DE3401906A1 - Vorrichtung zur haengenden befestigung eines geruestelements - Google Patents

Vorrichtung zur haengenden befestigung eines geruestelements

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DE3401906A1
DE3401906A1 DE19843401906 DE3401906A DE3401906A1 DE 3401906 A1 DE3401906 A1 DE 3401906A1 DE 19843401906 DE19843401906 DE 19843401906 DE 3401906 A DE3401906 A DE 3401906A DE 3401906 A1 DE3401906 A1 DE 3401906A1
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Wolfgang 7958 Laupheim Baumann
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Wolfgang 7958 Laupheim Baumann
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    • E04G5/046Means for fastening, supporting, or bracing scaffolds on or against building constructions for fastening scaffoldings on walls

Description

  • Vorrichtung zur hängenden Befestigung eines Gerüstelements
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur hängenden Befestigung eines Gerüstelements an der Außenseite eines zu erstellenden Gebäudes.
  • Bekannte derartige Vorrichtungen besitzen ein Verankerungsteil, das sich an einer bereits erstellten Decke des Gebäudes festlegen läßt und eine Aufhängeeinrichtung trägt, die über den Deckenrand hinaussteht. An dieser Aufhängeeinrichtung läßt sich das Gerüstelement einhängen.
  • Vorrichtungen der genannten Art werden insbesondere dazu verwendet, ein Konsolgerüst an der Fassade eines Gebäudes anzubringen. Ein solches Konsolgerüst besteht aus einer Anzahl von Konsolböcken als einzuhängenden Gerüstelementen.
  • Die Konsolböcke tragen einen begehbaren Belag. Sie werden an der über den Deckenrand hinausstehenden Aufhängeeinrichtung festgelegt, und sie stützen sich mit einem Fuß o.
  • ä. an der Außenseite des Gebäudes ab. Als Aufhängeeinrichtung können beispielsweise Deckenanker dienen, die beim Errichten eines Neubaus in die Decke einbetoniert werden.
  • Nach dem Auschalen der Decke können dann die Konsolböcke in die Deckenanker eingehängt und das Konsolgerüst aufgebaut werden, von dem aus die nächste Gebäude-Etage hochgemauert wird. Nachteilig bei derartigen Deckenankern ist, daß sie verlorene Teile sind. Sie müssen nach dem Abbau des Gerüsts am Deckenrand abgeschnitten werden, was einen zusätzlichen Arbeitsaufwand mit sich bringt, und die aus dem Beton heraustretenden Enden der Deckenanker bilden einen Ansatzpunkt für Korrosion.
  • Es sind auch bereits Vorrichtungen zur hängenden Befestigung von Gerüstelementen vorgeschlagen worden, die ein lösbar an der Decke zu befestigendes Verankerungsteil besitzen.
  • Es ist beispielsweise ein Verankerungsteil in Gestalt eines flachen Trägers bekannt, an dessen einem Ende eine als Aufhängeeinrichtung dienende Öse ausgebildet ist. Öse und Träger sind unlösbar miteinander verbunden, und insbesondere verschweißt. Der Träger wird so auf eine bereits fertig eingezogene Decke aufgelegt, daß er mit der Öse über den Deckenrand hinaussteht, und er wird durch die Decke durchverschraubt. Anschließend kann das Konsolgerüst montiert werden. Beim Mauern der nächsten Etagenaußenwand läßt man auf der Höhe der Decke in der Umgebung der Träger eine Mauerlücke, durch die die Träger nach außen ragen. Wenn die entsprechenden Gerüst-Befestigungspunkte nicht mehr benötigt werden, werden die Träger abgeschraubt und aus der Mauer herausgezogen, worauf die Mauerlücken geschlossen werden können.
  • Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß die Gerüst-Befestigungspunkte stets auf der Höhe einer Decke liegen, wodurch im Gerüstbau nur ein geringes Maß an Flexibilität besteht.
  • Ein an diesen Befestigungspunkten aufgehängtes Konsolgerüst muß auf das Mauern einer vollen Geschoßhöhe hin ausgelegt sein. Um einen Anbau des Konsolgerüsts auch in Zwischenhöhen zu ermöglichen, verwendet man Konsolböcke, die eine beträchtliche Höhe überspannen und zwei höhenversetzte Haken besitzen, die sich wechselweise an den Befestigungspunkten festlegen lassen. Diese Konsolböcke sind entsprechend groß und schwer, und mit dem Auf- und Abbau des Konsolgerüsts ist ein erheblicher Aufwand verbunden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteilen abzuhelfen und eine Vorrichtung zur hängenden Befestigung von Gerüstelementen anzugeben, die eine flexiblere Lagebestimmung der Gerüst-Befestigungspunkte ermöglicht und es erlaubt, beim Einrüsten eines Gebäudes mit kleineren, leichteren und damit unaufwendigeren Gerüstelementen auszukommen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1.
