnete, im wesentlichen sektorförmigen Spreizbacken, die durch
Trennfugen voneinander getrennt sind und teilzylindrische Arbeitsflächen
aufweisen und mittels einer Antriebseinrichtung, wie eines Spreizdorns, in radialer Richtung zur Achse
"A" beweglich in einer Halterung angeordnet sind, wobei die Spreizbacken im
Bereich der Trennfugen in axialer Richtung alternierend Vorsprünge und
Rücksprünge aufweisen und die Vorsprünge und Rücksprünge mindestens in der am weitesten
zusammengezogenen Stellung der Spreizbacken ineinandergreifen.
Die Trennfugen sind dabei von Flächen der Spreizbacken begrenzt und
können zwischen dem Abstand 0 und einem vorgegebenen Maximalwert
geöffnet werden.
Bei einer derartigen, durch die DD 2 21 936 A1 bekannten Vorrichtung
liegen die Außenflächen der dort als Verzahnung bezeichneten Vorsprünge auf deren
gesamter Umfangslänge in der gleichen Zylinderfläche wie die Arbeitsfläche
der zugehörigen Spreizbacke. Dies hat zur Folge, daß die Vorsprünge in der
am engsten zusammengezogenen Stellung der Spreizbacken als
scharfkantige Zacken aus der Zylinderfläche der jeweils benachbarten
Spreizbacke herausragen und sich bei Beginn des Aufweitevorgangs in das
Rohrmaterial hineindrücken und ganze Reihen von Beulen erzeugen. Dieser
Effekt ist deswegen von untergeordneter Bedeutung, weil die Spreizbacken
nur einen geringen radialen Weg zurücklegen und die Rohrenden in
Zylinderbohrungen von Rohrböden eingepreßt werden, so daß die durch die
zackigen Vorsprünge gebildeten Beulen wieder geglättet werden. Bei
größeren radialen Aufweitewegen und dem Fehlen eines zylindrischen
Widerlagers würden die Beulenreihen aber zumindest weitgehend bestehen
bleiben. Eine weitere Problematik besteht darin, daß die Spreizbacken
zusätzlich im Durchmesser verkleinert werden müssen, weil sich das
aufzuweitende Rohr ansonsten nicht über die vorspringenden Zacken
schieben ließe. Dadurch aber geht ein Teil des radialen Weges der
Spreizbacken für den eigentlichen Aufweitevorgang verloren.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zumindest vorrangig für einen anderen
Verwendungszweck vorgesehen, nämlich für die Verbindung von Rohren
gleichen Innen- und Außendurchmessers durch Zusammenstecken nach dem
freien Aufweiten des einen Rohrendes, d. h. es fehlt beim Aufweiten ein
zylindrisches Widerlager. Außerdem sollen insbesondere Rohre großer
Wandstärke miteinander verbunden werden, und die Wandstärke bestimmt in
solchen Fällen den radialen Aufweiteweg der Spreizbacken.
Bei einer durch die DE 42 02 348 C1 bekannten Vorrichtung zum Aufweiten
von zu verbindenden Rohren werden die Trennfugen durch planparallele Spalte
gebildet, d. h. die etwa radial ausgerichteten Seitenflächen sind durchgehend
eben ausgebildet. Die Arbeitshübe der besagten Spreizbacken verlaufen in
radialer Richtung zur Achse "A", so daß sich die Trennfugen bzw. Spalte mit
zunehmendem Arbeitshub verbreitern. Obwohl die Arbietsflächen in der am
weitesten geöffneten Stellung der Spreizbacken in einer oder mehreren
Zylinderflächen liegen, fehlt dadurch in zunehmendem Maße die
Unterstützung des Hohlkörpers im Bereich der Trennfugen. Die Form der
aufgeweiteten Hohlkörper, die beispielsweise aus Rohren aus Kupfer oder
Kunststoff bestehen, weicht infolgedessen von der exakten Zylinderform ab.
Beim Herstellen von Rohrverbindungen muß der Arbeitshub einer jeden
Spreizbacke der Wandstärke des Rohres entsprechen, gegebenenfalls
zuzüglich eines sogenannten "Kapillar-Spaltes" für die Unterbringung eines
Lotes oder eines Klebers. Es ist dabei erwünscht, daß der Kapillar-Spalt eine
möglichst konstante Spaltweite auf dem gesamten Umfang der
Verbindungsstelle besitzt. Dieser Forderung steht der Spalt bzw. die
Trennfuge zwischen den einzelnen Spreizbacken entgegen.
