DE19707041A1 - Schnellverbindevorrichtung - Google Patents

Schnellverbindevorrichtung

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DE19707041A1
DE19707041A1 DE1997107041 DE19707041A DE19707041A1 DE 19707041 A1 DE19707041 A1 DE 19707041A1 DE 1997107041 DE1997107041 DE 1997107041 DE 19707041 A DE19707041 A DE 19707041A DE 19707041 A1 DE19707041 A1 DE 19707041A1
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connector
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Thure Ekman
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    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/30Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
    • F16L37/32Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied
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Description

TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schnellverbindevorrichtung, die Teile aufweist, welche miteinander verbunden werden können, wobei das erste Teil ein Gehäuse und einen Ventilkörper, der in Längsrichtung in ersterem verschiebbar ist, und eine Innen­ hülse aufweist, die in Längsrichtung sowohl gegenüber dem Gehäuse als auch gegenüber dem Ventilkörper verschiebbar ist.
STAND DER TECHNIK
Es sind bereits Schnellverbinder bekannt, bei denen zumindest ein Verbindungsteil über vordere und hintere Abdichtfunktionen verfügt und bei denen beim Verbinden der Teile des Schnellverbinders zunächst eine Abdichtfunktion an der vorderen Dichtung wirksam wird, während die Abdichtfunktion am hinteren Ende nur aktiviert wird, wenn die Teile des Schnellverbinders relativ stark gegeneinandergedrückt werden. Es wurde beispielsweise vorgeschlagen, ein inneres röhrenförmiges Teil zu verwenden, das relativ zum Gehäuse verschoben werden kann und das an seinen Enden mit Ein- und Auslaßöffnungen für das Arbeitsmedium versehen ist.
An sich bekannt ist die Verwendung einer Eliminatorfunktion in einem Verbinderteil oder in beiden Verbinderteilen. Bekannt ist auch die Verwendung einer volumenschlucken­ den Funktion, womit gemeint ist, daß ein Ventilkörper mit relativ geringem Kraftaufwand in das fragliche Verbinderteil eingeschoben werden kann, obgleich dieses Einschieben gegen einen konstanten Druck im Arbeitsmedium stattfindet. In diesem Fall erfolgt das Einschie­ ben in einen Raum im Mittelteil des fraglichen Verbinderteils, der nicht mit dem Druck des Arbeitsmediums verbunden ist, jedoch einen Druck aufweisen kann, der geringer als der zuvor erwähnte Druck ist. Man kann in diesem Fall sagen, daß das Volumen, das der auf diese Weise eingeschobene Körper repräsentiert, vom Verbinderteil "geschluckt" wird.
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG UND DAS TECHNISCHE PROBLEM
Es ist von entscheidender Notwendigkeit, im Schnellverbinder einleitend wirkende Abdichtanordnungen zu verwenden. Wenn es zusätzlich erforderlich ist, daß der Schnell­ verbinder hohe Drücke, z. B. 1000 bar oder mehr, aushalten kann, ist außerdem eine rück­ seitige Abdichtfunktion einzusetzen. Es zeigte sich, daß bei den bisher vorgeschlagenen Anordnungen strukturelle Stabilitätsprobleme auftreten. Es wurde festgestellt, daß es schwierig ist, das in der Einleitung erwähnte röhrenförmige Teil so zu dimensionieren, daß es eine ausreichende strukturelle Stabilität besitzt und für den gewünschten starken Durch­ fluß von Medien durch den Schnellverbinder geeignet ist. Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung ist es, dieses Problem zu lösen.
Oft ist es wichtig, in der Lage zu sein, die Schnellverbinderteile gegen den konstanten Druck in einem oder beiden Teilen miteinander zu verbinden. Dies setzt voraus, einen Druckeliminator in einem oder beiden Schnellverbinderteilen zu verwenden. Weiterhin ist es oft notwendig, in einem Teil eine Volumenschluckfunktion zu implementieren. Im Fall des einen und gleichen Schnellverbinders, der die erwähnten anfänglichen Vorder- und Hinter­ abdichtfunktionen erfordert, bestehen Probleme bei dem Vorhaben, diese Funktionen zu­ sammen mit der Druckeliminations- und Volumenschluckfunktion zu bieten und gleichzeitig eine hohe Kapazität des Mediendurchflusses zu gewährleisten. Auch dieses Problem wird durch die Erfindung gelöst.
