DE433606C - Sprechmaschine mit mehreren Achsen fuer Phonogrammtraegerhalter - Google Patents

Sprechmaschine mit mehreren Achsen fuer Phonogrammtraegerhalter

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DE433606C
DE433606C DER62173D DER0062173D DE433606C DE 433606 C DE433606 C DE 433606C DE R62173 D DER62173 D DE R62173D DE R0062173 D DER0062173 D DE R0062173D DE 433606 C DE433606 C DE 433606C
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    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. SEPTEMBER 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVe 433606 KLASSE 42 g GRUPPE 10
(R 62I73 IXJ42g)
Luigi Robimarga in Mailand, Italien.
Sprechmaschine mit mehreren Achsen für Phonogrammträgerhalter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Oktober 1924 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni igii die Priorität auf Grund der Anmeldung in Italien vom 4. Oktober 1923 beansprucht.
Es sind bereits Sprechmaschinen bekannt mit mehreren von der gleichen Antriebsvorrichtung bewegbaren Achsen für Phonogrammträgerhalter, Plattenteller-, Walzenträgerachsen o. dgl. und einer nach der Länge
des Stückes einstellbaren Schaltvorrichtung. Die Schaltvorrichtung dient bei diesen bekannten Sprechmaschinen dazu, selbsttätig am Ende eines Stückes die den umlaufenden I'honogrammträger bewegende Achse stillzu-
setzen und gleichzeitig die den anderen Phonogrammträger bewegende Achse in Gang zu setzen. Es sind bei ihnen zwei Scheiben vorgesehen, die je einen zum Eingreifen von Klinken dienenden Einschnitt und Einteilungen haben und beim Spiel mitbewegt werden. Die Erfindung betrifft eine Sprechmaschine der vorgenannten Art. Die Neuerung beruht gemäß der Erfindung im wesentlichen darin, ίο daß die in die Einschnitte der Scheiben eingreifenden Klinken die einen Enden von in Schlitzführungen einer Tragschiene verschiebbar gelagerten und unter Federwirkung stehenden Winkelstücken bilden, deren andere Enden mit einem Umschaltriegel zusammenwirken, der seinerseits das Aus- und Einschalten der Getriebeverbindungen zwischen dem Triebwerk oder Elektromotor und den Achsen der Phonogrammträgerhalter, Plattenteller o. dgl. betätigt. Diese verhältnismäßig einfache Schaltvorrichtung gewährleistet eine sichere Wirkungsweise.
Ferner betrifft die Erfindung die weitere Ausbildung von Einzelheiten einer derartigen Schaltvorrichtung.
Die Zeichnung zeigt die neue Schallplattenauswechselvorrichtung schematisch an einem Ausführungsbeispiel, und zwar:
Abb. ι eine Draufsicht, bei der die beiden Schallplatten fortgelassen sind, um die darunter befindliche Vorrichtung sichtbar zu machen,
Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. 1, Abb. 3 eine perspektivische Ansicht des Umschaltriegels, und
Abb. 4 bis 6 Einzelheiten. Die Einrichtung besteht aus einer unteren Grundplatte 1 (Abb. 2), auf der ein kleiner Elektromotor 2 vorgesehen ist, der dazu dient, die Vorrichtungen in Betrieb zu setzen. Der Strom gelangt zu dem Motor durch eine Leitung 3, die an einer Stromabnahmevorrichtung 4 endigt, welche z. B. als Steckdose ausgebildet ist und durch eine Anschlußleitung 5 beispielsweise an eine Lichtleitung angeschlossen sein kann.
Der Motor 2 setzt eine Welle 6 in Drehung, auf der ein Rad, Kettenrad, Schnurrad o. dgl. sitzt, das mittels einer Zugvorrichtung, einem Riemen 7, einer Kette o. dgl. die Bewegung auf ein zweites, auf die eigentliche Antriebswelle 8 der Vorrichtung aufgekeiltes Rad überträgt.
Die Welle 8 ist durch zwei an einer oberen Platte 10 der Vorrichtung befestigte Träger 9, 9" abgestützt und trägt an jedem ihrer Enden eine Scheibe 15', 15", deren jede am Rande mit einer Aussparung 12', 12" versehen ist. Rechts und links von der Welle 8 sind, in Fortsetzung derselben liegend, aber getrennt und unabhängig davon, zwei Wellen 13', 13" angeordnet, die ebenfalls durch an" • der Grundplatte 10 befestigte Träger 14', 14" abgestützt sind. Diese beiden Wellen tragen an ihren zwei, den Enden der Welle 8 zügewandten Enden zwei zu den Scheiben 15', 15" entgegengesetzt angeordnete Scheiben 11', 11", von denen jede mit einem federnden Mitnehmer 16', 16" versehen ist, der auf einem Zapfen 50', 50" (Abb. 5 und 6) gelagert ist und in die Aussparung 12', 12" eingreift, die am Rande jeder der Scheiben 15', 15" vorgesehen ist.
