DE4240883C2 - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverbindung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Rohrverbindungen, deren Verbindungsprinzip nach Art einer Steckverbindung ausgelegt ist, sind als solche in vielfältiger Form bekannt. Die Steckverbindung muß im Regelfall neben einer hinreichenden Dichtungswirkung auch zur Ausübung einer hinreichenden axialen Auszugs­ sicherung geeignet sein.
So ist aus der DE 41 37 495 A1 eine Rohrverbindung zwischen zwei glatten metallischen Rohrenden bekannt, deren Stoßbereich durch eine Muffe umgeben ist, deren stirnseitige Endbereiche gegenüber einem mittleren Abschnitt derselben radial aufgeweitet sind, stirnseitig jedoch radial bis auf das Niveau des mittleren Ab­ schnitts eingezogen sind. Beide aufgeweitete Abschnitte dienen der Aufnahme metallischer, innenseitig mit ring­ rillenartigen Profilierungen versehener, längsgeteilt ausgebildeter Verriegelungsringe, während der mittlere Abschnitt der Muffe von einem ringzylindrischen, ein­ stückigen, aus einem elastomeren Werkstoff bestehenden Dichtelement ausgefüllt ist. Die radial aufgeweiteten Endbereiche der Muffe sind zwecks Erzielung einer hin­ reichenden axialen Auszugssicherung mittels eines Spann­ werkzeuges dahingehend verformbar, daß sich eine zuver­ lässige Verbindung der Verriegelungsringe mit der Außen­ seite der Rohrenden ergibt. Die Verriegelungsringe üben gleichzeitig eine stabilisierende Wirkung auf die Posi­ tion des Dichtungselementes aus.
Aus dem DE-GM 70 28 914 ist eine Rohrverbindung zwischen zwei Rohrenden bekannt, deren eines als Muffenteil und deren anderes als Einsteckteil ausgebildet ist. Das Muffenteil weist in seinem stirnseitigen Endbereich eine Aufnahmekammer für einen Dichtring und einen Stützring auf, welch letzterer sich an dem, der Stirnseite abge­ kehrten Ende der Aufnahmekammer befindet und während des Montagevorgangs verhindert, daß der Dichtring durch den Ringspalt zwischen dem Einsteckteil und dem Muffenteil in die Rohrleitung hineingeschoben werden kann. An die Aufnahmekammer schließt sich eine Führungskammer an, innerhalb welcher das Einsteckteil aufgenommen ist, so daß diese Rohrverbindung auch im Verbindungsbereich durch einen innenseitig im wesentlichen glatten Wan­ dungsverlauf gekennzeichnet ist. Bei dieser bekannten Rohrverbindung ergibt sich eine axiale Auszugssicherung lediglich aufgrund der zwischen dem Dichtring und den diesem zugekehrten Seiten der Aufnahmekammer sowie des Einsteckteils entwickelten Reibungskräften.
Aus der DE 24 27 570 ist eine Rohrverbindung unter anderem zwischen einem glattwandigen Einsteckteil und einem Muffenteil bekannt, welch letzteres im Einsteckbe­ reich eine sich zur Stirnseite hin leicht konisch ver­ jüngende Aufnahmekammer für einen Dichtring einerseits und eine spiralige Schraubenfeder andererseits aufweist. Beim Einführen des Einsteckteils in das Muffenteil werden die Dichtung und die Schraubenfeder gegen das, der Stirnseite abgekehrte Ende der genannten Aufnahme­ kammer verschoben. Eine Auszugssicherung wird dadurch gebildet, daß im Falle des Ausziehens des Einsteckteils der Dichtring in Richtung auf die Feder hin mitgenommen wird, letztere in Richtung auf die Stirnseite hin ver­ schoben wird, wobei aufgrund des in dieser Richtung sich konisch verjüngenden Verlaufs der Aufnahmekammer die Schraubenfeder sich schließlich an den Wandungen der Aufnahmekammer bzw. der Außenseite des Einsteckteils festsetzt und eine weitere Bewegung blockiert.