Kunststoffrohre haben im allgemeinen eine größere Wandstärke als
Metallrohre gleichen Außendurchmessers. Infolgedessen ist der Arbeitshub
der Spreizbacken dieser Wandstärke anzupassen, womit notwendigerweise
auch die Spaltweite der Trennfugen am Ende des Aufweitevorgangs
vergrößert wird.
Dieser Vorgang führt insbesondere bei Kunststoffrohren zu dem Nachteil,
daß sich die verhältnismäßig scharfen Kanten an den Übergangslinien
zwischen den Seiten- und den Arbeitsflächen in das Rohrmaterial einprägen.
Dieser Vorgang wird noch durch die Eigenschaften einiger Kunststoffe
verstärkt, die sich nach dem Aufweitevorgang zusammenziehen, so daß ein
Teil des Kunststoffes in die Spalte der Trennfugen eindringt. Dieser Vorgang
erschwert die Ablichtung zwischen den zu verbindenden Hohlkörpern
erheblich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, mit der eine möglichst
weitgehend zylindrische Innenfläche in einem größeren Aufweitebereich des
Hohlkörpers erzeugt werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei der eingangs beschriebenen
Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch, daß die Vorsprünge in einem Maße
gegenüber den teilzylindrischen Arbeitsflächen nach innen abgeschrägt sind,
daß die von den Arbeitsflächen ausgehenden Außenflächen der Vorsprünge
in zusammengezogenem Zustand der Spreizbacken zumindest nicht
wesentlich über die von den Arbeitsflächen definierten Zylinder-Teilflächen
hinausragen.
Der Grad der Abschrägung wird dabei in der Weise optimiert, daß ein guter
Kompromiß zwischen der stützenden Wirkung der Vorsprünge auf den
Rohrwerkstoff und der Behinderung beim Aufschieben eines Rohres erreicht
wird.
Um nicht an enge Toleranzen gebunden zu sein, ist es im Zuge einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung von besonderem Vorteil, wenn die Vorsprünge
und/oder Rücksprünge - in radialer Blickrichtung auf die betreffende
Trennfuge gesehen - einen trapezförmigen Umriß besitzen.
Zweckmäßigerweise handelt es sich um gleichschenklige Trapeze, bei denen
die beiden parallelen Grundlinien achsparallel verlaufen und die Schenkel
eine Neigung von 1 bis 2 Grad gegenüber einem rechten Winkel zu den
Grundlinien aufweisen. Durch diese Maßnahme können Vorsprünge und
Rücksprünge ineinander eingeführt werden, ohne an den Ecken bzw. Kanten
anzustoßen.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn sich die Abschrägung der
Außenflächen der Vorsprünge in etwa von der Mitte der Umfangslänge der
Vorsprünge bis zu deren Ende erstreckt.
Infolge der komplizierten Geometrie der Spreizbacken ist es besonders
zweckmäßig, diese als Feingußteile auszuführen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend
anhand der Fig. 1 bis 4 näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung in der linken Hälfte eine
Außenansicht und in der rechten Hälfte einen teilweisen
Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht dreier Spreizbacken,
Fig. 3 eine Draufsicht in axialer Richtung auf den Gegenstand nach
Fig. 1 in zusammengezogenem Zustand der Spreizbacken und
Fig. 4 eine Draufsicht analog Fig. 3, jedoch bei maximaler
Spreizstellung der Spreizbacken.
In Fig. 1 ist ein Expansionskopf 1 dargestellt, dessen tragendes Teil eine
Überwurfmutter 2 mit einem Innengewinde 3 ist, mit dem der Expansionskopf
1 auf einen hier nicht dargestellten Werkzeuggrundkörper aufschraubbar ist.
Zu diesem Werkzeuggrundkörper gehört ein gestrichelt angedeuteter
Spreizdorn 4 mit einer kegelförmigen Spreizfläche 5. Die Überwurfmutter 2
besitzt an dem Innengewinde 3 abgekehrten Ende einen kreisringförmigen
Innenflansch 6, der zur Lagerung und Halterung von insgesamt sechs
Spreizbacken 7 dient.
