DE216128C - - Google Patents
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- DE216128C DE216128C DENDAT216128D DE216128DA DE216128C DE 216128 C DE216128 C DE 216128C DE NDAT216128 D DENDAT216128 D DE NDAT216128D DE 216128D A DE216128D A DE 216128DA DE 216128 C DE216128 C DE 216128C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G7/00—Overhead installations of electric lines or cables
- H02G7/20—Spatial arrangements or dispositions of lines or cables on poles, posts or towers
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
Description
TA-ISERLItTHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■■- Mi 216128 KLASSE
21 c. GRUPPE
in KALK β. CÖLN.
Traggerüst für freistehende elektrische Leitungen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Oktober 1906 ab.
Die Erfindung hat ein Traggerüst für elektrische Leitungen zum Gegenstande, bei welchem
als Tragleisten für die Isolatorenstützen Fassonstäbe zur Verwendung kommen. Von
älteren Traggerüsten. und Isolatorenträgern aus den üblichen Fassonstäben, wie U-, V-, T-Eisen,
und ähnlichen Profilen unterscheidet sich die Erfindung hauptsächlich durch ihre umfassende
Verwendbarkeit, was dadurch begründet ist,
ίο daß die hier benutzten Fassonstäbe auf ihrer
ganzen Länge durchlaufend für die Isolatorenstützen, Haltebänder für die Leisten u. dgl. im
Querschnitt so profiliert sind, daß diese Teile unter übergreifende Profilteile der Tragleisten
untergeschoben werden können, und daß auch die zur Befestigung der Tragleisten dienenden
Teile ebenfalls durch Verschraubung und Zusammenziehung der Bindeteile oder auf ähnliche
Weise an jeder Stelle angebracht werden können, ohne daß irgendeine Lochung oder
sonstige Schwächung der Tragleisten nötig wird, daß im Gegenteil durch diese. Vereinigung eine
Stärkung der Träger infolge der Bindung ihrer offenen Flanschenteile erzielt wird.
Die hauptsächlichsten Vorteile, welche durch diese neue Gestaltung der Tragleisten und Ver-
- bindungsweise der Einzelteile des Traggerüstes erzielt werden, sind folgende: Es wird hierdurch
bei einfachen Profilträgern erreicht, daß die Isolatorenstützen an jeder beliebigen Stelle
■ . des Trägers und ebenso diese wieder an jeder
beliebigen Stelle an den Masten in der kürzesten Zeit .und ohne Vorarbeit angebracht werden können, weil die Tragstäbe je ein einheitliches
Fassoneisen bilden und nicht aus mehreren Stäben zusammengesetzt sind. Da diese aus einem einheitlichen Stück bestehenden Tragleisten
durch Löcher o. dgl. keine Schwächung erfahren, sind sie bedeutend widerstandsfähiger
gegen die Zugwirkung der Drähte und können daher bei gleicher Festigkeit wie die bisherigen
Träger schwächer gewählt werden. Ein weiterer Vorteil des neuen Systems ist, daß durch die
Eigenartigkeit der Profile und der hierauf beruhenden Verbindungsweise der Zubehörteile
die Querträger durch diese Verbindung bzw. »Bindung^ verstärkt werden. Nun sind zwar
auch, wie schon oben angedeutet, andere einteilige oder einheitliche Maste und Traggerüstteile
bekannt geworden, die einen ähnlichen Zweck erstreben wie die vorliegenden, aber bei
diesen Trageisen ist die Befestigung der Stützen usw. weniger einfach und erfordert viel Hilfsmaterial,
Laschen, Bolzen usw. Demgegenüber kann die Ausführung der Arbeiten an den neuen Trägern in wesentlich einfacherer Weise und in
kürzerer Zeit bewerkstelligt werden. Doppelte oder mehrfache Stützen können mit einer gemeinsamen
Befestigungsvorrichtung versehen sein, welche eine Verstellung oder Verdrehung der Stützen um annähernd 180 ° zuläßt. Auch
können nachträglich zu verlegende Leitungen bequemer an bestehenden Traggerüsten angebracht
werden. Diese Besonderheiten der Erfindung allen älteren gegenüber ermöglichen auch, daß der bisher nötige Vorrat von mannig-
faltigen Normalien und Sonderstücken auf ein Mindestmaß beschränkt ist und man jetzt mit
einigen wenigen Stücken auskommt. Wesentlich ist endlich, daß bei all dieser Einfachheit der
Einzelteile und der Gesamtkonstruktion jeder Träger, jede Isolatorenstütze usw. stets an jeder
beliebigen Stelle eines Gerüstes angebracht werden kann ohne Störung anderer Teile, wobei
durch die Anordnung z. B. einer Stütze der
ίο Träger noch verstärkt wird.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ausführungsbeispielen
seiner Einzelteile dargestellt.
