DE4227628C2 - Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige Beutel - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige Beutel

Info

Publication number
DE4227628C2
DE4227628C2 DE4227628A DE4227628A DE4227628C2 DE 4227628 C2 DE4227628 C2 DE 4227628C2 DE 4227628 A DE4227628 A DE 4227628A DE 4227628 A DE4227628 A DE 4227628A DE 4227628 C2 DE4227628 C2 DE 4227628C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag body
zipper
end opening
bag
along
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4227628A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4227628A1 (de
Inventor
Raizo Kuge
Yoshiji Moteki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hosokawa Yoko KK
Original Assignee
Hosokawa Yoko KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP04096090A external-priority patent/JP3100749B2/ja
Priority claimed from JP09608992A external-priority patent/JP3209445B2/ja
Application filed by Hosokawa Yoko KK filed Critical Hosokawa Yoko KK
Publication of DE4227628A1 publication Critical patent/DE4227628A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4227628C2 publication Critical patent/DE4227628C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/25Riveting; Dovetailing; Screwing; using press buttons or slide fasteners
    • B65D33/2508Riveting; Dovetailing; Screwing; using press buttons or slide fasteners using slide fasteners with interlocking members having a substantially uniform section throughout the length of the fastener; Sliders therefor
    • B65D33/2516Riveting; Dovetailing; Screwing; using press buttons or slide fasteners using slide fasteners with interlocking members having a substantially uniform section throughout the length of the fastener; Sliders therefor comprising tamper-indicating means, e.g. located within the fastener
    • B65D33/2533Riveting; Dovetailing; Screwing; using press buttons or slide fasteners using slide fasteners with interlocking members having a substantially uniform section throughout the length of the fastener; Sliders therefor comprising tamper-indicating means, e.g. located within the fastener the slide fastener being located between the product compartment and the tamper indicating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/74Auxiliary operations
    • B31B70/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • B31B70/813Applying closures
    • B31B70/8131Making bags having interengaging closure elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Tubes (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verfahren zum Herstellen von Faltenbeuteln oder Flachbeuteln mit einem Reißverschlußelement sowie derartige Beutel.
Im bisherigen Stand der Technik war ein Flachbeutel mit einander gegenüberliegenden ebenen Flächenabschnitten bekannt und vier Seitenumfangsteile eines solchen Beutels waren heißgesiegelt (Vierseitensiegel-Beutel). Eine Öffnung des Beutels, durch die ein Inhaltsstoff herausgenommen werden kann, ist mit Hilfe eines Reißverschlußelements zu öffnen oder zu schließen. Bei der Herstellung eines solchen Flachbeutels kann die Zuführrichtung eines Filmmaterials zum Herstellen des Flachbeutels mit einer Zuführrichtung für das Reißverschlußelement übereinstimmen, was in der Produktion vorteilhaft ist.
Ferner ist vor kurzem bereits versucht worden, das Reißverschlußelement bei einem anderen als einem Vierseitensiegel-Beutel anzubringen. Bei einem solchen Versuch ist ein kappenförmiges Beutelteil, das mit einem Reißverschlußelement versehen ist, im vorhinein vorbereitet und hergestellt worden und das kappenförmige Beutelteil ist dann an einem Beutelkörper angebracht worden, der getrennt von dem kappenförmigen Beutelteil hergestellt worden ist. Beispielsweise hat ein Faltenbeutel, der an beiden Seitenabschnitten des Beutelkörpers mit Zwickeln oder Keilen versehen ist, eine gute Selbststehfähigkeit und eine relativ große Aufnahmekapazität. Die Verwendung eines solchen Beutels ist demzufolge weit verbreitet und die Anwendung eines Reißverschlußelements bei einem Faltenbeutel ist erwünscht.
Da der Faltenbeutel jedoch Seitenfalten aufweist, bestehen Probleme dahingehend, daß das Anbringen des Reißverschlußelements schwierig ist.
In bezug auf andere als die oben erwähnten vier Vierseitensiegel-Beutel ist bereits ein Beutel vorgeschlagen worden, der im allgemeinen aus einem Blattmaterial hergestellt worden ist und der demzufolge einen zusammengefügten, kantenähnlichen Abschnitt hat.
Aus der JP 2-242 748 ist ein Beutel bekannt, der keine Einschnitte und damit auch keine Linie aufweist, die die Enden der Einschnitte miteinander verbindet, so daß die JP 2-242 748 keinen Faltenbeutel offenbart, der Seitenfalten besitzt.