Das DE-GM 18 53 047 zeigt eine Rohrverbindung eines Einsteckteils und eines Muffenteils, welch letzteres eine Aufnahmekammer für ein, aus zwei fest miteinander verbundenen Ringen aus elastischem Material bestehendes Dichtungsbauteil aufweist. Der eine dieser beiden Ringe erfüllt die Funktion eines Sperrteils, der andere dieje­ nige eines Dichtungsteils. Beide füllen zusammen die Aufnahmekammer im wesentlichen vollständig aus. Im Rahmen der beiden Ringe können unterschiedliche Werk­ stoffe eingesetzt werden, z. B. ein relativ weicher Werkstoff für den einen, eine Dichtfunktion ausübenden Ring und ein relativ härterer Werkstoff für den anderen Ring, wobei über den harten Ring im Falle einer Beauf­ schlagung der Rohrverbindung mit Innendruck eine Stabi­ lisierung auf den weichen Dichtring ausgeübt wird.
Aus der DE 37 36 587 A1 ist eine Rohrverbindung zwischen einem Einsteck- und einem Muffenteil bekannt, welches über einen Ringsteg voneinander getrennte Aufnahmekam­ mern für einen Dichtring einerseits und einen längsge­ teilt ausgebildeten Sperring andererseits aufweist. Während der Dichtring die ihm zugeordnete Aufnahmekammer im wesentlichen ausfüllt, kann der Sperring innerhalb seiner Aufnahmekammer in einem definiertem Ausmaß axial gleiten. Es kann dieser Sperring darüber hinaus mit innenseitigen Kanten versehen sein, die zum elastischen Verrasten mit Kerben des Einsteckteils bestimmt sind. Die Aufnahmekammer verjüngt sich zur Stirnseite des Muffenteils hin konisch und es ist deren Innenkontur insoweit an die Außenkontur des Sperringes angepaßt, und zwar dahingehend, daß im Falle eines Ausziehens des Einsteckteils aus dem Muffenteil der Sperring aufgrund der Innenkonturgestaltung der Aufnahmekammer in die genannte Kerle gepreßt wird und auf diese Weise eine Auszugssicherung bildet.
Schließlich sind aus der US-PS 3 815 940 und der DE-AS 12 35 691 weitere Ausführungsbeispiele von Rohrverbin­ dungen zwischen Einsteck- und Muffenteilen bekannt, deren Muffenteile Aufnahmekammern zur Aufnahme eines beispielsweise längsgeteilt ausgebildeten metallischen Sperringes und eines Dichtringes aufweisen. Die Aufnah­ mekammern verjüngen sich in Richtung auf ihr stirnsei­ tiges Ende hin konisch und werden durch den Dichtung in Verbindung mit dem genannten Sperring im wesentlichen ausgefüllt. Der Sperring ist außenseitig an die Innen­ kontur der Aufnahmekammer angepaßt und innenseitig mit einer Profilierung beispielsweise nach Art eines Säge­ zahnmusters versehen. Eine Auszugssicherung ergibt sich bei diesen bekannten Rohrverbindungen dadurch, daß über die innenseitige Profilierung im Falle des Ausziehens eine Mitnahmewirkung auf den Sperring ausgeübt wird, als deren Folge dieser aufgrund der innenseitigen Gestaltung der Aufnahmekammern fest gegen die Außenseite des Ein­ steckteils gepreßt wird.
Aus der GB 21 96 403 A ist eine Rohrkupplung bestehend aus einem Muffenteil und einem Einsteckteil bekannt. Das Muffenteil bildet ausgehend von einem radial unaufgewei­ teten Abschnitt eine zylindrische, radial aufgeweitete Führungskammer und eine, sich bis zum stirnseitigen Ende erstreckende Verriegelungskammer, die anfänglich, d. h. an ihrem, der Führungskammer zugekehrten Teil radial gegenüber letzterer aufgeweitet ist und in Richtung auf das stirnseitige Ende hin konisch verjüngt ist. Das genannte Ende ist radial bis auf das Niveau der Füh­ rungskammer eingezogen. Das Einsteckteil erstreckt sich bis in die Führungskammer, so daß sich innenseitig über den Verbindungsbereich von Muffen- und Einsteckteil hinaus ein im wesentlichen glatter Rohrwandverlauf ergibt. In der Verriegelungskammer befinden sich ein Dichtring und ein Klemmring, der innenseitig profiliert ausgebildet ist. Um beim Einführen des Einsteckteils in das Muffenteil Verlagerungen des Dichtringes und des Klemmrings, die die Verriegelungskammer nicht vollstän­ dig ausfüllen, zu vermeiden, ist der der Führungskammer zugekehrte Abschnitt der Verriegelungskammer profiliert ausgebildet, und zwar um eine Sitzfläche für den Dicht­ ring zu bilden. Anstelle einer profilierten Ausbildung des Abschnitts kann an dieser Stelle auch ein profiliert ausgebildeter, elastisch verformbarer Stützring angeord­ net sein.
