DE42876C - Dochtführung für Lampen - Google Patents

Dochtführung für Lampen

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DE42876C
DE42876C DENDAT42876D DE42876DA DE42876C DE 42876 C DE42876 C DE 42876C DE NDAT42876 D DENDAT42876 D DE NDAT42876D DE 42876D A DE42876D A DE 42876DA DE 42876 C DE42876 C DE 42876C
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DE
Germany
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wick
sleeve
capsule
claws
lamps
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42876D
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English (en)
Original Assignee
SCHWINTZER & GRÄFF in Berlin, Sebastianstr. 18
Publication of DE42876C publication Critical patent/DE42876C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31015Devices for mounting the wick to the carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Dochtführung zeichnet sich durch sicheres Arbeiten und durch einfache und haltbare Construction aus. In der Zeichnung ist die Vorrichtung mit einem Brenner verbunden, der aus vier getrennten, im Kreise angeordneten, flachen Dochthülsen α besteht; sie kann jedoch auf jeden anderen Brenner mit einem oder mehr flachen oder runden Dochten angewendet werden.
Fig. i, 2 und 3 stellen die Neuerung im Längsschnitt dar,
Fig. 5 und 6 im Querschnitt, während
Fig. 4 und 7 bis 11 Einzelheiten zeigen.
Die Dochthülsen α sind mit je einem Ausschnitt b versehen, durch welchen eine federnde Klaue c in den Docht greift. Die Klauen befinden sich in der Hülse d, und letztere ist mit der Zahnstange e verbunden, welche mittelst .des Zahnrädchens f und Schlüssels g auf- und niederbewegt wird. Sobald die Zahnstange am Ende ihres Hubes angelangt ist, mufs sie mit der Hülse d und den Klauen c wieder abwärts bewegt werden, ohne dafs aber die Klauen c den Docht mit nach unten nehmen. Letztere müssen daher ausgelöst werden können, was mittelst der Kapsel i erfolgt. :
Die vier Klauen c sind in folgender Weise in der Hülset befestigt: Sie werden mit ihrem Ausschnitt c1 (Fig. 11) auf je einen der Vorsprünge #' der sternförmig ausgeschnittenen Scheibe k (Fig. 8) aufgesteckt. Darauf wird die Kapsel i (Fig. 10) in die Hülse d gesteckt und jetzt die Scheibe k in die Hülse d eingeschraubt, wobei sich die unteren Enden c2 der Klauen in die Ausschnhte i1 der mit einem Deckel / versehenen Kapsel i legen. Schiebt man jetzt die Kapsel i in die Hülse d hinein (Fig. ι und 3), so werden die unteren Enden c1 der Klauen c zusammengedrückt, die mit Zähnchen versehenen oberen Enden c3 breiten sich aus und greifen in den Docht ein, nehmen ihn also mit, wenn die in der Scheibe k befestigte Zahnstange gehoben wird. Sobald man die Kapsel i in der Hülse d nach unten zieht (Fig. 2), breiten sich die unteren Enden c2 aus einander, die mit Zähnchen versehenen Theilec3 legen sich zusammen, und man kann jetzt die Zahnstange mit den Klauen wieder zurückschrauben , ohne den Docht mitzunehmen. Unten angelangt, wird dann die Kapsel i wieder in' die Hülse d hineingeschoben.
Um die Kapsel i, wenn sie in ihrer höchsten Stellung angelangt ist, herunterziehen und somit die Klauen c auslösen zu können, wird an dem Boden derselben ein Kettchen ν angebracht, welches über die Unterkante der äufseren Hülse 0 etwas hinausreicht.
Die vier Dochthülsen α werden durch den Ring m und den Boden η gehalten. Die aufgesteckte Hülse 0 trägt einen Gewindetheil p, an welchen die Hülse zur Befestigung des Bassins eingeschraubt wird. Die Zahnstange e wird durch die beiden Röhrchen q und r geführt.
Durch Anwendung der vier getrennten Dochthülsen α erreicht man, dafs sich dieselben nicht

Claims (1)

  1. erhitzen, da sie überall von der Luft umspült werden.
    Pate ντ-Anspruch:
    Eine Dochtführung für Lampen, bestehend aus den durch Zahngetriebe efg auf- und niederbewegten Klauen c, welche derart in der Hülse d angebracht sind, dafs sie, auf der sternförmig ausgeschnittenen Scheibe Ar sitzend, durch die Kapsel i beim Hineindrücken der letzteren in die Hülse d sich in den Docht einpressen und denselben mitnehmen, beim Herausziehen der Kapsel sich zusammenlegen und den Docht freigeben.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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