In Fig. ι ist beispielsweise ein Traggerüst nach der Erfindung in perspektivischer Ansicht
wiedergegeben, das aus einem Rohrmast 1, einem daran befestigten Querträger 2 und von
diesem getragenen Isolatorenstützen 3, 4 besteht. Der Querträger 2 besitzt G-förmigen
Querschnitt, bei welchem die nach der Mitte zusammengebogenen verstärkten Profilteile 5
einen Längsschlitz 6 zwischen sich bilden, durch den geeignet gestaltete Befestigungsteile von
Isölatorenstützen u. dgl. in den inneren Raum des Trägers an jeder beliebigen Stelle eingeführt
werden können.
Die Befestigung der Stützen kann nun in der an der Stütze 3 (Fig. 1) veranschaulichten
Weise geschehen, welche durch Verschraubung
30. an dem Träger gehalten ist. Zu diesem Zweck wird durch den Schlitz 6 des Trägers ein Schraubenbolzen
7 mit hammerkopfähnlichem Teil 8 eingeführt und nach einer Drehung des Bolzens um 90 ° die Stütze aufgesteckt. Um diese gegen
Verdrehung zu sichern, kann sie mit einem Anschlag versehen sein, mit .dem sie auf dem
Träger aufliegt, oder der Bolzen kann in der betreffenden Richtung mit einem unrunden
Schaft versehen sein, so daß bei. richtigstehendem Bolzen auch die Stütze die gewünschte
Lage einnimmt. Die Stütze kann eine einfache,
d. h. zur Aufnahme eines Isolators dienende, oder, wie gezeichnet, eine Doppelstütze sein.
Eine andere Befestigungsweise der Stützen ist die an der Stütze 4 dargestellte Schraubenverbindung,
die im Querschnitt in Fig. 2 und in Fig. 3 in Draufsicht gezeichnet ist. Bei derselben
bestehen Hammerkopfschraube und Stütze aus einem Stück, d. h. letztere trägt am unteren
Ende den Hammerkopf 9 und oberhalb desselben auf einem mit Gewinde versehenen Teil
10 die Mutter 11, so daß die Stütze 4, nachdem
sie mit dem Kopf 9 in den Träger eingesetzt und durch Drehung um 90 ° in die richtige Lage
gebracht ist, mittels der Mutter 11 befestigt werden kann, wobei zugleich die Bindung des
Querschnitts des Trägers erzielt wird.
In ähnlicher Weise wie die Isolatorenstützen ■ können auch die zur Befestigung der Profilträger
an den Masten 0. dgl. dienenden Gerüstteile mit den Tragleisten verbunden werden.
Bei dem Gerüst der Fig. 1 liegt der Träger 2 beispielsweise mit seiner Rückseite an dem
Mast, und die Befestigung an demselben geschieht durch eine Lasche 12 und einen Bügel
13. Die Lasche 12 wird rnittels einer Hammerkopfschraube
14, wie vorhin die Stütze 3, mit dem Träger 2 verbunden, so daß sie, wie in
Fig. ι gezeichnet, schräg über den Träger greift. ΏμΓοΙι die Enden der Lasche tritt der um den
Mast ι gelegte Bügel' 13 und verbindet fest angezogen
Lasche und Träger mit dem Mast. Die Isolatorenträger 2 können mit der offenen Seite auch dem Mast zugewendet oder nach
oben oder unten gerichtet mit dem Mast verbunden werden.
Um die Stützen und sonstigen Befestigungsteile an den Schienen gegen unwillkürliche Verschiebungen,
etwa beim Auflegen und Befestigen der Leitungsdrähte, zu sichern, können die Tragleisten und die sonstigen Gerüstteile mit
geeigneten Vorrichtungen versehen werden. Eine solche Sicherung wird in einfachster Weise
dadurch ermöglicht, daß an den Tragleisten, und zwar im Innern an dem Boden derselben,
an einzelnen Stellen geeignet geformte Erhöhungen oder Vertiefungen angebracht werden,
welche gleich bei der Herstellung mit aufgewalzt werden können, und welche mit entsprechenden Vertiefungen oder Erhöhungen
an den mit den Schienen zu verbindenden Gerüstteilen zusammenwirken. In Fig. 1 ist der
Träger 2 beispielsweise mit kegelförmigen Erhöhungen 15 versehen, denen trichterförmige
Vertiefungen 16 in den Köpfen der Stützen (Fig. ι bis 3) entsprechen. Solche Sicherungsvorrichtungen
können an den Trägern in ganz kurzen Abständen aufeinander folgen, so daß die Befestigungstellen für die Stützen u. dgl.