  • Die Erfindung sieht eine separate Ausbildung von Verankerungsteil und Aufhängeeinrichtung vor, wobei die Aufhängeeinrichtung lösbar an dem Verankerungsteil befestigt werden kann. Diese Anordnung bringt Vorteile bei der Gerüstmontage mit sich. Insbesondere kann man zuerst das Verankerungsteil an der Decke festlegen und dann die Aufhängeeinrichtung in dem gewünschten Abstand zur Gebäude-Außenseite positionieren, wobei sich dieser Abstand überdies auf einfache Art und Weise variieren läßt. Weiterhin läßt sich die Aufhängeeinrichtung bequem von der Gebäude-Außenseite her abbauen. Mauerlücken müssen daher nur auf die Abmessungen des Verankerungsteils ausgelegt werden.
  • Die Erfindung sieht weiterhin ein mit dem Verankerungsteil verbundenes Traggestell vor, das in Verbindung mit der erwähnten Aufhängeeinrichtung wenigstens zwei höhenversetzte Befestigungsstellen für ein Gerüstelement bietet.
  • Im aufgestellten Zustand befindet sich wenigstens eine dieser Befestigungsstellen im Abstand von der Gehäusedecke.
  • Hierdurch werden vielseitige Möglichkeiten für den Gerüstbau eröffnet. Es lassen sich insbesondere Gerüstelemente in der Höhe versetzen, die nur einen einzigen Einhängepunkt besitzen. Es können so u. a. Konsolböcke mit nur einem Einhängepunkt Verwendung finden, um ein Konsolgerüst beispielsweise halbetagenweise in der Höhe verlagern zu können. Man kann dadurch kleinere und leichtere Konsolböcke verwenden, bzw. mit vorhandenen Gerüstelementen größere Mauerhöhen bewältigen, und auch im übrigen ergeben sich im Gerüstbau zahlreiche Vereinfachungen. Der Gegenstand der Erfindung erfüllt die sicherheitstechnische Forderung, nach der die Verankerung von Gerüstelementen stets an der Decke, und keinesfalls an der Wand eines neu errichteten Gebäudes zu erfolgen hat. Die lösbare Verbindung der Aufhängeeinrichtung ermöglicht ein schnelles Umrüsten zwischen den verschiedenen Ankerpunkten des Traggestells.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in nachgeordneten Ansprüchen gekennzeichnet.
  • In der Anordnung gemäß Anspruch 2 ist die Gerüstbefestigung bei niedrigen Materialkosten äußerst stabil.
  • Die Bauform gemäß Anspruch 3 zeichnet sich durch einen niedrigen Material- und Fertigungsaufwand aus. Ein als Traggestell dienender Bock kann insbesondere aus handelsüblichen Stahlprofilen aufgebaut sein, die miteinander verschweißt werden.
  • Die Ausführungsform gemäß Anspruch 4 sichert mit geringem Aufwand ein hohes Maß an Seitenstabilität und damit eine große Belastbarkeit.
  • Die Anordnung gemäß Anspruch 5, in der das Verankerungsteil und das Traggestell einstückig sind, zeichnet sich durch einen einfachen Ausbau, geringen Materialbedarf und eine niedrige Anzahl von Montagepunkten aus. Eine lösbare Verbindung zwischen Verankerungsteil und Traggestell gemäß Anspruch 6 eröffnet demgegenüber die Möglichkeit, mit dem Verankerungsteil wie üblich eine Reihe von Gerüst-Befestigungspunkten in Deckenhöhe zu legen, und das Traggestell nur dann und gegebenenenfalls nachträglich anzubringen, wenn sich hierfür ein Bedarf zeigt. Das Tragelement kann als Nachrüstteil angeboten werden, und die Standardisierung der verwendeten Gerüstelemente wird erleichtert.
  • Das in Anspruch 7 gekennzeichnete Traggestell ist bei einfachem Aufbau besonders stabil und abgesehen von Gebäudeecken universell verwendbar. Anspruch 8 kennzeichnet andererseits ein besonders für Gebäudeecken geeignetes Gerüstelement, das es insbesondere erlaubt, zwei aneinanderstoßende Gebäudewände über Eck einzurüsten.
  • Die Bauform gemäß Anspruch 9 zeichnet sich durch niedrige Gestehungskosten und ein hohes Maß an Bequemlichkeit bei der Montage und Demontage aus. Die Anordnung gemäß Anspruch 10 und 11 genügt höchsten Sicherheitsanforderungen.
