DE423920C - Hilfskraftbremse - Google Patents

Hilfskraftbremse

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DE423920C
DE423920C DED45752D DED0045752D DE423920C DE 423920 C DE423920 C DE 423920C DE D45752 D DED45752 D DE D45752D DE D0045752 D DED0045752 D DE D0045752D DE 423920 C DE423920 C DE 423920C
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DE
Germany
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brake
arm
lever
auxiliary power
arms
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Expired
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DED45752D
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Servo Frein Dewandre SA
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Servo Frein Dewandre SA
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/58Arrangements of pumps
    • B67D7/60Arrangements of pumps manually operable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/241Differential pressure systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • B60T13/241Differential pressure systems
    • B60T13/246The control valve is provided apart from the servomotor cylinder
    • B60T13/247Mechanical command of the control valve, mechanical transmission to the brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Hilfskraftbremse. Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausführungsform der Verbindung, welche nach dem Hauptpatent zwischen folgenden drei Teilen bestehen muß: dem Bremsbedienungshebel, dem Bremsgestänge und dem Verteiler.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Verbindung durch einen Arm hergestellt, der an drei Punkten mit je einem der drei genannten Teile verbunden ist.
  • Um zu vermeiden, daß beim unmittelbaren Anziehen der Bremsen, d. h. beim Anziehen ohne Einwirkung der- Hilfskraftquelle, die Kraft des Bremshebels durch den genannten Arm auf das Bremsgestänge dadurch übertragen wird, daß der Arm sich gegen den einen oder den anderen Teil des Verteilers stützt, ist eine Verbindung mit gegeneinander beweglichen Teilen zwischen diesem Arm und einem zweiten Arm vorgesehen, welcher fest mit dem Bremshebel verbunden ist. Der erste Arm verstellt den Verteiler, sobald er sich aus einer gegenüber dem anderen Arm festgelegten Stellung verschiebt.
  • Um einen Teil der von der Hilfskraftquelle ausgeübten Kraft auf den Bremshebel zu übertragen, ist gemäß der Erfindung zwischen den beiden genannten Armen eine Hilfsverbindung vorgesehen, auf welche andererseits die erwähnte Kraftquelle wirkt.
  • In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine schaubildliche Darstellung der Hilfskraftbremse gemäß der Erfindung. Abb.2 zeigt einen Querschnitt nach der Ebene A, B, C der Abb. i.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie d-f-g-h der Abb. 2.
  • Abb. 4 ist eine Ansicht eines Einzelteils im Schnitt. Abb.5 ist eine schaubildliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform.
  • Die Vorrichtung wirkt grundsätzlich so, wie es im Hauptpatent beschrieben worden ist. Die Hilfskraftquelle wird mit Hilfe eines Zylinders 8 gebildet, welcher mit Ansätzen io zur Befestigung versehen ist und in den ein Rohr 9 unter Zwischenschaltung eines Verteilers 4. den in der Saugleitung des nicht dargestellten Motors herrschenden Unterdruck überträgt; eine Leitung 2, welche sich an den Motor anschließt, ist mit dem Verteiler :l durch eine nachgiebige Muffe verbunden. Ein in dem Zylinder 8 beweglicher Kolben ist durch ein Kabel i i und einen Teil i mit einem Arm 12 auf einer Welle 13 verbunden, welche einen zweiten Arm i q. trägt, der unter Vermittlung einer Schubstange 15 und einer Hebelanordnung mit dem Bremsgestänge verbunden ist, welches eine Welle i9 aufweist, auf welcher Arme wie der mit 18 bezeichnete aufgekeilt sind. Diese Arme sind mit Kabeln 20 und 21 verbunden, welche unmittelbar auf die Bremsen wirken.
  • Einer der Arme 18 ist durch eine Schubstange 25 mittels eines Zapfenansatzes 32 (A,bb. q.) mit einem Arm 33 gelenkig verbunden; dieser Arm 33 ist an einer anderen Stelle (38, Abb. 2) mit dem Verteiler q. durch Vermittlung eines Gestänges 7 verbunden.
  • Ferner wird der Arm 33 bei 34 durch einen Teil beeinflußt, welcher durch den Bremshebel 22 bewegt wird, der durch eine Feder 3o dauernd nach seiner Ausgangslage gedrückt wird.
  • Der Bremshebel 22 ist fest mit einem Arm 23 verbunden, welcher einen Bolzen 34. trägt, der am Arm 33 angreift. Um eine Verbindung mit .gegeneinander beweglichen Teilen zwischen den Armen 23 und 33 herzustellen, ist der Arm 23 ferner mit- einem Zapfen 28 versehen, welcher sich in einem Langloch 26 bewegt, das im Kopf der Schubstange 25 vorgesehen ist.