Ferner ist aus der DE 91 13 612 U1 eine weitere Rohrver­ bindung bekannt, bei welcher zwei, mit muffenartigen Aufweitungen versehene metallische Rohrenden unter Verwendung einer im Durchmesser verringerbaren Rohr­ schelle sowie eines, den Bereich der muffenartigen Aufweitungen der beiden Rohrenden innenseitig über­ brückenden und im Verbindungsbereich einen weitestgehend glatten Innenwandungsverlauf bereitstellenden Stützroh­ res überbrückt werden. Beide muffenartige Aufweitungen bestehen ausgehend von dem unaufgeweiteten Bereich der Rohrenden aus einer Führungskammer und einer dieser gegenüber radial aufgeweiteten, stirnseitig jedoch wiederum bis auf das radiale Niveau der Führungskammer eingezogenen Dichtungskammer. Die genannte Rohrschelle umgreift beide Dichtungskammern formschlüssig und be­ wirkt eine axiale Auszugssicherung. Die Dichtungskammern werden vollständig durch aus einem elastomeren Werkstoff bestehende Dichtungsringe ausgefüllt und es kann zur gleichmäßigen Druckübertragung auf die Außenseite der Dichtungskammern ein besonderer Druckring vorgesehen sein, der durch die Rohrschelle radial komprimierbar ist. Das Dichtelement kann zur Erzielung einer besonders zuverlässigen Fixierung an den aufgeweiteten Abschnitten der muffenartigen Aufweitungen mit formschlüssig wirken­ den Elementen wie z. B. besonderen Verriegelungskörpern versehen sein.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Rohrverbindung der eingangs bezeichneten Art dahingehend auszugestal­ ten, daß in konstruktiv einfacher Weise neben einer guten Dichtungswirkung eine zuverlässige axiale Lage­ sicherung erzielt wird, wobei ferner eine einwandfreie Führung der ineinandergesteckten Rohrenden gegeben ist und wobei gleichzeitig im Innenwandungsbereich der Bildung von Strömungsgeräuschen und Ablagerungen entge­ gengewirkt wird. Gelöst ist diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Rohrverbindung durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1.
Ein in einer Verriegelungskammer gehaltener Verriege­ lungsring steht mit der Außenseite des Einsteckteils zumindest reibschlüssig, nämlich erfindungsgemäß durch eine zumindest bereichsweise Durchmesserverringerung der Verriegelungskammer im Eingriff. Die Rohrenden bestehen vorzugsweise ebenso wie der Verriegelungsring aus Me­ tall, und zwar zur Vermeidung von Korrosionsproblemen aus dem gleichen Metall. Über die Führungskammer, welche den dieser zugekehrten Teil des Einsteckteils aufnimmt, wird im Verbindungsbereich ein möglichst glatter Innen­ wandungsverlauf erreicht, der der Bildung von Ablage­ rungen ebenso wie der Entstehung von Strömungsgeräuschen entgegenwirkt. Aufgrund der besonderen Gestaltung der Verriegelungskammer ist der Verriegelungsring axial sicher innerhalb dieser gehalten und erfährt während der Durchmesserverringerung der ersteren eine zuverlässige definierte Führung. Die an sich bekannte längsgeteilte Ausbildung des Verriegelungsringes verleiht diesem nach Art eines Sprengringes eine gewisse radiale und periphe­ re Elastizität, welche zwecks Herstellung eines axial wirksamen Formschlusses mit den Rohrenden notwendig ist. Die innenseitige Profilierung kann in ebenfalls an sich bekannter Weise nach Art eines Verzahnungsprofils ausge­ staltet sein, welches zum Eindrücken in die Außenseite des Einsteckteils bestimmt ist. Die Verriegelungskammer ist zur Aufnahme des Verriegelungsringes und des Dicht­ ringes bestimmt und ausgestaltet. Aufgrund der Anordnung und Ausgestaltung der Verriegelungskammer erfährt ein Dichtring, der üblicherweise aus einem elastomeren und damit leicht verformbaren Werkstoff besteht, eine siche­ re Fixierung, welche auch bei Verlagerungen bzw. Fluch­ tungsfehlern der Rohrenden ein Entweichen aus der Ver­ riegelungskammer heraus verhindert. Auch aufgrund der gestaltlichen Anpassung des Verriegelungsringes an die äußeren und inneren Konturen der Verriegelungskammer erfährt ersterer eine zuverlässige Führung während der Herstellung des auf einer Durchmesserverringerung be­ ruhenden Verspannungszustands. Der Verriegelungsring ist auf seiner, dem Dichtungsring zugekehrten Seite erfin­ dungsgemäß mit Ausnehmungen versehen, welche den Dicht­ ring teilweise aufnehmen und seine Verformung in dieser Richtung begrenzen. Es kann der Dichtring somit axial auf einer Seite durch den Verriegelungsring und auf der anderen Seite durch die innenseitigen Gestaltung der Verriegelungskammer eine zuverlässige und eindeutige Führung erfahren.