  • Ein Aufhängeteil gemäß Anspruch 12 läßt sich besonders einfach und kostengünstig herstellen, und seine Doppelöse bildet eine sehr stabile Form der Verankerung für ein einzuhängendes Gerüstelement. Das Aufhängeteil gemäß Anspruch 13 und 14 ermöglicht einen Gerüstbau über Eck. Seine Halterung an zwei Befestigungsstellen des Traggestells bewirkt eine zusätzliche Aussteifung, durch die die Belastbarkeit des Gerüsts erhöht wird.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Teilweise schematisch zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein eingerüstetes Gebäude, bei dem eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Träger eines Konsolgerüsts dient; Fig.:'2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1; Fig. 3 die Explosionszeichnung einer Einzelheit von Fig. 2; Fig. 4 die perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 5 die perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 6 die Seitenansicht einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 7 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit Blick in Richtung VII von Fig. 6.
  • Bezugnehmend zunächst auf Fig. 1, ist ein eingerüstetes Gebäude im Schnitt dargestellt. Man erkennt eine untere Etage mit einer Außenwand 1 und einer bereits eingezogenen Decke 2, auf der die Außenwand 3 der nächsten Etage hochgemauert wird. Hierzu ist an der Außenseite des Gebäudes ein Konsolgerüst errichtet. Man erkennt in seitlicher Ansicht einen Konsolbock 4, der einen Belag 5 sowie ein Geländerteil 6 trägt. Die Konsolböcke 4 besitzen einen von dem Gebäude weg ausgekragten Träger 7, der im montierten Zustand im wesentlichen horizontal verläuft und als Auflage für den Belag 5 dient. An dem freien Ende des Trägers 7 setzt eine schräg nach unten und auf die Außenwand 1, 3 des Gebäudes zu geneigte Stütze 8 an, die über eine Querstrebe 9 mit dem Träger 7 verstrebt ist. Die Querstrebe 9 ist im wandnahen Bereich des Konsol bocks 4 angeordnet, und sie erstreckt sich im montierten Zustand senkrecht zu dem Träger 7 vertikal nach unten. An dem der Wand zugekehrten Ende des Trägers 7 befindet sich ein Aufhängeteil in Gestalt eines oder mehrerer Stifte oder Zapfen 10. Dieses Aufhängeteil arbeitet mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zusammen, die eine hängende Befestigung des Konsolbocks 4 an der Decke 2 des Gebäudes vermittelt. Die Vorrichtung besitzt hierzu u. a. ein Aufhängeteil 11, das im montierten Zustand über die Außenseite des Gebäudes hinaussteht. Die Zapfen 10 sind in Querrichtung vertikal nach unten an den Träger 7 angeformt. Sie werden unter Absenkung des Konsolbocks 4 in geeignete Ösen des Aufhängeteils 11 eingeführt, wodurch der Konsolbock 4 in Höhe des Trägers 7 verankert wird. An dem freien Ende der Stütze 8 ist ein Fuß 12 angeordnet, der in dieser Baustellung mit der Gebäude-Außenwand 1, 3 zur Anlage kommt und einen weiteren Stützpunkt des Konsolbocks 4 bildet.
  • Der dargestellte Konsolbock 4 steht stellvertretend für ein beliebiges Gerüstelement, das an der Außenseite eines zu erstellenden Gebäudes angebracht werden soll. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ganz allgemein zur hängenden Befestigung derartiger Gerüstelemente geeignet, wobei eine Verankerung an einer bereits eingezogenen Decke 2 erfolgt.
  • Eine solche Verankerung ist aus Sicherheitsgründen besonders empfehlenswert und häufig in den einschlägigen Baunormen vorgeschrieben. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt ein Verankerungsteil 13, das in geeigneter Weise an der Decke 2 festgelegt wird. Insbesondere kann das Verankerungsteil 13 durch die Decke 2 durchverschraubt sein, wobei ein nicht näher dargestellter Bolzen ein Loch in der Decke 2 durchsetzt und an der Decken-Unterseite 14 gekontert ist. Als Verankerungsteil 13 kommt insbesondere eine Profilschiene, z. B. in Gestalt eines Vierkantrohres, in Betracht.
  • Auf das Verankerungsteil 13 baut erfindungsgemäß ein Traggestell 15 auf, das beispielsweise die Gestalt eines Bocks haben kann. Das Traggestell 15 ist entweder einstückig mit dem Verankerungsteil 13 ausgebildet, oder es läßt sich in lösbarer Art und Weise mit diesem verbinden. Das Traggestell 15 steht auf der Decke 2 auf, und es ist mit dieser über das Verankerungsteil 13 verbunden. Das bereits erwähnte Aufhängeteil 11 ist ein separates Element, das sich in lösbarer Form an dem Verankerungsteil 13 und/oder dem Traggestell 15 festlegen läßt. Die aus Verankerungsteil 13 und Traggestell 15 bestehende Einheit weist hierzu wenigstens zwei höhenversetzte Befestigungsstellen auf. Fig.