  • Der Bolzen 3.1, welcher die Verbindung zwischen den Armen 23 und 33 bildet, trägt einen Stein 35, welcher sich in einem rechtwinkligen Ausschnitt des Armes 33 bewegen kann.
  • Wenn der Hebel 22 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, dreht sich der Arm 33 auf dem Sitz 32 im umgekehrten Sinne, wodurch der Verteiler verstellt wird. Dadurch kommt dann alsbald die Hilfskraftquelle zur Wirkung und führt den Arm 33 in seine Ausgangsstellung gegenüber dem Arm 23, welcher fest mit dem Fußhebel verbunden ist, zurück.
  • Die Hilfskraftquelle wirkt auf das Bremsgestänge unter Vermittlung eines Hebels 16, welcher bei 17 auf einem der mit dem Bremsgestänge verbundenen Arme 18 drehbar gelagert ist. Der Hebel 16 ist andererseits bei 27 am Ende einer Schubstange 24 angelenkt, deren anderes Ende mit dem Zapfen 28 des Armes 23 gelenkig verbunden ist.
  • Die durch die Schubstange 2.1, den Hebel 16, den Arm 18 und die Schubstange 25 gebildete Anordnung bildet eine Hilfsverbindung zwischen den Armen 23 und 33. Auf diese Hilfsverbindung wird bei 29 die Kraft der Hilfskraftquelle durch die Schubstange 15 übertragen. Von dieser Kraft wird der größte Teil durch den Arm 18 auf das Bremsgestänge übertragen, und ein kleiner Teil wird durch die Schubstange 24 auf den Arm 23, - d. h. auf den Bremshebel übertragen, welcher infolgedessen ein Bestreben erhält, in seine Ausgangsstellung zurückzukehren, welches in dem 'Maße größer wird, wie die von der Hilfskraftquelle ausgeübte Kraft selbst anwächst.
  • Die in Abb. 5 dargestellte Anordnung stimmt grundsätzlich mit der soeben beschriebenen überein. Auf den Arm 46 wirkt der Bremsbedienungshebel .14 durch Vermittlung der Schubstange 49 ein. Der Arm 4.6 ist mit dem Bremsgestänge durch einen Bolzen 52 verbunden, welcher auf einem Arm .17 angebracht ist, der sich mit einer Welle 56 dreht, und durch einen Lenker 57 mit dem Arm .11 des Bremsgestänges verbunden ist.
  • Der Arm .16 wirkt ferner an einem anderen Punkt unter Vermittlung eines Gestänges .18 auf den Verteiler.
  • Dieser Arm 46 ist außerdem mit dem Arm 47 durch eine Verbindung mit gegeneinander beweglichen Teilen verbunden, welche einen Zapfen 5o aufweist, der fest auf dem Arm 47 angebracht ist und sich in einem Langloch 51 verschiebt, das im Kopfe der Schubstange 49 vorgesehen ist.
  • Die Kraft der Hilfskraftquelle wird durch ein Kabel i i übertragen, welches bei 55 an einem Hebel 4o angreift, der bei 53 auf dem Arm .11 des Bremsgestänges drehbar gelagert ist und bei 54 auf einen Ansatz des Bremshebels 44 einwirkt. Dieser Hebel 4o bildet also .eine Hilfsverbindung zwischen den Armen 4.6 und 47, genau wie der Hebel 16 in Abb. i eine Hilfsverbindung zwischen den Hebeln 23 und 33 dieser Abbildung bildet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hilfskraftbremse nach Patent 415352, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bremshebel und dem Bremsgestänge zwei miteinander gelenkig verbundene Arme (23, 33 oder 47, 46) eingeschaltet sind, von denen der eine (23 oder .17) unmittelbar mit dem Bremshebel (22) verbunden ist, während der andere (33 oder 46) einerseits mit einem gewissen Spiel mit dem Bremshebel und andererseits mit dem Bremsgestänge verbunden ist, so daß der eine (33 oder 4.6) dieser Arme den Verteiler einstellt, wenn er sich aus einer bestimmten Stellung mit Bezug auf den anderen Arm bewegt.
  2. 2. Hilfskraftbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß zwischen den beiden Armen (23, 33 oder 47, 46) eine Hilfsverbindung (16, 18 oder 40, 41) vorhanden ist, auf die andererseits die Hilfskraftquelle, insbesondere der unter vermindertem Druck stehende Kolben, wirkt, so daß die von letzterer ausgeübte Kraft teilweise auf den Bremshebel übertragen wird.
  3. 3. Hilfskraftbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsverbindung einen Hebel (16 oder .Mo) enthält, der in einem Punkt (17 oder 5-3) an einem mit einem der Arme (23 oder 47) verbundenen Teil (Hebel 18 oder 41) drehbar gelagert ist und in einem anderen Punkt (27 oder 5.1) mit dem zweiten Arin (33 oder 4.6) verbunden ist., während ein dritter Punkt (29 oder 55) unter der Einwirkung der von der Hilfskraftquelle ausgeübten Kraft steht.
DED45752D 1924-10-07 Hilfskraftbremse Expired DE423920C (de)

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