Jeder der federnden Mitnehmer hat eine Klinke 51', 51", die dauernd durch Federn 17', 17" gegen den Rand der Scheiben 15', 15" gedrückt wird, indem die Federn auf dem Hebelarm 16', 16" der Klinke aufliegen.
Auf den Wellen 13', 13" sind ferner Kegelräder 18', 18" angeordnet, die dadurch, daß sie mit den Trieben ig', 19" kämmen, weitere Wellen 20', 20" treiben, die die in der Zeichnung nicht veranschaulichten Plattenteller mit den Schallplatten tragen.
Der linke Teil der Abb. 2 zeigt, wie die Welle 20' wie üblich mittels des mit der Schnecke22' kämmenden Schneckenrades 21' mit dem Fliehkraftregler 23' verbunden ist. Auf der rechten Seite der Abb. 1 ist dagegen veranschaulicht, wie die Welle 20" mittels eines Dübelrades 24' und einer Gelenkkette 25" mit einer anderen ähnlichen, eine zweite Scheibe tragenden Welle verbunden werden kann. Eine solche Anordnung wäre auch bei der Welle 20' vorzusehen, wenn zum Erzielen eines größeren Tonumfanges zwei gleiche Schallplatten gleichzeitig zur Verwendung gelangen sollen. Die Wellen 13', 13" tragen ferner die mit den auf den Wellen 29, 29" aufgekeilten Schneckenrädern 28', 28" kammenden Schnecken 27', 27". Schließlich tragen- die genannten Wellen 13', 13" an ihren Enden je eine Teilkreis- oder Anzeigescheibe 30', 30", deren Teilung bei ihrer Drehbewegung unter einem festen Zeiger 31', 31" hinweggleitet.
Auf die die Schneckenräder 28', 28" tragenden Wellen 29', 29" (Abb. 1) ist je eine Scheibe 32', 32" aufgesteckt. Auf die mit Gewinde versehenen Enden der Welle 29', 29" aufschraubbare Muttern 33', 33" dienen zum Befestigen dieser Scheiben 32', 32".
Die Scheiben 32', 32" weisen längs ihres Randes je eine Teilung 34', 34" und je einen Einschnitt 35', 35" auf, in die Klinken 36', 36" von als Riegel dienenden Winkelstücken 39', 46' und 39", 46" eindringen können.
Diese Winkelstücke sind mit ihren umgebogenen inneren Teilen 46', 46" durch Fenster 38', 38" einer Schiene 37 geführt längs der ihre Mittelstücke 39', 39" mittels Schlitzführungen (Abb. 3) bewegbar sind.
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Die inneren Enden 46', 46" der Winkelstücke 39', 39" stoßen bei der Bewegung gegen Anschläge 47', 47", die an einer Stange 41 befestigt sind. Diese ist gegenüber der Grundplatte 10 verschiebbar, und mit einem Paar Langlöchern 43', 43" versehen, durch welche Stifte 42', 42" zum Führen der Stange 41 hindurchgreifen. Die Stange 41 ist ferner mit einem weiteren Paar Anschläge 52', 52" versehen, die die Hebelarme 16', 16" der an den Scheiben 11', 11" angeordneten Federklinken auslösen können. Jeder der beiden Anschläge (Abb. 4) hat einen Zahn 54', 54" und ein nach oben ragendes Stück 52', 52", das mit einem Nocken 53', 53" versehen ist. Die als Riegel dienenden Winkelstücke 39', 39" sind je mit einer Feder 40', 40" (Abb. 1) verbunden, deren eines Ende mit der festen Schiene 37 verbunden ist, und deren anderes
ao Ende an dem Riegel 39' oder 39" angreift. j Jede bei dieser Vorrichtung anzuwendende ; Schallplatte ist mit einer Zahl versehen, die ! die Anzahl der Umdrehungen angibt, welche zur Wiedergabe der gesamten Aufzeichnungen der Schallplatte erforderlich sind.
