DE4227628C2 - Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige Beutel - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige BeutelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Verfahren zum Herstellen von
Faltenbeuteln oder Flachbeuteln mit einem Reißverschlußelement
sowie derartige Beutel.
Im bisherigen Stand der Technik war ein Flachbeutel mit
einander gegenüberliegenden ebenen Flächenabschnitten bekannt
und vier Seitenumfangsteile eines solchen Beutels waren
heißgesiegelt (Vierseitensiegel-Beutel). Eine Öffnung des
Beutels, durch die ein Inhaltsstoff herausgenommen werden kann,
ist mit Hilfe eines Reißverschlußelements zu öffnen oder zu
schließen. Bei der Herstellung eines solchen Flachbeutels kann
die Zuführrichtung eines Filmmaterials zum Herstellen des
Flachbeutels mit einer Zuführrichtung für das
Reißverschlußelement übereinstimmen, was in der Produktion
vorteilhaft ist.
Ferner ist vor kurzem bereits versucht worden, das
Reißverschlußelement bei einem anderen als einem
Vierseitensiegel-Beutel anzubringen. Bei einem solchen Versuch
ist ein kappenförmiges Beutelteil, das mit einem
Reißverschlußelement versehen ist, im vorhinein vorbereitet und
hergestellt worden und das kappenförmige Beutelteil ist dann an
einem Beutelkörper angebracht worden, der getrennt von dem
kappenförmigen Beutelteil hergestellt worden ist.
Beispielsweise hat ein Faltenbeutel, der an beiden
Seitenabschnitten des Beutelkörpers mit Zwickeln oder Keilen
versehen ist, eine gute Selbststehfähigkeit und eine relativ
große Aufnahmekapazität. Die Verwendung eines solchen Beutels
ist demzufolge weit verbreitet und die Anwendung eines
Reißverschlußelements bei einem Faltenbeutel ist erwünscht.
Da der Faltenbeutel jedoch Seitenfalten aufweist, bestehen
Probleme dahingehend, daß das Anbringen des
Reißverschlußelements schwierig ist.
In bezug auf andere als die oben erwähnten vier
Vierseitensiegel-Beutel ist bereits ein Beutel vorgeschlagen
worden, der im allgemeinen aus einem Blattmaterial hergestellt
worden ist und der demzufolge einen zusammengefügten,
kantenähnlichen Abschnitt hat.
Aus der JP 2-242 748 ist ein Beutel bekannt, der keine
Einschnitte und damit auch keine Linie aufweist, die die Enden
der Einschnitte miteinander verbindet, so daß die JP 2-242 748
keinen Faltenbeutel offenbart, der Seitenfalten besitzt.
US 3,780,781 beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines
Faltenbeutels mit einem Reißverschlußelement, bei welchem das
Reißverschlußelement an einem geschlossenen Ende des Beutels an
der Innenfläche des Beutels angeschweißt wird und die
umlaufende Verschweißnaht gleichzeitig als Aufreißkante des
Beutels dient. Bei diesem Verfahren muß vor dem Verschließen
des Beutels der Reißverschluß an den Beutelinnenseiten
verschweißt werden. Dies führt zu einem aufwendigen
Herstellungsverfahren.
Aus der CH 377 185 ist ein Kreuzboden-Papiersack bekannt,
welcher an einer Endöffnung ein fadenförmiges Reißorgan
aufweist. Dieser Beutel ist jedoch nach einmaligem Aufreißen
nicht mehr verschließbar.
Aus JP-5-147 663 ist ein weiterer Beutel bekannt, bei welchem
der zu öffnende Endabschnitt durch ineinandergreifende
Verschlußelemente verschlossen wird. Bei diesen
Verschlußelementen besteht die Gefahr, daß sie unbeabsichtigt
geöffnet werden können, da die Verschlußelemente nicht direkt
an den Endkanten der Öffnung angebracht sind. Das heißt,
zwischen den Verschlußelementen und den Endkanten der Öffnung
des Beutels kann ein ungewolltes Angreifen von Kräften
auftreten, so daß der Beutel geöffnet wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes
Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels anzugeben, das
eine einfache und kostengünstige Fertigung zuläßt, sowie einen
im Aufbau einfachen, aber sicher und zuverlässig
verschließbaren Faltenbeutel liefert. Weiterhin sollen
derartige Beutel angegeben werden.
Gelöst wird der das Verfahren betreffende Teil der Aufgabe
jeweils durch die in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 5
angegebenen Verfahren.
Der den Beutel betreffende Teil der Aufgabe wird durch die
Merkmale des Anspruchs 7 gelöst.
Der Bereitstellungsschritt kann einen Schneideschritt zum
Einschneiden des Beutelkörpers von seiner Endöffnung her
entlang von Linien umfassen, die die ebene Vorderseite und
Rückseite und die Seitenfalten des Beutelkörpers miteinander
verbinden, um auf diese Weise vier Einschnitte zu bilden, von
denen jeder eine vorbestimmte Länge aufweist.
Das Verfahren kann ferner den Verfahrensschritt umfassen, daß
nach dem Verschmelzungsschritt abstehende Abschnitte der
Seitenfalten, die sich von den Seitenkanten des Beutelkörpers
aus wegerstrecken längs dieser Seitenkanten abgeschnitten
werden, wobei die abstehenden Abschnitte durch Umfalten der
Abschnitte nach außen längs von Faltlinien gebildet worden
sind, die ursprünglich nach innen umgefaltet waren.
