DE433769C - Haekelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln - Google Patents
Haekelgabel mit verstellbaren GabelschenkelnInfo
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- DE433769C DE433769C DEG64806D DEG0064806D DE433769C DE 433769 C DE433769 C DE 433769C DE G64806 D DEG64806 D DE G64806D DE G0064806 D DEG0064806 D DE G0064806D DE 433769 C DE433769 C DE 433769C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B33/00—Crocheting tools or apparatus
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
- Häkelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln. Die bekannten Häkelgabeln «eisen ent-,ceder rahmenartige oder auch im Winkel gebogene und zueinander einstellbare Träger für die Gabelschenkel auf, «-elche eine einfache und genaue Einstellbarkeit der Sckenkel zueinander nicht zulassen. Ebenso sind die als Federklammern ausgebildeten Halter für verschiedene Stärken der Gabelschenkel ungeeignet, weil diese jeweils nur Schenkel einer bestimmten Stärke aufzunehmen vermögen.
- Diesen Nachteilen soll durch die Erfindung abgeholfen werden. Das Wesen derselben besteht darin, daß in dem Quersteg mehrere nebeneinanderliegende Löcher vorgesehen sind, die von in Richtung der Schenkel am Steg vorgesehenen Einkerbungen gekreuzt «-erden, «-elche ihrerseits zur Aufnahme der Gabelschenkel dienen. Zur Befestigung der Gabelschenkel in den Einkerbungen dienen in die Löcher des Quersteges eingeführte Schraubbolzen mit senkrecht zu deren Längsachse eingebohrten Löchern, in «-elche die Schenkel eingeführt und durch Anziehen der Schrauben in den Einkerbungen festgeklemmt werden. Die in den Schraubbclzen vorgesehenen Löcher sind dem Durchinesser des stärksten Gabelschenkels angepaßt, so daß auch Schenkel geringerer Stärken verwendbar sind. Statt der nebeneinanderliegenden Löcher im Quersteg kann ein Längsschlitz zur Aufnahme der Schraubbolzen vorgesehen werden, wobei die Einkerbungen in ununterbrochener Reihenfolge nebeneinanderliegen.
- In der Zeichnung ist die beispielsweise Ausführung des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt; es zeigt: Abb. i eine Seitenansicht einer Häkelgabel, bei welcher der Gabelschenkel durch Einkerbungen im Quersteg und durch in Löcher desselben eingeführte Schraubbolzen gehalten werden, Abb.2 einen Schnitt durch die Befestigungsstelle des Gabelschenkels in Abb. i, Abb.3 die Befestigung der Gabelschenkel an einem mit einem Längsschlitz versehenen Quersteg und Abb. 4. einen Schnitt durch die Befestigungsstelle des Gabelschenkels in Abb. 3. .#,Iit a sind die Gabelschenkel bezeichnet; b ist der Quersteg für dieselben. Die Gabelschenkel a können von beliebiger Ausbildung und beliebigem Material, wie Stahl, Horn, Celluloid o. dgl., sein. Sie sind zweckmäßig an ihren freien Enden nadelartig zugespitzt.
- Abb. 2 zeigt einen Quersteg b, der mit mehreren nebeneinanderliegenden Löchern d versehen ist. Diese Löcher d werden von Einkerbungen e gekreuzt, die am Steg b in der Befestigungsrichtung der Gabelschenkel a. liegen. Die Befestigung des Schenkels a am Steg b geschieht hierbei mittels eines durch das Loch d gesteckten Bolzens f, der auf der einen Seite eine Bohrung g zum Durchstecken des Schenkels a besitzt, während er am anderen Ende mit Gewinde versehen ist, auf welches eine Mutter lt. geschraubt wird. Das Loch g in dem Bolzen f ist so bemessen, daß die größte Stärke der Schenkel a bequem Spielraum hat, also auch die schwächeren Schenkel hindurchgesteckt werden können. Die Befestigung des Schenkels geschieht derart, daß, nachdem der Bolzen f durch das Loch d des Steges b gesteckt ist, der Schenkel a durch die Bohrung g des Bolzens f gesteckt wird. Alsdann wird auf den Bolzen die Mutter h aufgeschraubt, die sich gegen den Steg b legt und beim Festschrauben den Schenkel a, der sich hierbei in die Einkerbung e legt, gegen den Steg b preßt. Durch entsprechende Wahl der Löcher kann die Entfernung der Schenkel zueinander geändert werden. Abb. 3 zeigt den Steg b mit einem Längsschlitz i, zur Befestigung der Schenkel a. Die Befestigung der Schenkel wird hierbei in der gleichen Art, wie bei Abb.2 beschrieben, mittels Schraubbolzen f und Mutter k vorgenommen. Bei dieser Ausführung sind am Steg b die Einkerbungen e in anschließender Reihenfolge vorgesehen, um die Entfernungen der Schenkel a aneinander in kleinsten Abständen verstellen zu können. Dadurch ist der Vorteil erreicht, daß man die Lage der Schenkel a an dem Querstege b verändern kann, ohne die Schenkel a aus dem Loche ä entfernen zu müssen und ohne daß der Bolzen f herausgezogen wird, lediglich ein Lösen der Schraubenmutter h und ein seitliches Verschieben des Bolzens ist erforderlich, worauf nach Anziehen der Mutter der Schenkel wieder festsitzt.
