DE430243C - Sprechmaschine mit Federtriebwerk - Google Patents

Sprechmaschine mit Federtriebwerk

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DE430243C
DE430243C DEH100702D DEH0100702D DE430243C DE 430243 C DE430243 C DE 430243C DE H100702 D DEH100702 D DE H100702D DE H0100702 D DEH0100702 D DE H0100702D DE 430243 C DE430243 C DE 430243C
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Germany
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winding
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turntable
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DEH100702D
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CHARLES WILLIAM WHITMORE HANBI
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CHARLES WILLIAM WHITMORE HANBI
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    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G4/00Devices for producing mechanical power from geothermal energy
    • F03G4/074Safety arrangements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head

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Description

10
Die Erfindung bezieht sich auf Sprechmaschinen mit Federtriebwerk, bei denen ein das Aufziehen der Feder bewirkendes Zahnrad konzentrisch zur Plattentellerachse angeordnet ist. Die Neuerung beruht gemäß der Erfindung im wesentlichen darin, daß das konzentrisch zur Plattentellerachse angeordnete Aufzugszahnrad an einer um eine Lagermuffe der Plattentellerachse drehbaren Aufziehmuffe befestigt ist, so daß das Aufziehen der Feder, wie es bei anderen Sprechmaschinen bekannt ist, durch ein vom Plattenteller unabhängiges Aufziehmittel, eine Kurbel o. dgl., erfolgt.
Vorteilhaft wird erfindungsgemäß die Aufziehmuffe mit radialen Armen versehen, die zwischen dem Plattenteller und der Deckplatte des Sprechmaschinengehäuses sich erstrecken und seitlich über den Plattenteller hinausragen.
Handelt es sich um eine Sprechmaschine, bei der in an sich bekannter Weise die Schwungmassen des Geschwindigkeitsreglers am Plattenteller angeordnet sind und zum Einstellen verschiedener Geschwindigkeiten eine die Plattentellerachse mit einer Muffe umfassende wagerechte Scheibe angeordnet ist,
die mit den Schwungmassen zusammenwirkt und mittels eines Gestänges nach der Höhe verstellbar ist, so wird gemäß der Erfindung die Scheibenmuffe zwischen der mit einem oder mehreren Längsschlitzen versehenen Aufziehmuffe und der Lagermuffe angeordnet, und der Einstellhebel wird in eine mit einer Ringnut versehene Scheibe eingreifen, die durch den oder die Längsschlitze der Aufziehmuffe ίο hindurch mit der Scheibenmuffe verbunden ist. Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Sprechmaschine im Grundriß (ein Teil des Plattentellers, der Regulierplatte und des Gehäuses ist weggebrochen),
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. I3
Abb. 3 eine zweite Ausführungsform im Grundriß,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie. C-D der Abb. 3 und
Abb. 5 und 6 Einzelansichten aus den Abb. 2 und 4 in vergrößertem Maßstabe. In Abb. ι und 2 ist unterhalb und konzentrisch zu dem Plattenteller 1 eine kreisförmige Platte 2 angeordnet, die als Reglerplatte wirken kann. Auf der Unterseite des Tellers 1 sind nahe seinem Rande in an sich bekannter Weise mehrere Gewichtsarme 3 angebracht, welche Finger 4 tragen, auf denen Kissen aus nachgiebigem Stoff, Filz ο. dgl., befestigt sind. Bei der Umdrehung des Tellers 1 schwingen die Gewichtsarme 3 unter der Einwirkung der Fliehkraft auswärts. Infolgedessen treten die Filzkissen mit der oberen Fläche der Reglerplatte 2 in Berührung (punktierte Stellung in Abb. 2) und rufen somit eine Bremswirkung hervor. Auf diese Weise wirkt diese Vorrichtung als Geschwindigkeitsregler. Die Entfernung zwischen dem Teller 1 und der Reglerplatte 2 kann gewünschtenfalls in der nachstehend beschriebenen Weise eingestellt werden, um die Bremswirkung der Kissen zu verzögern oder zu beschleunigen.