Eine Durchmesserverringerung der Verriegelungskammer kann entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 2 beson­ ders einfach durch punktuelle Einprägungen gebildet werden. Ein auf diese Weise erzeugter Verspannungszu­ stand ist in vielen Fällen zur Erzielung eines hinrei­ chend axial wirksamen Formschlusses ausreichend. Ein besonderer Vorteil liegt in den gegenüber einer in peripherer Richtung kontinuierlichen Durchmesserver­ ringerung geringer ausfallenden erforderlichen Verfor­ mungskräften.
Die Merkmale der Ansprüche 3 bis 6 sind auf eine weitere Verbesserung der Dichtwirkung, jedoch auch des axial wirksamen Formschlusses der Rohrenden gerichtet. So sind zumindest die Innenseiten des Verriegelungsringes sowie die Außenseiten der Rohrenden, insbesondere des Einsteck­ teils mit Kunststoffbeschichtungen überzogen, welche unter Verwendung eines geeigneten Klebstoffs miteinander in Verbindung gebracht werden. Entsprechend der Art des eingesetzten Kunststoffs können die auf die Weise herge­ stellten Rohrverbindungen als bedingt lösbar oder als unlösbar angesehen werden. Die Klebstoffschicht in Verbindung mit der Kunststoffbeschichtung bewirkt eine Ausfüllung bzw. Glättung der Profilierungen des Verrie­ gelungsringes und - hiermit zusammenhängend - eine großflächige Verklebung mit dem Einsteckteil mit sich. Ersatzweise für eine Verklebung kommt insbesondere bei thermoplastischen Beschichtungen auch eine Verschweißung der miteinander in Wechselwirkung tretenden Flächen in Betracht.
Die Verriegelungskammer kann grundsätzlich einteilig ausgestaltet sein. Alternativ hierzu ist entsprechend den Merkmalen der Ansprüche 7 bis 9 auch eine zweiteili­ ge Ausbildung der Verriegelungskammer möglich, somit deren Unterteilung in Teilkammern, deren eine der Auf­ nahme des Verriegelungsringes und deren andere der Aufnahme des Dichtringes dient, wobei wiederum eine radial außenseitige gestaltliche Anpassung der Verrie­ gelungs- und Dichtringe an die radial innenseitige Ausbildung der Teilkammern gegeben ist, um insoweit eine eindeutige Führung beider Ringe während der zumindest bereichsweisen Durchmesserverringerung der Verriege­ lungskammer zwecks Erstellung eines Verspannungszustands zu bewirken. Die Unterteilung der Verriegelungskammer in zwei Teilkammern kann im einfachsten Fall durch eine außenseitig aufgebrachte Sicke erfolgen. Ein axialer Formschluß kann vorzugsweise durch außenseitige diskrete Einprägungen zumindest der den Verriegelungsring aufneh­ menden Teilkammer hergestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt eine Rohrverbindung zwischen zwei metallischen Rohrenden 1, 2, deren eines 1 als Einstecken­ de und deren anderes 2 als Muffenende ausgebildet sind. Es handelt sich bei beiden Rohrenden vorzugsweise um Stahlrohre.
