DE4334452C2 - Für Baugerüst-Systeme vorgesehenes Trag- und Belagelement - Google Patents
Für Baugerüst-Systeme vorgesehenes Trag- und BelagelementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein für Baugerüst-Systeme vorgesehenes,
längliches Trag- und Belagelement rechteckigen Querschnitts
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Trag- und Belagelemente sind an sich bekannt, sie
bestehen aus Holz, aus Stahl oder aus Aluminium. Trag- und
Belagelemente aus Holz mit einer Längenabmessung, d. h. mit
einer Spannweite von 3 m besitzen eine Belastbarkeit von
maximal 2kN/m². Sollen solche Trag- und Belagelemente für die
Gerüstgruppen 4 nach DIN 4420, Teil 1 und Teil 3 (HD 1000)
geeignet sein, d. h. eine Belastbarkeit von 3 kN/m² aufweisen,
so darf die Spannweite maximal 2,5 m betragen. Trag- und
Belagelemente aus Stahl weisen zwar entsprechend erhöhte
Belastbarkeiten auf, sie besitzen jedoch ein vergleichsweise
großes Gewicht, was sich bei ihrer Montage nachteilig auswirkt.
Trag- und Belagelemente aus Aluminium besitzen zwar im
Vergleich mit Trag- und Belagelementen aus Stahl ein
reduziertes Gewicht, so daß ihre Montage vereinfacht ist,
derartige Trag- und Belagelemente sind jedoch vergleichsweise
teuer.
Ein längliches Trag- und Belagelement rechteckigen Querschnitts
der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 19 62 274 bekannt.
Dieses bekannte Trag- und Belagelement besteht
zweckmäßigerweise aus einem Hartschaummaterial, das in einen
entsprechenden Raum eingebracht wird. Dieser Raum ist ober- und
unterseitig z. B. durch Holzplatten oder durch Platten aus
Metall begrenzt.
Die DE-OS 38 08 100 offenbart einen Gerüstboden, bei welchem
nicht die Längsschmalseiten mit jeweils einem zugehörigen U-
Profilelement versehen sind, sondern die beiden voneinander
entfernten Stirnseiten des Gerüstbodens.
Aus der CH-PS 660 391 ist ein Laufsteg für ein Gerüst bekannt,
der ein Brett aus Holz und/oder aus Kunststoff aufweist. Das
Brett ist durch einen Metallrahmen eingefaßt. Der Rahmen ist
aus U-förmigen Trägern gebildet, die einen oberen Druckgurt und
einen unteren Zuggurt aufweisen. Der Druckgurt ist mit einer
Ausnehmung ausgebildet, die von zwei Wandteilen des Druckgurts
begrenzt ist. Das Brett ist mit seinem Randbereich in die
entsprechende Ausnehmung eingesetzt und wird von den beiden
Wandteilen des Druckgurtes festgehalten. Der Rahmen dient
hierbei als Tragelement und bildet außerdem für das Brett einen
Kantenschutz, wobei das Brett seinerseits die Tragfestigkeit
des Tragelementes erhöht.
Die US-PS 2 447 865 beschreibt ein verlängerbares Trag- und
Belagelement.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trag- und
Belagelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das
preisgünstig und einfach montierbar ist, und das bei einer
Spannweite von 3 m eine Belastbarkeit von wenigstens 3 kN/m²
besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Trag-
und Belagelementes sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zweckmäßigerweise kommt für die Profilelemente St 52 zur
Anwendung. Das Trag- und Belagelement kann aus einem einzigen
Holzbohlen oder aus mehreren miteinander zu einem
entsprechenden Bohlen fest verbundenen Holzbohlenteilen
bestehen. Durch die Kombination des bohlenartigen Trag- und
Belagelementes mit den beiden Profilelementen ergibt sich nicht
nur eine entsprechende Erhöhung der Belastbarkeit des Trag- und
Belagelementes, sondern in vorteilhafter Weise auch eine
Erhöhung der Durchbruchfestigkeit, was unter
Sicherheitsgesichtspunkten von besonderem Vorteil ist. Das
erfindungsgemäße Trag- und Belagelement eignet sich in
vorteilhafter Weise zum Einsatz für die Gerüstgruppen 4 nach
DIN 4420, Teil 1 und Teil 3 (HD 1000). Bei der besagten HD 1000
handelt es sich um einen Vorläufer für eine entsprechende
europäische Norm.
Bei dem Stahl-Profilelement handelt es sich vorzugsweise um ein
Walzprofil, wodurch das erfindungsgemäße Trag- und Belagelement
preisgünstig realisierbar ist.
Dadurch, daß das aus Holz bestehende Trag- und Belagelement an
seiner Ober- und Unterfläche an die beiden Längsschmalseiten
angrenzend jeweils mit einer an das entsprechende Schenkelteil
des zugehörigen Profilelementes angepaßten Aussparung
ausgebildet ist, ergibt sich der Vorteil, daß sich die beiden
an den gegenüberliegenden Längsschmalseiten des Trag- und
Belagelementes vorgesehenen Profilelemente am Trag- und
Belagelement nicht störend bemerkbar machen. Das bedeutet, daß
jede Aussparung zweckmäßigerweise eine solche Tiefe besitzt,
daß das entsprechende Schenkelteil mit der Ober- bzw.