- Durch die starre Ausbildung des Steges b und die Anordnung von Einkerbungen c zur Aufnahme der Schenkel a ist deren unveränderliche Lage in paralleler Stellung zueinander gewährleistet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Häkelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln, bei der der untere Quersteg und die Gabelschenkel je ein besonderes Teil bilden, dadurch gekennzeichnet, claß der zur Befestigung der Schenkel (a) dienende Quersteg (b) mit einer Anzahl nebeneinanderliegender Löcher (d) versehen ist, die von in Richtung der Schenkel (a) am Steg (b) vorgesehenen Einkerbungen (e) gekreuzt werden, in denen die Gabelschenkel liegen, die mittels eines durch eines der Löcher (d) gesteckten Schraubbolzens (f), in welchem eine Bohrung (g) zur Aufnahme des Schenkels (a) vorgesehen ist, an dem Quersteg befestigt sind.
- 2. Häkelgabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (a) in dem Schraubbolzen (f) dem Durchmesser des stärksten Gabelschenkels (a) entspricht und dadurch der Schraubbolzen auch -für alle geringeren Stärken solcher Schenkel (a) brauchbar ist.
- 3. Häkelgabel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der einzelnen Löcher im Quersteg (b) ein Längsschlitz (i) zur Befestigung der Stäbe (a) mittels Schraubbolzen (f) vorgesehen und die Anordnung der Einkerbungen (e) in ununterbrochener Reihenfolge getroffen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG64806D DE433769C (de) | 1925-07-11 | 1925-07-11 | Haekelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG64806D DE433769C (de) | 1925-07-11 | 1925-07-11 | Haekelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433769C true DE433769C (de) | 1926-09-11 |
Family
ID=7133562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG64806D Expired DE433769C (de) | 1925-07-11 | 1925-07-11 | Haekelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433769C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076313B (de) * | 1956-09-24 | 1960-02-25 | Else Gruenfeld Geb Breithaupt | Handarbeitsgeraet |
| FR2178411A5 (en) * | 1972-03-28 | 1973-11-09 | Jacquemet Jean Claude | Crochet frame - is adjustable to allow different patterns to be produced |
| DE202013102309U1 (de) | 2013-05-28 | 2013-06-28 | Nina Leineweber | Strickwerkzeug |
-
1925
- 1925-07-11 DE DEG64806D patent/DE433769C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076313B (de) * | 1956-09-24 | 1960-02-25 | Else Gruenfeld Geb Breithaupt | Handarbeitsgeraet |
| FR2178411A5 (en) * | 1972-03-28 | 1973-11-09 | Jacquemet Jean Claude | Crochet frame - is adjustable to allow different patterns to be produced |
| DE202013102309U1 (de) | 2013-05-28 | 2013-06-28 | Nina Leineweber | Strickwerkzeug |
| WO2014191343A1 (de) | 2013-05-28 | 2014-12-04 | Von Lueder Miriam | Strickwerkzeug |
| DE102014102156A1 (de) | 2013-05-28 | 2014-12-04 | Nina Leineweber | Strickwerkzeug |
| DE102014102156B4 (de) | 2013-05-28 | 2018-05-03 | Nina Leineweber | Strickwerkzeug und Verfahren zum Herstellen von Strickwaren mit diesem Strickwerkzeug |
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