Die Platte 2 (Abb. 5) wird gemäß der Erfindung von einer Lagermuffe 5 getragen, die um das Gehäuse 6 der Plattentellerachse 7 herum angeordnet ist, welche den Teller 1 antreibt. Die Muffe 5 kann innerhalb bestimmter Grenzen in der Längsrichtung auf dem Gehäuse 6 gleiten. Um die Lagermuffe 5 ist drehbar eine Aufziehmuffe 8 angeordnet, die geschlitzt ist, so daß eine mit einer Ringnut versehene Scheibe 9 mittels Schrauben o. dgl. mit der Muffe 5 verbunden werden und sich somit mit dieser bewegen kann. Die Nut 10 in der Scheibe 9 kann Stifte aufnehmen, die in dem gegabelten Ende eines schwingenden Einstellhebels 11 (Abb. 2) angebracht sind, welcher bei 12 drehbar gelagert ist und durch eine Feder 13 betätigt wird, welche die Muffen s und 9 in gesenkter Stellung festzuhalten sucht. Eine Stange verbindet den schwingenden Hebel 11 mit einem Ende eines anderen, schwingenden Hebels 14, der bei 15 drehbar gelagert ist und durch eine Einstellschraube 16 eingestellt wird. Wird das Ende des Hebels 14, welches mit der Einstellschraube 16 verbunden ist, gehoben, so wird die Bewegung auf den Hebel 11 übertragen, der die Muffe 5 und die Scheibe 9 hebt und demgemäß die Platte 2 näher zum Teller 1 hin bewegt.
Das Aufziehen des Federtriebwerks 17 kann erfindungsgemäß durch die Umdrehung radialer Arme 18 erfolgen, die konzentrisch zur Platte 2 und zum Teller 1 angeordnet und auf einer Platte 19 befestigt sind, die fest mit der Aufziehmuffe 8 verbunden oder mit derselben aus einem Stück hergestellt ist. Das Triebwerk kann durch einige Umdre- ! hungen dieser Arme, die oben auf dem Sprech- ! maschinengehäuse angeordnet sind, vollständig , aufgezogen werden. Ein gezahntes Aufziehrad 20, das auf der Muffe 8 (Abb. 5) befestigt ist, greift in ein anderes Zahnrad 21 (Abb. 2), das mit dem Gehäuse des Federtriebwerks 17 aus einem Stück besteht, ein, um die Feder aufzuziehen.
In ein Schaltrad 22 (Abb. 1), das konzentrisch zu einem Zahnrade 23 auf diesem befestigt ist, greifen Schaltklinken 24 ein, die auf der Unterseite des Federtriebwerkgehäuses befestigt sind, um ein Zahnrad 25 anzutreiben, das auf eine kurze WeUe 26 (Abb. 2) aufgekeilt ist, die auch ein Zahnrad 27 trägt, das , mit einem anderen Zahnrad 28, welches auf '. die Plattentellerachse 7 aufgekeilt ist, in Ein- ; griff steht.
'. Aus Abb. 2 und 5 ist ersichtlich, daß das feiste Gehäuse 6 zwei konzentrische Muffen 5 J und 8 trägt, die infolge der Anordnung von j nicht dargestellten Teilen, welche die Muffe 5 mit der durch die Scheibe 9 hindurchgehenden Muffe 8 verbinden, zusammen umlaufen. Die Muffe 5 kann sich aber unabhängig· von diesen Umdrehungen achsial bewegen, um die Lage der Platte 2 einzustellen, die allein von der inneren Muffe 5 getragen wird. Die tio äußere Muffe 8 trägt das gezahnte Aufziehrad 20 und auch die auf ihr befestigten Aufzieharme 18.
Somit wird bei der Drehung der radialen Arme 18 die Feder aufgezogen. Hierbei wandern, wie üblich, die Schaltklinken 24 in solcher Richtung, daß keine Umdrehung des Tellers 1 während dieses Vorganges erfolgt. Bei dieser Anordnung veranlaßt das Federtriebwerk 17 beim Ablaufen und beim Antreiben des Tellers 1 auch eine langsame Drehung der Muffen 5 und 8 um das Achsen-