Unterfläche des Trag- und Belagelementes bündig abschließt,
d. h. eine gemeinsame Ebene bildet. Hierdurch wird ein
unerwünschter, die Trittsicherheit beeinträchtigender Absatz
verhindert.
Durch den Spaltraum ist zwischen der Längsschmalseite des Trag-
und Belagelementes und dem Profilelement bzw. dem Stirnteil
desselben eine Belüftung möglich, durch welche eine
Fäulnisbildung am Trag- und Belagelement aus Holz zumindest
wesentlich erschwert wird. Demselben Zweck dienen die
Belüftungslöcher im Stirnteil des entsprechenden
Profilelementes. Durch die Belüftungslöcher wird außerdem in
vorteilhafter Weise das Gewicht der Profilelemente und somit
das Gewicht des erfindungsgemäßen Trag- und Belagelementes
reduziert.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die beiden
Profilelemente am erfindungsgemäßen Trag- und Belagelement
mittels Nieten fixiert sind. Bei diesen Nieten handelt es sich
zweckmäßigerweise um handelsübliche Hohlnieten.
An den beiden Längsstirnseiten des erfindungsgemäßen Trag- und
Belagelementes ist zweckmäßigerweise jeweils ein
Beschlagelement fixiert. Die beiden voneinander abgewandten
Beschlagelemente des erfindungsgemäßen Trag- und Belagelementes
sind zweckmäßigerweise derartig ausgebildet, daß sie für die
verschiedensten Einhängemöglichkeiten geeignet sind. Zu diesem
Zweck können die besagten Beschlagelemente mit Ösen für Dorne,
Krallen, Klammern, Universalhalterungen für Rundrohre oder
andere Profilquerschnitte ausgebildet sein.
Mit dem erfindungsgemäßen Trag- und Belagelement ergibt sich in
vorteilhafter Weise neben der Erhöhung der Belastbarkeit, d. h.
Tragfähigkeit auch eine Erhöhung der Schubfestigkeit für die
Gesamtkonfiguration eines entsprechenden Gerüstsystems.
Außerdem wird beim erfindungsgemäßen Trag- und Belagelement
auch bei einem möglichen Bruch des Holzes ein Versagen des
Trag- und Belagelementes insgesamt verhindert, weil die beiden
an den Längsschmalseiten vorgesehenen Profilelemente einen
absoluten Durchbruch des Trag- und Belagelementes verhindern.
Außerdem bieten die beiden entlang den Längsschmalseiten
vorgesehenen Profilelemente einen ausgezeichneten Schutz des
erfindungsgemäßen Trag- und Belagelementes gegen mechanische
Beschädigungen.
Wie bereits erwähnt worden ist, kann das erfindungsgemäße Trag-
und Belagelement mit den unterschiedlichsten Beschlagelementen,
d. h. Kopfbeschlägen, für jedes beliebige Gerüstsystem versehen
sein, so daß es sich für beliebige Gerüstsysteme gleich gut
eignet. Beim Einsatz in sog. Modulgerüsten ist mit einer
derartigen Universalhalterungen an jedem der beiden Kopfenden
des Trag- und Belagelementes eine Kompatibilität für
Gerüstsysteme unterschiedlichster Bauarten gegeben.
Ein Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Trag- und
Belagelementes ist in der Zeichnung dargestellt und wird
nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein abschnittweise gezeichnetes
Trag- und Belagelement,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Trag- und Belagelement
gemäß Fig. 1 entlang der Schnittlinie II-II in
einem größeren Maßstab in einer abschnittweisen
Darstellung, und
Fig. 3 abschnittweise eine Seitenansicht eines der
Profilelemente in Blickrichtung des Pfeiles III in
Fig. 2.
