DE424403C - Traegeranordnung fuer die Drahtzugrollenstaender in Eisenbetonkanaelen - Google Patents

Traegeranordnung fuer die Drahtzugrollenstaender in Eisenbetonkanaelen

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DE424403C
DE424403C DES70065D DES0070065D DE424403C DE 424403 C DE424403 C DE 424403C DE S70065 D DES70065 D DE S70065D DE S0070065 D DES0070065 D DE S0070065D DE 424403 C DE424403 C DE 424403C
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Germany
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reinforced concrete
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roll stand
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SUEDDEUTSCHE TIEFBAUGESELLSCHA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L7/00Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
    • B61L7/02Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using mechanical transmission, e.g. wire, lever
    • B61L7/022Guiding means or supporting foundations in beton

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 22. JANUAR 1926
RE ICHS PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVI 424403 KLASSE 2Oi GRUPPE 14
(S 7006s IIJ2oi)
Firma Süddeutsche Tiefbaugesellschaft Polensky & Zöllner in München.
Trägeranordnung für die Drahtzugrollenständer in Eisenbetonkanälen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Mai 1925 ab.
In den der Aufnahme von Drahtzügen Die Erfindung bezieht sich auf das mögdienenden, zerlegbaren Eisenbetonkanälen liehst zweckmäßige, d. h. möglichst an Kanalmüssen in Abständen von etwa 8 bis io m breite sparende und einfache Anbringen der Rollen zum Tragen und zur Führung der Zug- Träger für diese Rollenständer. Diese Aufdrahte angebracht werden; dies geschieht auf gäbe wurde so gelöst, daß die von einem eisersogenannten Rollenständern, neu Bügel gebildeten Rollenständerträger in
ihrer oberen; zum Anbringen der Rollenständer nutzbaren Länge etwa der lichten Kanalbreite entsprechen und die zur Befestigung dienenden, nach unten abgebogenen Füße S jedes Rollenständerträgers in Aussparungen der Kanalseitemvände untergebracht bzw. befestigt sind.
Die Befestigung der Ständer selbst geschieht durch Verschraubung; zu diesem Zweck sind
ίο in die Grundplatte der Eisenbetonkanäle quer zur Kanalachse Rundeisen einbetoniert, deren Enden nach oben rechtwinklig umgebogen und mit Gewinde versehen an den Aussparungen in den Kanalseitenwänden frei aus der Sohle
!5 hervorstehen. An diesen Schraubenbolzen werden die Füße der Rollenständerträger angeschraubt. Diese Befestigung ist nicht nur sehr einfach in der Herstellung, sondern auch | fest und materialsparend; außerdem dient das j Rundeisen gleichzeitig als Eisenarmierung für j den Beton. '
Bei größerer lichter Weite werden die Rollenständerträger durch besondere Stützen vor ! Durchbiegung geschützt. Nach der Erfindung werden auch diese Stützen an dem der Befestigung der Rollenträger dienenden Rundeisen in der Kanalgrundplatte befestigt, indem :. der Stützfuß mit öffnungen versehen ist, j durch welche das Rundeisen hindurchgeführt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
Abb. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch den Eisenbetonkanal und die Trägerbe- j festigung und Abb. 2 einen Horizontalschnitt, i unmittelbar oberhalb des Trägers geschnitten. Abb. 3 und 4 geben die Anordnung und Befestigung der nur bei großen Kanalbreiten erforderlichen Stützen für die Träger der Rollen- j
ständer wieder.
Die Träger α für die drei nicht eingezeichneten Rollenständer erstrecken sich mit ihrer oberen nutzbaren Breite über die ganz lichte Breite des Eisenbetonkanals, während die nach unten abgebogenen Füße b der Trägerbügel in öffnungen bzw. Aussparungen c der Kanalseitenwände untergebracht sind. In der Grundplatte d des Kanals ist das wagerecht verlaufende und an seinen beiden Enden nach oben umgebogene Rundeisen e einbetoniert; die in die Aussparungen c hineinragenden Enden des Rundeisens sind als Schraubenbolzen / ausgebildet und dienen zur Befestigung des Trägers a. Die \Terschraubung der Träger kann leicht von außen her in den Aussparungen c erfolgen, g sind die öffnungen für die Befestigung der Rollenständer an dem Trägerbügel a.
Bei großen Kanalbreiten wird der Träger a durch Stützen Ji vor Durchbiegung geschützt. Die Schenkel dieser U-förmig gebogenen Stützen besitzen am untern Ende je ein Loch i, um so über das Rundeisen e gezogen werden zu können. Die Schenkel der Stütze werden dann zusammen mit dem Rundeisen in die Grundplatte einbetoniert. An dem Träger a ist ein nach unten gerichteter Schraubenbolzen k versenkt angenietet, der zum Anschrauben an die Stütze h dient.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Trägeranordnung für die Drahtzugrollenständer in Eisenbetonkanälen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Rollenständer nutzbare obere Platte des Trägers annähernd die ganze lichte Kanälbreite einnimmt und die zur Befestigung dienenden, nach unten abgebogenen Füße des Trägers in öffnungen oder Aussparungen der Kanalseitenwände (c) untergebracht bzw. befestigt sind.
2. Trägeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Trägers (a) ein Rnndeisen (e) quer in die Grundplatte (d) des Eisenbetonkanals einbetoniert ist, deren Enden nach oben umgebogen und mit Gewinde versehen an den Öffnungen (c) der Kanalseitenwände frei zwecks Verschraubung hervorstehen.
3. Trägeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über das in die Grundplatte einzubetonierende Rundeisen (e) bei großer Kanalbreite noch ein oder mehrere Stützen (Ji) geschoben sind, die durch eine versenkte eingenietete Schraube (k) mit dem Träger (a) verbunden sein können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Berlin, oedrcckl- in der reichsdruckerei.
DES70065D 1925-05-16 1925-05-16 Traegeranordnung fuer die Drahtzugrollenstaender in Eisenbetonkanaelen Expired DE424403C (de)

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