Bei einer bevorzugten Ausbildung des Beutels gemäß der
vorliegenden Erfindung erstreckt sich das Reißverschlußelement
über die gesamte horizontale Länge (Breite) des Beutelkörpers
und das Reißverschlußelement umfaßt ein erstes
Reißverschlußteil, das an einer nach außen gekehrten
Innenfläche der Vorderseite oder der Rückseite des
Beutelkörpers angebracht ist, sowie ein zweites
Reißverschlußteil, das mit dem ersten Reißverschlußteil in
Eingriff bringbar ist und an nach außen gekehrten Innenflächen
der Rückseite oder der Vorderseite des Beutelkörpers und der
Seitenfalten anbringbar ist, wobei die ersten und zweiten
Reißverschlußteile an Stellen angebracht sind, die von der
Endöffnung des Beutelkörpers einen gleichen Abstand haben.
Anhand der beigefügten Zeichnungen werden nun Ausführungsformen
der Erfindung im einzelnen beschrieben. Dabei werden
charakteristische Merkmale und Wesensarten der Erfindung noch
stärker hervortreten. Es zeigen:
Fig. 1 bis 7 perspektivische Ansichten eines mit einem
Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels
nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
wobei die einzelnen Herstellungsschritte
dargestellt sind;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Faltenbeutels
mit einem Reißverschlußelement gemäß der ersten
Ausführungsform als Fertigprodukt;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des
Reißverschlußelements, das an den Faltenbeutel
nach der ersten Ausführungsform anzubringen ist;
Fig. 10 bis 15 perspektivische Ansichten ähnlich denen nach den
Fig. 1 bis 7, wobei jedoch eine zweite
Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines mit einem
Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels
nach der zweiten Ausführungsform als
Fertigprodukt;
Fig. 17 bis 20 perspektivische Ansichten ähnlich denen nach den
Fig. 10 bis 15, wobei jedoch eine dritte
Ausführungsform nach der Erfindung dargestellt
ist;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht eines mit einem
Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels
nach der dritten Ausführungsform als
Fertigprodukt;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines
Reißverschlußelements, das an den Faltenbeutel
nach der dritten Ausführungsform anzubringen
ist.
Eine Ausführungsform eines mit einem Reißverschlußelement
versehenen Faltenbeutels nach der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Fig. 1 bis 9 beschrieben werden.
Gemäß Fig. 8 hat ein mit einem Reißverschlußelement 30
versehener Faltenbeutel 1 einen Beutelkörper 10, der aus einem
Paar von einander gegenüberliegenden, ebenen Abschnitten
besteht, die die Vorder- und Rückseite 11, 11 des Beutels 1
bilden, sowie aus zwei Seitenfalten 21, 21, die Faltlinien 23,
23 aufweisen, welche sich ihrerseits im wesentlichen senkrecht
längs der Mittellinien der Seitenfalten erstrecken und längs
deren die Seitenfalten 21, 21 nach innen gefaltet sind. Der
Beutelkörper 10 ist üblicherweise aus einem Kunststoff-Film,
aus Papier, aus Aluminiumfolie oder aus einem Schichtstoff aus
diesen Materialien hergestellt; gemäß der vorliegenden
Ausführungsform ist das Material für den Beutelkörper und
dessen Dicke jedoch nicht begrenzt. Das Reißverschlußelement 30
ist an den Innenflächen der Vorder- und Rückseite 11, 11 nahe
einer Endöffnung angebracht, das heißt nahe an der
Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 10. Das Reißverschlußelement
30 ist so ausgebildet, daß es die Einfüllöffnung Q des
Beutelkörpers 10 frei öffnen oder schließen kann und besteht
üblicherweise aus irgendeiner Art eines Kunststoffmaterials.
Der Beutelkörper 10 hat einen heißgesiegelten Abschnitt 28, der
in Fig. 8 mit einer Schraffur dargestellt ist, und der den
oberen Endabschnitt 28a der Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers
10 verschließt sowie Seitenabschnitte 28b, 28b, die sich von
beiden Seitenenden des oberen Endabschnitts 28a über die
Befestigungslinie S für das Reißverschlußelement 30 hinaus nach
unten erstrecken. Die Abdichtfunktion des heißgesiegelten
Abschnitts 28 wird erzielt durch Falten und Herausziehen der
Faltlinien der beiden Seitenabschnitte nach außen vom
Öffnungsende in eine Richtung, die der ursprünglichen, nach
innen gerichteten Faltrichtung entgegengesetzt ist, um die
Endöffnung des Beutelkörpers 10 einmal zu öffnen. Diese
Funktion ist einem Abschnitt eines Seitenstreifens 29 (Fig. 7)
zugeordnet, der in einem Einfaltzustand gebildet worden ist.
Dieser Zustand wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Herstellungsschritte des Faltenbeutels beschrieben werden.
Das Reißverschlußelement 30 hat einen bandförmigen Aufbau, wie
dies in Fig. 9 dargestellt ist; es besteht aus einer
Kombination eines ersten, vorspringenden Reißverschlußteils 31
und eines zweiten, nutenartigen Reißverschlußteils 35, das mit
dem vorspringenden Reißverschlußteil 31 in Eingriff kommen
kann. Das vorspringende Reißverschlußteil 31 ist aus einer
ebenen Grundplatte 32 und einem bandähnlichen, vorspringenden
Abschnitt 33 zusammengesetzt, der auf einer Seite der
Grundplatte 32 ausgebildet ist. Die andere Seite 32a der
Grundplatte 32 hat eine ebene Oberfläche, mit deren Hilfe sie
an die Innenfläche eines ebenen Abschnitts (der Vorderseite
oder der Rückseite) 11 des Beutelkörpers 10 befestigt werden
kann. Das nutenartige Reißverschlußteil 35 besteht aus einer
ebenen Grundplatte 36 und einem an einer Seite dieser
Grundplatte 36 angeformten, bandähnlichen Teil 38, das einen
vertieften Abschnitt aufweist. Die andere Seite 36a der
Grundplatte 36 hat eine ebene Fläche, mit deren Hilfe es an der
Innenseite des anderen ebenen Abschnitts (der Rückseite oder
der Vorderseite) 11 des Beutelkörpers 10 befestigt werden kann.
