DE423947C - Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken - Google Patents
Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und TriebwerkenInfo
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- DE423947C DE423947C DEV19096D DEV0019096D DE423947C DE 423947 C DE423947 C DE 423947C DE V19096 D DEV19096 D DE V19096D DE V0019096 D DEV0019096 D DE V0019096D DE 423947 C DE423947 C DE 423947C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B31/00—Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, other groups
- F01B31/12—Arrangements of measuring or indicating devices
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Description
- Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken; im besonderen handelt es sich um diejenige Gattung vcn Einregelvorrichtungen, bei der das Fahrzeug festgesetzt wird und in eine Unterbrechung im Schienengleis Tragorgane für die Triebräder vorgesehen sind. Die älteren Einrichtungen dieser Axt benutzen im wesentlichen als Tragorgane Laufrollen. Hieraus ergibt sich der Übelstand, daß jeweils nur ein einziger Radsatz der Unterstützung der Laufrollen unterliegt und bei gekuppelten Achsen die Kupplung der übrigen Achsen gelöst werden muß. Auch bietet das Auf- bzw. überfahren derartiger Unterstützungsorgane beträchtliche Schwierigkeiten und führt zu einer ungewöhnlich starken Beanspruchung der Zapfen. Erfindungsgemäß ergeben sich wesentlich vorteilhaftere Verhältnisse dadurch, daß das Tragorgan Stabform erhält und durch eine Antriebsvorrichtung in der Richtung des Schienengleises bewegbar ist.
- Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens wird auf die Zeichnung Bezug genommen, und zwar zeigt Abb. i eine schematische Darstellung des Prüfstandes in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, Abb. z den zugehörigen Querschnitt nach a-b der A,bb. 3 und Abb.3 den Grundriß zur Abb. i.
- Bei ;der Ausführungsform gemäß den Abb, i bis 3 bezeichnet z die Schienen eines gewöhnlichen Gleises. Dasselbe besitzt eine Unterbrechung, die sich von der Schienenstirnfläche 3 bis zur Stirnfläche 4 erstreckt. In diese Unterbrechung sind zwei bewegliche Tragschienen 5 eingeschaltet, welche dazu bestimmt sind, die gekuppelten Räder 6 einer Lokomotive zu tragen. Gestützt werden die Tragschienen 5 durch reibungsmindernde Organe, wie z. B. Rollen 7, die im Fundament 8 in geeigneter Weise gelagert zu denken sind. Verbunden sind die Tragschienen 5 mit je einer Zahnstange 9, die mit auf einer Triebwelle io sitzenden Tragrolle i i in Eingriff stehen. Damit die Tragschienen 5 im Ausführungsbeispiel leicht und bequem auf die Lauffläche 12 der Triebräder einwirken können, sind die Köpfe der Schienen 2 bei 13 entsprechend ausgespart.
- Im Ausführungsbeispiel bilden die Zahnstangen g die unmittelbare Fortsetzung der Tragschienen 5. Bei einer Bewegung der ersteren in Richtung des Pfeiles x bleibt die zweckmäßig bei 14 unterkeilte Lokomotive in Ruhe, während sich lediglich die Triebräder mit der Steuerung und den gesamten von ihnen abhängigen Gangwerksteilen bewegen. Wenn die Tragschienen 5 an den Anschluß 15 der Ausnehmung 13 gelangen, haben die Triebräder 6 eine solche Drehbewegung vollzogen, wie sie für die Steuerungseinstellung erforderlich ist, und es kann dann durch Verschiebung der Zahnstangen 9 in Richtung des Pfeiles x1 eine Umkehrung der Bewegung und Einstellung hervorgerufen werden. Die Vorzüge der neuen Methode gegenüber der bisherigen Übung leuchten ohne weiteres ein. An Stelle von Tragschienen können Bänder, Ketten, Drahtseile und sonstige Zugorgane Verwendung finden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken, bei der das Fahrzeug festgesetzt wird und in einer Unterbrechung im Schienengleis Tragorgane für die Treibräder vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragorgan (5) Stabform besitzt und durch eine Antriebsvorrichtung in Richtung des Schienengleises bewegbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung und das ausfüllende Tragorgan (5) eine solche Länge'aufweist, daß sämtliche (gekuppelten) Räder der Lokomotive gleichzeitig von dem Tragorgan bewegbar sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragorgan (5) durch starre Schienen gebildet wird, die sich bei ihrer Längsverschiebung in entsprechenden Ausklinkungen (13) des üblichen Schienengleises (2) entlangbewegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV19096D DE423947C (de) | 1924-04-11 | 1924-04-11 | Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEV19096D DE423947C (de) | 1924-04-11 | 1924-04-11 | Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE423947C true DE423947C (de) | 1926-01-16 |
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ID=7577589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV19096D Expired DE423947C (de) | 1924-04-11 | 1924-04-11 | Vorrichtung zum Einregeln von Lokomotivsteuerungen und Triebwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE423947C (de) |
-
1924
- 1924-04-11 DE DEV19096D patent/DE423947C/de not_active Expired
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