DE42429C - Selbstthätig sich einstellende Drehscheibe für Hängebahnen - Google Patents

Selbstthätig sich einstellende Drehscheibe für Hängebahnen

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DE42429C
DE42429C DENDAT42429D DE42429DA DE42429C DE 42429 C DE42429 C DE 42429C DE NDAT42429 D DENDAT42429 D DE NDAT42429D DE 42429D A DE42429D A DE 42429DA DE 42429 C DE42429 C DE 42429C
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Germany
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turntable
automatically adjusting
adjusting turntable
lever
overhead conveyors
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42429D
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English (en)
Original Assignee
A. KOPPEL in Berlin SW., Tempelhofer Ufer 17
Publication of DE42429C publication Critical patent/DE42429C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/02Turntables; Integral stops
    • B61J1/06Turntables; Integral stops for railways with suspended vehicles, e.g. aerial rope railways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In dem geometrischen Schnittpunkte zweier sich kreuzender Gleise, Fig. 1 und 2 der Zeichnung, ist ein Stück Schiene M, welche in der Mitte etwas durchgebogen ist, in einem Ständer JV festgelagert, so dafs es mit diesem zugleich gedreht werden kann. Die Enden dieser Schiene ruhen abwechselnd auf den die Anschlufsschienen tragenden Consolen O1 O3 oder O O2. Hierdurch soll einerseits das ununterbrochene Befahren jedes einzelnen Stranges, andererseits der Uebergang von einem Gleis auf das andere ermöglicht werden. Gleichzeitig mufs aber die Drehscheibe so verriegelt sein, dafs bei unrichtiger Stellung der Drehschiene ein Herunterstürzen der Wagen vermieden wird. .Zu diesem Zweck ist der Drehständer N mit einem Winkelhebel P versehen, von dessen beiden Schenkeln aus vier Gestänge nach allen vier Richtungen hin ausgehen. Die Gestänge greifen an die Zwischenhebel Q. Q1 Q2 Q3 an, welche im oberen Theil der die Drehscheibe umgebenden vier Console O O1 O2 O & drehbar gelagert sind. Die Hebel Q und Q1 sind, um das Umstellen der Drehscheibe zu erleichtern und das Festhalten derselben zu bewirken, mit je einem Gegengewicht versehen. Von diesen Zwischenhebeln führen Gestänge nach den drehbar über den Schienen gelagerten Verriegelungshebeln RR1R2R3. Diese sind so angeordnet, dafs immer zwei derselben die den betreffenden Strang passirenden Wagen aufhalten, falls die Drehschiene nicht in der Richtung des zu befahrenden Gleises steht. Läuft der Wagen mit einer gewissen Kraft gegen einen der nach unten stehenden Hebel R R1 R2 oder JR3, so klappt dieser in die Höhe und stellt mit Hülfe der Gegengewichte selbstthätig die Drehscheibe für die Fahrt richtig.
Um jedoch auch den hochhängenden Wagen vom Fufsboden aus von einem Strang auf den denselben kreuzenden bringen zu können, ist auf der Achse des Hebels Q ein zweiter Hebel T aufgekeilt, der vermittelst einer nach unten gehenden Stange gehoben oder gesenkt werden kann, wodurch das Umstellen der Drehscheibe bewirkt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine. Drehscheibe bei Hängebahnen, bestehend aus einem Schienentheil M, an dessen senkrechtem Drehzapfen JV ein Winkelhebel P befestigt ist, welcher durch Hebel derart mit Armen R verbunden ist, dafs diese das unterbrochene Gleis absperren und, durch den ankommenden Wagen zurückgedrückt, infolge der Hebelverbindung drehend ' auf den Schienentheil M einwirken, wodurch das Gleis selbstthätig geschlossen wird, wobei die Endstellungen des Schienentheiles durch einen Gewichtshebel fixirt werden. :
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