DE429350C - Spritzvergaser - Google Patents

Spritzvergaser

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Publication number
DE429350C
DE429350C DEP43605D DEP0043605D DE429350C DE 429350 C DE429350 C DE 429350C DE P43605 D DEP43605 D DE P43605D DE P0043605 D DEP0043605 D DE P0043605D DE 429350 C DE429350 C DE 429350C
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DE
Germany
Prior art keywords
injector
carburetor
mixing chamber
housing
float
Prior art date
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Expired
Application number
DEP43605D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PALLAS APPARATE GmbH
Original Assignee
PALLAS APPARATE GmbH
Publication date
Priority to DEP43605D priority Critical patent/DE429350C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE429350C publication Critical patent/DE429350C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M5/00Float-controlled apparatus for maintaining a constant fuel level
    • F02M5/02Float-controlled apparatus for maintaining a constant fuel level with provisions to meet variations in carburettor position, e.g. upside-down position in aircraft
    • F02M5/04Float-controlled apparatus for maintaining a constant fuel level with provisions to meet variations in carburettor position, e.g. upside-down position in aircraft with pivotally or rotatably mounted float chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Spritzvergaser. Es ist bei Spritzvergasern mit quer in die Mischkammer einmündendem Injektor bereits bekannt, die beiden Hauptteile des Vergasers, die Mischkammer und das Schwimmer-L <f -torachse ver-,eliitise, in bezug auf die Injek stellbar anzuordnen, so (laß die -2\lischlzaiiiiner in senkrechter oder wagerecliter Anordnung eingebaut werden kann. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, den Ansatz des Schwimmergehäuses, in welchem der Injektor gelagert wird, symmetrisch auszubilden und auf beiden Seiten mit Befestigungsmitteln für die Mischkammer zu versehen, so daß, je nachdem das Injektorrohr von der einen oder anderen Seite in den Ansatz eingeführt wird, ein rechts- oder linksseitig gebauter Vergaser entsteht. Der bekannte Vergaser dieser Bauart ist so ausgebildet, daß das zugleich zum Zusammenspannen von Mischkammer und Schwinimergehäuse dienende Injektorrohr mit letzteren nur in einer bestimmten, durch eine Rastensperrung festgelegten Lage züisammenwirken kann, während die Miscbkaminer in bezug auf das Injektorrohr drehbar angeordnet ist. Dies hat den Nachteil, daß außer der Einrichtung zur Einstellung und Festklemmung des Schwimmergehäuses noch eine zweite ähnliche Einrichtung an der Mischkammer vorgesehen sein muß, um diese in zwei verschiedenen Relativlagen mit dem Injektorrohr verbinden zu können. Weiterhin sind besondere Vorkehrungen nötig, um in den beiden Relativlagen den Anschluß der Leerlaufleitung zu erzielen. Diese Schwierig-I#eit ist bei der bekannten Bauart nur dadurch überwunden worden, daß die Leerlaufleitung in ungünstiger Weise aus dem Innern des Injektors ansaugt, der zu diesem Zweck mit besonderen gekreuzten Bohrungen versehen ist.