US 3,780,781 beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels mit einem Reißverschlußelement, bei welchem das Reißverschlußelement an einem geschlossenen Ende des Beutels an der Innenfläche des Beutels angeschweißt wird und die umlaufende Verschweißnaht gleichzeitig als Aufreißkante des Beutels dient. Bei diesem Verfahren muß vor dem Verschließen des Beutels der Reißverschluß an den Beutelinnenseiten verschweißt werden. Dies führt zu einem aufwendigen Herstellungsverfahren.
Aus der CH 377 185 ist ein Kreuzboden-Papiersack bekannt, welcher an einer Endöffnung ein fadenförmiges Reißorgan aufweist. Dieser Beutel ist jedoch nach einmaligem Aufreißen nicht mehr verschließbar.
Aus JP-5-147 663 ist ein weiterer Beutel bekannt, bei welchem der zu öffnende Endabschnitt durch ineinandergreifende Verschlußelemente verschlossen wird. Bei diesen Verschlußelementen besteht die Gefahr, daß sie unbeabsichtigt geöffnet werden können, da die Verschlußelemente nicht direkt an den Endkanten der Öffnung angebracht sind. Das heißt, zwischen den Verschlußelementen und den Endkanten der Öffnung des Beutels kann ein ungewolltes Angreifen von Kräften auftreten, so daß der Beutel geöffnet wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels anzugeben, das eine einfache und kostengünstige Fertigung zuläßt, sowie einen im Aufbau einfachen, aber sicher und zuverlässig verschließbaren Faltenbeutel liefert. Weiterhin sollen derartige Beutel angegeben werden.
Gelöst wird der das Verfahren betreffende Teil der Aufgabe jeweils durch die in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 5 angegebenen Verfahren.
Der den Beutel betreffende Teil der Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 7 gelöst.
Der Bereitstellungsschritt kann einen Schneideschritt zum Einschneiden des Beutelkörpers von seiner Endöffnung her entlang von Linien umfassen, die die ebene Vorderseite und Rückseite und die Seitenfalten des Beutelkörpers miteinander verbinden, um auf diese Weise vier Einschnitte zu bilden, von denen jeder eine vorbestimmte Länge aufweist.
Das Verfahren kann ferner den Verfahrensschritt umfassen, daß nach dem Verschmelzungsschritt abstehende Abschnitte der Seitenfalten, die sich von den Seitenkanten des Beutelkörpers aus wegerstrecken längs dieser Seitenkanten abgeschnitten werden, wobei die abstehenden Abschnitte durch Umfalten der Abschnitte nach außen längs von Faltlinien gebildet worden sind, die ursprünglich nach innen umgefaltet waren.
Bei einer bevorzugten Ausbildung des Beutels gemäß der vorliegenden Erfindung erstreckt sich das Reißverschlußelement über die gesamte horizontale Länge (Breite) des Beutelkörpers und das Reißverschlußelement umfaßt ein erstes Reißverschlußteil, das an einer nach außen gekehrten Innenfläche der Vorderseite oder der Rückseite des Beutelkörpers angebracht ist, sowie ein zweites Reißverschlußteil, das mit dem ersten Reißverschlußteil in Eingriff bringbar ist und an nach außen gekehrten Innenflächen der Rückseite oder der Vorderseite des Beutelkörpers und der Seitenfalten anbringbar ist, wobei die ersten und zweiten Reißverschlußteile an Stellen angebracht sind, die von der Endöffnung des Beutelkörpers einen gleichen Abstand haben.
Anhand der beigefügten Zeichnungen werden nun Ausführungsformen der Erfindung im einzelnen beschrieben. Dabei werden charakteristische Merkmale und Wesensarten der Erfindung noch stärker hervortreten. Es zeigen:
Fig. 1 bis 7 perspektivische Ansichten eines mit einem Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung, wobei die einzelnen Herstellungsschritte dargestellt sind;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Faltenbeutels mit einem Reißverschlußelement gemäß der ersten Ausführungsform als Fertigprodukt;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Reißverschlußelements, das an den Faltenbeutel nach der ersten Ausführungsform anzubringen ist;
Fig. 10 bis 15 perspektivische Ansichten ähnlich denen nach den Fig. 1 bis 7, wobei jedoch eine zweite Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines mit einem Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels nach der zweiten Ausführungsform als Fertigprodukt;
Fig. 17 bis 20 perspektivische Ansichten ähnlich denen nach den Fig. 10 bis 15, wobei jedoch eine dritte Ausführungsform nach der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht eines mit einem Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels nach der dritten Ausführungsform als Fertigprodukt;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines Reißverschlußelements, das an den Faltenbeutel nach der dritten Ausführungsform anzubringen ist.
