DE4239790C2 - Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit strukturierter Trommelinnenfläche - Google Patents
Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit strukturierter TrommelinnenflächeInfo
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- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/20—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung von Suspension in
wenigstens eine Flüssigphase und Feststoff, der sich unter Fliehkrafteinfluß an der der
Schnecke zugewandten Trommelinnenfläche absetzt und von der mit verhältnismäßig
geringer Differenzdrehzahl zu der Trommel umlaufenden Schnecke entlang der
Trommelinnenfläche zu dem in dem einen, sich konisch verengend ausgebildeten, axialen
Endbereich der Trommel gelegenen Feststoffaustrag gefördert wird, wobei die Trommel
innenfläche mit einer eine Bewegung des Feststoffes in Trommelumfangsrichtung behin
dernden Strukturierung versehen ist.
Der sich aufgrund der Fliehkrafteinwirkung bei Betrieb der Zentrifuge an der Trommel
innenfläche absetzende Feststoff soll von der Schnecke auf möglichst kurzem Wege zu
dem Feststoffauswurf (Auswurföffnungen im Mantel) gefördert werden, dies insbesondere
deshalb, um Reibung und Verschleiß gering zu halten. Der zwischen Trommelinnenfläche
und Schneckenwendel auftretende Feststoff tendiert aufgrund der Differenzbewegung
zwischen Schnecke und Trommel dazu, mit einer in Umfangsrichtung weisenden
Bewegungskomponente an der Trommelinnenwandung entlang verschoben zu werden, so
daß sich zum Feststoffaustrag hin ein etwa spiraliger Weg einstellt.
Bei einer bekannten Zentrifuge - US 3,092,582 - ist es bekannt, zur Verbesserung der
Förderung glatter (schlüpfriger) Feststoffe aus dem Suspensionsbereich, den konischen
Feststoffaustragbereich der Trommelinnenwandung aufgerauht auszubilden, was
beispielsweise durch Spritzschweißen erfolgt.
Um den Feststoff möglichst in Achsrichtung der Zentrifugentrommel zu fördern, hat man
bereits die Trommelinnenfläche mit Nuten oder Leisten versehen oder auch eine Rändelung
angebracht, um die Haftung des Feststoffes gegen Bewegungen in Trommelumfangs
richtung an der Trommelinnenfläche zu verbessern. Der Reibbeanspruchung der Schnecke
begegnet man durch Panzerung der äußeren Schneckenwendelbereiche, beispielsweise
durch Beschichtung mit Keramikpulver, Wolframkarbid oder dergleichen, welche
Beschichtung hinsichtlich ihrer Oberfläche nach dem Aufbringen geglättet wird, um den
Reibwiderstand des Feststoffes an der Schneckenwendel so gering wie möglich zu halten.
Solche Panzerbeschichtungen hat man auch im Bereich der vorerwähnten Nut- bzw.
Leistenausbildungen an der Trommelinnenfläche vorgesehen. Durch diese Profilierungen
der Mantelinnenfläche in Achsrichtung hat man bereits versucht, durch Aufnahme einer
Sedimentschicht als Vorlage den Verschleiß der hochbeanspruchten Trommelmantel
innenfläche bei Verschieben des Feststoffes durch die Schnecke entgegen zu wirken.
Eine bekannte Zentrifuge dieser Art - DE-AS 11 97 812 - ist mit einer glattwandigen
Auskleidung an der Innenmantelwandung der Trommel versehen, auf der eine Vielzahl
parallellaufender, sich in Richtung der Trommelachse oder spiralig um diese herum
erstreckender Streifen mit glatten Oberflächen angeordnet, so daß die Schnecke den
sedimentierten Feststoff entlang der glatten Auskleidung zwischen den Streifen verschiebt.
Die Ausbildung von Nuten, Leisten oder Rändelungen an der Trommelinnenwand verlangt
eine ziemlich aufwendige Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Aufbereitung der Trommelinnenfläche zur
Behinderung einer den Verschleiß begünstigenden und den Antriebsleistungsbedarf
erhöhenden Feststoffbewegung in Umfangsrichtung der Trommel möglichst einfach zu
gestalten.