Weiterhin muß die Verbindekraft gering gehalten werden. Der Weg des Arbeitsmedi­ ums durch den Verbinder muß so gestaltet sein, daß er möglichst gerade mit nur leichten Biegungen und Wendungen verläuft, damit die durch den Verbinder geleiteten Druckspitzen nicht verzerrt oder verstärkt werden. Auch dieses Problem wird durch die Erfindung gelöst.
Weiterhin ist es erforderlich, daß das eingeschobene Teil in bestimmten Fällen relativ kurz geformt sein sollte, obwohl der Schnellverbinder über alle erwähnten Funktionen ver­ fügen muß. Wenn gewünscht, sollte es möglich sein, bekannte Sperranordnungen zum manuellen Absperren der Verbinderteile in der verbundenen Position zum Einsatz zu brin­ gen. Der Verbinder muß sich wirksam sowohl mit rück- als auch vorderseitigen Abdichtfunk­ tionen einsetzen lassen. Die rückseitige Abdichtung wirkt gegen höheren Druck, während es über die Aktivierung der vorderen Abdichtung möglich ist, zu gewährleisten, daß eine voll­ ständige Abdichtung gegen ein Verspritzen vorhanden ist, bevor die rückseitige Abdichtung aktiviert worden ist. Auch dieser Problemkreis wird durch die Erfindung gelöst.
Wichtig ist weiterhin, in der Lage zu sein, einen Schnellverbinder vorzuschlagen, der beim Verbinden und Lösen ein hohes Maß an Verspritzfreiheit bietet. Auch dieses Problem wird durch die Erfindung gelöst. Es muß auch möglich sein, jedes Verbinderteil mit weniger Einzelteilen zu konstruieren, um unter anderem ein zuverlässigeres Gesamtfunktionieren zu gewährleisten, was durch die Erfindung ermöglicht wird.
LÖSUNG
Das prinzipielle charakteristische Merkmal einer erfindungsgemäßen Vorrichtung be­ steht darin, daß der in der Einleitung erwähnte Ventilkörper durch eine Einheit zentral im Gehäuse gehalten wird, die von der Hülse nach innen ragt und die mit einem oder mehre­ ren Hohlräumen/Löchern versehen ist, die den Durchfluß der Arbeitsmedien ermöglichen.
In einer Ausführungsform weist die Innenhülse an ihrem Außenende einen erweiterten Abschnitt auf, der beim Verbinden der Teile parallel zu einem Aktivierungsabschnitt am zweiten Verbinderteil verläuft.
Die erwähnten Abschnitte sind in diesem Fall mit einer Abdichtanordnung versehen, die ein zwischen den Abschnitten befindliches Abdichtelement aufweist. Der Aktivierungs­ abschnitt ist mit einem Profil versehen, das einen vorderen Teilabschnitt mit verringertem Durchmesser, vorzugsweise eine nach außen enger werdende (kegelförmige) Oberfläche, und einen Anschlagteil aufweist. Dieses Profil kann in vorteilhafter Weise gegen das Ab­ dichtelement drücken, was zu geringen Verbindekräften führt, während gleichzeitig zwi­ schen dem Element, der schrägen Oberfläche und dem Anschlagteil wie auch hinsichtlich des Raumes und der Endflächen, die sich zur Plazierung des Abdichtelements im erwei­ terten Abschnitt befinden, eine wirksame Abdichtung eintritt. In einer Ausführungsform kann mittels einer ersten Rückführfeder an den zum Gehäuse weisenden Teilen der Innenhülse auf dieses Gehäuse eingewirkt werden, während eine zweite Feder an den mit dem Ventil­ körper zusammenwirkenden Teilen der Hülse angebracht ist. Die Innenhülse betätigt über die letztgenannte Feder den Ventilkörper, so daß letzterer an seiner derzeitigen oder einer gewünschten anderen Startposition gehalten wird. Die Federkraft der Federn kann die vor der hinteren Abdichtung vorhandene Ölmenge zurückhalten, was jedoch nicht zur Aktivie­ rung der Eliminatorfunktion des Verbinders allein durch nach innen bewegte Innenhülse führt.