beliebig wählbar sind, oder auch in größeren, ganz bestimmten Abständen angeordnet sein,
so daß für solche Fälle, wo die Leitungsdrähte aus gewissen Gründen in ganz bestimmten Abständen
voneinander verlaufen müssen, die Befestigungstellen für die Stützen von vornherein
festliegen.
Um die Schraubenverbindungen gegen Lösen oder Zurückdrehen zu sichern, erhält nach
Fig. 4 bis 6 die Hammerkopfschraube 17, deren Kopf nach Einführung in den Träger eine über
90° hinausgehende Drehung nicht zuläßt, einen länglichrunden Bolzenteil 18, auf den die
Stütze 19 mit einem entsprechenden Loch geschoben wird. Hierbei legt sich ein Stützenteil,
z. B. der eine Schenkel einer Doppelstütze, unmittelbar an die eine vertikale Seite des
Trägers 2 an, so daß nach Aufschieben der Stütze auf den Bolzen weder Stütze noch Bolzen
sich drehen kann.
Bei der Doppelstütze nach Fig. 4 bis 6 kann die Stütze in der Schlußlage nur eine ganz bestimmte
Stellung einnehmen. Sind also die
beiden Arme der Stütze verschieden lang, um den beiden Isolatoren verschiedene Höhenlage
zu geben, so müssen zweierlei Stützen geführt werden, um den längeren Arm je nach Erfordernis
einmal rechts, das andere Mal links vom Befestigungspunkt einstellen zu können. Eine Ausführung, bei welcher dieser Übelstand
vermieden ist und ein und dieselbe Stütze in zwei verschiedenen Lagen eingestellt werden
ίο kann, ist in Fig. 7 bis 9 veranschaulicht. Die
Hammerkopfschraube 20 besitzt einen länglichen Kopf 21 mit links und rechts abgekanteten
Ecken und von etwas größerer Länge, als der Breite der Trägeröffnung entspricht, so daß
er bei der Drehung in der einen oder anderen Richtung sich schräg an die Seitenwände der
Tragleiste anlegt. Um die Stütze gegen Längsverschiebung zu sichern, sind im Träger Warzen
22 vorgesehen und auf dem Hammerkopf eine mittlere Vertiefung; sind die Abstände der
Warzen, wie in dem gezeichneten Beispiel, kleiner als die Hammerkopflänge, so muß der Hammerkopf
auch Aussparungen 23 für die benachbarten Warzen besitzen. Auf einen im Querschnitt
länglichrunden Teil 24 des Schraubenbolzens wird wiederum die mit einem entsprechenden
Loch versehene Stütze so aufgesteckt, daß einer ihrer beiden Schenkel 25, 26 oder,
wie im gezeichneten Beispiel, auch beide zugleich an den Seitenwänden der Tragleiste 2
anliegen. Nach Befestigung mittels der Mutter 27 verhindert der Hammerkopf das Drehen in
der einen und die Stütze selbst die Drehung in der anderen Richtung. Dreht man nach Lösen
der Verbindung die Hammerkopfschraube aus der Stellung Fig. 9 links in die Stellung Fig. 9
rechts, so ist die Stütze auch in der neuen Lage gegen Drehung gesichert; ihre beiden Schenkel
25, 26 haben jedoch ihre Lage zu dem übrigen Traggerüst vertauscht.
Statt der Vertiefung im Hammerkopf und der Erhöhungen im Träger könnte auch die
umgekehrte Anordnung getroffen sein.
Die Fig. 10 bis 12 zeigen noch eine andere
Sicherung der Schraubenverbindung. Hierbei wird der Hammerkopf 28 der beispielsweise unmittelbar
zur Stütze ausgebildeten Schraube 29 niedriger gemacht, als der Höhe des inneren
Trägerraumes entspricht, und die Schraube erhält unmittelbar unter dem Kopf 28 einen
Vierkantteil 30 von der Dicke der Profilteile. Zur Befestigung wird der Hammerkopf bis auf
den Boden in den Träger eingeführt, so daß auch das Vierkant in den Hohlraum des Trägers
eintritt und die Schraube oder die Stütze um 90 ° gedreht werden kann. Nach der Drehung
wird diese aber durch das Anziehen der Mutter 31 so weit herausgezogen, daß das Vierkant
zwischen die Profilteile 6 des. Trägers gelangt.