Ausgehend von einer Zentrifuge mit den eingangs genannten Merkmalen wird diese
Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Oberflächenstrukturierung derart durch
eine in Teilbereichen auf die Trommelinnenfläche dünn aufgespritzte Haftbeschichtung
gebildet ist, deren der Schnecke zugewandte Oberfläche rauh ist, so daß der Feststoff
weitestgehend in axialer Richtung auf kürzestem Wege zum Feststoffaustrag förderbar ist.
Mit einer solchen Haftschicht gelingt es in überraschender Weise, den Feststoff weitest
gehend in axialer Richtung und damit auf kürzestem Wege zum Feststoffaustrag zu
befördern, so daß bereits aus diesem Grunde der Antriebsleistungsbedarf verringert und
die Trommelinnenfläche vor Verschleiß geschützt wird. Die Rauhigkeit der der Schnecke
zugewandten Oberfläche der Haftbeschichtung hält zwischen sich und der radial äußeren
Schneckenwendelbegrenzung eine Sedimentschicht fest, die ebenfalls verschleißschützend
wirkt. Der besondere Vorteil dieser Aufbereitung der Trommelinnenfläche gegen Um
fangsbewegungen des Feststoffes besteht darin, daß lediglich das Aufspritzen einer
dünnen und flächendeckenden Haftschicht als Herstellungsprozess erforderlich ist. Ein sol
ches Aufspritzen vermeidet eine spanende oder pressende Bearbeitung des Trommel
mantels und ist selbst problemlos und in der erforderlichen Gleichmäßigkeit durchzuführen.
Die Haftschicht bedarf keiner wie auch immer gearteten unmittelbaren Behandlung der
Trommelinnenfläche, um an dieser rutschsicher mit der erforderlichen Festigkeit gehalten
zu werden.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Haftbeschichtung ist dabei auf Teilbereiche beschränkt, also nur
teilflächendeckend ausgebildet. Dabei kann man so vorgehen, daß man die
Haftbeschichtung in Form von in Trommelumfangsrichtung beabstandeten Streifen
gestaltet, sie ihrerseits verschiedenen Verlauf haben können, so zum Beispiel
jeweils parallel zur Rotationsachse der Trommel verlaufend oder aber leicht geneigt dazu
der Transportrichtung des Feststoffes hin zum Feststoffaustrag folgend. Die streifenförmige
Haftbeschichtung kann sich aber auch schrauben- oder wendelförmig erstrecken und dabei
eine Vielzahl möglicher Steigungen mit Ausnahme der Schneckenwendelsteigung
einnehmen. Der Streifenverlauf kann also gleichsinnig wie der Schneckenwendelverlauf
gerichtet sein, rechts- oder linksgängig in Anpassung an die jeweils verwendete Schnecke
oder aber auch derart daß die schrauben- oder wendelförmige Streifenausbildung der
Haftbeschichtung dem Steigungssinn der Wendel der verwendeten Schnecke entgegen
gerichtet ist.
Desweiteren ist es möglich, die Haftschicht auf bestimmte Bereiche derart zu beschränken,
daß sich eine gewisse Fleckenstruktur ergibt. Diese muß nicht regelmäßig sein. Deswei
teren ist es denkbar, eine Art Kreuzmusterstruktur vorzusehen, in einfachster Weise also
derart, daß streifenförmige Haftbeschichtungsbereiche einander kreuzend angeordnet sind.
Schließlich ist die Haftbeschichtung bis zum Feststoffaustrag hin
geführt, was grundsätzlich für jedes gewählte Beschichtungsmuster gilt.
Die Haftschicht selbst kann verhältnismäßig dünn sein, so insbesondere weniger als 0,5
mm in radialer Richtung gesehen.