In einer weiteren Ausführungsform arbeitet die Innenhülse im ersten Verbinderteil in einem Raum, hinter dem sich ein Anschlag für eine rückseitige Dichtung zwischen dem Ventilkörper und dem Gehäuse befindet. In diesem Fall befindet sich in den hinteren Teilen dieses Raumes ein erster Druckeliminator. Das zweite Verbinderteil ist mit einem Gehäuse und einem zweiten Ventilkörper ausgestattet, der relativ zum Gehäuse verschiebbar ange­ ordnet ist und der beim Verbinden der Teile des Schnellverbinders mit dem weiter unten als erster Ventilkörper bezeichneten Ventilkörper zusammenwirken kann, der in Längsrichtung verschiebbar im ersten Schnellverbinderteil angebracht ist. Das zweite Verbinderteil weist gemäß den obigen Darlegungen auch eine volumenschluckende Funktion auf, die durch ein Mittelteil erreicht wird, das ebenfalls in Längsrichtung gegenüber dem Gehäuse des zweiten Verbinderteils verschiebbar angeordnet ist.
Hinter dem Mittelteil wird in einer Ausführungsform eine rückseitige Abdichtfunktion gegen das Arbeitsmedium realisiert. Ein zweiter Druckeliminator ist zusätzlich für die rück­ seitige Abdichtfunktion vorhanden.
Um die Verbindekräfte niedrig zu halten, ist die Innenhülle mit kleinen Endoberflä­ chenbereichen ausgestattet. Die Wirkung des Druckes des Mediums kann auf diese Weise auf einem Minimum gehalten werden. In einer Ausführungsform ist die von der Innenhülse nach innen ragende Einheit fest angebracht oder bildet einen Teil des Materials der Innen­ hülse. In einer Ausführungsform können die Löcher oder Hohlräume, die den Mediendurch­ fluß zulassen, einen Lochring entlang dem Umfang der Einheit bilden.
VORTElLE
Mittels der oben vorgeschlagenen Gestaltung ist es möglich, Schnellverbinder mit vorder- und rückseitigen Abdichtfunktionen zu konstruieren. Durch die Erfindung ist es in einer Ausführungsform möglich, einen umweltfreundlichen Schnellverbinder zu schaffen der auch gegen den konstanten Druck in beiden Verbinderteilen verbunden werden kann, niedrige Verbindekräfte erfordert, ein verspritzfreies Verbinden und Trennen ermöglicht, einen großen Durchflußquerschnitt aufweist usw., obgleich die äußeren Abmessungen des Verbinders relativ klein sind. Der Verbinder kann auch als selbsthaltender, mit nur einer Hand zu bedienender Verbinder konstruiert werden. In einer bildhaften Ausführungsform ist das Einschubteil einfach zu montieren. Zunächst wird ein hinteres Ventilsystem an seinem Gehäuse angebracht. Das vordere Ventilsystem und der Laufring werden danach ange­ bracht. Im Vergleich mit den bekannten Verbindern ist es mit Hilfe der Erfindung möglich, den entsprechenden Verbinder mit einer Feder weniger und ohne Staub- oder Schutzab­ deckung zu konstruieren.
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Eine derzeit vorgeschlagene Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 im Längsschnitt die zum Schnellverbinder gehörenden Bestandteile,
Fig. 1a in Vergrößerung die Druckeliminierungsfunktion gemäß Fig. 1, und
Fig. 2 eine Endansicht einer Innenhülse, die sich in einem Verbinderteil befindet.
DETAlLS ZUR DARGESTELLTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Fig. 1 zeigt ein Hüllenteil 1 und ein Einschubteil 2, die beide zu einem Schnellverbinder gehören. Das Hüllenteil weist ein Gehäuse mit einem hinteren Gehäuseteil 3 und einem röh­ renförmigen Gehäuseteil 5 auf, das mittels Schraubgewinde 4 am vorgenannten Teil befe­ stigt ist. Eine Laufringanordnung 6 ist an Teil 5 angebracht. Ein erster Ventilkörper 7 ist in Längsrichtung der Pfeile 8-9 im Gehäuseteil 5 verschiebbar angebracht. Das Gehäuseteil 3 besitzt einen nach vorn ragenden Teil 3a, der parallel zum Gehäuseteil 5 verläuft und somit einen Zwischenraum 10 schafft. Auf eine Innenhülse 11 wird dahingehend eingewirkt, daß sie mittels einer Federfunktion, z. B. in Form einer ersten Feder 12, die sich im Zwischen­ raum 10 befindet, und eines damit verbundenen Zwischenraumes 13 zwischen der Außen­ seite der Hülse 11 und der Innenseite des Gehäuseteils 5, eine Ausgangsposition gemäß der Abbildung einnimmt. Das Gehäuseteil 5 besitzt einen nach außen ragenden Flansch 5a, der im verbundenen Zustand der Verbinderteile 1 und 2 die Endposition für den Laufring 6 bildet.
