DE423959C - Mittelpufferkupplung - Google Patents

Mittelpufferkupplung

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DE423959C
DE423959C DEST38021D DEST038021D DE423959C DE 423959 C DE423959 C DE 423959C DE ST38021 D DEST38021 D DE ST38021D DE ST038021 D DEST038021 D DE ST038021D DE 423959 C DE423959 C DE 423959C
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DE
Germany
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coupling
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claw
bolt
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DEST38021D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/04Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling head having a guard arm on one side and a knuckle with angularly-disposed nose and tail portions pivoted to the other side thereof, the nose of the knuckle being the coupling part, and means to lock the knuckle in coupling position, e.g. "A.A.R." or "Janney" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Mittelpufferkupplungen und betrifft insbesondere eine Kupplung dieser Art mit einer im Kuppelkopf drehbar gelagerten und in der Kuppelstellung durch einen unter Federwirkung stehenden Riegel gesperrten Kuppelklaue.
Die bisher bekannt gewordenen Kupplungen der oben angegebenen Bauart haben den Nachteil) daß keinerlei Vorrichtungen vorgesehen sind, um ein ungewolltes Lösen der Kupplung durch frühzeitiges Ausrücken des Riegels zu verhindern.
Der Zweck der Erfindung ist nun, diesen Nachteil zu beseitigen, und zwar dadurch, daß ig die in der Kuppelstellung zusammenarbeitenden Flächen des Riegels und der Klaue keilartige Schrägflächen sind.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist, eine unter allen Umständen einwandfrei arbeitende Vorrichtung zu schaffen, um den Kuppelkopf durch Federwirkung selbsttätig in die Mittellage zu bringen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in einer Aussparung der am Fahrzeuggestell befestigten Zugstange eine Feder zwischen zwei beweglichen Widerlagern angeordnet ist, wobei sich die Widerlager gegen beiderseits am Kuppelkopf starr befestigte Knaggen stützen.
Auf der Zeichnung zeigt
Abb. ι einen wagerechten Schnitt durch den Kuppelkopf und
Abb. 2 eine Seitenansicht.
An der an dem Fahrzeug befestigten Zugstange ι ist durch einen Bolzen 2 in bekann-
ter Weise der Kuppelkopf 3 schwingbar befestigt. Der Kuppelkopf weist eine um einen Bolzen 4 drehbare Klaue 5 auf, die in an sich bekannter Weise in dem Kuppelkopf schwingen kann. In eine Aussparung 6 der Kuppelklaue S tritt ein Haken 7 des gegenüberliegenden Kuppelkopfes 3 beim Schluß der Kupplung ein.
Um nun die Kuppelklaue 5 in der auf to der Zeichnung veranschaulichten Schließstellung gegen unerwünschtes zufälliges Lösen unbedingt zu sichern, arbeitet mit ihr ein unter Wirkung einer Feder 8 stehender Riegel 9 zusammen, der in bekannter Weise von Hand von der Seite des Fahrzeuges her aus- und eingerückt werdea kann. Dieser Riegel greift in eine Aussparung 10 der Kuppelklaue S ein, und die durch die Wirkung des Hakens 7 gegen den Riegel gedrückte Fläche 11 der ao Aussparung 10 ist erfindungsgemäß unterschnitten. In entsprechender Weise ist die mit der unterschnittenen Fläche 11 zusammenwirkende Fläche 12 des Riegels 9 ausgespart, so daß die beiden gegeneinanderliegenden Flächen 11 und 12 keilartig wirken.
Da die Kuppelklaue 5 nur nach verhältnismäßig kleinen Radien gekrümmt ist, erfolgt durch den gegen sie wirkenden Zug des Hakens 7 ein sicheres und festes Anliegen der Fläche 11 gegen die Fläche 12, wobei die Klaue 5 eher das Bestreben hat, den Riegel 9 abwärts in Berührung mit der Klaue zu ziehen, als sich an dem Riegel vorbei und diesen in die ausgerückte Lage zu drükken.
Um den Kuppelkopf 3 in einfacher, sicher wirkender Weise in der Mittelstellung zu halten, ist in einer Aussparung 13 der Zugstange ι eine Schraubenfeder 14 in gespann-
Abb. i.
tem Zustande angeordnet, deren Enden sich gegen Widerlager 15 stützen. Das eine dieser Widerlager 15 legt sich gegen einen ringförmigen Ansatz 16 der Zugstange, während das andere Widerlager durch ein an der Zugstange befestigtes Verschlußstück 17 gehalten wird. An dem Kuppelkopf 3 selbst sind Knaggen 18 starr befestigt, deren freie Enden sich gegen die Widerlager 15 legen und mithin unter Wirkung der Feder 14 stehen. Die Begrenzungswandung der Aussparung 13 sowohl als auch das Verschlußstück 17 sind bei (Abb. 2) geschlitzt, so daß bei einer Verschwenkung des Kuppelkopfes 3 gegenüber der Zugstange die Knaggen 18 in die Aussparung 13 sich teilweise hineinbewegen können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Mittelpufferkupplung mit einer im Kuppelkopf drehbar gelagerten und in der Kuppelstellung durch einen unter Federwirkung stehenden Riegel gesperrten Kuppelklaue, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Kuppelstellung zusammenarbeitenden Flächen (11, 12) des Riegels (9) und der Klaue (5) keilartig wirkende Schrägflächen sind.
2. Kupplung nach Anspruch 1, bei der der Kuppelkopf durch Federwirkung selbsttätig in die Mittellage eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Aussparung (13) der am Fahrzeuggestell befestigten Zugstange (1) eine Feder (14) zwischen zwei beweglichen Widerlagern (15) angeordnet ist, wobei sich die Widerlager gegen beiderseits am Kuppelkopf (3) starr befestigte Knaggen (18) stützen.
Abb. 2.
DEST38021D 1924-05-27 1924-05-27 Mittelpufferkupplung Expired DE423959C (de)

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