DE585000C - Lehnen- oder Kopfteilstellvorrichtung fuer Sitz- und Liegemoebel o. dgl. - Google Patents

Lehnen- oder Kopfteilstellvorrichtung fuer Sitz- und Liegemoebel o. dgl.

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DE585000C
DE585000C DESCH94662D DESC094662D DE585000C DE 585000 C DE585000 C DE 585000C DE SCH94662 D DESCH94662 D DE SCH94662D DE SC094662 D DESC094662 D DE SC094662D DE 585000 C DE585000 C DE 585000C
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DE
Germany
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lever
adjustable part
support lever
support
toothing
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Expired
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DESCH94662D
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Schiffers & Co H
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Schiffers & Co H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
    • A47C20/045Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism urged into an operative or non-operative position at an end of stretch

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lehnen- oder Kopfteilstellvorrichtung für Sitz- und Liegemöbel o. dgl., bestehend aus einem gelenkig verbundenen Hebelpaar, das durch einen in eine Verzahnung eingreifenden Stützhebel in seiner Winkelstellung veränderbar ist, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die einen freien eingriffslosen Rückgang, des Stützhebels aus der Höchststellung in die Anfangsstellung bewirken. Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen der Stützhebel, durch den das Hebelpaar in seiner jeweiligen Stellung abgestützt wird, an seinem freien Ende mit einer in die Verzahnung des an dem Rahmenstück gelenkig befestigten Hebels des Hebelpaares eingreifenden Falle gelenkig verbunden ist und wobei diese Falle durch entsprechende Anschläge a'n dem am Rahmenstück befestigten Hebel unter Vermittlung eines weiteren an dem Stützhebel angelenkten federnden Rasthebels in oder außer Eingriff mit der Verzahnung gebracht wird, so daß das verstellbare Teil in jeder beliebigen Winkelstellung sicher gehalten wird und erst darm wieder zurückgeklappt werden kann, wenn die Falle bei dem Hochklappen des verstellbaren Teiles die Verzahnung ganz durchlaufen hat und die Falle durch die Einwirkung des oberen Anschlages unter Mitwirkung einer an dem Rasthebel angeordneten Raste außer Eingriff mit der Verzahnung gekommen ist. Erst wenn die Falle bei dem Herunterklappen des verstellbaren Teiles durch die Einwirkung des unteren Anschlages entgegen der Wirkung der Feder des Rasthebels aus der Rast desselben herausgedrückt worden ist, kann die Falle durch Hochklappen des verstellbaren Teiles wieder mit der Verzahnung in Eingriff gebracht und das verstellbare Teil wieder verstellt werden.
Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß das verstellbare Teil erst ein gewisses Stück angehoben werden muß, bevor die Sperrung gegen das Zurückklappen des verstellbaren Teiles in Wirksamkeit tritt. Außerdem ist sie in der Herstellung sehr teuer und verursacht bei der Anwendung durch die Einwirkung des federnden Rasthebels unangenehme Geräusche.
Durch den Gegenstand der Erfindung werden die Nachteile, die den vorbekannten Vorrichtungen anhaften, behoben. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Stützhebel, der an seinem freien Ende sperrzahnartig· ausgebildet ist und während'des Hochklappens des verstellbaren Teiles durch sein Eigengewicht stets mit der Verzahnung des unteren Hebels des Hebelpaares im Eingriff steht, in einem Schlitz des unteren Hebels mit Nocken so geführt ist, daß er am Ende der Verstellbarkeit selbsttätig aus der Verzahnung herausgehoben wird und beim Herunterklappen des verstellbaren Teiles eingriffslos oberhalb der Deckwand des unteren Hebels gleitet, bis er bei vollständig heruntergeklapptem verstellbarem Teil durch
sein Eigengewicht wieder in die Verzahnung des unteren Hebels fällt.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Abb. ι zeigt den Gegenstand der Erfindung im Längsschnitt in der Stellung der einzelnen Teile zueinander, die diese bei dem Hochklappen des verstellbaren Teiles einnehmen. ίο Abb. 2 gibt den Gegenstand der Erfindung in der Stellung der einzelnen Teile zueinander wieder, die diese einnehmen, wenn das verstellbare Teil heruntergeklappt wird.
Abb. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie A-A der A-bb. 2.