Eine Ausführungsform eines mit einem Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels nach der Erfindung wird nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 9 beschrieben werden.
Gemäß Fig. 8 hat ein mit einem Reißverschlußelement 30 versehener Faltenbeutel 1 einen Beutelkörper 10, der aus einem Paar von einander gegenüberliegenden, ebenen Abschnitten besteht, die die Vorder- und Rückseite 11, 11 des Beutels 1 bilden, sowie aus zwei Seitenfalten 21, 21, die Faltlinien 23, 23 aufweisen, welche sich ihrerseits im wesentlichen senkrecht längs der Mittellinien der Seitenfalten erstrecken und längs deren die Seitenfalten 21, 21 nach innen gefaltet sind. Der Beutelkörper 10 ist üblicherweise aus einem Kunststoff-Film, aus Papier, aus Aluminiumfolie oder aus einem Schichtstoff aus diesen Materialien hergestellt; gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist das Material für den Beutelkörper und dessen Dicke jedoch nicht begrenzt. Das Reißverschlußelement 30 ist an den Innenflächen der Vorder- und Rückseite 11, 11 nahe einer Endöffnung angebracht, das heißt nahe an der Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 10. Das Reißverschlußelement 30 ist so ausgebildet, daß es die Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 10 frei öffnen oder schließen kann und besteht üblicherweise aus irgendeiner Art eines Kunststoffmaterials.
Der Beutelkörper 10 hat einen heißgesiegelten Abschnitt 28, der in Fig. 8 mit einer Schraffur dargestellt ist, und der den oberen Endabschnitt 28a der Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 10 verschließt sowie Seitenabschnitte 28b, 28b, die sich von beiden Seitenenden des oberen Endabschnitts 28a über die Befestigungslinie S für das Reißverschlußelement 30 hinaus nach unten erstrecken. Die Abdichtfunktion des heißgesiegelten Abschnitts 28 wird erzielt durch Falten und Herausziehen der Faltlinien der beiden Seitenabschnitte nach außen vom Öffnungsende in eine Richtung, die der ursprünglichen, nach innen gerichteten Faltrichtung entgegengesetzt ist, um die Endöffnung des Beutelkörpers 10 einmal zu öffnen. Diese Funktion ist einem Abschnitt eines Seitenstreifens 29 (Fig. 7) zugeordnet, der in einem Einfaltzustand gebildet worden ist. Dieser Zustand wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Herstellungsschritte des Faltenbeutels beschrieben werden.
Das Reißverschlußelement 30 hat einen bandförmigen Aufbau, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist; es besteht aus einer Kombination eines ersten, vorspringenden Reißverschlußteils 31 und eines zweiten, nutenartigen Reißverschlußteils 35, das mit dem vorspringenden Reißverschlußteil 31 in Eingriff kommen kann. Das vorspringende Reißverschlußteil 31 ist aus einer ebenen Grundplatte 32 und einem bandähnlichen, vorspringenden Abschnitt 33 zusammengesetzt, der auf einer Seite der Grundplatte 32 ausgebildet ist. Die andere Seite 32a der Grundplatte 32 hat eine ebene Oberfläche, mit deren Hilfe sie an die Innenfläche eines ebenen Abschnitts (der Vorderseite oder der Rückseite) 11 des Beutelkörpers 10 befestigt werden kann. Das nutenartige Reißverschlußteil 35 besteht aus einer ebenen Grundplatte 36 und einem an einer Seite dieser Grundplatte 36 angeformten, bandähnlichen Teil 38, das einen vertieften Abschnitt aufweist. Die andere Seite 36a der Grundplatte 36 hat eine ebene Fläche, mit deren Hilfe es an der Innenseite des anderen ebenen Abschnitts (der Rückseite oder der Vorderseite) 11 des Beutelkörpers 10 befestigt werden kann. Die Abmessungen des vorspringenden Abschnitts des vorspringenden Reißverschlußteils 31 und des vertieften Abschnitts des nutenartigen Reißverschlußteils 35 sind so ausgebildet, daß sie dann, wenn sie zusammengefügt werden, eng miteinander in Eingriff kommen.