Das glatt ausgebildete Rohrende 1 weist an seinem stirn­ seitigem Ende 3 eine geringfügige, radial einwärts gerichtete Einführungskonizität 4 auf, welche der Er­ leichterung des Einführens in das Rohrende 2 dient.
Zeichnerisch nicht dargestellt ist eine wenigstens außenseitige Beschichtung des Rohrendes 1, deren werk­ stoffliche Beschaffenheit und Zweckbestimmung im folgen­ den noch näher erläutert werden wird.
Die an dem Rohrende 2 angeformte muffenartige Aufweitung 5 ist in eine Führungskammer 6 einerseits und eine Verriegelungskammer 7 andererseits unterteilt, welch letztere gleichzeitig zur Aufnahme einer Dichtung be­ stimmt ist.
Ausgehend von einem unaufgeweiteten Querschnittsbereich des Rohrendes 2 führt ein erster konischer Erweiterungs­ abschnitt 8 zu einem zylindrischen, die Führungskammer 6 begrenzenden Abschnitt 9. Die Konizität des Erweiterungs­ abschnitts 8 entspricht in etwa der Einführungskonizität 4 des Rohrendes 1.
Die Verriegelungskammer 7 wird durch einen weiteren zylindrischen Abschnitt 10 gebildet, der über einen zweiten konischen Erweiterungsabschnitt 11 an den zylin­ drischen Abschnitt 9 anschließt und der in einem ko­ nischen Einziehungsabschnitt 12 fortgesetzt ist, der den stirnseitigen Endabschnitt des Rohrendes 2 bildet. Erfindungswesentlich ist, daß der Erweiterungsabschnitt 11 und der Einziehungsabschnitt an ihren, dem zylin­ drischen Abschnitt 10 abgekehrten Enden um ein gleiches radiales Maß eingezogen sind, und zwar bis auf das radiale Maß des zylindrischen Abschnitts 9.
Mit 13 ist ein metallischer Verriegelungsring bezeich­ net, der nach Art eines Sprengringes ausgestaltet ist und somit eine zeichnerisch nicht dargestellte axial verlaufende Trennstelle aufweist. Der Verriegelungsring ist innenseitig mit einer Verzahnung versehen, welche durch Ringrillen gebildet wird, deren Bedeutung im folgenden noch zu erläutern sein wird.
Mit 14 ist ein aus einem beispielsweise elastomeren Werkstoff bestehender Dichtring bezeichnet, der an seiner einen Seite axial unmittelbar an der zugekehrten Seite des Verriegelungsringes 13 anliegt, dessen Seite zu diesem Zweck geometrisch an die Form des Dichtringes 14 angepaßt ist und diesen teilweise aufnimmt.
Der Verriegelungsring 13 ist außenseitig gestaltlich an die entsprechenden Konturen des Einziehungsabschnitts 12 und des zylindrischen Abschnitts 10 angepaßt und es wird der, durch die Außenseite des Rohrendes 1 und die Innen­ seite der Verriegelungskammer 7 umgrenzte Raum durch das System aus Verriegelungsring 13 und Dichtring 14 nahezu vollständig ausgefüllt.
Im montierten Zustand befindet sich das Ende 3 des Rohrendes 1 innerhalb der Führungskammer 6, und zwar in der Nähe des konischen Erweiterungsabschnitts 8.
Zur zuverlässigen Fixierung der Einsteckposition des Rohrendes 1 wird die Verriegelungskammer 7 radial zur Erzielung einer Durchmesserverringerung verpreßt, als deren Folge die innenseitige Verzahnung des Verriege­ lungsringes 10 in die Außenseite des Rohrendes 1 einge­ drückt wird, so daß in Verbindung mit der Gestaltung der Verriegelungskammer 7 eine quasi formschlüssige Siche­ rung der ineinandergesteckten Rohrenden 1, 2 gegeben ist. Gleichzeitig wird aufgrund der Durchmesserverringe­ rung der Dichtring 14 gepreßt und gewährleistet eine zuverlässige Dichtungswirkung. Aufgrund der tatsächlich geringen Toleranzen zwischen dem Außenradius des Rohren­ des 1 einerseits und dem Innenradius des zylindrischen Abschnitts 9 andererseits ist auch bei ungünstigen Montageverhältnissen ein Entweichen des Dichtringes 14 aus der Verriegelungskammer 7 ausgeschlossen.