  • Der Vergaser nach der Erfindung unter-,;c . beidet sich nun von den bekannten dadurch, (laß der Injektor fest in der Mischkammer sitzt, -während das Schwimmergehäuse um ihn drehbar angeordnet und mit dem Zuführungskanal dieses Gehäuses durch eine an sich bekannte äußere Ringnut verbunden ist. Die Einstellung und Befestigung der zueinander verstellbaren Teile erfolgt also in allen vier Fällen (senk- oder wagerechte, rechts- oder linksseitige Anordnung der Mischkammer) lediglich an der Teilfuge zwischen Injektor und Schwimmergehäuse, wodurch bereits eine Vereinfachung erzielt wird. Sodann ergibt die Anordnung, da Injektor und Mischkamnier zueinander in unveränderter Lage bleiben, die Möglichkeit, die Leerlaufeinrichtung so auszubilden, daß sie von der Umstellung der Teile nicht beeinflußt wird. Der Injektor braucht also nicht mehrere um go' versetzte Bohrungen oder Zuführungskanäle für die zur Drosselklappe des Vergasers führende Leerlaufleitung zu erhalten, vielmehr genügt eine leicht anbringbare äußere Längsnut des Injektors, tun für alle Einstellungen die Verbindung mit der Leerlaufleitung aufrechtzuerhalten. Ferner kann die Mischkarnmer erforderlichenfalls auch in jeder beliebigen anderen Lage zur Achse des Schwimmergehatises montiert werden, im Gegensatz züi der be- kannten Ausführung, bei welcher nur die-ZD jenigen Lagen in Betracht kommen, für welche besondere Leerlaufansclilüsse vorgesehen sind.
  • Während bei dein Vergaser nach der älteren Bauart zwecks Abstimmung des Brennstoffgeinisches ein mit verschiedenen Bohrungen versehenes und durch Drehung einstellbares Einsatzrohr innerhalb des Injektorrohres vorgesehen ist, welches mit Rücksicht auf den Leerlaufanschluß überdies zweiteilig ausgeführt sein muß, erfolgt diese Abstimmung beim Vergaser nach der Erfindung in der üblichen Weise mittels eines leicht herausnehmbaren, mit auswechselbaren Einsätzen versehenen Düsenstocks, der im Ansatz des Schwimmergebäuses in einer senkrechten Bohrung angebracht ist, welche die für die ZD ZD Aufnahme des Injektors dienende Querbobrung an der Stelle der Ringnut des injektors um einen geringen Betrag durchdringt. Auf diese Weise dient der Düsenstock gleichzeitig t' el dazu, die auseinandernehmbaren Teile des Vergasers bei etwaigem Lockern der auf dem Injektorrohr sitzenden Befestigungsniutter in ihrer Lage zu sichern.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfülirungsbeispiel der Erfindung, und zwar ist Abb. i ein Schnitt in der Mittelebene der Hauptspritzdüse des Vergasers bei horizontaler Anordnung des Vergasersaugrohres, während Abb. 2 und 3 je eine Seitenansicht des Schwimmerbehälters zeigen. Es ist a das gleichzeitig als Mischkammer dienende Vergaserrohr, in welches von q her die Luft einströmt und in welchem in bekannter Weise durch die Drosselklappe o das Gemisch mehr oder weniger gedrosselt den kann. Der Brennstoff tritt von der Schwirnmerkammer b, in welcher in bekannter Weise ein konstanter Brennstoffstand eingestellt wird, der hier um ein weniges niedriger als die Scbnittebene sein möge, durch einen Kanal e in das Düsenrohr d und durch Bohrungen i in eine kingnut p, welche in der Hauptspritzdüse c ausgedreht ist. Die Hauptspritzdüse ist mit ihrem vorderen Ende in die Vergasermischkammer a eingeschraubt. Von der Ringnut p führen Kanäle k zur inneren Bohrung der Düse, durch welche der Brennstoff in die Düse und in die Mischkammera hineingesaugt wird, wenn an der Mündungsstelle r ein Unterdruck entsteht. Von der Ringnutp führt ferner eine Längsnutl der Düsec züm Leerlaufkanalni, welcher in bekannter Weise an der Drosselklappeo mündet und an der Mündung eine Düsen besitzt, mit deren Hilfe der Durchflußquerschnitt an der