DE423928C - Vorderladerzimmerstutzen mit Scheibenbuechsenverschluss - Google Patents

Vorderladerzimmerstutzen mit Scheibenbuechsenverschluss

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DE423928C
DE423928C DEB116723D DEB0116723D DE423928C DE 423928 C DE423928 C DE 423928C DE B116723 D DEB116723 D DE B116723D DE B0116723 D DEB0116723 D DE B0116723D DE 423928 C DE423928 C DE 423928C
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muzzle
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DEB116723D
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LUDWIG BAYERL
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LUDWIG BAYERL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/13Percussion or firing pins, i.e. fixed or slidably-mounted striker elements; Mountings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C7/00Shoulder-fired smallarms, e.g. rifles, carbines, shotguns
    • F41C7/12Gallery rifles; Parlour rifles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Vorderladerzimmerstutzen mit Scheibenbüchsenverschluß. Die Erfindung betrifft einen Vorderladerzimmerstutzen, welcher unter Verwendung eines Scheibenbüchsenverschlusses (Martini-oder Aydt-Verschluß) ohne Abänderung desselben ein schlagloses Schießen ermöglicht.
  • Die Anordnung ist hierbei erfindungsgemäß so getroffen, daß die in bekannter Weise in der Laufhülse geführte, auf das Zündhütchen wirkende Stoßstane ohne Spiel zwischen dem Zündhütchen' und dem Verschlußblock liegt und durch den Verschlußschlagbolzen beeinflußt ist. Zweckmäßig ist die Stoßstange in einem in der Laufhülse gegen die Wirkung- einer Vorholfeder verschiebbaren Rohr geführt, welches mit dem Auszieher des Verschlusses nach Art einer Patronenhülse in Wechselwirkung steht, so daß die Stoßstange den Bewegungen (Öffnen und Schließen) des Verschlußblockes folgt.
  • Die Abbildungen zeigen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar Abb. a einen Achsialschnitt, Abb. a eine Aufsicht zu Abb. r, Abb. 3 -einen Schnitt nach Linie A-B zu Abb. i, Abb. 4 einen teilweisen Achsiaischnitt, gegen- Ladestellue".@ -,. _ -Die Stoßstange a ist in einem in der Laufhülse b mittels dreier Führungsringe cl, c°, e3 genau zentrisch geführten Rohr d achsial verschiebbar angeordnet. Letzteres steht durch einen Ringansatz e nach Art einer Patronenhülse mit dem Auszieher f des Verschlusses in Wechselwirkung. Ringansatz e besteht aus einem Stück mit einer Schraubenmuffe g, welche auf das Rohr d aufgeschraubt ist. Führungsring c3 schließt die Hülse b an ihrem rückwärtigen Ende und dient gleichzeitig als Widerlager einerseits für den Ansätzring e, anderseits für eine auf Rohr d aufgeschobene Vorholfeder h. Die achsiale Veränderung zwischen dem Rohr d und der Stoßstange a wird durch eine in eine Nut i der letzteren eingreifende Schraube h geregelt. Die Stoßstange a liegt, wie aus der Abbildung hervorgeht, ohne Spiel zwischen dem Zündhütchen m und dem Verschlußblock n- Die Wirkungsweise ist folgende: Nach Abfeuern eines Schusses wird bei Öffnen des Verschlusses Rohr d durch die Auszieherkralle f entgegen der Wirkung der Vorholfeder h in die in Abb. 4. gezeichnete Stellung gebracht. Stoßstange a folgt dieser Bewegung unter dem Einfluß des Schraubenbolzens k. Nachdem das Gewehr auf bekannte Weise (durch Stiegelemechanik oder Ladelöffel mit Auswerfer) erneut geladen ist, wird der Verschluß geschlossen, so daß der Schlagbolzen o sich in Spannstellung befindet. Das Rohr d geht beim Schließen des Verschlusses unter der Wirkung der Vorholfeder l1 in s: ine Ausgangsstellung zurück. Stoßstange a folgt dieser Bewegung, bis ihre Spitze l auf dem neu eingesetzten Zündhütchen m aufsitzt. Die Stoßstange a liegt also auch im gespannten Zustande des Gewehres ohne Spiel zwischen dem Zündhütchen und dem Verschlußblock. Durch Lösen des Abzuges des Gewehres schlägt der Schlagbolzen o des Verschlusses gegen die Stoßstange a, welche den Schlag auf das Zündhütchen m überträgt und dieses zur Entzündung bringt.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Stoßstange nicht, wie bisher, den Spannweg des Verschlusses bis zum Auftreffen auf das Zündhütchen zurücklegen muß, so daß der hierdurch entstehende Schlag auf den Schützen vermieden und eine größere Treffsicherheit gewonnen ist. Außerdem ist der Verschluß (Martini-, Aydt- o. dgl. Verschluß) ohne Abänderung für den Zimmerstutzen verwendbar, da die Stoßstange nicht wie bisher mit dem das Spannen des Verschlusses vermittelnden Organ gelenkig verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Vorderladerzimmerstutzen mit Scheibenbüchsenverschluß (Martini-, Aydt-Verschluß), dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise in der Laufhülse (b) geführte, auf das Zündhütchen (m) wirkende Stoßstange (a) ohne Spiel zwischen dem Zündhütchen (m) und dem Verschlußblock (n) liegt und durch den Verschlußschlagbolzen (o) beeinflußt ist. a. Zimmerstutzen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (a) in einem in der Laufhülse (b) gegen die Wirkung einer Vorholfeder (h) verschiebbaren Rohr (d) geführt ist, welches mit dem Auszieher (f) des Verschlusses nach Art einer Patronenhülse in Wechselwirkung steht, so daß die Stoßstange (a) den Bewegungen (Öffnen und Schließen) des Verschlußblockes folgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004010071A1 (de) * 2002-07-18 2004-01-29 Heckler & Koch Gmbh Schlagbolzen besonders für maschinengewehr

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WO2004010071A1 (de) * 2002-07-18 2004-01-29 Heckler & Koch Gmbh Schlagbolzen besonders für maschinengewehr

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