Als Ersatz für eine an sich bekannte Durchmesserverrin­ gerung der Verriegelungskammer 7 kommt auch eine punktu­ elle nockenartige Prägung in Betracht, welche gleich­ falls eine Durchmesserverringerung des Verriegelungsrin­ ges 13 zur Folge hat. In der Zeichnung sind beispielhaft derartige diskrete Einprägungen 15 gezeigt.
Zusätzlich kann der Verriegelungsring 13 eine Beschich­ tung aufweisen, die aus einem, der außenseitigen Be­ schichtung des Rohrendes 1 entsprechenden Werkstoff besteht. Die miteinander in Wechselwirkung tretenden Beschichtungen dienen der zusätzlichen Verklebung der Rohrenden miteinander und entsprechend der werkstoff­ lichen Art der Beschichtung kann die Rohrverbindung in der Montageposition als bedingt lösbar oder unlösbar angesehen werden.
So kann die Beschichtung des Verriegelungsringes 13 und des Rohrendes 1 aus einem thermoplastischen Werkstoff bestehen, der mittels eines Lösungsmittelklebers eine Verklebung ermöglicht. In Betracht kommt auch eine Verschweißung. Eine solche Rohrverbindung wäre aufgrund der reversiblen Schmelzfähigkeit des thermoplastischen Werkstoffs durch Wärmeeinbringung jederzeit lösbar.
In Betracht kommt jedoch auch eine duroplastische Be­ schichtung sowohl des Verriegelungsringes 13 als auch des Einsteckendes 1, so daß sich die Benutzung eines Reaktionsharzklebers anbietet. Eine solche Rohrverbin­ dung wäre in der endgültigen Montageposition unlösbar. Durch die Verwendung eines Klebstoffs sowie einer Be­ schichtung im oben dargelegten Sinne wird das innensei­ tige Verzahnungsprofil des Verriegelungsringes 13 ausge­ füllt und es kommt zu einer großflächigen innenseitigen Verklebung mit dem Rohrende 1.
Das oben beschriebene erfindungsgemäße Prinzip, soweit es die Verwendung und Anordnung von Verriegelungsringen und Dichtringen betrifft, kann auch bei Rohrverbindungen zwischen glatten Rohrenden Anwendung finden, und zwar in Verbindung mit einer, die Verriegelungsringe von denen jeweils einer auf einem Rohrende angeordnet ist, axial umgreifenden Doppelschelle. Ein Dichtungselement wird hierbei axial zwischen den Verriegelungsringen angeord­ net und ist durch diese in seiner Lage fixiert. Der Verriegelungsring kann mit einer Rohrschellenhälfte verbunden, beispielsweise punktuell verschweißt sein. Auch in diesem Fall wird in einfacher Weise eine Lage­ fixierung des Dichtringes, eine zuverlässige Dichtungs­ wirkung und eine axiale Auszugssicherung erreicht.

Claims (11)

1. Rohrverbindung zwischen zwei Rohrenden (1, 2), deren eines (2) als Muffenteil und deren anderes (1) als Einsteckteil ausgestaltet sind,
  • - wobei das Muffenteil zumindest eine, zur Aufnahme eines metallischen, längsgeteilten, mit einer innenseitigen Profilierung versehenen Verriegelungs­ ringes (13) und eines Dichtringes (14) bestimmte und ausgestaltete Verriegelungskammer (7) aufweist,
  • - wobei der Verriegelungsring (13) in seinen radialen äußeren und inneren Konturen an die entsprechenden radialen Konturen der Verriegelungskammer (7) angepaßt ist,
  • - wobei der Verriegelungsring (13) und der Dichtring (14) axial unmittelbar aneinanderliegen und die Verriegelungskammer (7) nahezu vollständig ausfül­ len und
  • - wobei das Einsteckteil eine stirnseitige Einfüh­ rungskonizität (4) aufweist,
dadurch gekennzeichnet
  • - daß das Muffenteil aus einer axialen Hintereinander­ anordnung der Verriegelungskammer (7) und einer, sich an den nicht aufgeweiteten Bereich des Rohren­ des (2) anschließenden zylindrischen Führungskammer (6) besteht,
  • - daß die Verriegelungskammer (7) gegenüber der Führungskammer (6) und letztere gegenüber dem nicht aufgeweiteten Bereich des Rohrendes (2) radial aufgeweitet sind, wobei die Verriegelungskammer (7) an der Stirnseite des Rohrendes (2) radial im wesentlichen bis auf das Niveau der Führungskammer (6) eingezogen ist,
  • - daß sich das Einsteckteil zwecks Erzielung eines auch im Rohrverbindungsbereich möglichst glatten Innenwandungsverlaufs bis in die Führungskammer (6) hinein erstreckt,
  • - daß die, dem Dichtring (14) zugekehrte axiale Seite des Verriegelungsringes (13) gestaltlich an ersteren angepaßt ist, insbesondere zur teilweisen Aufnahme desselben ausgebildet ist und
  • - daß im Montagezustand ein, auf einer zumindest bereichsweisen Durchmesserverringerung der Verrie­ gelungskammer (7) beruhender Verspannungszustand des Verriegelungsringes (13) und des Dichtringes (14) besteht.