In der Zeichnung ist a, b ein gelenkig verbundenes Hebelpaar, dessen oberer Hebel a mit seinem freien Ende gelenkig mit dem verstellbaren Teil c und dessen unterer Hebel b ao mit seinem freien Ende gelenkig mit dem feststehenden Teil d des Möbelstückes verbunden ist. An dem Hebel α ist bei e der Stützhebel / angelenkt. Der Hebel b ist bei dem Ausführungsbeispiel kastenförmig ausgebildet und besitzt nach der dem verstellbaren Teil c zugewandten Seite einen Längsschlitz g, in dem sich der Stützhebel/ führt. An der entgegengesetzten Seite besitzt der Hebel b eine nach innen vorspringende Verzahnung h. Der Stützhebel f endigt an seinem freien Ende in einem Sperrzahn i und ist an diesem Ende mit zwei Führungsstiften k und m ausgestattet, die in entgegengesetzter Richtung, aus dem Hebel / hervorstehen. Der Längsschlitz g ist an den den Endstellungen des verstellbaren Teiles entsprechenden Stellungen des Führungsstiftes k durch je eine Ausnehmung η und 0 unterbrochen, so daß der Führungsstift an diesen beiden Seiten aus der kastenförmigen Führung des Hebels b heraus- bzw. hineintreten kann. Der Führungsstift m verhütet das gänzliche Heraustreten des Stützhebels / aus dem Längsschlitz g, indem er sich unter .45 der oberen Deckwand des Hebels b führt. In der der höchsten Stelle des aufklappbaren Teiles entsprechenden Lage des Stützhebels / ist eine Schnepperfeder p in dem Hebel b derartig angeordnet, daß der Stützhebel f in -dieser Endstellung aus dem Längsschlitz g herausgedrückt und nur so lange an dem Heraustreten gehindert wird, bis der Führungsstift k in die Ausnehmung η trifft.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist. folgende: Bei dem Anheben des verstellbaren Teiles c steht der Sperrzahn i des Stützhebels f mit der Verzahnung h des Hebels b im Eingriff, wobei der Führungsstift k ein Heraustreten des Stützhebels f aus dem Längsschlitz g des Hebels b verhütet. Hierbei findet das verstellbare Teil c durch den Stützhebel / und das Hebelpaar a, b an jeder beliebigen Eingriffsstelle des Sperrzahnes i mit der Verzahnung h des Hebels b einen sicheren Halt. Sobald der verstellbare Teil c in der höchsten Stellung angekommen ist, wird der Stützhebel f durch die Schnepperfeder p aus dem Längsschlitz g herausgedrückt, so daß der Führungsstift k, der hierbei durch die Ausnehmung« tritt, oberhalb der oberen Deckwand des Hebels b zu liegen und der Sperrzahn i außer Eingriff mit der Verzahnung h des Hebels b kommt, wobei der entgegengesetzt angeordnete Führungsstift m ein vollständiges Heraustreten des Stützhebeis f aus dem Längsschlitz verhütet. Jetzt kann das verstellbare Teil wieder heruntergeklappt werden, ohne daß der Sperrzahn mit der Verzahnung im Eingriff kommt. Erst wenn das verstellbare Teil c vollständig heruntergeklappt und der Führungsstift k des Stützhebels / über der Ausnehmung 0 des Hebels b angekommen ist, fällt der Stützhebel / durch sein Eigengewicht wieder in den Längsschlitz g hinein, so daß der Sperrzahn i des Stützhebels f wieder mit der Verzahnung h des Hebels b im Eingriff kommt. Jetzt kann sofort wieder mit dem Hochstellen des verstellbaren Teiles c begonnen werden, wobei der Sperrzahn i direkt zum Eingriff kommt, ohne daß vorher das verstellbare Teil c eine gewisses Stück angehoben werden muß. Es ist auch nicht erforderlich, daß der Hebel b kastenförmig ausgebildet wird; er kann z. B. auch eine U-Förm erhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Lehnen- oder Kopfteilstellvorrichtung für Sitz- und Liegemöbel o. dgl., bestehend aus einem gelenkig miteinander verbundenen Hebelpaar, das durch einen in eine Verzahnung eingreifenden Stützhebel in seiner Winkelstellung veränderbar ist, wobei Einrichtungen vorgesehen sind, die einen freien eingriffslosen Rückgang des Stützhebels aus der Höchststellung in die Anfangsstellung bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützhebel (/), der zahnartig ausgebildet ist und bei dem xxo Hochklappen des verstellbaren Teiles (c) durch die Einwirkung seines Eigengewichtes in die Verzahnung Qi) des unteren Hebels (&) des Hebelpaares (a, b) eingreift, in einem Schlitz (g) des unteren Hebels mit Nocken (k, m) geführt ist, von denen der obere (k) in der Höchststellung des Stützhebels mit Hilfe einer Feder Q>) durch eine Ausnehmung (n) in der Führung des unteren Hebels derartig verschoben wird, daß der Stützhebel bei dem Herunterklappen des verstellbaren
    Teiles eingriffslos ^oberhalb des unteren Hebels gleitet, bis eine zweite Ausnehmung (o) in der Führung des unteren Hebels nach vollständigem Herunterklappen des verstellbaren Teiles den
    selbsttätigen Eingriff des Stützhebelendes wieder gestattet, während der untere Nocken (m) ein gänzliches Heraustreten des Stützhebels aus seiner Führung verhütet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    BERLIN. GEDKUCKT IN DER HEICHSDRUCICEREr
DESCH94662D 1931-07-03 1931-07-03 Lehnen- oder Kopfteilstellvorrichtung fuer Sitz- und Liegemoebel o. dgl. Expired DE585000C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147807B (de) * 1953-11-02 1963-04-25 Wilhelm Bahmueller Zahnrichtgesperre
DE1165958B (de) * 1959-02-10 1964-03-19 Helmut Koerner Schaltwerk
DE3543830A1 (de) * 1985-12-12 1987-06-19 Metalegno Stabilimento Beschlag fuer lattenroste
EP0291840A1 (de) * 1987-05-19 1988-11-23 Lanz Industrie-Technik Ag Kopf- oder Fusssteller mit mehreren Stufenrastungen

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