DE429680C - Muffen-Kupplung fuer des Werkstueck an Walzenschleifmaschinen - Google Patents

Muffen-Kupplung fuer des Werkstueck an Walzenschleifmaschinen

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DE429680C
DE429680C DEW69476D DEW0069476D DE429680C DE 429680 C DE429680 C DE 429680C DE W69476 D DEW69476 D DE W69476D DE W0069476 D DEW0069476 D DE W0069476D DE 429680 C DE429680 C DE 429680C
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Germany
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workpiece
sleeve
coupling
grinding machines
sleeve coupling
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DEW69476D
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HA Waldrich GmbH
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Waldrich H A GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B33/00Drivers; Driving centres, Nose clutches, e.g. lathe dogs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
1.JUNI1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67a GRUPPE
(W 69476X111670)
H. A. Waldrich G. m. b. H. in Siegen i. W.
Muffen-Kupplung für das Werkstück an Walzensctileifmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Mai 1925 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine WalzenbearbeitungsmascHne mit Antrieb der zu bearbeitenden Walze durch, eine Bolzen- und Muffenkupplung.
Bei solchen Kupplungen, die infolge der Schwere der zu schleifenden oder abzudrehenden Walzen ein entsprechend großes Gewicht haben, bildet es einen bekannten Übelstand, daß die Kupplung in gelöstem Zustande zu sehr durchhängt, so daß sie zwecks Gebrauchs erst mittels eines Kranes o. dgl. angehoben bzw. ausgerichtet werden muß, um sie in Tätigkeit zu setzen.
Zwecks Abhilfe dieses Übelstandes ist bereits vorgeschlagen worden, die Kuppelmuffe auf dem unverschiebbaren Mitnehmerbolzen
verschiebbar in der Weise anzubringen, daß sie durch ein" Lager gestützt üiftl gegen Durchhang gesichert wird, das -durch eine Transporteinrichtung zwecks Kuppelns und Entkuppelns in der Achsenrichtung verschoben werden kann. Eine solche Einrichtung ist aber zu schwer und sperrig.
Erfindungsgemäß wird diesem Übelstand dadurch abgeholfen, daß der bisher ortsfeste ίο Kuppelbolzen zwecks Kuppelns und Entkuppeins sowohl gegen die Antriebsspindel wie gegen die getrennt auf dem Walzenzapfen aufsteckbare Kuppelmuffe verschiebbar ist.
Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel im Aufriß, zum Teil im Schnitt.
Die Planscheibe 1 trägt den mit Vierkantöffnung versehenen Mitnehmer 2, in welchem mittels Ritzel 3 und Zahnstange 4 der Mitnehmerbolzen 5 verschiebbar gelagert ist. Auf j dem Kleeblattzapfen 6 der Walze 7 sitzt die Mitnehmermuffe 8, die auf der dem Spindelstock zugekehrten Seite ebenfalls eine Vierkantöffnung gleich derjenigen des Mitnehmers an der Planscheibe besitzt.
Die Handhabung ist folgende:
Die Walze wird mit der Mitnehmermuffe 8 in die Setzstöcke gelegt und der Vierkantmitnehmerbolzen 5 mittels Ritzel 3 und Zahnstange 4 in die Mitnehmermuffe geschoben. Die Walze ist dann mit der Arbeitsspindel gekuppelt.
Man ersieht, daß bei der neuen Ausführung der Kuppelbolzen 5 in entkuppeltem Zustande nicht von der schweren Muffe 8 belastet wird, so daß er keinen übermäßigen Durchhang erleidet. Dadurch wird die Verschiebung des Bolzens bei der Kupplung erleichtert.
Abgesehen von den schon einleitend angeführten Vorteilen ist die Baulänge der neuen Kupplung gegenüber der vorerwähnten, dem gleichen Zweck dienenden Ausführung erheblich kürzer.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    "Muffen-Kupplung für das Werkstück an Walzenschleifmaschinen, dadurch gekennzeichnetj daß die der Form des Walzenkupplungszapfens (6) angepaßte Muffe (8) durch (mechanisches) Verschieben eines achsialen Kantenbolzens (5) in den entsprechenden Nabenlöchern der antreibenden Planscheibe und der auf den Werkstückzapfen aufgesetzten Muffe (8) . ge- und entkuppelt wird.
DEW69476D 1925-05-28 1925-05-28 Muffen-Kupplung fuer des Werkstueck an Walzenschleifmaschinen Expired DE429680C (de)

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