Die Gestaltung der Innenhülse 11 ist entscheidend. An ihrer Innenseite ist die Hülse mit einem Lagerteil für den Ventilkörper 7 ausgestattet. Die Hülse ist in Längsrichtung der Pfeile 14-15 entgegen der Kraft der Feder 12 gegenüber dem Ventilkörper und den Gehäu­ seteilen 3, 3a, 5 verschiebbar. Die Verschiebung erfolgt auch gegen die Wirkung einer zweiten Federfunktion, z. B. einer Feder 16, die gegen einen Anschlag 17 am Ventilkörper 7 und gegen eine Oberfläche auf dem Lagerteil 11a drückt. Die zweite Federfunktion 16 be­ wirkt, daß der erste Ventilkörper 7 in seine in Fig. 1 dargestellte Verschiebeposition gelangt. Die Verschiebung des Ventilkörpers nach innen in das Verbinderteil 1 wird unterstützt durch die Innenhülse über Feder 16, da die Innenhülse relativ zum Ventilkörper in das Verbinderteil hineinbewegt wird. Diese Unterstützung muß nicht unbedingt zur Aktivierung des weiter un­ ten beschriebenen Eliminators führen.
Die Hülse 11 weist weiterhin ein Aufsetzteil 11b für eine erste Dichtung 18 auf, die zur Vorderdichtung des Verbinderteils 1 gehört. Die Dichtung 18 ist im Ventilkörper 7 auf einem verbreiterten Teil 7a angebracht. Die Hülse 11 weist weiterhin einen erweiterten Abschnitt 11 c auf, der eine zweite Dichtung 19 trägt, die zur Vorderdichtung gehört. Die Hülse 11 weist weiterhin an ihrem hinteren Abschnitt 11 d eine Dichtung 20 (O-Ring mit Stütze) auf. Der Ab­ schnitt 11d weist eine Endoberfläche 11d′ auf, die dem Druck des Arbeitsmediums im ersten Verbinderteil ausgesetzt ist, während mittels des zweiten Verbinderteils auf eine zweite Einwirkungsoberfläche 11d′′ eingewirkt werden kann. Die Hülse 11 weist weiterhin eine Ein­ wirkungsoberfläche 11d′′′ für die Feder 12 auf. Die Lagereinheit ist mit durchgehenden Hohl­ räumen/Löchern 21 für das Arbeitsmedium versehen, das dadurch innen durch die Hülse 11 von einer Seite zur anderen oder andererseits durch einen Raum 22 im ersten Verbinder­ teil, in dem die Hülse arbeitet, strömen kann.
In den hinteren Teilen des Raumes 22 ist das Gehäuse 3 mit einem Aufsetzteil 3a für eine hintere Dichtung 23 angebracht. Ein zweiter, in Längsrichtung (der Pfeile 8-9) ver­ schiebbarer Ventilkörper 24 ist Bestandteil der hinteren Abdichtfunktion. Der Körper 24 ist in einem Mittelteil 25 montiert, das mit Hilfe von drei oder vier Flügeln 26 im Gehäuse zentriert wird. In den hinteren Teilen des Raumes 22 und im Dichtungsbereich der Dichtung 23 ist eine Druckeliminierungsfunktion realisiert, die einen bekannten Druckeliminator 27 aufwei­ sen kann. Über einen oder mehrere Kanäle 28 wird jeder Überdruck an einer der Seiten der Dichtung 23 abgebaut.