Der Faltenbeutel 1 nach der ersten Ausführungsform der Erfindung wird mit Hilfe der folgenden Herstellungsschritte hergestellt:
Gemäß Fig. 1 wird zunächst ein schlauchförmiger (zylindrischer oder rohrförmiger) Beutelkörper 10 vorbereitet, der mit einem Paar von ebenen Abschnitten 11, 11 versehen ist, die die Vorder- und Rückseite des Beutelkörpers 10 bilden, sowie mit zwei Seitenfalten 21, 21, die nach innen zu faltende Faltlinien 23, 23 aufweisen, die sich ihrerseits im wesentlichen längs der Mittellinien der Seitenfalten 21, 21 vertikal erstrecken.
Als nächstes werden gemäß Fig. 2 längs der Linien, durch welche die Seitenfalten 21, 21 mit den ebenen Abschnitten 11, 11 verbunden sind, an den vier Eckabschnitten des Beutelkörpers 10 vier Einschnitte 15 so angebracht, daß sie sich von den oberen Enden des Beutelkörpers um ein bestimmtes Maß wegerstrecken. Diese Einschnitte 15 haben im wesentlichen dieselbe Einschnitt- Tiefe. Die Einschnitte 15 werden zu dem Zweck angebracht, um einen Bereich zu bilden, an dem ein Reißverschlußelement 30 sicher angebracht werden kann; die Bildung solcher Einschnitte ist dann besonders wirkungsvoll, wenn die Breite L1 des zu faltenden Seitenfalte in bezug auf die Breite des Beutelkörpers relativ klein ist, z. B. dann, wenn das Verhältnis L1/W zwischen 0,10 und 0,13 liegt.
Im nächsten Schritt, der in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, wird die Einfüllöffnung des Beutelkörpers 10 dadurch geöffnet, daß die Faltlinien 23, 23 an gewählten Punkten P, P als Basispunkte teilweise zurück, also nach außen gefaltet werden. Insbesondere diejenigen Abschnitte der Faltlinien 23, 23, die eine Länge vom Punkt P zum Punkt H am oberen Ende des Beutelkörpers haben, werden nach rückwärts, d. h. nach außen, herausgezogen und als Faltlinien 23a, 23a gefaltet. Aufgrund dieser Rückwärtsfaltung werden Linien, die die vier Eckabschnitte des Beutelkörpers 10, also im vorliegenden Beispiel die Endabschnitte D der vier Einschnitte 15, notwendigerweise als vier Gratlinien 17 gebildet, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Die Gratlinien 17 erstrecken sich jeweils in einer Richtung auf das Innere des Beutelkörpers 10 zu.
Wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, werden im nächsten Schritt die oberen Abschnitte der ebenen Vorder- und Rückseite 11 und die Seitenfalten 21 zusammengefaltet oder um die Grundlinie K nach außen gebogen, die ihrerseits die Punkte H und H verbindet, d. h. die oberen Enden der nach außen gefalteten Linien 23a, so daß vier offenstehende Flächen 11a, 11a und 21a, 21a als nach außen gekehrte Innenseiten des Beutelkörpers 10 gebildet werden. Da die Basispunkte P bei dieser Ausführungsform so gewählt worden sind, daß die Länge der Linie GH, die in Fig. 5 dargestellt ist, im wesentlichen gleich ist mit der Breite L1, stellen die geöffneten Flächen 11a und 21a ebene Flächen dar, die im wesentlichen in derselben Ebene liegen. In diesem Verfahrensschritt wird der Beutelkörper 10 in einer Richtung N gefördert und während dieses Verfahrensschritts werden das bandähnliche vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35, die das Reißverschlußelement bilden, oberhalb der geöffneten Flächen 11a und 21a längs einer Richtung J zugeführt, so daß die Förderrichtungen N und J des Beutelkörpers 10 und des Reißverschlußelements 30 einander entsprechen, wodurch die Herstellung des Beutelkörpers leicht und für eine maschinelle Herstellung geeignet gemacht werden kann.
Im nächsten Schritt, der in Fig. 6 dargestellt ist, werden dann das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35, die das Reißverschlußelement 30 bilden, an den geöffneten Flächen 11a und 21a üblicherweise parallel zueinander an Abschnitten befestigt, die gleiche Abstände von der Mittellinie, also von der Linie K haben. Das Befestigen des vorspringenden Reißverschlußteils 31 und des nutenartigen Reißverschlußteils 35 wird üblicherweise durch ein Heißsiegelverfahren durchgeführt.
Wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, werden dann die geöffneten Flächen 11a und 21a so geschlossen, daß das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35 zusammengefügt werden und miteinander in Eingriff kommen, um auf diese Weise als Reißverschlußelement 30 zu wirken. Danach werden der obere Endabschnitt 28a, der das Öffnungsende des Beutelkörpers 10 bildet und die Seitenabschnitte 28b, 28b beide an den oberen Seiten des Beutelkörpers 10 heißversiegelt, um einen dichten, geschlossenen Siegelabschnitt zu bilden. Nach diesem Schritt werden von den Seiten des Beutelkörpers abstehende Seitenstreifen 29, 29 dann gebildet, wenn die geöffneten Flächen 11a und 21a zusammengefügt werden und sie werden dann längs der vertikalen Seitenenden des Beutelkörpers 10 abgeschnitten, wodurch der Faltenbeutel, der mit einem Reißverschlußelement ausgestattet ist, vervollständigt wird, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist.
Ein Inhaltsstoff, der in dem so gebildeten Faltenbeutel enthalten sein soll, wird üblicherweise von der noch offenen Bodenseite des Beutels her eingefüllt und die Bodenseite wird danach heißversiegelt. Es kann jedoch auch möglich sein, daß der Beutelkörper bereits von Anfang an an seiner Bodenseite versiegelt ist. In diesem Fall wird der Inhalt von der oberen Öffnung her dadurch eingefüllt, daß das Reißverschlußelement 30 geöffnet und danach geschlossen und daß der obere Endabschnitt 28a schließlich versiegelt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, das Reißverschlußelement 30 an der geöffneten Fläche des Beutelkörpers 10 anzubringen, wobei das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35 miteinander in Eingriff sind.
Anhand der Fig. 10 bis 16 wird nun ein Faltenbeutel mit einem Reißverschlußelement in einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung zusammen mit seiner Herstellung beschrieben.
Wie dies in Fig. 10 dargestellt ist, wird zunächst ein zylindrischer oder rohrförmiger Beutelkörper 50 vorbereitet, der im wesentlichen denselben Aufbau hat wie bei der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform. So besteht der Beutelkörper 50 aus einem Paar von einander gegenüberliegenden, ebenen Abschnitten 51, 51 die die Vorder- und Rückseite des Beutelkörpers 50 darstellen, sowie aus zwei Seitenfalten 61, von denen jede eine nach innen gerichtete Faltlinie 63 hat, die sich im wesentlichen längs der Mittellinie der jeweiligen Seitenfalte 61 erstreckt. Der Beutelkörper 50 besteht im wesentlichen aus demselben Material wie bei der ersten Ausführungsform.
Wie dies in Fig. 11 dargestellt ist, wird als nächstes eine Öffnung des Beutelkörpers 50 bewirkt durch teilweises Herausziehen und Rückwärts- d. h. Auswärtsfalten der Faltlinien 63, wobei die Basispunkte P' die gewünschten Knickpunkte sind. Diejenigen Abschnitte der Faltlinien 63, die jeweils eine Länge vom Punkt P' zu einem Punkt H' am oberen Ende des Beutelkörpers 50 haben, werden dabei herausgezogen und in Faltlinien 63a, 63a rückwärtsgefaltet. Aufgrund dieser Rückwärtsfaltlinien, die die vier Eckabschnitte D' mit den Punkten P' verbinden, werden vier Gratlinien 67 gebildet, die innerhalb des Beutelkörpers 50 nach innen vorstehen, wie dies in den Fig. 11 und 12 dargestellt ist. Da bei dieser zweiten Ausführungsform ein Faltenbeutel mit einer relativ großen Faltbreite (entsprechend einer Linie, die die Punkte H' und D' verbindet) beabsichtigt ist, wird die Lage der Punkte P' beispielsweise so bestimmt, daß die Linie H' P' länger ist als die Linie H' D', wie dies in Fig. 13 dargestellt ist, werden im nächsten Schritt die oberen Teile der ebenen Abschnitte 51, 51 und der Seitenfalten 61 zusammengefaltet oder nach außen gebogen, und zwar um eine Grundlinie K', welche die Punkte H' und H' miteinander verbindet, also die oberen Enden der nach auswärts gefalteten Faltlinien 63a. Dadurch, daß die Linie K' als Grundlinie gewählt wird, werden vier offenstehende Flächen 51a, 51a und 61a, 61a gebildet, die die inneren Seitenflächen des Beutelkörpers 50 darstellen. In diesem Zustand wird der Beutelkörper 50 in eine Richtung N' gefördert und während diese Schrittes werden das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35, die zusammen das Reißverschlußelement 30 bilden, über die offen liegenden Flächen 51a und 61a längs einer Richtung J' gefördert, so daß die Förderrichtungen N' und J' des Beutelkörpers 50 und des Reißverschlußelements 30 einander entsprechen, wodurch die Herstellung des Beutelkörpers leicht durchgeführt werden kann und für eine maschinelle Herstellung geeignet ist.