Die Haftschicht kann unter Verwendung von Kunststoff, Keramik, Wolframkarbid, natür
lichen und/oder synthetischen körnigen Materialien bestehen, es können Mischungen
dieser Stoffe vorgesehen sein, insbesondere wird man körnige Materialien in Binde
materialien einsetzen, wie dies von Schleifwerkzeugen, insbesondere Schleifscheiben an
sich bekannt ist. Es ist lediglich erforderlich, daß diese Stoffe bzw. Mischungen spritzfähig
sind, um aufgebracht zu werden. Ein nachfolgendes Härten kann zeit- und/oder
temperaturabhängig erfolgen. Die rauhe Oberfläche zum Trennraum hin gesehen ergibt
sich durch das Aufspritzen der Haftschicht von selbst, diese bedarf also nach dem
Aufspritzen insoweit keiner Nachbehandlung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden
nachstehend näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vollmantelschneckenzentrifuge in einer skizzenhaften
Längsschnittdarstellung;
Fig. 2 bis 4 verschiedene Ausführungen von Haftbeschichtungen in
unterschiedlicher Streifenform anhand von Teilbereichen der
Trommelinnenfläche und des an diese angrenzenden
Schneckenwendel-Peripheriebereiches in Abwicklung auf eine Ebene.
Die aus der Zeichnung ersichtliche Vollmantel-Schneckenzentrifuge weist in grundsätzlich
üblicher Bauart eine Trommel 1 und eine koaxial zu dieser angeordnete und zur Trommel
mit Differenzdrehzahl umlaufende Schnecke 2 auf, deren radial äußeren peripheren
Wendelbereiche bis in die Nähe der Trommelinnenfläche reichen, so daß durch das
Zulaufrohr 4 in den zwischen Trommel 1 und Schnecke 2 gebildeten Trennraum 3 in
Richtung der Pfeile eingegebene Suspension bei Drehung der Trommel 1 mit hoher
Schleuderdrehzahl unter Fliehkrafteinfluß sich in eine Flüssigphase und eine
Feststoffphase trennt. Die Flüssigkeit fließt über ein Wehr 6 an der einen axialen Stirnseite
der Trommel 1 ab, während der Feststoff, der sich unter Fliehkrafteinfluß an der
Trommelinnenfläche absetzt, von der Wendel der Schnecke 2 zum Feststoffaustrag 5 am
anderen axialen Ende der Trommel 1 gefördert wird, und zwar derart, daß der Feststoff an
der Schneckenwendel und der Trommelinnenmantelwandung schleifend angreift. Um den
Weg des Feststoffes klein zu halten, also möglichst ohne Umfangskomponente geradlinig
in Achsrichtung der Trommel 1, ist die Trommelinnenfläche mit einer Haftbeschichtung 7
versehen, die dünn ausgebildet und auf die Trommelinnenfläche aufgespritzt ist. Die
Haftschicht, die aus in einer Kunststoffbindung gehaltenen körnigem harten Material
bestehen kann und eine der Schnecke zugewandt rauhe Oberfläche aufweist, setzt der
Umfangsbewegung des Feststoffes einen entsprechend hohen Reibwiderstand entgegen,
so daß die glatt ausgebildete Schneckenwendel den Feststoff hauptsächlich in axialer
Richtung fördert. Dadurch wird die Antriebsleistung und der Verschleiß der Zentrifugenteile
gering gehalten.
Die in Fig. 1 anhand des dortigen Schnittbildes ersichtliche Trommelinnenteilfläche zeigt,
daß die Haftbeschichtung 7 sich bis zum Feststoffaustrag 5 erstreckt. In Fig. 2 ist die
Haftbeschichtung 7' auf eine Anzahl Streifen - beispielsweise sechs Stück jeweils ca. 50
mm breit - unterteilt, d. h. die Haftbeschichtungsmasse wird nur in dieser Streifenform auf
die Trommelinnenfläche in entsprechenden Abständen und ansonsten rotationssymetrisch
verteilt aufgespritzt. Die Streifen erstrecken sich dabei parallel zur Trommellängsachse; sie
können auch leicht geneigt zu dieser Achsrichtung sein, und zwar in Anpassung an den
tatsächlichen Weg, den der von den Wendeln zum Feststoffaustrag hin geförderte Feststoff
nimmt.