Die Wirkungsweise der Anschläge 52', 52" ist folgende:
Angenommen, die Scheibe 15" übertrage ihre Bewegung auf die Scheibe 11" und in einem gewissen Augenblick schiebe die Stange 41 den Anschlag 52" in die in der Abb. 1 gezeichnete Stellung, in der der Teil 52" in die Bahn des Hebels 16" hineinragt, so daß er den Mitnehmer um seinen Zapfen 50" (Abb. S) schwenkt, der so die Kupplung zwischen den Scheiben 15" und 11" löst. Infolge ihrer Trägheit dreht sich die Scheibe 11' weiter, bis das Ende 16'; das unter der Wirkung der Feder 17' steht, in die Kerbe 53" (Abb. 4) einschnappt. In diesem Augenblick stößt der Arm 51" des Mitnehmers gegen den Zahn 54", wodurch die Scheibe 11" festgehalten wird. Sobald die Stange 41 nach links verschoben wird, stellt der Mitnehmer unter der Wirkung der Feder 17" die Kupplung zwischen den Scheiben 15" und 11" wieder her, während gleichzeitig der Anschlag 45' in eine Stellung gebracht wird, in der er die Kupplung zwischen den Scheiben 15' und 11' löst.
Die ganze Einrichtung arbeitet folgendermaßen:
Angenommen, das Spiel beginnt mit dem Plattenträger links: Dann wird die mit der Teilung 34' versehene Scheibe 32' (Abb. 3) auf den der Länge des Vortragsstückes entsprechenden Punkt eingestellt. In dieser Stellung liegt der Vorsprung 36' am Umfang der Scheibe 32' in einer gewissen Entfernung des Einschnitts 35' und die Klinke 36" steckt im Einschnitt 35" der anderen Scheibe 32"; der Anschlag 45", 52" 4er Schiebestange 41 hält die Scheibe 11" von der Scheibe 15" getrennt; der Anschlag 45' ist ausgerückt, so daß die Scheiben' mit der Scheibe 15' gekuppelt ist. Wenn nun der Motor 2 anläuft, so dreht sich die Welle 8 und nimmt die mit ihr gekuppelte Hilfswelle 13' mit. Diese versetzt durch die Kegelräder 18' und 19' und die Welle 20' den linken Plattenteller in Umdrehung. Wenn das Stück auf dieser Platte abgespielt ist, steht die Klinke 36' gegenüber dem Einschnitt 35', und der Riegel 39' kann sich unter der Wirkung seiner Feder 40 nach außen bewegen, bis die Klinke 36' in den Einschnitt 35' eingreift.
Diese Bewegung des Riegels 39' bringt sein inneres Ende 46' mit dem an der gleitenden Stange 41 befindlichen Vorsprung 47' in Berührung und schiebt sie von rechts nach links. Die Verschiebung der Stange 41 löst durch den Anschlag 45', 52' die Kupplung zwischen den Scheiben 15' und 11' und bringt die Scheibe 11' zum Stillstand. Gleichzeitig ist der Anschlag 45" außer Berührung mit dem Mitnehmer 51", 16" gekommen, so daß die Feder 17" die Scheiben 11" und 15" wieder miteinander kuppelt. In der in Abb. 3 gezeichneten Stellung berührt das innere Ende 46" des Riegels 39" den Anschlag 47", aber es ist zu beachten, daß während der Drehung der Teilscheibe 32' der Vorführer die Scheibe 32" einstellt, indem er den Einschnitt 35", den Riegel 36" und den Schieber 39" in eine bestimmte Lage ähnlich der entsprechenden Stellung der Teile 35', 36', 39' in Abb. 3 bringt. Wenn die Einstellung vollendet ist, liegt das innere Ende 46" des Riegels 39" nicht mehr an dem Anschlag 47" an, so daß die Verschiebung der Stange 41 nicht auf den Riegel 39" übertragen wird.
Zum Einstellen löst man die Mutter 33" und kann dann die Klinke 36" entgegen dem Widerstand der Feder 40" nach links schieben, bis sie den Einschnitt 35" verläßt, worauf man die Scheibe 32" so weit dreht, bis die Klinke 36" auf dem Teilstrich der Scheibe steht, der der auf der Schallplatte vermerkten Zahl entspricht. Schließlich zieht man die Mutter 33" wieder an.
Sobald durch die Linksbewegung der Stange 41 die Verbindung zwischen den Kupplungsscheiben 15" und 11" wieder hergestellt ist, kann sich die Welle 20" wieder drehen und die zweite Schallplatte beginnt zu laufen. Während der Tätigkeit der zweiten Schallplatte setzt man die dritte Schallplatte auf den Plattenteller der Welle 20' und fährt mit den folgenden Schallplatten in derselben Weise fort.