  • 1 zeigt das Aufhängeteil 11 zusammen mit dem eingehängten Konsolbock 4 an einer ersten Befestigungsstelle, die sich auf dem Niveau der Decke 2 befindet, und eine Montagemöglichkeit an einer zweiten Befestigungsstelle im Abstand oberhalb der Decke 2 ist bei 16 gestrichelt angedeutet.
  • Fig. 2 und Fig. 3 zeigen die erfindungsgemäße Vorrichtung in näheren Einzelheiten. Das Verankerungsteil 13 ist eine Profilschiene in Gestalt eines Vierkantrohres, und das Aufhängeteil 11 besitzt eine Führungsstange 17 mit rechteckigem Querschnitt, die sich in das Innere des Vierkantrohres einschieben läßt; Fig. 2 zeigt insofern eine Baustellung, in der die Führungsstange 17 gänzlich im Innern des Vierkantrohres versenkt liegt. Die gewünschte Verbindung zwischen Aufhängeteil 11 und Verankerungsteil 13 wird z.B.
  • durch Verstiften hergestellt. Gegebenenfalls kann man eine Verstellmöglichkeit für die Länge vorsehen, mit der das Aufhängeteil 11 aus dem Verankerungsteil 13 heraussteht.
  • An dem freien Ende der Führungsstange 17 befinden sich eine oder mehrere Ösen 18, in die das zu befestigende Gerüstelement eingehängt wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zweck ein flaches Rahmenelement 19 mit länglich-rechteckigem Profil vorgesehen. Die eine Längsseite des Rahmenelements 19 wird mittig von der Führungsstange 17 durchsetzt, die sich quer zu der Längsrichtung des Rahmenelements 19 erstreckt und an seiner anderen Längsseite anstößt. Die Führungsstange 17 ist vorzugsweise mit den beiden Längsseiten des Rahmenelements 19 verschweißt. Sie teilt in dem Rahmenelement 19 eine Doppelöse 18 ab, in die sich zwei parallele Zapfen eines Gerüstelements einsetzen lassen. Hierdurch wird eine besonders solide und sichere Form der Aufhängung geschaffen.
  • Das Traggestell 15 gemäß Fig. 2 und 3 bildet ein separates, auf das Verankerungsteil 13 aufsetzbares Element. Es hat die Gestalt eines Bocks, der parallel und höhenversetzt zu dem Verankerungsteil 13 eine zweite Befestigungsstelle 16 für das Aufhängeteil 11 trägt. Diese zweite Befestigungsstelle 16 wird wiederum von einer Profilschiene 22 gebildet, die geeignet ist, die Führungsstange 17 des Aufhängeteils 11 aufzunehmen und zu haltern. Es kann insofern ein Vierkantrohr verwendet werden, das in seinem Querschnitt dem Verankerungsteil 13 entspricht, aber deutlich kürzer ist als das Verankerungsteil 13.
  • Die Stellfläche des als Traggestell 15 dienenden Bocks wird vorzugsweise von zwei sich unter rechtem Winkel kreuzenden Trägern aufgespannt. Man erkennt insofern einen Längsträger 20 und die beiden Halbseiten eines Querträgers 21.
  • Die Träger bestehen vorzugsweise aus Profilstahl, und sie sind miteinander verschweißt. Der Längsträger 20 ist ein nach unten offenes U-Profil. Er läßt sich auf das Verankerungsteil 13 aufsetzen, auf dem er in Längsrichtung geführt ist, so daß er in verschiedene Baustellungen eingerichtet werden kann. Zwischen dem Längsträger 20 und dem Verankerungsteil 13 wird eine lösbare Verbindung, vorzugsweise durch Verstiften, hergestellt. Der Querträger 21 hat in dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Form eines Vierkantrohres. Er steht im aufgesetzten Zustand mit der Decke 2 des Gebäudes in Anlage und dient zur seitlichen Stabilisierung des Bocks.
  • Die die Befestigungsstelle 16 bildende Profilschiene 22 wird von einem Strebendreibein getragen. Es sind zwei Querstreben 23 vorgesehen, die in symmetrischer Anordnung an den beiden Enden des Querträgers 21 ansetzen. Die Querstreben 23 liegen in einer Ebene senkrecht zu dem Längsträger 20, und sie sind derart aufeinander zu geneigt, daß sie oberhalb des Längsträgers 20 an der Profilschiene 22 zusammenlaufen. Die Querstreben 23 sind vorzugsweise sowohl mit dem Querträger 21, als auch mit der Profilschiene 22 verschweißt. Ihr Ansatzpunkt an der Profilschiene 22 ist so gewählt, daß diese mit einem das Aufhängeteil 11 aufnehmenden Ende über die Ebene der Querträger 21 hinaussteht. Der Überstand ist dabei so bemessen, daß er etwas mehr als der Dicke üblicherweise zu erstellender Außenwände entspricht. Am andern Ende der Profilschiene 22 greift eine Längsstrebe 24 an, die mit dem Längsträger 20 verbunden ist. Die Längsstrebe 24 erstreckt sich in einer Längsmittelebene des Bocks, und sie ist gegenüber der Ebene der Querstreben 23 schräg geneigt. Die Längsstrebe 24 verbindet die dem Aufhängeteil 11 abgewandten Enden von Längsträger 20 und Profilschiene 22, und sie ist vorzugsweise mit diesen Enden verschweißt.