Mit dem Innenflansch 6 wirken auf dessen innerer Kreisringfläche innere
Flanschsektoren 8 zusammen, die Teile der Spreizbacken 7 sind und auf
ihren Außenflächen Nuten 9 besitzen, in denen eine ringförmige Zugfeder 10
gelagert ist. Die Flanschsektoren 8 sind jeweils durch ein in entsprechende
Bohrungen 11 eingepreßtes Niet 12 mit dem Innenflansch 6 verbunden,
dessen Achse parallel zur Achse A-A des Expansionskopfes 1 verläuft. Der
Niet 12 durchdringt außerdem den Innenflansch 6, der zum Zwecke einer
radialen Bewegungsmöglichkeit der Spreizbacken 7 mit dem Niet 12 längliche und
radial verlaufende Ausnehmungen aufweist, die hier nicht besonders
hervorgehoben sind. Fig. 1 zeigt die Spreizbacken 7 in ihrer am weitesten
nach außen gerichteten Stellung.
Die Spreizbacken 7 besitzen Arbeitsflächen 13, die Teile einer gemeinsamen
Zylinderfläche sind, deren Durchmesser dem Enddurchmesser der
herzustellenden Aufweitung entspricht. Da die Anfangsstellung der
Spreizbacken 7 radial einwärts verlagert ist, werden beim Aufweitevorgang
zwischen den Spreizbacken 7 Trennfugen 14 gebildet, die von Seitenflächen
7a/7b und 7c/7d begrenzt sind. Durch den alternierenden tangentialen
Versatz der Seitenflächen 7a und 7c einerseits sowie 7b und 7d andererseits
werden alternierend in axialer Richtung Vorsprünge 15 und Rücksprünge 16
gebildet, die zumindest in zusammengezogener Stellung der Spreizbacken 7
wie zwei Zahnleisten ineinander eingreifen. Dieser Eingriff wird beim
Expansionshub der Spreizbacken 7 zumindest teilweise wieder aufgehoben,
und es ist sogar möglich, daß Vorsprünge 15 und Rücksprünge 16 außer Eingriff
geraten, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Um den Wieder-Eingriff zu
gewährleisten, ist es besonders zweckmäßig, den Enden der Vorsprünge 15 -
in radialer Blickrichtung auf die betreffende Trennfuge 14 gesehen - einen
trapezförmigen Umriß zu verleihen, wie dies besonders deutlich in Fig. 2
gezeigt ist.
Aus Fig. 2 geht weiterhin folgendes hervor: Die Vorsprünge 15 sind
gegenüber den teilzylindrischen Arbeitsflächen 13 nach innen abgeschrägt,
und zwar im Bereich ihrer Außenflächen 13a, die jenseits von Kanten 13b
liegen, die etwa in der Mitte der Umfangslänge der Vorsprünge 15 liegen. Die
Kanten 13b der in Fig. 2 gezeigten Spreizbacken 7 fluchten miteinander,
sobald die Spreizbacken 7 vollkommen zusammengeschoben sind, wie dies in
Fig. 3 in der Draufsicht gezeigt ist. Bis zu den Kanten 13b verlaufen die
teilzylindrischen Arbeitsflächen 13 und die Abschrägungen der Außenflächen
13a liegen nach dem Ineinanderfügen der Spreizbacken 7 jeweils in der
gleichen Teilzylinderfläche wie die Arbeitsfläche 13 der benachbarten
Spreizbacke 7. Dadurch ragen die Außenflächen 13a auch in
zusammengezogenem Zustand der Spreizbacken 7 nicht über die
teilzylindrischen Arbeitsflächen 13 der jeweils benachbarten Spreizbacken 7
hinaus. In zusammengezogenem Zustand bilden daher die durchgehenden
Kanten 13b die Kanten eines Polygons mit bombierten Flächen, wie dies
sprechend aus der Draufsicht in Fig. 7 hervorgeht.
Fig. 4 zeigt den maximal geöffneten Zustand der Spreizbacken 7 sowie die
Lage der Kanten 13b und die sich von dort aus erstreckende Abschrägung
(unter einem spitzen Winkel gegenüber einer Tangente an die Kante 13b). Es
ist Fig. 4 zu entnehmen, daß dadurch im Bereich der Trennfuge 14 eine leichte
Absenkung der Stützwirkung der Spreizbacken 7 eintritt, aber eben kein tiefer
Spalt, wie dies bei den herkömmlichen Spreizbacken 7 mit geradlinig
verlaufenden Trennfugen 14 der Fall wäre.