2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere, den Verspannungszustand bewirkende punktuel­ le Einprägungen (15) der Verriegelungskammer (7).
3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • - daß zumindest die Außenseiten des Einsteckendes mit einer Kunststoffbeschichtung versehen sind und
  • - daß zumindest die Innenseiten des Verriegelungsrin­ ges (13) eine werkstoffgleiche Beschichtung tragen.
4. Rohrverbindung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Verklebung der Innenseite des Verriegelungsrin­ ges (13) mit der Außenseite des Einsteckendes.
5. Rohrverbindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kunststoffbeschichtung aus einem thermoplastischen Werkstoff besteht.
6. Rohrverbindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kunststoffbeschichtung aus einem duroplastischen Werkstoff besteht.
7. Rohrverbindung zwischen zwei Rohrelementen (1, 2) , deren eines (2) als Muffenteil und deren anderes (1) als Einsteckteil ausgestaltet sind,
  • - wobei das Muffenteil zumindest eine, zur Aufnahme eines metallischen, längsgeteilten, mit einer innenseitigen Profilierung versehenen Verriegelungs­ ringes (13) und eines Dichtringes (14) bestimmte und ausgestaltete Verriegelungskammer (7) aufweist,
  • - wobei der Verriegelungsring (13) in seinen radialen äußeren und inneren Konturen an die entsprechenden radialen Konturen der Verriegelungskammer (7) angepaßt ist,
  • - wobei der Verriegelungsring (13) und der Dichtring (14) die Verriegelungskammer (7) nahezu vollständig ausfüllen, und
  • - wobei das Einsteckteil eine stirnseitige Einführungs­ konizität aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Muffenteil aus einer axialen Hintereinander­ anordnung der Verriegelungskammer (7) und einer, sich an den nicht aufgeweiteten Bereich des Rohren­ des (2) anschließenden zylindrischen Führungskammer (6) besteht,
  • - daß die Verriegelungskammer (7) gegenüber der Führungskammer (6) und letztere gegenüber dem nicht aufgeweiteten Bereich des Rohrendes (2) radial aufgeweitet sind, wobei die Verriegelungskammer (7) an der Stirnseite des Rohrendes (2) radial im wesentlichen bis auf das Niveau der Führungskammer (6) eingezogen ist,
  • - daß sich das Einsteckteil zwecks Erzielung eines auch im Rohrverbindungsbereich möglichst glatten Innenwandungsverlaufs bis in die Führungskammer (6) hinein erstreckt,
  • - daß die Verriegelungskammer (7) in zwei Teilkammern unterteilt ist, deren erste den Verriegelungsring (13) und deren zweite den Dichtring (14) aufnimmt und
  • - daß im Montagezustand ein, auf einer zumindest bereichsweisen Durchmesserverringerung der Verrie­ gelungskammer beruhender Verspannungszustand des Verriegelungsringes (13) und des Dichtringes (14) besteht.
8. Rohrverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Teilkammern jeweils durch den Verriege­ lungsring (13) sowie den Dichtring (14) vollständig ausgefüllt sind.
9. Rohrverbindung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die radial inneren Konturen der Teilkam­ mern an die jeweils zugekehrten radial äußeren Kontu­ ren des Verriegelungsringes (13) und/oder des Dicht­ ringes (14) angepaßt sind.
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