DE432014C - Zwischen Zugwagen und Anhaenger angeordnete Verbindungsleitung fuer ein Druckmittel - Google Patents

Zwischen Zugwagen und Anhaenger angeordnete Verbindungsleitung fuer ein Druckmittel

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DE432014C
DE432014C DEW69012D DEW0069012D DE432014C DE 432014 C DE432014 C DE 432014C DE W69012 D DEW69012 D DE W69012D DE W0069012 D DEW0069012 D DE W0069012D DE 432014 C DE432014 C DE 432014C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
    • B60D1/62Auxiliary devices involving supply lines, electric circuits or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Zwischen Zugwagen und Anhänger angeordnete Verbindungsleitung für -ein Druckmittel. Bei, der Verbindung der an einem Zugwagen und an einem Anhänger fest angebrachten Druckflüssigkeitsleitungen zum hydraulischen Kippen der Ladebrücken würde ein Metallschlauch über den zulässigen Krümmungshalbmesser hinaus durch die gegenseitigen Bewegungen der beiden Fahrzeuge beamsprucht werden. Anderseits würde die Anwendung eines Metallschlauches Verteile bieten, da ein Metallschlauch leicht zu handhaben und leicht zu entfernen ist, wenn beispielsweise der Anhänger nicht benötigt wird. -Gemäß der Erfindung läßt sich ein Metallschlauch zur Lösung der eingangs geschilderten Aufgabe nur dadurch verwenden, daß ihm Drehbewegungen, die über das allerdings geringe zulässige Maß hinausgehen, abgenommen werden und in, gelenkige Leitungsstücke verlegt werden, welche an den. beiden zu verbindenden Wagen angebracht sind. In Abb. i ist eine schematische Darstellung der Verbindungsweise -durch einen Metallschlauch 13 dargestellt. Es bedeuten i und 2 je ein, am Zugwagen und- am Anhänger angebrachtes gelenkiges Leitungsstück in senkrechtem Schnitt. Diese Leitungsstücke i und 2 sind beispielsweise durch eine Büchse 3 mit dem Ansatz q. am Wagengestell an geeigneter Stelle befestigt. Die Druckflüssigkeit wird durch das feststehende Rohr 5 dein Leitungsstück i zugeführt und duirch das feststehende Rohr 15 aus dem Leitungsstück 2 abgeführt. Das Rohr 5 ist mit dem Gelenkkörper 6 durch den Ansatz 7, um welchen sich das Gelenk 6 drehen kann, und durch die Packung 8 und die Mutter 9 verbunden. Da sich aber der Gelenkkörper 6 in dem Ring 3 drehen kann, dreht sich die Flüssigkeitsleitung io um die senkrecht zur Fahrbahn. stehende Achs-exy. Der Gelenkkörper 6 verläuft unten ixt einen wagerechten Ansatz i i, der mit Gewinde versehen ist, auf welchen die Anschlußmutter 12 des Metallschlauches 13 aufgeschraubt ist. Die Bohrung in dem Gelenkkörper 6 ist derart geführt, daß sie eine Verbindung für die Druckflüssigkeitsleitung 5 zu den in zwei verschiedenen Ebenen versetzt zueinander stehenden Ein- und Ausführungsöffnungen des Gelenkkörpers ergibt.
  • Die Schlauchverbindung kann, dadurch geschont werden, daaß während der Fahrt cler Schlauch 13 abgeschraubt wird. Die Ansatzöffnung des Schlauches wird dann durch eine Kappe 14 verschlossen.
  • Tritt eine Relativbewegung zwischen den beiden Wagen auf, welche den. Schlauch im Grundriß (Abb.2) gemäß der gestrichelten Kurve krümmen würde, wie es beim Kun@enfahren vorkommen kann, so wäre diese Krümmung lern Metallschlauch 13 schädlich; da aber die Leitungsstücke i und 2 sich drehen, behält der Schlauch 13 die vollausgezogene Lage bei, die seine Beanspruchung nicht erhöht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcii: Zwischen Zugwagen und Anhänger angeordnete Verbindungsleitung für ein Druckmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung aus einem Metallschlauch besteht, dessen, Enden mit Leitungsstücken verbunden sind, von denen jedes an dem betreffenden Fahrzeug um eine senkrechte Achse drehbar gelagert ist.
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