Fig. 3 zeigt eine Haftbeschichtung 7'' der Trommelinnenfläche, die aus einem
wendelförmig verlaufenden Streifen geformt ist. Von solchen Wendeln können mehrere in
Achsrichtung ineinander geschachtelt vorgesehen sein. Die streifenförmige Wendel nach
Fig. 3 verläuft hinsichtlich ihrer Steigung in der gleichen Umlaufrichtung wie die
Schneckenwendel, jedoch mit einer Steigung, die von derjenigen der Schneckenwendel
abweicht, so daß eine Überstreichbewegung der äußeren Peripherie der Schnecken
wendel gegenüber der streifenförmigen Beschichtung gegeben ist. Die Größenordnung ist
dabei in weiten Grenzen wählbar.
Fig. 4 zeigt eine Haftbeschichtung 7''' in Form eines wendelförmigen Streifens, der in
seiner Umlaufrichtung zu derjenigen der Schneckenwendel konträr verläuft, so daß ein
Überstreichen der Schneckenwendel gegenüber dem spiraligen Streifen zwangsläufig
gegeben ist. Auch hier können natürlich mehrere Wendelgänge streifenförmiger
Haftbeschichtungen ähnlich einer mehrgängigen Schnecke ineinander geschachtelt
vorgesehen sein.
Claims (16)
1. Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung von Suspension in
wenigstens eine Flüssigphase und Feststoff, der sich unter Fliehkrafteinfluß an
der der Schnecke zugewandten Trommelinnenfläche absetzt und von der mit
verhältnismäßig geringer Differenzdrehzahl zu der Trommel umlaufenden
Schnecke entlang der Trommelinnenfläche zu dem in dem einen,
sich konisch verengend ausgebildeten, axialen Endbereich der Trommel
gelegenen Feststoffaustrag gefördert wird, wobei die Trommelinnenfläche mit
einer eine Bewegung des Feststoffes in Trommelumfangsrichtung behindernden
Strukturierung versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächenstrukturierung derart durch eine in Teilbereichen auf die
Trommelinnenfläche dünn aufgespritzte Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''')
gebildet ist, deren der Schnecke (2) zugewandte Oberfläche rauh ist, so daß der
Feststoff weitestgehend in axialer Richtung auf kürzestem Wege zum
Feststoffaustrag (5) förderbar ist.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilbereiche der Haftbeschichtung (7'; 7''; 7''') auf der
Trommelinnenfläche unterbrochen aufgebracht sind.
3. Zentrifuge nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7'; 7''; 7''') die Form in Trommelumfangsrichtung
beabstandeter Streifen aufweist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen parallel zur Rotationsachse der Trommel (1) verlaufend
angeordnet sind.
5. Zentrifuge nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen in Längsachsrichtung der Trommel (1) schraubenförmig um
deren Rotationsachse herum gleichsinnig zum Wendelverlauf der Schnecke (2)
aber in der Steigung abweichend verlaufend angeordnet sind.
6. Zentrifuge nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen in Längsrichtung der Trommel (1) schraubenförmig um
deren Rotationsachse herum gegensinnig zum Wendelverlauf der Schnecke (2)
verlaufend angeordnet sind.
7. Zentrifuge nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifen parallel zur Transportrichtung des Feststoffes, also mit einer
Winkelneigung zur Trommellängsachse, angeordnet sind.
8. Zentrifuge nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung eine Fleckenstruktur oder eine Kreuzmusterstruktur
aufweist.
9. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') bis zum Feststoffaustrag (5) reichend
angeordnet ist.
10. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung, (7; 7'; 7''; 7''') einen Kunststoff aufweist.
11. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') ein Keramikmaterial aufweist.
12. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') Wolframkarbid aufweist.
13. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') natürliche und/oder synthetische
körnige Materialien, wie Korund, Siliziumkarbid oder dergleichen, aufweist.
14. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') keramische, mineralische, organische
oder metallische Bindemittel aufweist.
15. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') synthetische Bindemittel, wie
Phenolformaldehyd-Kondensat, Alkylharze oder dergleichen, aufweist.
16. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftbeschichtung (7; 7'; 7''; 7''') dünner als 0,5 mm ist.
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