Die Abmessungen des vorspringenden Abschnitts des
vorspringenden Reißverschlußteils 31 und des vertieften
Abschnitts des nutenartigen Reißverschlußteils 35 sind so
ausgebildet, daß sie dann, wenn sie zusammengefügt werden, eng
miteinander in Eingriff kommen.
Der Faltenbeutel 1 nach der ersten Ausführungsform der
Erfindung wird mit Hilfe der folgenden Herstellungsschritte
hergestellt:
Gemäß Fig. 1 wird zunächst ein schlauchförmiger (zylindrischer
oder rohrförmiger) Beutelkörper 10 vorbereitet, der mit einem
Paar von ebenen Abschnitten 11, 11 versehen ist, die die
Vorder- und Rückseite des Beutelkörpers 10 bilden, sowie mit
zwei Seitenfalten 21, 21, die nach innen zu faltende Faltlinien
23, 23 aufweisen, die sich ihrerseits im wesentlichen längs der
Mittellinien der Seitenfalten 21, 21 vertikal erstrecken.
Als nächstes werden gemäß Fig. 2 längs der Linien, durch welche
die Seitenfalten 21, 21 mit den ebenen Abschnitten 11, 11
verbunden sind, an den vier Eckabschnitten des Beutelkörpers 10
vier Einschnitte 15 so angebracht, daß sie sich von den oberen
Enden des Beutelkörpers um ein bestimmtes Maß wegerstrecken.
Diese Einschnitte 15 haben im wesentlichen dieselbe Einschnitt-
Tiefe. Die Einschnitte 15 werden zu dem Zweck angebracht, um
einen Bereich zu bilden, an dem ein Reißverschlußelement 30
sicher angebracht werden kann; die Bildung solcher Einschnitte
ist dann besonders wirkungsvoll, wenn die Breite L1 des zu
faltenden Seitenfalte in bezug auf die Breite des Beutelkörpers
relativ klein ist, z. B. dann, wenn das Verhältnis L1/W zwischen
0,10 und 0,13 liegt.
Im nächsten Schritt, der in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist,
wird die Einfüllöffnung des Beutelkörpers 10 dadurch geöffnet,
daß die Faltlinien 23, 23 an gewählten Punkten P, P als
Basispunkte teilweise zurück, also nach außen gefaltet werden.
Insbesondere diejenigen Abschnitte der Faltlinien 23, 23, die
eine Länge vom Punkt P zum Punkt H am oberen Ende des
Beutelkörpers haben, werden nach rückwärts, d. h. nach außen,
herausgezogen und als Faltlinien 23a, 23a gefaltet. Aufgrund
dieser Rückwärtsfaltung werden Linien, die die vier
Eckabschnitte des Beutelkörpers 10, also im vorliegenden
Beispiel die Endabschnitte D der vier Einschnitte 15,
notwendigerweise als vier Gratlinien 17 gebildet, wie dies in
Fig. 3 dargestellt ist. Die Gratlinien 17 erstrecken sich
jeweils in einer Richtung auf das Innere des Beutelkörpers 10
zu.
Wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, werden im nächsten Schritt
die oberen Abschnitte der ebenen Vorder- und Rückseite 11 und
die Seitenfalten 21 zusammengefaltet oder um die Grundlinie K
nach außen gebogen, die ihrerseits die Punkte H und H
verbindet, d. h. die oberen Enden der nach außen gefalteten
Linien 23a, so daß vier offenstehende Flächen 11a, 11a und 21a,
21a als nach außen gekehrte Innenseiten des Beutelkörpers 10
gebildet werden. Da die Basispunkte P bei dieser
Ausführungsform so gewählt worden sind, daß die Länge der Linie
GH, die in Fig. 5 dargestellt ist, im wesentlichen gleich ist
mit der Breite L1, stellen die geöffneten Flächen 11a und 21a
ebene Flächen dar, die im wesentlichen in derselben Ebene
liegen. In diesem Verfahrensschritt wird der Beutelkörper 10 in
einer Richtung N gefördert und während dieses
Verfahrensschritts werden das bandähnliche vorspringende
Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35,
die das Reißverschlußelement bilden, oberhalb der geöffneten
Flächen 11a und 21a längs einer Richtung J zugeführt, so daß
die Förderrichtungen N und J des Beutelkörpers 10 und des
Reißverschlußelements 30 einander entsprechen, wodurch die
Herstellung des Beutelkörpers leicht und für eine maschinelle
Herstellung geeignet gemacht werden kann.
Im nächsten Schritt, der in Fig. 6 dargestellt ist, werden dann
das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige
Reißverschlußteil 35, die das Reißverschlußelement 30 bilden,
an den geöffneten Flächen 11a und 21a üblicherweise parallel
zueinander an Abschnitten befestigt, die gleiche Abstände von
der Mittellinie, also von der Linie K haben. Das Befestigen des
vorspringenden Reißverschlußteils 31 und des nutenartigen
Reißverschlußteils 35 wird üblicherweise durch ein
Heißsiegelverfahren durchgeführt.
Wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, werden dann die geöffneten
Flächen 11a und 21a so geschlossen, daß das vorspringende
Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35
zusammengefügt werden und miteinander in Eingriff kommen, um
auf diese Weise als Reißverschlußelement 30 zu wirken. Danach
werden der obere Endabschnitt 28a, der das Öffnungsende des
Beutelkörpers 10 bildet und die Seitenabschnitte 28b, 28b beide
an den oberen Seiten des Beutelkörpers 10 heißversiegelt, um
einen dichten, geschlossenen Siegelabschnitt zu bilden. Nach
diesem Schritt werden von den Seiten des Beutelkörpers
abstehende Seitenstreifen 29, 29 dann gebildet, wenn die
geöffneten Flächen 11a und 21a zusammengefügt werden und sie
werden dann längs der vertikalen Seitenenden des Beutelkörpers
10 abgeschnitten, wodurch der Faltenbeutel, der mit einem
Reißverschlußelement ausgestattet ist, vervollständigt wird,
wie dies in Fig. 8 dargestellt ist.
Ein Inhaltsstoff, der in dem so gebildeten Faltenbeutel
enthalten sein soll, wird üblicherweise von der noch offenen
Bodenseite des Beutels her eingefüllt und die Bodenseite wird
danach heißversiegelt. Es kann jedoch auch möglich sein, daß
der Beutelkörper bereits von Anfang an an seiner Bodenseite
versiegelt ist. In diesem Fall wird der Inhalt von der oberen
Öffnung her dadurch eingefüllt, daß das Reißverschlußelement 30
geöffnet und danach geschlossen und daß der obere Endabschnitt
28a schließlich versiegelt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, das
Reißverschlußelement 30 an der geöffneten Fläche des
Beutelkörpers 10 anzubringen, wobei das vorspringende
Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35
miteinander in Eingriff sind.
Anhand der Fig. 10 bis 16 wird nun ein Faltenbeutel mit einem
Reißverschlußelement in einer zweiten Ausführungsform nach der
Erfindung zusammen mit seiner Herstellung beschrieben.
Wie dies in Fig. 10 dargestellt ist, wird zunächst ein
zylindrischer oder rohrförmiger Beutelkörper 50 vorbereitet,
der im wesentlichen denselben Aufbau hat wie bei der in Fig. 1
dargestellten ersten Ausführungsform. So besteht der
Beutelkörper 50 aus einem Paar von einander gegenüberliegenden,
ebenen Abschnitten 51, 51 die die Vorder- und Rückseite des
Beutelkörpers 50 darstellen, sowie aus zwei Seitenfalten 61,
von denen jede eine nach innen gerichtete Faltlinie 63 hat, die
sich im wesentlichen längs der Mittellinie der jeweiligen
Seitenfalte 61 erstreckt. Der Beutelkörper 50 besteht im
wesentlichen aus demselben Material wie bei der ersten
Ausführungsform.
Wie dies in Fig. 11 dargestellt ist, wird als nächstes eine
Öffnung des Beutelkörpers 50 bewirkt durch teilweises
Herausziehen und Rückwärts- d. h. Auswärtsfalten der Faltlinien
63, wobei die Basispunkte P' die gewünschten Knickpunkte sind.
Diejenigen Abschnitte der Faltlinien 63, die jeweils eine Länge
vom Punkt P' zu einem Punkt H' am oberen Ende des Beutelkörpers
50 haben, werden dabei herausgezogen und in Faltlinien 63a, 63a
rückwärtsgefaltet. Aufgrund dieser Rückwärtsfaltlinien, die die
vier Eckabschnitte D' mit den Punkten P' verbinden, werden vier
Gratlinien 67 gebildet, die innerhalb des Beutelkörpers 50 nach
innen vorstehen, wie dies in den Fig. 11 und 12 dargestellt
ist. Da bei dieser zweiten Ausführungsform ein Faltenbeutel mit
einer relativ großen Faltbreite (entsprechend einer Linie, die
die Punkte H' und D' verbindet) beabsichtigt ist, wird die Lage
der Punkte P' beispielsweise so bestimmt, daß die Linie H' P'
länger ist als die Linie H' D', wie dies in Fig. 13 dargestellt
ist, werden im nächsten Schritt die oberen Teile der ebenen
Abschnitte 51, 51 und der Seitenfalten 61 zusammengefaltet oder
nach außen gebogen, und zwar um eine Grundlinie K', welche die
Punkte H' und H' miteinander verbindet, also die oberen Enden
der nach auswärts gefalteten Faltlinien 63a. Dadurch, daß die
Linie K' als Grundlinie gewählt wird, werden vier offenstehende
Flächen 51a, 51a und 61a, 61a gebildet, die die inneren
Seitenflächen des Beutelkörpers 50 darstellen. In diesem
Zustand wird der Beutelkörper 50 in eine Richtung N' gefördert
und während diese Schrittes werden das vorspringende
Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35,
die zusammen das Reißverschlußelement 30 bilden, über die offen
liegenden Flächen 51a und 61a längs einer Richtung J'
gefördert, so daß die Förderrichtungen N' und J' des
Beutelkörpers 50 und des Reißverschlußelements 30 einander
entsprechen, wodurch die Herstellung des Beutelkörpers leicht
durchgeführt werden kann und für eine maschinelle Herstellung
geeignet ist.
Wie dies in Fig. 14 dargestellt ist, werden als nächster
Schritt das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das
nutenartige Reißverschlußteil 35, die zusammen das
Reißverschlußelement 30 bilden, an den nach außen stehenden,
geöffneten Flächen 51a und 61a an Abschnitten befestigt, die
von der Mittellinie, d. h. von der Linie K', gleich weit
entfernt sind; üblicherweise werden sie parallel zueinander
befestigt. Die Befestigung des vorspringenden
Reißverschlußteils 31 und des nutenartigen Reißverschlußteils
35 wird üblicherweise mit Hilfe eines Heißsiegelverfahrens
durchgeführt.