  • Zurückkommend auf Fig. 1, erkennt man eine mögliche Montagestellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Das Verankerungsteil 13 ist so an der Decke festgelegt, daß sein zum Einstecken des Aufhängeteils 11 dienendes vorderes Ende annähernd mit dem Rand 25 der Decke 2 abschließt bzw. geringfügig darüber nach außen vorsteht. Das Traggestell 15 ist in einer Position auf dem Verankerungsteil 13 fixiert, in der der Querträger 21 und die Querstreben 23 im Gebäude-Innern dicht vor der zu errichtenden Wand 3 zu liegen kommen.
  • Die Profilschiene 22 steht mit ihrem zum Einstecken des Aufhängeteils 11 dienenden Ende über die Breite der Wand 3 vor. Die Profilschiene 22 schließt in der dargestellten Baustellung an der dem Aufhängeteil 11 zugewandten Stirnseite in etwa auf gleicher Höhe mit dem Verankerungsteil 13 ab. Das Aufhängeteil 11 läßt sich mit seiner Führungsstange 17 wahlweise in dem Verankerungsteil 13 und der Profilschiene 22 festlegen, wodurch höhenversetzte Befestigungsstellen für ein einzuhängendes Gerüstelement bereitgestellt werden. Die Ausbildung des Traggestells 15 als separates Teil ermöglicht es dabei, das Verankerungsteil 13 und Aufhängeteil 11 ganz allgemein zu verwenden, und das Traggestell 15 gegebenenfalls nachträglich nur dann anzubringen, wenn Befestigungsstellen in zwischen Decken 2 liegender Höhe benötigt werden. Für alle Befestigungsstellen läßt sich in vorteilhafter Weise dasselbe, lösbare Aufhängeteil 11 verwenden.
  • Das Verankerungsteil 13 und gegebenenfalls die Profilschiene 22 ragen durch den Bereich hindurch, der von der zu erstellenden Außenwand 3 eingenommen wird. Beim Hochmauern dieser Außenwand 3 läßt man in der Umgebung des Verankerungsteils 13 und der Profilschiene 22 Mauerlücken, die nach dem Abbau des Gerüsts zugemauert werden können. Bei der Demontage der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Verankerungsteil 13 und das Traggestell 15 in einer Bewegung quer zu der erstellten Wand 3 aus dieser herausgezogen.
  • Man kann die Mauerlücken so groß lassen, daß auch das Aufhängeteil 11 durch sie hindurchpaßt; die lösbare Verbindung zwischen Aufhängeteil 11 und der aus Verankerungsteil 13 und Traggestell 15 bestehenden Einheit bietet aber auch die Möglichkeit, das Aufhängeteil 11 vorher abzubauen.
  • Die Verbindung zwischen den genannten Teilen ist hierzu vorzugsweise so gestaltet, daß sich das Aufhängeteil in einer geradlinigen Bewegung parallel zu der Deckenebene anbringen und demontieren läßt. Die beschriebene Steckverbindung zwischen einer Profilschiene 22 und einer Führungsstange 17 gibt insofern ein erstes Ausführungsbeispiel; diese Verbindung ist platzsparend, und sie erlaubt es, die Mauerlücken entsprechend dem Querschnitt des Verankerungsteils 13 bzw. der Profilschiene 22 zu gestalten.
  • Die entstehenden Mauerlücken sind also sehr klein.
  • Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der das Verankerungsteil 13 und das Traggestell 15 einstückig ausgebildet sind. Als Verankerungsteil dient die Längsstrebe 24 des Traggestells 15, die in diesem Fall als Vierkantrohr ausgebildet ist.
  • Gegenüber dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ergibt sich der Vorteil eines geringeren Materialbedarfs und einer kleineren Zahl von Verbindungsstellen und lösbaren Teilen.
  • Fig. 4 illustriert weiterhin die Möglichkeit, nicht das Verankerungsteil 13 durch die zu erstellende Wand 3 ragen zu lassen, sondern allein eine entsprechend verlängerte Führungsstange 17 des Aufhängeteils 11. Das Verankerungsteil 13 endet in dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf der Höhe des Querträgers 21. Es kommt also beim Aufstellen der erfindungsgemäßen Vorrichtung vor der Innenseite der zu erstellenden Wand 3 zu liegen. Dagegen ragt die Profilschiene 22 nach wie vor durch die Wand 3 hindurch, was hauptsächlich den Zweck hat, die erforderliche Führungslänge für das Aufhängeteil 11 bereitzustellen. Es ist aber selbstverständlich auch möglich, die Profilschiene 22 auf gleicher Höhe mit dem Verankerungsteil 13 abschließen zu lassen und gegebenenfalls die Abstützpunkte der Längsstrebe 24 etwas nach hinten zu verlegen (nicht dargestellt).
  • Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 bis Fig. 4 setzt der Querträger 21 jeweils an dem dem Aufhängeteil 11 zugewandten Ende des Längsträgers 20 an. In der Baustellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kommt der Querträger 21 dadurch dicht an der zu erstellenden Wand 3 zu liegen.
  • Diese Anordnung ist über die Länge der Wand 3 problemlos möglich, und sie sichert ein hohes Maß an Stabilität. In Eckbereichen des Gebäudes können aber Platzprobleme mit den Querträgern 21 auftreten.
  • Fig. 5 zeigt daher ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie insbesondere in Eckbereichen von Gebäuden Verwendung finden kann. Ein Längsträger 26 bildet wiederum das Verankerungsteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und er wird zur Ausbildung einer Stellfläche von einem Querträger 27 gekreuzt. Der Querträger 27 setzt aber nunmehr an dem dem Aufhängeteil 11 abgewandten Ende des Längsträgers 26 an. Er kommt dadurch in der Arbeitsstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Abstand von der Wand 3 zu liegen, so daß er auch in Eckbereichen des Gebäudes nicht stört.
  • Als obere Befestigungsstelle 16 der Vorrichtung dient wiederum eine Profilschiene 22 aus Vierkantrohr. Diese wird von einer auf dem Längsträger 26 aufstehenden, vertikalen Stütze 28 und einer gegen die Stütze 28 schräg angestellten Längsstrebe 24 getragen. Sowohl der Längsträger 20 als auch die Profilschiene 22 stehen über eine Länge über die Stütze 28 hinaus, die etwas mehr als der Dicke üblicherweise zu mauernder Wände 3 entspricht. In der Arbeitsstellung der Vorrichtung kommt die Stütze 28 dicht vor der Innenseite der zu erstellenden Wand 3 zu liegen, und der Längsträger 26 und die Profilschiene 22 ragen in den Bereich der Wand 3 hinein. Die Längsstrebe 24 setzt am Ende der Profilschiene 22 an, und sie kann vorzugsweise am Kreuzungspunkt zwischen Längsträger 26 und Querträger 27 fußen.
  • Fig. 5 zeigt weiterhin ein spezielles, für Gebäudeecken konzipiertes Aufhängeteil 29. Dieses besteht aus einem Eckprofil mit zwei unter ca. 900 abgewinkelten Schenkeln 30. Die Länge des Eckprofils entspricht mindestens dem Abstand der Befestigungsstellen an der aus Verankerungsteil 13 und Traggestell 15 gebildeten Einheit. In diesem Abstand sind an der Innenseite des Eckprofils auf einer Winkelhalbierenden zwischen den Schenkeln 30 zwei Führungsstangen 17 angeformt. Die Führungsstangen 17 können insbesondere mit dem Eckprofil verschweißt sein. Sie erstrecken sich parallel und quer zu der Kantenrichtung des Eckprofils, und sie lassen sich gleichzeitig in den Längsträger 26 und die Profilschiene 22 einführen, d. h. an beiden Befestigungsstellen des Traggestells 15 gleichzeitig festlegen.
  • An der Außenseite des Eckprofils sind zur Bildung von Ösen eine Anzahl U-förmiger Bügel 31 aufgesetzt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich insbesondere an den beiden Enden der Schenkel 30 je ein Bügel 31, der ein rechteckiges Profil aufweist und in seiner Breite der des Schenkels 30 entspricht. Die Bügel 31 bilden Aufhängepunkte für ein einzuhängendes Gerüstelement. Sie können mit dem Eckprofil insbesondere verschweißt sein.
  • Das Aufhängeteil 29 kann im Eckbereich eines Gebäudes an dem in Fig. 5 dargestellten Traggestell 15 derart festgelegt werden, daß sich die Schenkel 30 parallel zu den Wänden erstrecken, die sich in der Gebäudeecke treffen.
  • Das Aufhängeteil 29 kann daher als Verankerung für Gerüstelemente zum gleichzeitigen Einrüsten beider Wände dienen.
  • Dies erleichtert es, das Gebäude über Eck einzurüsten.
  • Das Aufhängeteil 29 ist entsprechend auf eine größere Belastung ausgelegt als das zuvor beschriebene Aufhängeteil 11. Die Gerüstlast wird auf beide Befestigungsstellen des Traggestells 15 zugleich übertragen, und im montierten Zustand dient das Eckprofil als zusätzliche Aussteifung des Traggestells 15.