Es ist zu beachten, daß der Punkt, an welchem die Umschaltung der Kupplungen zwi-
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sehen der Antriebswelle und den Hilfswellen erfolgt, durch die Einstellvorrichtung genau bestimmt werden kann, aber die Umschaltung selbst erfolgt vollkommen selbsttätig. Soll die Sprechmaschine in Verbindung mit einem kinematographischen Projektionsapparat im Gleichlauf gehalten werden, dann werden zwei Nockenscheiben 26', 26" zur Anwendung gebracht, von denen jede bei
to jeder Umdrehung der Welle 13' oder 13", auf der sie angebracht ist, während eines bestimmten Zeitabschnittes einen in einen Stromkreis eingeschalteten Kontakt 44', 44" schließt, der irgendeine bekannte Vorrichtung zum selbsttätigen Berichtigen des Gleichlaufs in Tätigkeit setzt.
Beim Reißen des Bildbandes und Anhalten der Vorrichtung gibt der Zeiger 31' oder 31" auf der entsprechenden Anzeigescheibe 30'
ao oder 30" genau die Stelle an, bis zu welcher die Tonwiedergabe gelangt ist, unter gleichzeitiger Angabe der Zahl des Bildes, von welchem an die Projektion des Bildbandes wieder aufgenommen werden soll.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Sprechmaschine mit mehreren von der gleichen Antriebsvorrichtung bewegbaren Achsen für Phonogrammträgerhalter, Plattenteller-, Walzenträgerachsen o. dgl. und einer nach der Länge des Stückes einstellbaren Schaltvorrichtung, durch die selbsttätig am Ende eines Stückes die den gespielten Phonogrammträger bewegende Achse stillgesetzt und gleichzeitig die den anderen Phonogratnmträger bewegende Achse in Gang gesetzt wird und bei der zwei mit je einem zum Eingreifen von Klinken dienenden Einschnitte und mit Einteilungen versehene, beim Spiel mitbewegte Scheiben vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Einschnitte (35', 35", Abb. 3) der Scheiben (32', 32") eingreifenden Klinken (36', 36") die einen Enden von in Schlitzführungen (38', 38") einer Tragschiene (37) verschiebbar gelagerten und unter Federwirkung (40', 40") stehenden Winkelstücken (39', 39") bilden, deren andere Enden mit einem Umschaltriegel (41) zusammenwirken, der seinerseits das Aus- und Einschalten der Getriebeverbindungen zwischen dem Triebwerk oder Elektromotor (2) und den Achsen (20', 20") der Phonogrammträgerhalter, Plattenteller o. dgl. betätigt.
  2. 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltriegel (41) mit zwei von Zapfen (42', 42") durchquerten öffnungen (43', 43") mit zwei Vorsprüngen (47', 47") zum Übertragen der Bewegung der Teile (39', 39") auf den Umschaltriegel und mit zwei Anschlägen (52', 52") versehen ist, die die beiden Getriebe betätigen, und daß die Weite der öffnungen (43', 43") derart berechnet ist, daß eine seitliche Verschiebung des Umschaltriegels ermöglicht wird, die jener der Teile (39', 39") gleichkommt.
  3. 3. Sprechmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Federklinken (i6', 17', 16", 17"), welche die vom Umschaltriegel (41) betätigten Kupplungsglieder in ihrer Ein- und Ausschaltlage halten und die auf dem Umfang der mit den Achsen (20', 20") der Phonogrammträgerhalter verbundenen Drehscheiben (11', 11") drehbar gelagert sind.
  4. 4. Sprechmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Federklinke aus einem Arm (51', 51") besteht, der um einen eine im Unfang der Scheibe (11', 11") vorgesehene Einkerbung durchquerenden Zapfen (50', 50") drehbar ist, sowie aus einem Schwanzstück (16', ιό"), welches der Wirkung einer Feder (17', 17") ausgesetzt ist, die bestrebt ist, ein Ende des Armes (51', 51") mit einer Einkerbung (12', 12") in Eingriff zu halten, die auf dem Umfang der auf der Triebwelle (8) gegenüber den Scheiben (n', 11") angeordneten Drehscheiben (15', 1S") vorgesehen ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DER62173D 1923-10-04 1924-10-03 Sprechmaschine mit mehreren Achsen fuer Phonogrammtraegerhalter Expired DE433606C (de)

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