Wie dies in Fig. 15 dargestellt ist, werden die geöffneten
Flächen 51a und 61a danach so geschlossen, daß das
vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige
Reißverschlußteil 35 zusammengefügt werden und so miteinander
in Eingriff kommen, daß sie als Reißverschlußelement 30
fungieren. Danach wird an einem Abschnitt 78 eine Heißsiegelung
angebracht und dieser Abschnitt setzt sich aus einem oberen
Endabschnitt 78a zusammen, der das Öffnungsende des
Beutelkörpers 50 bildet und aus den gefalteten
Seitenabschnitten 78b, die jeweils an ihren oberen Seiten so
heißgesiegelt sind, daß der heißgesiegelte Abschnitt 78 des
Beutelkörpers 50 einen dicht geschlossenen Siegelabschnitt
bildet. Die im wesentlichen dreieckigen Teile 88, die sich von
den Seiten des Beutelkörpers 50 aus erstrecken und entstanden
sind als die geöffneten Flächen 51a und 61a zusammengefügt
worden sind, werden nach diesem Schritt längs der
Seitenbegrenzungen des Beutels 50 abgeschnitten, wodurch der
mit einem Reißverschlußelement versehene Beutelkörper
fertiggestellt wird, wie dies in Fig. 16 dargestellt ist.
Ein Inhaltsstoff, der in den so gebildeten Beutelkörper
hineingebracht werden soll, wird im allgemeinen von der noch
offenen Bodenseite her eingefüllt und die Bodenseite wird
danach heißversiegelt. Es kann aber auch möglich sein, daß der
Beutelkörper bereits von Anfang an eine versiegelte Bodenseite
aufweist. In diesem Falle wird der Inhaltsstoff von der oberen
Öffnung her durch Öffnen des Reißverschlußelements 30
eingefüllt und dieses Reißverschlußelement wird dann
verschlossen und der obere Endabschnitt 78a wird als letztes
versiegelt.
Gemäß den oben beschriebenen ersten und zweiten
Ausführungsformen der Erfindung ist der Beutelkörper bereits im
voraus auf normalem Wege hergestellt worden. Danach werden die
Seitenabschnitte des oberen Öffnungsabschnitts des
Beutelkörpers gefaltet oder nach auswärts in Richtungen
gebogen, die denen entgegengesetzt sind, die bereits einmal
nach innen längs der Faltlinien gefaltet worden sind, um auf
diese Weise die Innenseiten der ebenen Abschnitte und der
Seitenabschnitte im oberen Abschnitt des Beutelkörpers nach
außen zu wenden. Das vorstehende Reißverschlußteil und das
nutenartige Reißverschlußteil, die gemeinsam das
Reißverschlußelement bilden, werden an den nach außen gekehrten
Flächen angebracht und sie kommen dann miteinander in Eingriff,
wenn sie zusammengefügt werden. Aufgrund dieses Aufbaus kann
das Reißverschlußelement leicht und sicher am Beutelkörper
angebracht werden.
Anhand der Fig. 17 bis 22 wird nun eine dritte Ausführungsform
eines mit einem Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels
nach der Erfindung beschrieben.
Gemäß Fig. 21 hat ein Faltenbeutel 100, der mit einem
Reißverschlußelement 130 versehen ist, einen Beutelkörper 110,
der aus einem Paar von einander gegenüberliegenden, ebenen
Abschnitten gebildet ist, die die Vorder- und Rückseite 111 und
113 des Beutels bilden sowie aus zwei Seitenfalten 121, die
Faltlinien 123 haben, die sich im wesentlichen vertikal längs
der Mittellinien der Seitenfalten erstrecken und längs deren
die Seitenfalten 121 nach innen gefaltet sind. Der Beutelkörper
110 ist üblicherweise als schlauchförmiger (zylindrischer oder
rohrförmiger) Körper hergestellt und besteht aus einem
Kunststoff-Film, Papier, Aluminium Folie oder einem
Schichtstoff aus diesen Werkstoffen. Bei der vorliegenden
Ausführungsform haben die Materialien für den Beutelkörper und
deren Dicke keine besondere Begrenzung. Das
Reißverschlußelement 130, das im folgenden erwähnt wird, und
aus einem vorspringenden Reißverschlußteil und einem
nutenartige Reißverschlußteil besteht, ist an den inneren
Flächen der ebenen Abschnitte 111 und 113 an Stellen
ausgebildet, die nahe an einer Öffnung liegen, d. h. nahe an der
Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 110. Das
Reißverschlußelement 130 ist so ausgebildet, daß die
Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 110 frei geöffnet und
geschlossen werden kann, und im allgemeinen besteht es aus
irgendeiner Art eines Kunststoffmaterials.
Der Beutelkörper 110 hat einen heißgesiegelten Abschnitt 128,
der in Fig. 21 durch eine Schraffur angedeutet ist und der den
oberen Endbereich 128a der Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers
110 sowie die Seitenbereiche 128b versiegelt, die sich von
beiden Enden des oberen Endbereichs 128a zu Abschnitten
erstrecken, die unterhalb eines Befestigungsabschnitts S für
das Reißverschlußelement 130 liegen. Das heißt, daß die
Seitenbereiche 128b und 128b sich über die Befestigungslinie S
für das Reißverschlußelement hinaus nach unten erstrecken, wie
dies in Fig. 21 dargestellt ist.
Das Reißverschlußelement 130 wird an dem nach außen gekehrten
Innenflächenabschnitt des Beutelkörpers 110 angebracht, der
dadurch gebildet worden ist, daß längs der
Verbindungsabschnitte eines ebenen Flächenabschnitts mit den
Seitenfalten Einschnitte vom oberen Ende des Beutelkörpers in
vorbestimmten Längen angebracht worden sind und daß ein ebener
Abschnitt um eine Grundlinie Y herum gebogen wird, die die
inneren Enden der beiden Einschnitte miteinander verbindet.