Mündungsstelle einstellbar ist. Mittels der 'L#7,tit 1 wird der Leerlaufkanal ni mit Brennstoff versorgt, wenn an der Mündungsstelle bei o ein genügender Unterdruck herrscht, was bei geschlossener Drosselklappe, also bei Leerlauf, der Fall ist. Irn Vergasergebäuse a ist ein Zapfen g eingeschraubt, und ini. Schwimmerbehältergehäuse befinden sieh vier Bolirungen Itl, 11-113, h.,zwei auf der einen und zwei auf der anderen Seite. Die Löcher auf je einer Seite sind um goll versetzt. Unter derVoraussetzung, daß der Schwimmerbehälter b seine Lage unv eri ä ndert beibehält, was wegen des Brenn-,;toffzuflusses und wegen des Schwimmers unbedingt notwendig ist, kann nun der Zapfen g, wie in Abb. i dargestellt, zum Eingriff in das Loch hi oder nach Drehung des Vergasergehäuses a um gol zum Eingriff in das Loch h" gebracht werden. Iin ersten Falle ist der Vergaser ein Horizontal--e, im zweiten Falle ein Vertikalvergaser. Es ist dies dazi durch ermöglicht, daß die Lage der Ring- ZD nut p, der Langsnut 1 und der Bohrungen k sich gegenüber dein Düsenrohr d nicht verändert hat, so daß so"volil die innere Bohrung der Düse c wie der Leerlaufkanal in auf die gleiche Weise mit Brennstoff versorgt wird, ob nun g in lt. oder lt, zum Eingriff gekommen ist. Ebenso ist es ohne Einfluß auf die Strömungsverbältnisse des Brennstoffs, ob die Spritzdüse c samt Vergasergehäuse a, wie in Abb. i dargestellt, von links oder aber von rechts in den Sch-,vimmerbehälter hineingesteckt und ob dementsprechend Zapfen g in h2 oder in h, eingeführt worden ist. Infolge der symmetrischen Ausführung des Schwimmerbehälters in bezug auf die Ebene y-y bleiben wiederum die Zuflußverhältnisse zur Hauptspritzdüse und zum Leerlaufkanal unverändert. Die Mutter f dient dazu, das Schwimmergehäuse gegen das Vergasergehäuse festzuziehen.
  • Die Arbeitsweise des Vergasers stellt sich also für alle vier Fälle folgendermaßen dar-. Bevor der Motor angedreht wird, stellt sich der Brennstoff mit Hilfe des in der Schwimmerkammer b befindlichen Schwimmers tiiii ein wenig niedriger als die Schnittebene der Abb. i ein. Bei geschlossener Drosselklappe o entsteht in dem Spalts zwischen o und der Mündung der Düse ii, ein Unterdruck, der den Brennstoff aus dem Ringkanal p durch die Längsnut 1 in den Kanal in und durch die Düse ii in die Mischkammer a hineinsatigt. Wird die Drosselklappe mehr und mehr ge- öffnet, so nimmt der Unterdruck bei r in dem Maße zu, wie er bei s abnimmt. In dein Augenblick, wo der Unterdruck bei r überwiegt, wird der im Leerlaufkanal befindliche Brenn#,toff durch die Längsnut 1 zurückfließen und gemeinsam mit dem neu durch die Löcher 1 und k tretenden Brennstoff durch die Hauptspritzdüse nach a hineingesatigt werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsr,p,üciir-.: i. Spritzvergaser mit Injektor, dessen Mischkammer sich rechts oder links vom Schwimmergebäuse sowie durch Drehun g um die Achse des Injektors senkrecht oder wagerecht anbringen läßt, wobei das Injektorrohr als Träger für das Schwimmergehäuse dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Injektor fest in der Mischkammer sitzt, während das Schwimmergehätise um ihn drehbar angeordnet und mit dem Zuführungskanal dieses Gehäuses durch eine an sich bekannte äußere Ringnut verbunden ist.
  2. 2. Spritzvergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Ansatz des Schwimmergehluses eine zur Aufnahme eines Düsenstockes mit Luf t- und Brennstoffdüsen dienende senkrechte Bohrung so angebracht ist, daß sie die für die Aufnahme des Injektors dienende Otierbollrung des Ansatzes an der Stelle jer Ringnut des Injektors um einen geringen Betrag durchdringt.
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