Claims (3)

gehäuse in der umgekehrten Richtung zur Drehrichtung des Tellers i. Folglich werden die radialen Aufwindearme 18, welche an der Muffe 8 und der auf der Muffe 5 sitzenden Platte 2 befestigt sind, in derselben Richtung gedreht wie die Muffen 5 und 8. Bei der Ausführungsform nach Abb. 3, 4 und 6 ist eine Muffe 30, die auf dem Achsengehäuse 6 sitzt, nicht drehbar mit Bezug auf das Achsengehäuse 6. Eine Nut 31 in einer sich nicht drehenden Muffe 32, welche eine sich nicht drehende Platte 2 trägt, nimmt Stifte auf, die in dem gegabelten Ende eines schwingenden Armes 33 (Aibb. 4) angebracht sind, der sich bei 34 dreht und durch eine Einstellschraube 35 entgegen der Wirkung einer Feder 36 betätigt wird. Eine Betätigung des schwingenden Armes 33 veranlaßt die Muffe 32 auf der Muffe 30 zu gleiten, und die auf der Muffe 32 befindliche Platte 2 kann somit zum Teller 1 hin oder von demselben v/eg bewegt werden. Eine Aufziehmuffe $j, auf welche ein Aufzugszahnrad 38 aufgekeilt ist, erstreckt sich zu einer Grundplatte 39 und ist drehbar mit Bezug auf das Achsengehäuse 6. Ein Schaltrad 40, das konzentrisch auf der Aufziehmuffe 37 sitzt, und eine Schaltklinke 41 (Abb. 3), die auf der Platte 39 sitzt, gestatten eine Drehung des Zahnrades 38 und der Muffe 37 nur während des Aufziehens des Federtriebwerks 17, was mit Hilfe eines Kegelradgetriebes bewirkt wird, dessen eines Kegelrad 42 mit dem Aufziehzahnrad 38 aus einem Stück besteht und an der Aufziehmuffe 37 befestigt ist, welche das Achsengehäuse 6 umschließt. Das andere Kegelrad 43 sitzt auf einer Hohlachse, mit der die Aufziehkurbel 44 gekuppelt werden kann oder fest verbunden ist. Das Zahnrad 38 greift in ein anderes Zahnrad 45 (Abb. 3) ein, das auf die Spindel des Federtriebwerks 17 aufgekeilt ist, und somit zieht die Drehung des Kegelradgetriebes 42, 43 mittels der Räder 38 und 45 die Feder auf. Auf dem Federhause 17, welches beim Ablaufen der Feder sich dreht, ist ein Zahnrad 46 befestigt, welches in ein Zahnrad 25 eingreift, das auf eine kurze Welle 26 (Abb. 4) aufgekeilt ist, welche ein anderes Zahnrad 27 trägt, das in ein auf der Achse 7 angeordnetes Zahnrad 28 eingreift. Um ein gutes Laufen des Triebwerkes zu erleichtern, können die Zahnräder auf Kugellagern oder Rollenlagern angeordnet sein. Dieselbe Anordnung kann auch zwischen der Plattentellerachse 7 und dem Achsengehäuse 6 getroffen werden. In Hinblick auf die Anordnung des Getriebes zwischen dem Triebwerk und dem Teller 1 oder der zentralen Achse ist es erforderlich, nur ein Triebwerk von kurzer Laufzeit zu verwenden, das schneller aufzuziehen ist und weniger Beanspruchung erfordert. Anstatt Kissen aus nachgiebigem Stoff, Filz o. dgl., auf den Fingern 4 anzubringen, kann auch eine Filzplatte auf der Oberfläche der Reglerplatte 2 befestigt werden. • Patent-Ansprüche:
1. Sprechmaschine mit Federtriebwerk, bei der ein das Aufziehen der Feder bewirkendes Zahnrad konzentrisch zur Plattentellerachse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das konzentrisch zur Plattentellerachse (7) angeordnete Aufzugszahnrad (20, 38) an einer um eine Lagermuffe (5) der Plättentellerachse (7) drehbaren Aufziehmuffe (8, 2>j) befestigt ist, so daß das Aufziehen der Feder, wie es bei anderen Sprechmaschinen bekannt ist, durch ein vom Plattenteller unabhängiges Aufziehmittel, eine. Kurbel (44) o. dgl., erfolgt.
2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufziehmuffe (8) mit radialen Armen (18) versehen ist, die zwischen dem Plattenteller (1) und der Deckplatte (50) des Sprechmaschmengehäuses sich erstrecken und seitlich über den Plattenteller (1) hinausragen.
3. Sprechmaschine nach Anspruch 1 oder 2, bei. der die Schwungmassen des Geschwmdigkeitsreglers am Plattenteller angeordnet sind und zum Einstellen verschiedener Geschwindigkeiten eine die Plattentellerachse mit einer Muffe umfassende wagerechte Scheibe angeordnet ist, die mit den Schwungmassen zusammenwirkt und mittels eines Gestänges nach der Höhe verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenmuffe (5) zwischen der mit einem oder mehreren Längsschlitzen versehenen Aufziehmuffe (8) und der Lagermuffe (6) angeordnet ist und daß der Einstellhebel (11) in eine mit einer Ringnut versehene Scheibe (9) eingreift, die durch den oder die Längs- n0 schlitze der Aufziehmutter (8) hindurch mit der Scheibenmuffe (5) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEH100702D 1924-03-01 1925-02-25 Sprechmaschine mit Federtriebwerk Expired DE430243C (de)

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GB430243X 1924-03-01

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ID=10427001

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DEH100702D Expired DE430243C (de) 1924-03-01 1925-02-25 Sprechmaschine mit Federtriebwerk

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