Dieser Zustand wird nun anhand der Herstellungsschritte des
Faltenbeutels 100 beschrieben.
Das Reißverschlußelement 130 hat einen bandförmigen Aufbau, wie
dies in Fig. 22 dargestellt ist; es besteht aus einer
Kombination eines vorspringenden Reißverschlußteils 131 und
eines nutenartigen Reißverschlußteils 135, das mit dem
vorspringenden Reißverschlußteil 131 in Eingriff kommen kann.
Das vorspringende Reißverschlußteil 131 besteht aus einer
ebenen Grundplatte 132 und einem bandähnlichen, vorspringenden
Reißverschlußteil 133, der auf einer Seite der Grundplatte 132
ausgebildet ist. Die andere Seite 132a der Grundplatte 132 hat
eine ebene Fläche, mit der sie an die Innenseite des einen,
ebenen Abschnitts 111 des Beutelkörpers 110 angeklebt werden
kann. Das nutenartige Reißverschlußteil 135 setzt sich aus
einer ebenen Grundplatte 136 und einem bandähnlichen Teil 138
zusammen, das einen vertieften Abschnitt hat und das auf einer
Seite der Grundplatte 136 angebracht ist. Die andere Seite 136a
der Grundplatte 136 hat eine ebene Fläche, mit der sie an die
Innenfläche des anderen ebenen Abschnitts 113 des Beutelkörpers
110 anbringbar ist. Die Abmessungen des vorspringenden
Abschnitts des vorspringenden Reißverschlußteils 131 und des
vertieften Abschnitts des nutenartigen Reißverschlußteils 135
sind so konstruiert, daß sie beim Zusammenfügen der beiden
Teile eng miteinander in Eingriff kommen.
Der Faltenbeutel 100 nach der dritten Ausführungsform der
Erfindung wird mit Hilfe der folgenden Herstellungsschritte
hergestellt.
Gemäß Fig. 17 wird als erstes ein schlauchförmiger
(zylindrischer oder rohrförmiger) Beutelkörper 110
bereitgestellt, der aus einem Paar von ebenen Abschnitten 111
und 113 besteht, die die Vorder- und Rückseite des
Beutelkörpers 110 bilden sowie aus zwei Seitenfalten 121, 121,
die nach innen gefaltete Faltlinien 123 haben, wobei sich diese
Faltlinien im wesentlichen vertikal längs der Mittellinien der
Seitenfalten 121, 121 erstrecken.
Gemäß Fig. 18 werden als nächstes längs der Linien, die die
Seitenfalten 121, 121 mit den ebenen Abschnitten 111, 113
verbinden, an zwei Eckabschnitten, z. B. an den Eckabschnitten C
und E des Beutelkörpers 110, Schnitte angebracht, die sich vom
oberen Ende, das heißt vom Öffnungsende des Beutelkörpers, um
einen vorbestimmten Abstand vom oberen Ende des Beutelkörpers
wegerstrecken. Diese Einschnitte haben im wesentlichen dieselbe
Schnittlänge. Ihre Herstellung dient dazu, einen Bereich zu
schaffen, an dem das Reißverschlußelement 130 sicher angebracht
werden kann. Gemäß Fig. 19 werden danach die ebenen Abschnitte
111 und 113 und die Seitenfalten 121, 121 längs der Grundlinie
Y nach außen gebogen, welche die Endabschnitte der Einschnitte
miteinander verbindet, um auf diese Weise die Innenflächen 111a
und 113a der ebenen Abschnitte nach außen zu kehren, wobei die
nach außen gekehrte Fläche lila nur einen Teil der ebenen
Flächen 111 umfaßt und wobei die nach außen gekehrte Fläche
113a nur einen Teil der anderen ebenen Fläche 113 und der
Seitenfalten 121 bei der vorliegenden Ausführungsform umfaßt.
In diesem Zustand wird der Beutelkörper 110 in Richtung N
gefördert, die mit der Zuführrichtung J für das
Reißverschlußelement 130 oberhalb der nach außen gekehrten
Flächen lila und 113a übereinstimmt. Auf diese Weise kann der
Beutelkörper leicht hergestellt werden und die
Herstellungsschritte sind für eine maschinelle Herstellung
geeignet.
Gemäß Fig. 20 werden im nächsten Schritt das vorspringende
Reißverschlußteil 131 und das nutenartige Reißverschlußteil
135, die zusammen das Reißverschlußelement 130 bilden, jeweils
an den nach außen gekehrten Flächen 111a und 113a befestigt und
zwar üblicherweise parallel zueinander an Abschnitten, die von
der Grundlinie Y gleiche Abstände haben. Die Befestigung der
vorspringenden Reißverschlußteile 131 und der nutenartige
Reißverschlußteile 135 wird üblicherweise durch ein
Heißsiegelverfahren durchgeführt.
Wie dies in Fig. 21 dargestellt ist, werden danach die
geöffneten Flächen 111a und 113a so geschlossen, daß das
vorspringende Reißverschlußteil 131 und das nutenartige
Reißverschlußteil 135 zusammengefügt werden und so miteinander
in Eingriff kommen, daß sie als Reißverschlußelement 130
fungieren. Danach wird ein heißgesiegelter Abschnitt 128
aufgebracht, der sich aus einem oberen Endabschnitt 128a
zusammensetzt, der das Öffnungsende des Beutelkörpers 110
bildet sowie aus den Seitenfalten 128b, 128b, die sich vom
oberen Endabschnitt 128a, nahe den oberen Enden der
Einschnitte, nach unten erstrecken und beide an ihren
Oberseiten so heißversiegelt werden, daß der heißversiegelte
Abschnitt 128 des Beutelkörpers 110 einen dichten,
geschlossenen Siegelabschnitt bildet, wodurch der mit einem
Reißverschlußelement 130 versehene Faltenbeutel fertiggestellt
wird (die heißversiegelte Fläche ist in Fig. 21 durch eine
Schraffur dargestellt).