Das Vierkant verhindert nunmehr jede Drehung
der Stütze. Die zur Verhinderung von SeitenVerschiebungen dienende Warze 32 muß natürlich
so hoch sein, daß sie immer noch in die Vertiefung 33 des Hammerkopfes eingreift.
Claims (5)
1. Traggerüst für freistehende elektrische Leitungen, dessen Tragleisten für die Isolatorenstützen
und sonstige damit zu verbindende oder daran zu befestigende Teile aus einem Fassonstab mit nach seiner ganzen
Länge verlaufender Schlitzöffnung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß an der zweckmäßig
nach einem D-förmigen Querschnitt gestalteten Tragleiste (2) sämtliche zur Befestigung
der letzteren und zur Befestigung an der letzteren dienenden Teile (Isolatorenstützen
3, Haltebänder 12 u. dgl.) unter Benutzung der bekannten Hammerkopfverschraubung
befestigt sind, derart, daß einerseits eine Bindung und Versteifung der durchgehend geschlitzten Tragleiste an jeder
Befestigungstelle erzielt, andererseits die Befestigung und Atiswechselung sämtlicher Teile
voneinander unabhängig gemacht wird.
2. Ausführungsform des Traggerüstes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
— zwecks weiterer Verminderung der Anzahl der einzelnen Verbindungsteile des
Traggerüstes — der längliche zweckmäßig* spitz-ovale Hammerkopf (9) sowie die Verschraubung
(10, 11) unmittelbar an dem mit der Tragleiste fest zu verbindenden
Tragteil selbst (4) derart angebracht ist, daß der letztere mit seinem Hammerkopf
in den Schlitz der Tragleiste eingeführt, alsdann um einen entsprechenden Winkel
gedreht und endlich beim Anziehen der Verschraubung fest gegen die Außenseite der
Tragleiste angepreßt wird.
3. Ausführungsform des Traggerüstes nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Sicherung der Verbindung der Gerüstteile mit den Tragleisten durch Hammerkopfschrauben
die Bolzen der letzteren gegen Drehung in den Gerüstteilen gesichert sind und diese mit geeigneten Teilen sich dabei
eng an eine Seite der Tragleiste anlegen, so daß nach Aufschieben der betreffenden
Gerüstteile auf die Bolzen auch eine Drehung derselben mitsamt dem Bolzen gegenüber
den Tragleisten unmöglich ist (Fig. 4 bis 9).
4. Ausführungsform des Traggerüstes nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Befestigung dienende Hammerkopfschraube sich nach Einführung in die Tragleiste und Drehung in dem einen oder
änderen Sinne mit ihrem Kopf in schräger Lage an die Sei'en wände der Tragleiste und
dabei die auf die Schraube aufzusteckenden
Gerüstteile in beiden Stellungen derselben so außen an die Leiste anlegen, daß eine Rückdrehung
verhindert ist, zum Zwecke, Doppelstützen oder auch andere Gerüstteile in zwei verschiedenen Stellungen, gesichert anbringen
zu können (Fig. 7 bis 9).
5. Ausführungsform des Traggerüstes nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Befestigung der Gerüstteile an den Tragleisten dienenden Hammerkopfschrauben
unter ihren Köpfen mit Vierkant teilen (30) versehen sind, die in der Einführungstellung
der Schrauben mit in den Hohlraum der Tragleisten eintreten, nach Drehung darin aber und sodann erfolgtem
teilweisen Wiederzurückziehen der Schraube zwischen die über den Hammerkopf greifenden
Profilteile der Tragleisten zu Legen kommen, zur Sicherung der Verbindung
gegen unwillkürliche Drehungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE216128C true DE216128C (de) |
Family
ID=477568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT216128D Active DE216128C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE216128C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2552720A (en) * | 1948-06-18 | 1951-05-15 | Arlington Chair Company | Safety device for high chair trays |
| US2642217A (en) * | 1949-09-28 | 1953-06-16 | Victor E Jennings | Support for retractable ladder for vehicles |
| US2903712A (en) * | 1956-07-13 | 1959-09-15 | Acorn Eng Co | Fixture carrier construction |
| US3263837A (en) * | 1965-02-15 | 1966-08-02 | Massey Ferguson Inc | Transversely adjustable boom mounting for earthworking apparatus |
-
0
- DE DENDAT216128D patent/DE216128C/de active Active
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