DE433010C - Trichter zum Ablegen von Lunte - Google Patents
Trichter zum Ablegen von LunteInfo
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- DE433010C DE433010C DEZ15730D DEZ0015730D DE433010C DE 433010 C DE433010 C DE 433010C DE Z15730 D DEZ15730 D DE Z15730D DE Z0015730 D DEZ0015730 D DE Z0015730D DE 433010 C DE433010 C DE 433010C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/70—Constructional features of drafting elements
- D01H5/72—Fibre-condensing guides
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
- Trichter zum Ablegen von Lunte. Um die Bänder der Karde und Strecke zu verbessern, bestehen trichterförmig gestaltete Nadeln, die an die Durchlauftrichter der Bänder an der Karde und Strecke der Baumwollspinnerei derart angebaut wurden, daß die konische Benadelung sieh in der Laufrichtung der Bänder verengte und dadurch einerseits eine Verdichtung und Festigung der Bänder, anderseits eine Verbesserung der Faserlagerung und Glättung der äußeren Bandschichten herbeiführte. Diese Einrichtungen besitzen den Übelstand, daß der Bandtrichter bzw. die Verengerung der Weite des Nadeltrichters nicht der jeweiligen Bandstärke und der Stoffgattung sofort angepaßt werden kann. Auf der einen Seite führt das zu Bandbrüchen, außerdem gibt es für_ die beste Wirkung dieser Einrichtung nur eine bestimmte, dem Sonderfall entsprechende günstigste T richterweite.
- Die Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung soll diesen Übelständen abhelfen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß der Nadeltrichter nicht aus einem, sondern aus zwei oder mehr Teilen zusammengesetzt ist, die durch eine Hebel- und Exzentervorrichtung gegeneinander verschoben werden können, so daß sich die Durchlaßöffnung des Trichters durch eine sehr einfache Handhabung während des Betriebes beliebig verstellen bzw. einstellen läßt.
- Die Abb. i, z und 3 veranschaulichen die Einrichtung gemäß der Erfindung in einer ihrer Ausführungsmöglichkeiten. Es zeigen: Abb. i einen Aufriß der Einrichtung, Abb. a einen Seitenriß, Abb. 3 einen Grundriß.
- Die Vorrichtung besteht aus einem zweiteiligen Bronzering a und b, dessen oberer Teil mit Bohrungen versehen ist, in welche Nadeln eingepreßt werden, derart, daß sie gegen die Mitte geneigt stehen und eine kreisrunde Üffnung frei lassen. Die Ringhälfte a ist an dem Hebel c, die Ringhälfte b an dem Hebel d befestigt. Der Hebel c ist um Schraube e, der Hebel d um Schraube f drehbar angeordnet. Der Stift g des Hebels c und der Stift 1a des Hebels d greifen je in einen Schlitz i und k der mit einem Handgriff I versehenen und um Schraube in drehbar gelagerten Platte yt ein. Wird der Handgriff L seitlich bewegt, so werden die Hebel c und d mittels der Stifte g und lt durch die Schlitze i und k der Platte it unter Überwindung des Federdruckes zusammengeführt, während die Nadelringhälften a und b sich gleichzeitig auf beiden Seiten von dem mit dieser Einrichtung zu verbindenden Trichter p abheben und die Einführung der neuen Bandanfänge freigeben. Die Ausbuchtungen in den Schlitzen i und k der Platte n dienen als Rasten für die Stifte g und h in der Stellung, in welcher der Nadelring sich vom Führungstrichter p abgehoben hat. Die Anschlagschrauben q und r gestatten, die Weite des Nadeltrichters der Bandstärke anzupassen.
- Die beschriebene Vorrichtung kann sowohl an die Vorderplatten der Kardenwalzen als auch an die Deckel der Kardentöpfe von beliebiger Bauweise angebracht werden.
- Die Vorteile dieser Vorrichtung sind: Bei der Bandeinführung kann der Nadeltrichter mit raschem Griff weiter gestellt «erden, so daß unnötiger Zeitverlust und Abfall in Wegfall kommen. Es kann auch die Weite des Nadeltrichters der Bandstärke angepaßt werden,' wodurch wieder sowohl Bandbruch wie Abfall verhütet, zugleich aber auch die beabsichtigte Glättung des Bandes erreicht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Trichter mit nach der Mitte gerichteten Nadeln zum Ablegen von Lunte für Spinnereimaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelring aus zwei oder mehr Teilen besteht, die zur Veränderung der Durchgangsöffnung gegeneinander verstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ15730D DE433010C (de) | Trichter zum Ablegen von Lunte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ15730D DE433010C (de) | Trichter zum Ablegen von Lunte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433010C true DE433010C (de) | 1926-08-19 |
Family
ID=7623863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ15730D Expired DE433010C (de) | Trichter zum Ablegen von Lunte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433010C (de) |
-
0
- DE DEZ15730D patent/DE433010C/de not_active Expired
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