Ein Inhaltsstoff, der in einem so hergestellten Faltenbeutel
enthalten sein soll, wird üblicherweise von der noch geöffneten
Bodenseite her eingefüllt und die Bodenseite wird danach
heißversiegelt. Es kann aber auch möglich sein, einen
Beutelkörper vorzusehen, dessen Bodenseite bereits von Anfang
an versiegelt ist, wie dies im Zusammenhang mit der ersten und
zweiten Ausführungsform bereits offenbart worden ist.
Gemäß der dritten Ausführungsform dieser Erfindung wird der
Beutelkörper in üblicher Weise im voraus hergestellt. Danach
werden zwei Einschnitte von zwei Eckabschnitten des oberen
Endes des ebenen Abschnitts des Beutelkörpers her eingebracht.
Die ebenen Abschnitte des oberen Öffnungsabschnitts des
Beutelkörpers werden nach außen umgebogen, um auf diese Weise
die Innenflächen der flachen Abschnitte teilweise nach außen zu
kehren. Das vorspringende Reißverschlußteil und das nutenartige
Reißverschlußteil, die zusammen das Reißverschlußelement
bilden, werden jeweils an den nach außen gekehrten Flächen
angebracht. Aufgrund dieses Aufbaus kann das
Reißverschlußelement am Beutelkörper leicht und sicher
angebracht werden.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels mit einem
Reißverschlußelement,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- 1. Bereitstellen eines schlauchartigen Beutelkörpers (10; 50) mit je einer ebenen Vorderseite und Rückseite (11, 11; 51, 51) sowie zwei Seitenfalten (21, 21; 61, 61), die die Vorder- und Rückseite an ihren beiden Seitenkanten verbinden und jeweils erste Faltlinien (23, 23; 63, 63) aufweisen, die nach innen gefaltet sind und die sich in Längsrichtung der beiden Seitenfalten erstrecken und längs deren die Seitenfalten (21, 21; 61, 61) nach innen gefaltet sind;
- 2. Herausziehen und Nach-Auswärts-Falten von Bereichen der Seitenfalten (21, 21; 61, 61) nahe an einer Endöffnung des Beutelkörpers, die ursprünglich längs der ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) nach innen gefaltet gewesen sind, wobei die Fußpunkte (P, P; P', P') für die Auswärtsfaltung nach Wunsch auf den ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) bestimmt werden, um auf diese Weise zweite Faltlinien (17, 17, 17, 17; 67, 67, 67, 67) zu bilden, die sich von den vier Ecken (D, D, D, D; D', D', D', D') der Endöffnung des Beutelkörpers (10; 50) nach innen zu diesen Fußpunkten (P, P; P', P') erstrecken;
- 3. Nach-Auswärts-Falten von Bereichen der ebenen Vorderseite und Rückseite (11, 11; 51, 51) und der Bereiche der Seitenfalten (21, 21; 61, 61) längs einer Grundlinie (K; K'), die durch eine Verbindung der am weitesten außen liegenden Punkte (H, H; H', H') der ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) der auswärts gefalteten Bereiche der beiden Seitenfalten (21, 21; 61, 61) gebildet ist, um auf diese Weise die Innenflächen dieser Bereiche nach außen zu kehren;
- 4. Bereitstellen eines Reißverschlußelementes (30), das aus einem vorspringenden Teil (31) und einem Nutenteil (35) besteht, das mit dem vorspringenden Teil (31) in Eingriff kommen soll;
- 5. Befestigen des vorspringenden Teils (31) und des Nutenteiles (35) jeweils an den nach außen gekehrten Innenflächen des Beutelkörpers (10; 50) an Stellen, deren Abstand von der Endöffnung des Beutelkörpers (10; 50) gleich ist;
- 6. Schließen der Endöffnung durch Ineingriffbringen des vorspringenden Teils (31) mit dem Nutenteil (35) als Reißverschlußelement (30); und
- 7. Verschweißen der Endöffnung des Beutelkörpers (10; 50) zusammen mit dessen nach außen gefalteten Bereichen der Seitenfalten (21, 21; 61, 61), um auf diese Weise den Endöffnungsabschnitt des Beutelkörpers (10; 50) abzudichten.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- 1. daß das vorspringende Teil (31) und das Nutenteil (35) des Reißverschlußelements (30) an Stellen nahe der Endöffnung angebracht werden, die nicht auf der Verbindungslinie liegen, die die Fußpunkte (P, P; P', P') der nach außen gefalteten ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) miteinander verbindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- 1. daß der Bereitstellungsschritt einen Schneideschritt zum Einschneiden des Beutelkörpers (10; 50) von seiner Endöffnung her entlang von Linien umfaßt, die die ebene Vorderseite und Rückseite (11, 11; 51, 51) und die Seitenfalten (21, 21; 61, 61) des Beutelkörpers (10; 50) miteinander verbinden, um auf diese Weise vier Einschnitte (15, 15, 15, 15) zu bilden, von denen jeder eine vorbestimmte Länge aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch den weiteren Schritt,
- 1. daß nach dem Verschmelzungsschritt abstehende Abschnitte (88, 88) der Seitenfalten (21, 21; 61, 61), die sich von den Seitenkanten des Beutelkörpers (10; 50) aus wegerstrecken, längs dieser Seitenkanten abgeschnitten werden, wobei die abstehenden Abschnitte (88, 88) durch Umfalten der Abschnitte (88, 88) nach außen längs von Faltlinien gebildet worden sind, die ursprünglich nach innen umgefaltet waren.
5. Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels mit einem
Reißverschlußelement,
gekennzeichnet durch die folgenden
Verfahrensschritte:
- 1. Bereitstellen eines schlauchartigen Beutelkörpers (110) mit je einer ebenen Vorderseite und Rückseite (111, 113) sowie zwei Seitenfalten (121, 121), die die Vorder- und Rückseite an ihren beiden Seitenkanten verbinden und jeweils erste Faltlinien (115, 115) aufweisen, die nach innen gefaltet sind und die sich in Längsrichtung der Seitenfalten (121, 121) erstrecken und längs deren die Seitenfalten (121, 121) nach innen gefaltet sind;
- 2. Einschneiden des Beutelkörpers (110) von zwei Ecken (C, E) der Endöffnung in vorbestimmten Längen längs der Linien, die entweder die Vorderseite oder die Rückseite (111, 113) mit den Seitenfalten (121, 121) verbinden, um Flächen zu bilden, die von der Vorderseite und der Rückseite (111, 113) und den Seitenfalten (121, 121) nach außen geöffnet werden können;
- 3. Umbiegen der ebenen Vorderseite und der ebenen Rückseite (111, 113) und der Seitenfalten (121, 121) nach außen um eine Grundlinie, die die Enden der beiden Einschnitte verbindet, so daß Innenflächen der ebenen Vorderseite und der ebenen Rückseite (111, 113) und der Seitenfalten (121, 121) nach außen gekehrt werden;
- 4. Bereitstellen eines Reißverschlußelementes (130), das aus einem vorstehenden Teil (131) und einem Nutenteil (135) besteht, das seinerseits mit dem vorstehenden Teil in Eingriff bringbar ist;
- 5. Befestigen des vorstehenden Teils (131) und des Nutenteils (135) jeweils an nach außen gekehrten Innenseiten des Beutelkörpers (110) an Stellen, die von der Grundlinie, die die Enden der Einschnitte miteinander verbindet, gleiche Abstände haben;
- 6. Schließen der Endöffnung durch Ineingriffbringen des vorstehenden Teils (131) mit dem Nutenteil (135) als Reißverschlußelement (130); und
- 7. Verschweißen der Endöffnung des Beutelkörpers (110) und der Bereiche des Beutelkörpers (110) nahe den Einschnitten.
6. Beutel (100) mit einem Bodenende und einem weiteren Ende,
das als eine Endöffnung ausgebildet ist, mit
- 1. einem schlauchartigen Beutelkörper (110), der eine Vorderseite und eine Rückseite (111, 113) aufweist;
- 2. einem Reißverschlußelement (130), das an den Innenflächen der Vorderseite und der Rückseite (111, 113) an Stellen nahe der Endöffnung des Beutelkörpers (110) befestigt ist; und
- 3. einem Heißsiegelabschnitt (128) der nahe an der Endöffnung des Beutelkörpers (110) ausgebildet ist, um die Endöffnung zu versiegeln, wobei der Heißsiegelabschnitt (128) einen Endsiegelabschnitt (128a) umfaßt, der sich längs der Länge der Endöffnung erstreckt, sowie Seiten-Siegelabschnitte (128b, 128b), die sich von beiden Enden des Endsiegelabschnittes (128a) längs der Seitenkanten der Vorder- und Rückseite (111, 113) des Beutelkörpers (110) erstrecken,
- 1. daß der Beutel (100) als Faltenbeutel ausgebildet ist;
- 2. daß der Beutelkörper (110) zwei Seitenfalten (121, 121) aufweist, die die Vorder- und Rückseite (111, 113) an ihren beiden Seitenkanten verbinden und jeweils erste Faltlinien (115, 115) aufweisen, die nach innen gefaltet sind und die sich in Längsrichtung der Seitenfalten (121, 121) erstrecken und längs deren die Seitenfalten (121, 121) nach innen gefaltet sind;
- 3. daß die Siegelabschnitte (128b) in den Bereichen gebildet sind, die durch einmaliges Schneiden und Öffnen des Beutelkörpers (110) von zwei Eckbereichen der Endöffnung her längs Linien gebildet sind, die entweder die Vorder- oder die Rückseite (111, 113) mit den Seitenfalten (121, 121) des Beutelkörpers (110) verbinden; und
- 4. daß das Reißverschlußelement an den Innenflächen der Vorderseite und der Rückseite (111, 113) des einmal geöffneten Beutelkörpers (110) an Stellen angebracht ist, die nahe an der Endöffnung, jedoch nicht auf der Linie liegen, die die Enden der Einschnitte miteinander verbindet.
7. Beutel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
- 1. daß sich das Reißverschlußelement (130) über die gesamte horizontale Länge des Beutelkörpers (110) erstreckt und
- 2. daß das Reißverschlußelement ein erstes Reißverschlußteil (131) umfaßt, das an einer nach außen gekehrten Innenfläche der Vorderseite oder der Rückseite (111, 113) des Beutelkörpers (110) angebracht ist, sowie ein zweites Reißverschlußteil (135), das mit dem ersten Reißverschlußteil (131) in Eingriff bringbar ist und an nach außen gekehrten Innenflächen der Rückseite oder der Vorderseite (113, 111) des Beutelkörpers (110) und der Seitenfalten (121, 121) anbringbar ist, wobei die ersten und zweiten Reißverschlußteile (131, 135) an Stellen angebracht sind, die von der Endöffnung des Beutelkörpers (110) einen gleichen Abstand haben.
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