Fig. 1 zeigt abschnittweise in einer Ansicht von oben ein Trag-
und Belagelement 10 rechteckigen Querschnitts, das an seinen
beiden gegenüberliegenden Längsschmalseiten 12 jeweils mit
einem Profilelement 14 versehen ist. An jeder Längsstirnseite
16 des Trag- und Belagelementes 10 ist ein Beschlagelement 18
angeordnet. Die Profilelemente 14 sind zweckmäßigerweise
mittels Nieten 20 mit dem Trag- und Belagelement 10 fest
verbunden. Bei den besagten Nieten 20 handelt es sich
zweckmäßigerweise um hohle Rohrnieten. Jedes der beiden
stirnseitigen Beschlagelemente 18 ist mit Nieten 22 am Trag-
und Belagelement 10 fixiert. Bei den Nieten 22 handelt es sich
zweckmäßigerweise um den Nieten 20 für die Profilelemente 14
entsprechende hohle Rohrnieten. Die Beschlagelemente 18 sind
bspw. mit Ösen 24 versehen, die sich durch das Trag- und
Belagelement 10 hindurcherstrecken, und die für entsprechende
Dorne eines Gerüstes vorgesehen sind. Die Beschlagelemente 18
können selbstverständlich auch anders, d. h. bspw. mit Krallen,
Klammern, Universalhalterungen für Rundrohre oder andere
Profilquerschnitte, ausgebildet sein.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist jedes der beiden
Profilelemente 14 zwei Schenkelteile 26 und ein die beiden
Schenkelteile miteinander verbindendes Stirnteil 28 auf, so daß
sich ein Profilelement 14 mit einem U-förmigen Querschnitt
ergibt. Die Profilelemente 14 sind zweckmäßigerweise als
Walzprofile ausgebildet, sie bestehen vorzugsweise aus St 52.
Die Wanddicke des Stirnteils 28 ist kleiner als die Wanddicke
jedes der beiden Schenkelteile 26 des entsprechenden
Profilelementes 14.
Das Trag- und Belagelement 10 besteht entweder aus einem
einzigen Holzbohlen oder aus mehreren miteinander fest
verbundenen Holzbohlenteilen 30, wie aus Fig. 2 ersichtlich
ist. An jede der beiden Längsschmalseiten 12 angrenzend ist die
Oberfläche 32 und die Unterfläche 34 des Trag- und
Belagelementes 10 jeweils mit einer Aussparung 36 ausgebildet,
deren Tiefe an die Wanddicke des entsprechenden Schenkelteiles
26 angepaßt ist, so daß die Schenkelteile 26 und die Ober- bzw.
Unterfläche 32, 34 des Trag- und Belagelementes 10 miteinander
bündig abschließen, d. h. eine gemeinsame ebene Fläche bilden.
Die Breitenabmessung jeder Aussparung 36 ist an die
Höhenabmessung des entsprechenden Schenkelteiles 26 derartig
angepaßt, daß sich zwischen der Längsschmalseite 12 des Trag-
und Belagelementes 10 und dem Stirnteil 28 des entsprechenden
Profilelementes 14 ein Spaltraum 38 ergibt. Durch diesen
Spaltraum 38 ist eine Belüftung des Trag- und Belagelementes 10
gegeben, durch welche eine Fäulnisbildung des Trag- und
Belagelementes 10 aus Holz ausgeschlossen oder zumindest
erschwert wird. Demselben Zweck ist es dienlich, wenn das
Stirnteil 28 jedes Profilelementes 14 mit Belüftungslöchern 40
ausgebildet ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Claims (3)
1. Für Baugerüst-Systeme vorgesehenes längliches Trag- und
Belagelement rechteckigen Querschnitts, das an seinen
beiden gegenüberliegenden Längsschmalseiten (12) jeweils
ein Profilelement (14) mit einem U-förmigen Querschnitt
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trag- und Belagelement (10) aus Holz besteht und an seiner Ober- und Unterfläche (32, 34) an die beiden Längsschmalseiten (12) angrenzend jeweils mit einer an das entsprechende Schenkelteil (26) des zugehörigen, aus Stahl bestehenden Profilelementes (14) angepaßten Aussparung (36) ausgebildet ist,
die im Trag- und Belagelement (10) an die beiden Schenkelteile (26) des zugehörigen Profilelementes (14) derartig angepaßt sind, daß das Stirnteil (28) des entsprechenden Profilelementes (14) von der zugehörigen Längsschmalseite (12) des Trag- und Belagelementes (10) durch einen Spaltraum (38) beabstandet ist, und daß das Stirnteil (28) des entsprechenden Profilelementes (14) mit Belüftungslöchern (40) ausgebildet ist.
daß das Trag- und Belagelement (10) aus Holz besteht und an seiner Ober- und Unterfläche (32, 34) an die beiden Längsschmalseiten (12) angrenzend jeweils mit einer an das entsprechende Schenkelteil (26) des zugehörigen, aus Stahl bestehenden Profilelementes (14) angepaßten Aussparung (36) ausgebildet ist,
die im Trag- und Belagelement (10) an die beiden Schenkelteile (26) des zugehörigen Profilelementes (14) derartig angepaßt sind, daß das Stirnteil (28) des entsprechenden Profilelementes (14) von der zugehörigen Längsschmalseite (12) des Trag- und Belagelementes (10) durch einen Spaltraum (38) beabstandet ist, und daß das Stirnteil (28) des entsprechenden Profilelementes (14) mit Belüftungslöchern (40) ausgebildet ist.
2. Trag- und Belagelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Profilelemente (14) mittels Nieten (20) am
Trag- und Belagelement (10) fixiert sind.
3. Trag- und Belagelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den beiden Längsstirnseiten (16) des Trag- und
Belagelementes (10) jeweils ein Beschlagelement (18)
fixiert ist.
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |