DE433260C - Doppelscheibenrad - Google Patents

Doppelscheibenrad

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Publication number
DE433260C
DE433260C DEK94488D DEK0094488D DE433260C DE 433260 C DE433260 C DE 433260C DE K94488 D DEK94488 D DE K94488D DE K0094488 D DEK0094488 D DE K0094488D DE 433260 C DE433260 C DE 433260C
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DE
Germany
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wheel
intermediate ring
nuts
outer rim
rim
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Expired
Application number
DEK94488D
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English (en)
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AGNES KASTNER GEB SCHREYER
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AGNES KASTNER GEB SCHREYER
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Doppelscheibenrad. Die Erfindung betrifft ein Doppelfelgenrad, insbesondere für Luftbereifung, dessen Radscheiben nebst einem zwischen beiden sitzenden Zwischenring an einem Befestigungsflansch der Nabe mittels durchgehender Schrauben o. dgl. befestigt sind. Diese Radscheiben besitzen den Nachteil, daß die Auswechselung jeder der beiden Radfelgen das Lösen sämtlicher Befestigungsschrauben der beiden Radfelgen nötig macht. Außerdem sind die Befestigungsschrauben der kadfelb n infolge ihrer Durchführung durch den N abenflanseh und die Radscheiben mit Zwischenring sehr lang, so daß sie sich bei dem geringsten Anlaß schiefstellen und so die Montage bzw. Demontage der Felgen sehr erschweren bzw. unmöglich machen. Diese Nachteile werden durch den Gegenstand der Erfindung beseitigt.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Zwischenring und die Innenfelge mit der einen Radscheibe an dem Befestigungsflansch der Radnabe, die Außenfelge mit der anderen Radscheibe dagegen ausschließlich an dem Zwischenring lösbar befestigt sind. Vorteilhaft wird der Zwischenring gewellt ausgebildet und besitzt trapezförmige Wellen, die mit Durchgangs-. löchern für die Befestigungsschrauben der Felgen und Radscheiben versehen sind. Dadurch wird es ermöglicht, die Innenfelge zusammen mit dem Zwischenring an Schraubenbolzen, welche an dem Nabenflansch verschraubt sind, mittels Muttern in der Weise festzuschrauben, daß diese Muttern in den Hohlräumen Platz finden, die von den an der Innenfelge anliegenden Wellen des Zwischenringes und der an den nach außen gerichteten Wellen des Zwischenringes anliegenden Außenfelge gebildet werden. Andererseits können Schraubenbolzen für die Befestigung der Außenfelge derart mittels :Muttern an dem Zwischenring festgescliraubt werden, daß diese Muttern in den Hohlr< umen Platz finden, welche von den an der Außenfelge anliegenden Wellen des Zwischenringes und der Innenfelge gebildet werden. Auf diese Weise wird eine gedrängte, gut aussehende und dabei sehr feste Befestigung zwischen den Radscheiben und dem Nabenkörper geschaffen. Das Auswechseln der Außenfelge bedingt dabei nur das Lösen der Hälfte sämtlicher Befestigungsschrauben der beiden Felgen. Vorteilhaft wird die Außenfelge an den Stellen, die den Befestigungsschrauben für den Zwischenring und die Innenfelge gegenüberliegen, noch mit Ausnehmungen versehen, die das Einführen eines Steckschlüssels zum Bedienen der vorgenannten Befestigungsschrauben zulassen. Dadurch wird auch das Auswechseln der Innenfelge bei Lösen nur der Hälfte sämtlicher Befestigungsschrauben der beiden Felgen ermöglicht.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Abb. i und 2 in zwei Querschnitten nach den Linien A-B und C-D der Abb. d. sowie in Abb.3 in einem abgewickelten Schnitt nach der Linie E-F der Abb. d. dargestellt. Abb. :I zeigt eine teilweise Ansicht.
  • Das Rad besteht aus der als Rippenkörper ausgebildeten Nabe i mit dem äußeren Befestigungsflansch 2 und dem Zentrierring 3 sowie aus den beiden für Luftreifen bestimmten Felgen d., 5 mit den zugehörigen Radscheiben d.a, 5a und aus dem Zwischenring 6. Dieser ist mit den Radscheiben auf den Zentrierring 3 aufgesteckt. Er ist gewellt und besitzt zwölf trapezförmig gestaltete Wellen, von denen sechs gegen die Radscheibe .Ia der Innenfelge 4. und sechs gegen die Radscheibe 5a der Außenfelge 5 gerichtet sind. Die Innenfelge 4. mit ihrer Radscheibe 4a sind zusammen mit dem Zwischenring 6 an dem Flansch 2 der Nabe mittels sechs Schraubenbolzen 7, die an dem Flansch :2 festgeschraubt sind, durch Muttern 8 befestigt. Mittel weiterer sechs Schraubenbelz en 9, die an dem Zwischenring 6 mittels der Muttern io festgeschraubt sind, wird die Außenfelge 5 mit ihrer Radscheibe 5a durch die Muttern i i gehalten. Die Radscheibe .1a der Innenfelge I sowie der Zwischenring 6 und die Radscheibe 5a der Außenfelge sind zu diesem Zweck mit Durchgangslöchern 12 für die Schraubenbolzen 7, 9 versehen. Die Wellen des Zwischenringes 6 sowie die Schraubenbolzen 7, 9 und die Muttern 8,1o sind derart bemessen, daß die Muttern 8, io in den von dem Zwischenring 6 einerseits und von den Radscheiben ,Ia, 5a der beiden Felgen andererseits gebildeten Zwischenräumen Platz finden. Die Außenfelge besitzt an den Stellen, die den Befestigungsschrauben 7 der Innenfelge gegenüberliegen, die Löcher 13, durch welche ein Steckschlüssel für die Muttern 8 der Schraubenbolzen 7 eingeführt werden kann. Soll die Außenfelge ausgewechselt werden, so brauchen nur die sechs Muttern ii von den Schraubenbolzen 9 abgeschraubt werden. Die Außenfelge 5 kann dann ohne weiteres von der Radnabe i abgezogen werden. Will man die Innenfelge auswechseln, so braucht man mittels eines Steckschlüssels nur die sechs Muttern 8 von den Schraubenbolzen 7 abzuschrauben. Nachdem man die Außenfelge 5 zusammen mit dem Zwischenring 6 von der Nabe i abgezogen hat, kann man ohne weiteres auch die Innenfelge .l. von der Nabe abziehen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Doppelscheibenrad, insbesondere für Luftbereifung, dessen Radscheiben nebst eineln zwischen beiden sitzenden Zwischenring an einem Befestigungsflansch der Radaabe mittels Schrauben o: dgl. befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (6) und die Innenfelge (,4) mit der einen Radscheibe (d.a) zusammen an dem Nab,enflansch (2), die Außenfelge (5) mit der anderen Radscheibe (5a) dagegen ausschließlich an dem Zwischenring lösbar befestigt sind.
  2. 2. Dopp.elscheibenrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (6) gewellt ist und trapezförmige Wellen besitzt, von denen die an dem Nabenflansch (2) anliegenden, mit Durchgangslöchern für an letzteren festgeschraubte Schraubenbolzen (7) zum Befestigen der Innenfelge (d.) mittels Muttern (8) und die an der Außenfelge anliegenden Wellen mit Durchgangslöchern für an dem Zwischenring (6) mittels Muttern (io) festzuschraubende Schraubenbolzen (9) besitzen, durch die mit Hilfe von Muttern (i i) die Außenfelge (5) an dem Zwischenring (6) festgeschraubt "v ird.
DEK94488D 1925-06-06 1925-06-06 Doppelscheibenrad Expired DE433260C (de)

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