Das Einschubteil 2 weist einen Ventilkörper 31 auf, der in Längsrichtung der Pfeile 29-30 verschiebbar ist und dessen äußere Position gemäß Fig. 1 durch eine Rückführfunktion bestimmt wird, z. B. durch eine Feder 32 und ein Gehäuseteil 33 am zweiten Verbinderteil 2. Das Gehäuseteil 33 ist mit einer Anschlagoberfläche 33a für den Körper 31 versehen. Das Verbinderteil 2 weist weiterhin ein zweites Gehäuseteil 34 auf, das mittels Gewindeverbin­ dung mit dem ersten Gehäuseteil zusammengehalten wird. Der Ventilkörner 31 weist an seinem Vorderende eine Dichtung 36 und an seinem Hinterende eine Dichtung 37 mit Stützfunktion auf. Die Gehäuseteile 33 und 34 sind ebenfalls mittels einer Dichtung 38 mit Stützfunktion abgedichtet.
Der Ventilkörper 31 ist in einer Vertiefung 39 untergebracht, die sich in einer zentral montierten Einheit 40 befindet, die mittels drei oder mehr flügelförmigen Elementen in einem Raum 42 zentriert gehalten wird, der für Arbeitsmedien im Verbinderteil 2 bestimmt ist. Die Einheit 40 ist so angebracht, daß sie in Längsrichtung der Pfeile 43-44 verschiebbar ist. In gleicher Weise wie Verbinderteil 1 weist auch das zweite Verbinderteil einen zweiten Ventil­ körper 45 auf, der in Längsrichtung (der Pfeile 43-44) verschiebbar und in einem Mittelteil 46 montiert ist, das seinerseits mit Hilfe von drei oder mehr Flügeln 48 zentriert in der Vertie­ fung 47 des Gehäuses gehalten wird. Auch in diesem Fall ist eine Eliminierungsfunktion vor­ handen, die unter Verwendung eines Druckeliminators 49 aktiviert werden kann. Das Ge­ häuseteil 34 hält einen Aufsetzer für den Ventilkörper 45, der mit einer Dichtung 50 versehen ist. Durch die Eliminierungsfunktion wird ein Überdruck an einer der beiden Seiten des Dichtungsbereichs 50 über einen oder mehrere Kanäle 51 abgebaut. Die Vertiefungen 39 weisen einen geringeren Druck auf als der Raum 42. Der Raum hinter der Dichtung 23 im ersten Verbinderteil ist mit 52 gekennzeichnet. Der Druckeliminator 49 kann von einer be­ kannten Bauart sein, die einen Stift 49a aufweist, auf den eine Oberfläche 40a am Teil 40 (gemäß Fig. 1) wirken kann. Die Betätigung des Stiftes 49a bewirkt ihrerseits eine Betäti­ gung eines Körpers 49b, der auf diese Weise angehoben wird. Die Kanäle 51 kommunizie­ ren somit mit einem Raum 49c für das Lager des Körpers 49b. Der Körper (die Kugel) wird durch eine Feder 49d in die Abdichtposition gedrückt, wobei es zu einer Anhebung gegen die Aktion der Feder kommt. Die Kommunikation führt dazu, daß der Überdruck im Raum 49c, d. h. im Raum 47, abgebaut wird.
Das Gehäuseteil 33 weist an der Vorderseite einen Einwirkungsabschnitt 33b auf, der während des Verbindens der Verbinderteile 1 und 2 parallel zu dem Erweiterungsabschnitt 11c verläuft. Der Abschnitt 33b weist einen Teil mit verringertem Durchmesser auf, der eine schräge, sich nach außen verschmälernde Oberfläche 33b′ und eine Stufe 33b′′ aufweist. Eine Einwirkoberfläche auf Abschnitt 33b ist mit 33b′′′ gekennzeichnet. Der Ventilkörper 31 weist eine Einwirkoberfläche 31a und der Ventilkörper 7 eine korrespondierende Einwirko­ berfläche 7a′ auf.
Fig. 2 zeigt, daß die Vertiefungen 21 gemäß Fig. 1 als ringförmig angeordnete Löcher um den gesamten Umfang der Einheit 11 a gestaltet sein können.
Beim Verbinden der Verbinderteile 1 und 2 wird eine anfangs wirksame Abdichtung zwischen den Verbinderteilen mittels der Dichtung 19 und der Oberfläche 33b′ sowie der Stufe 33b′′ erreicht. Diese Abdicht- und Führungsfunktion wird effektiv durch die Erweite­ rungs- und Einwirkabschnitte 11c und 33b erreicht. Die Einwirkoberflächen 7a′ und 31a′ an den Ventilkörpern 7 und 31 und die Oberflächen 11d′′ und 33b′′ an der Innenhülse 11 und dem Gehäuse 33 drücken somit aufeinander. Die leicht bewegliche Innenhülse 11 und der Ventilkörper 31 (durch die Volumenschluckfunktion ebenfalls leicht beweglich) können somit nach innen in die Teile 1 bzw. 2 geschoben werden. Die Frontdichtungen 18 und 36 werden in diesem Fall freigesetzt. Die genannte Abdichtfunktion garantiert ein hohes Maß an Ver­ spritzfreiheit.
Fortgesetztes Zusammendrücken der Verbinderteile 1 und 2 führt zur Aktivierung der Eliminierungsfunktion 27 oder 49 in den Verbinderteilen 1 oder 2, je nachdem, in welchem dieser Teile beim Verbinden der geringste Druck des Arbeitsmediums herrscht. Wenn der letztgenannte Druck durch die Eliminierungsfunktion abgebaut ist, kann ein weiteres Zu­ sammendrücken erfolgen, woraufhin die bislang nicht aktivierte Eliminierungsfunktion akti­ viert und der Druck im entsprechenden Raum, 49 oder 27, abgebaut wird. Das Schließen wird in umgekehrter Reihenfolge vorgenommen und ist auch abhängig vom höchsten Druck in den Verbinderteilen 1 oder 2. Auch beim Lösen der Verbindung kommt es praktisch nicht zum Verspritzen.
Der Kugelring 6 wird relativ zum Gehäuse 5 aus der in Fig. 1 gezeigten Position ver­ schoben, wenn die Verbinderteile zusammengedrückt werden. Die Verschiebung kann mit­ tels einer äußeren Steuerfunktion über das Betätigungsteil 53 erfolgen. Ein korrespondie­ rendes Betätigungsteil 54 ist am zweiten Verbinderteil 2 vorhanden, um eine Fixierung der jeweiligen Verschiebungspositionen zwischen den Verbinderteilen zu ermöglichen. Die Ku­ geln werden durch die Innenhülse 11 in ihrer in Fig. 1 gezeigten Position gehalten. Beim Verbinden wird die Innenhülse nach Innen von den Kugeln weggeschoben. Der Gehäuseteil 33 wird hingegen nach innen unter die Kugeln 55 geschoben. In der Endposition des Ver­ bindens befinden sich eine oder mehrere Vertiefungen, die mit den Kugeln zusammenwirken können, unter den Kugeln und können diese aufnehmen. Beim weiteren Verschieben des Kugelrings in Richtung der Endposition, die durch den vorstehenden Flansch 5a definiert ist, werden die Kugeln durch die untere Oberfläche 6a des Kugelrings niedergedrückt gehalten, und die Verbinderteile 1 und 2 sind auf diese Weise miteinander verriegelt, bis der Kugelring mit Hilfe der Betätigungsteile 53, 54 relativ zum Gehäuseteil 5 verschoben wird, wodurch der oben beschriebene Vorgang in umgekehrter Reihenfolge abläuft.
Die Innenhülse 11 weist eine kleine Endoberfläche 11d′ auf, die dem Druck der Medien ausgesetzt werden kann und so gestaltet ist, daß eine im wesentlichen gerade Strömrich­ tung der Arbeitsmedien durch das Hülseninnere beibehalten werden kann. Die Hülse weist einen geraden, röhrenförmigen Teil und eine Oberfläche auf, die sich kegelförmig nach au­ ßen zum freien Ende hin verbreitert. Gegenüber dieser kegelförmigen Oberfläche an der Außenseite der Hülse befindet sich die Oberfläche, die mit den Kugeln zusammenwirken kann und die vorn in den erwähnten Erweiterungsabschnitt übergeht. Diese Oberfläche en­ det hinten in Form einer ringförmig vorspringenden Oberfläche, gegen die die Feder 12 drückt.
Die Erfindung ist nicht auf die hierin als Beispiel beschriebene Ausführungsform be­ schränkt, sondern kann im Rahmen der folgenden Ansprüche und im Rahmen des Erfin­ dungskonzepts modifiziert werden.