  • Fig. 6 und Fig. 7 zeigen eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Gerüstbefestigung an Gebäudeecken. Als Verankerungsteil 13 dient wiederum der Längsträger 26 eines Traggestells 15. Dieser ist an seinem dem Aufhängeteil 11 abgewandten Ende mit einer abgewinkelten Lasche 32 versehen, die als Befestigungsteil für die Montage an der Decke 2 dient. Die Lasche 32 erstreckt sich über ein kurzes Stück quer zu dem Längsträger 26.
  • Sie liegt mit einem Schenkel 33 flächig auf der Decke 2 auf, und sie stößt mit dem anderen Schenkel 34 bündig an die Stirnseite des Längsträgers 26 an, mit der sie insbesondere verschweißt sein kann. In entsprechender Verlängerung kann die Lasche 32 den Querträger 27 ersetzen; es ist aber auch, wie dargestellt, möglich, zusätzlich zu der Lasche 32 einen Querträger 27 vorzusehen, der wiederum von dem Aufhängeteil 11 weg an das hintere Ende des Längsträger 26 versetzt ist.
  • Der Längsträger 26 bildet eine erste Befestigungsstelle der erfind-ungsgemäßen Vorrichtung, an der ein Aufhängeteil 11, 29 festlegbar ist. Er nimmt wiederum in einer Schienenführung die Führungsstange 17 des Aufhängeteils 11, 29 auf. Anders als bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen, wird aber die obere Befestigungsstelle 16 von einer drehbar gelagerten Stange 35 gebildet, die mit einem besonderen Aufhängeteil 36 verschraubt werden kann.
  • Als Halterung der Stange 35 dient eine vertikal auf dem Längsträger 26 aufstehende Stütze 37. Die Stütze 37 weist an ihrem oberen Ende ein Lagerauge 38 auf, durch das die Stange 35 hindurchgeführt ist. Das dem Aufhängeteil 36 zugewandte Ende der Stange 35 ist als Gewindebolzen ausgebildet, und mit dem Aufhängeteil 36 ist eine Gewindebuchse 39 fest verbunden, in die sich das Gewindeende der Stange 35 einschrauben läßt. An dem anderen Ende der Stange 35 ist eine Längsstrebe 40 angelenkt, die lösbar mit dem Längsträger 26 verbunden ist. Wie man in Fig. 7 erkennt, kann das entsprechende Ende der Stange 35 insbesondere gegabelt sein. Die Längsstrebe 40 greift in die Gabel 41 ein, und sie ist mittels eines Schwenkzapfens 42 mit dieser verstiftes. Für das andere Ende der Längsstrebe 40 kann eine ähnliche Form der Befestigung gewählt werden. Man erkennt insofern zwei an den Längsträger 26 angeformte, einander gegenüberliegende Laschen 43, zwischen die das Ende der Längsstrebe 40 paßt. Eine lösbare Verbindung zwischen den Laschen 43 und der Längsstrebe 40 wird mittels eines Bolzens 44 hergestellt, der fluchtende Bohrungen der genannten Teile durchsetzt.
  • Das Aufhängeteil 36 gemäß Fig. 6 und 7 entspricht weitgehend dem in Fig. 5. Es ist nur die obere Führungsstange 17 durch die erwähnte Gewindebuchse 39 ersetzt. Letztere kann beispielsweise von einer Mutter gebildet werden, die zwischen die Schenkel 30 des Eckprofils geschweißt ist. Die Achse der Gewindebohrung fällt dabei zumindest näherungsweise auf eine Winkelhalbierende zwischen den Schenkeln 30.
  • Um das Aufhängeteil 36 an die erfindungsgemäße Vorrichtung zu Illontieren w-lrd zunaGhst die Langsstrebe 40 von dem Längsträger 26 gelöst. Die Stange 35 läßt sich dann zurückziehen, und das Aufhängeteil 36 kann mit seiner Führungsstange 17 in den Längsträger 26 eingesteckt werden. Sodann wird die Stange 35 mit der Gewindebuchse 39 zur Anlage gebracht und gedreht, wobei die Längsstrebe 40 als Kurbel dienen kann. Das Gewindeende der Stange 35 greift in die Gewindebuchse 39 ein, und die erfindungsgemäße Schraubverbindung wird hergestellt. Sodann wird die Längsstrebe 40 wieder zwischen die Laschen 43 abgesenkt und mit dem Bolzen 44 verstiftet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere kann auch für die Bauformen gemäß Fig. 5 bis 7 eine separate Ausbildung von Verankerungsteil 13 und Traggestell 15 vorgesehen sein, und die beschriebenen Konstruktionselemente sind auch im übrigen weitgehend gegeneinander austauschbar.