Durch die angegebenen konstruktiven Maßnahmen wird ein lineares
"Einsinken" des aufzuweitenden Hohlkörpers weitgehend vermieden, das bei
einer ununterbrochenen linienförmigen Ausdehnung der Trennfuge 14 zu
beobachten ist. Diese Trennfuge 14 ist jedoch durch die Vorsprünge 15 und
Rücksprünge 16 in kurze Teillängen unterteilt, so daß sich der Werkstoff des
aufzuweitenden Hohlkörpers in Längsrichtung immer alternierend auf den
Arbeitsflächen 13 abstützt, die sich natürlich auch über die Hälfte der
Umfangslänge der Vorsprünge 15 erstrecken. Die Materialanteile des
Hohlkörpers bilden im Bereich der Trennfuge gewissermaßen einen "Träger
auf mehreren Stützen", woraus sich das deutlich geringere Einsinken des
Werkstoffs im Bereich der Trennfugen 14 erklärt.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es beispielsweise möglich,
Kunststoff-Rohrleitungen mit einem Außendurchmesser von 28 mm und einer
Wandstärke von 3 bis 4 mm um etwa 10 mm im Durchmesser aufzuweiten,
um ein entsprechend dimensioniertes Gegenstück mit zylindrischer
Oberfläche entsprechenden Durchmessers einführen zu können.
Es versteht sich, daß die Abstützwirkung der Vorsprünge 15 um so besser
wird, je größer die Zahl der Vorsprünge 15 und Rücksprünge 16 bei gegebener
Gesamtlänge der Arbeitsflächen 13 gewählt wird.
Die Trennfugen 14 besitzen in radialer Blickrichtung die Form von Mäandern. Die
Form der Rücksprünge 16 und Vorsprünge 15 kann dabei unterschiedlich gestaltet
sein; sie können in radialer Blickrichtung rechteckig, dreiecksförmig,
trapezförmig etc. ausgebildet sein. Die Spreizbacken 7 greifen hierdurch im
Bereich der Trennfugen 14 kammähnlich ineinander ein, wodurch die
aufgeweitete Innenfläche der Hohlkörper deutlich stärker einem Zylinder
angenähert wird, als dies bei Verwendung der herkömmlichen
Aufweitevorrichtungen möglich ist, die auch als Expansionsköpfe bezeichnet
werden.
Als Antriebseinrichtung für die Spreizbacken 7 wird üblicherweise ein
sogenannter Spreizdorn 4 verwendet, der ein kegelstumpf- oder
pyramidenstumpfförmiges Ende besitzt und in axialer Richtung in einen
entsprechend geformten Hohlraum zwischen den Spreizbacken 7 eingeführt
wird. Dadurch wird die axiale Bewegung des Spreizdorns 4 über entsprechend
ausgebildete Gleitflächen in den radialen Arbeitshub der Spreizbacken 7
umgesetzt. Der Spreizdorn 4 selbst kann durch eine Kulisse angetrieben
werden (DE 40 71 404 C1), durch einen Nocken, durch eine Zahnstange,
durch eine Gewindespindel oder durch einen Hydraulikantrieb.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Aufweiten von Hohlkörpern, insbesondere von
Rohrenden, mit mehreren, um eine Achse "A" angeordnete, im
wesentlichen sektorförmigen Spreizbacken (7), die durch Trennfugen (14)
voneinander getrennt sind und teilzylindrische Arbeitsflächen (13)
aufweisen und mittels einer Antriebseinrichtung, wie eines Spreizdorns 4, in radialer
Richtung zur Achse "A" beweglich in einer Halterung
angeordnet sind, wobei die Spreizbacken (7) im Bereich der Trennfugen
(14) in axialer Richtung alternierend Vorsprünge (15) und Rücksprünge
(16) aufweisen und die Vorsprünge (15) und Rücksprünge (16) mindestens in der
am weitesten zusammengezogenen Stellung der Spreizbacken (7)
ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (15) in
einem Maße gegenüber den teilzylindrischen Arbeitsflächen (13) nach
innen abgeschrägt sind, daß die von den Arbeitsflächen (13) ausgehenden
Außenflächen (13a) der Vorsprünge (15) in zusammengezogenem Zustand
der Spreizbacken (7) zumindest nicht wesentlich über die von den
Arbeitsflächen (13) definierten Zylinder-Teilflächen hinausragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Abschrägung der Außenflächen (13a) der Vorsprünge (15) in etwa von der
Mitte der Umfangslänge der Vorsprünge (15) bis zu deren Ende erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorsprünge (15) und/oder Rücksprünge (16) - in radialer Blickrichtung auf
die betreffende Trennfuge (14) gesehen - zumindest an ihren in der
Trennfuge (14) liegenden Enden einen trapezförmigen Umriß besitzen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spreizbacken (7) als Feingußteile ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934339993 DE4339993C1 (de) | 1993-11-24 | 1993-11-24 | Vorrichtung zum Aufweiten von Hohlkörpern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE4339993C1 true DE4339993C1 (de) | 1995-01-05 |
Family
ID=6503297
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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