Claims (12)

1. Schnellverbindevorrichtung, die Teile (1, 2) aufweist, welche miteinander verbindbar sind, wobei das erste Teil (1) ein Gehäuse (3, 3a, 5) und einen Ventilkörper (7), der so an­ geordnet ist, daß er in Längsrichtung in letzterem verschoben werden kann, sowie eine In­ nenhülse (11) aufweist, die so angeordnet ist, daß sie in Längsrichtung relativ zum Gehäuse und zum Ventilkörper verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet daß der Ventilkörper (7) mittels einer Einheit (11a) zentriert im Gehäuse gehalten ist, die von der Hülse nach innen ragt und mit einer oder mehreren Vertiefungen/Löchern (21) verse­ hen ist, die von Arbeitsmedien durchströmbar sind.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse an ihren Außenende einen Erweiterungsabschnitt (11c) aufweist, der beim Verbinden der ver­ bindungsfähigen Teile parallel zu einem Aktivierungsabschnitt (33b) am zweiten Verbinder­ teil (2) verläuft, und daß diese Abschnitte mit einer Abdichtanordnung versehen sind, die ein Abdichtelement (36) darstellt.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aktivierungsab­ schnitt mit einem Profil versehen ist, das einen vorderen Abschnittsteil mit geringerem Durchmesser, vorzugsweise eine sich nach außen verschmälernde Oberfläche (33b′), und einen Absatz (33b′′) aufweist, wobei das Abdichtelement beim Abdichten (36) gegen eine Innenoberfläche am Absatzteil drückt.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Rückführfunktion (12) auf die Innenhülse an ihren zum Gehäuse weisenden Tei­ len eingewirkt wird und daß die Innenhülse mittels einer zweiten Federfunktion (16) den Ventilkörper (7) in seine Anfangsposition im ersten Verbinderteil drückt.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (11) im ersten Verbinderteil in einem Raum (22) arbeitet, hinter dem sich ein Aufsatz (3a) für eine rückseitige Dichtung (23) im ersten Verbinderteil befindet, und daß in den hinteren Teilen dieses Raumes ein erster Druckeliminator angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verbinderteil (2) ein Gehäuse (33, 34) und einen zweiten Ventilkörper (31) aufweist, der relativ zu letzterem verschiebbar angeordnet ist und beim Verbinden der verbindungsfä­ higen Teile mit dem Ventilkörper (7) zusammenwirken kann, der im folgenden als "erster Ventilkörper" bezeichnet wird und der sich in Längsrichtung verschiebbar im ersten Verbin­ derteil befindet, und daß das zweite Verbinderteil weiterhin eine Volumenschluckfunktion aufweist, womit gemeint ist, daß der zweite Ventilkörper in einen Raum in einem Mittelteil (40) verschoben werden kann, das relativ zum Gehäuse des zweiten Verbinderteils in Längsrichtung verschiebbar ist, wobei der Raum (39) einen niedrigen Innendruck aufweist und die Verschiebung des zweiten Ventilkörpers nicht entscheidend vom vorherrschenden Druck des Arbeitsmediums in einer Vertiefung (42) im zweiten Verbinderteil abhängig ist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Mittelteil eine rückseitige Abdichtfunktion (50) für das Arbeitsmedium angeordnet ist und daß an der rückseitigen Abdichtfunktion ein zweiter Druckeliminator (49) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (11d′′) der Innenhülse, der mit dem zweiten Verbinderteil zusammenwirken kann, im wesentlichen mit dem inneren Endbereich (11d′) der Innenhülse korrespondiert, auf den durch den Druck des Arbeitsmediums eingewirkt werden kann.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (11a), die in das Innere der Innenhülse ragt, an dieser befestigt ist oder einen Teil von ihr bildet, und daß die Löcher (21) oder Vertiefungen, die den Durchfluß des Mediums ermöglichen, ringförmig um den Umfang der Einheit angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (11) so gestaltet ist, daß das Innere der Innenhülse von Arbeitsmedien auf einem im wesentlichen geraden Weg durchströmbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Innenhülse (11) im weiblichen Verbinderteil befindet.
12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (11) mit einer Schutzhüllenfunktion gestaltet ist, die verhindert, daß Fremdkörper und Verschmutzungen in das Verbinderteil gelangen können, und/oder daß die Anzahl der Federteile im Vergleich zu herkömmlichen Verbindern um eines vermindert ist.
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