  • Liste der Bezugszeichen 1 Außenwand 2 Decke 3 Außenwand 4 Konsolbock 5 Belag 6 Geländerteil 7 Träger 8 Stütze 9 Querstrebe 10 Zapfen 11 Aufhängeteil 12 Fuß 13 Verankerungsteil 14 Decken-Unterseite 15 Traggestell 16 Befestigungsstelle 17 Führungsstange 18 Doppel öse 19 Rahmenelement 20 Längsträger 21 Querträger 22 Profilschiene 23 Querstrebe 24 Längsstrebe 25 Deckenrand 26 Längsträger 27 Querträger 28 Stütze 29 Aufhängeteil 30 Schenkel 31 Bügel 32 Lasche 33, 34 Schenkel 35 Stange 36 Aufhängeteil 37 Stütze 38 Lagerauge 39 Gewindebuchse 40 Längsstrebe 41 Gabel 42 Schwenkzapfen 43 Lasche 44 Bolzen

Claims (14)

  1. Vorrichtung zur hängenden Befestigung eines Gerüstelements Ansprüche 1. Vorrichtung zur hängenden Befestigung eines Gerüstelements an der Außenseite eines zu erstellenden Gebäudes mit einem an einer Decke des Gebäudes festlegbaren Verankerungsteil, das eine über den Deckenrand hinausstehende Aufhängeeinrichtung trägt, in die sich das Gerüstelement einhängen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verankerungsteil (13) ein Traggestell (15) einstückig ausgebildet oder lösbar verbindbar ist, und daß die aus Verankerungsteil (13) und Traggestell (15) bestehende Einheit wenigstens zwei höhenversetzte Befestigungsstellen besitzt, an denen ein separates Aufhängeteil (11, 29, 36) für das Gerustelement (4) in einer geradlinigen Bewegung parallel zu der Deckenebene anbringbar und demontierbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsteil (13) eine untere Befestigungsstelle bildet und geeignet ist, eine an das Aufhängeteil (11, 29, 36) angeformte Führungsstange (17) aufzunehmen und zu haltern.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (15) die Gestalt eines auf das Verankerungsteil (13) aufbauenden Bocks hat, der parallel und höhenversetzt zu dem Verankerungsteil eine obere Befestigungsstelle (16) trägt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellfläche des Bocks von einem Längsträger (20, 26) und einem den Längsträger (20, 26) unter rechtem Winkel kreuzenden Querträger (21, 27) gebildet wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (20, 26) und/oder der Querträger (21, 27) als Verankerungsteil (13) dient.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (20) ein nach unten offenes U-Profil ist, das auf das Verankerungsteil (13) aufsetzbar und lösbar daran festlegbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (21) an dem dem Aufhängeteil (11, 29, 36) zugewandten Ende des Längsträgers (20) ansetzt, und daß die obere Befestigungsstelle (16) von drei Streben getragen wird, wobei zwei Querstreben (23) in symmetrischer Anordnung an den beiden Enden des Querträgers (21) ansetzen, in einer Ebene senkrecht zu dem Längsträger (20) liegen und aufeinander zu geneigt sind, und eine Längsstrebe (24) an dem Längsträger (20) angreift, sich in der Längsmittelebene des Bocks erstreckt und gegenüber der Ebene der Querträger (21) geneigt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (27) an dem dem Aufhängeteil (11, 29, 36) abgewandten Ende des Längsträgers (26) ansetzt, und daß die obere Befestigungsstelle (16) von einer auf dem Längsträger (26) aufstehenden, vertikalen Stütze (28, 37) und einer gegen die Stütze (28, 37) schräg angestellten Längsstrebe (24, 40) getragen wird, wobei die Längsstrebe (24, 40) vorzugsweise am Kreuzungspunkt zwischen Längsträger (26) und Querträger (27) fußt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Befestigungsstelle (16) von einer Profilschiene (22) gebildet wird.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Befestigungsstelle (16) von einer drehbar gelagerten Stange (35) gebildet wird, die mit dem Aufhängeteil (36) verschraubbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (37) ein Lagerauge (38) für die Stange (35) bildet, und daß die Längsstrebe (40) an dem dem Aufhängeteil (36) abgewandten Ende der Stange (35) angelenkt und in lösbarer Form mit dem Längsträger (26) verbindbar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängeteil (11) als flaches Rahmenelement (19) mit rechteckigem Profil gestaltet ist und eine Führungsstange (17) trägt, die das Rahmenprofil (19) unter Ausbildung einer Doppelöse (18) mittig und quer zu seiner Längsrichtung durchsetzt.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängeteil (29, 36) ein Eckprofil mit zwei unter ca. 900 abgewinkelten Schenkeln (30) ist, an dessen Innenseite auf einer Winkelhalbierenden zwischen den Schenkeln zwei Führungsstangen (17) bzw. eine Führungsstange (17) und eine Gewindebuchse (39) angeordnet sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von Ösen auf die Außenseite des Eckprofils eine Anzahl U-förmiger Bügel (31) aufgesetzt ist.
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