Wie dies in Fig. 14 dargestellt ist, werden als nächster Schritt das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35, die zusammen das Reißverschlußelement 30 bilden, an den nach außen stehenden, geöffneten Flächen 51a und 61a an Abschnitten befestigt, die von der Mittellinie, d. h. von der Linie K', gleich weit entfernt sind; üblicherweise werden sie parallel zueinander befestigt. Die Befestigung des vorspringenden Reißverschlußteils 31 und des nutenartigen Reißverschlußteils 35 wird üblicherweise mit Hilfe eines Heißsiegelverfahrens durchgeführt.
Wie dies in Fig. 15 dargestellt ist, werden die geöffneten Flächen 51a und 61a danach so geschlossen, daß das vorspringende Reißverschlußteil 31 und das nutenartige Reißverschlußteil 35 zusammengefügt werden und so miteinander in Eingriff kommen, daß sie als Reißverschlußelement 30 fungieren. Danach wird an einem Abschnitt 78 eine Heißsiegelung angebracht und dieser Abschnitt setzt sich aus einem oberen Endabschnitt 78a zusammen, der das Öffnungsende des Beutelkörpers 50 bildet und aus den gefalteten Seitenabschnitten 78b, die jeweils an ihren oberen Seiten so heißgesiegelt sind, daß der heißgesiegelte Abschnitt 78 des Beutelkörpers 50 einen dicht geschlossenen Siegelabschnitt bildet. Die im wesentlichen dreieckigen Teile 88, die sich von den Seiten des Beutelkörpers 50 aus erstrecken und entstanden sind als die geöffneten Flächen 51a und 61a zusammengefügt worden sind, werden nach diesem Schritt längs der Seitenbegrenzungen des Beutels 50 abgeschnitten, wodurch der mit einem Reißverschlußelement versehene Beutelkörper fertiggestellt wird, wie dies in Fig. 16 dargestellt ist.
Ein Inhaltsstoff, der in den so gebildeten Beutelkörper hineingebracht werden soll, wird im allgemeinen von der noch offenen Bodenseite her eingefüllt und die Bodenseite wird danach heißversiegelt. Es kann aber auch möglich sein, daß der Beutelkörper bereits von Anfang an eine versiegelte Bodenseite aufweist. In diesem Falle wird der Inhaltsstoff von der oberen Öffnung her durch Öffnen des Reißverschlußelements 30 eingefüllt und dieses Reißverschlußelement wird dann verschlossen und der obere Endabschnitt 78a wird als letztes versiegelt.
Gemäß den oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsformen der Erfindung ist der Beutelkörper bereits im voraus auf normalem Wege hergestellt worden. Danach werden die Seitenabschnitte des oberen Öffnungsabschnitts des Beutelkörpers gefaltet oder nach auswärts in Richtungen gebogen, die denen entgegengesetzt sind, die bereits einmal nach innen längs der Faltlinien gefaltet worden sind, um auf diese Weise die Innenseiten der ebenen Abschnitte und der Seitenabschnitte im oberen Abschnitt des Beutelkörpers nach außen zu wenden. Das vorstehende Reißverschlußteil und das nutenartige Reißverschlußteil, die gemeinsam das Reißverschlußelement bilden, werden an den nach außen gekehrten Flächen angebracht und sie kommen dann miteinander in Eingriff, wenn sie zusammengefügt werden. Aufgrund dieses Aufbaus kann das Reißverschlußelement leicht und sicher am Beutelkörper angebracht werden.
Anhand der Fig. 17 bis 22 wird nun eine dritte Ausführungsform eines mit einem Reißverschlußelement versehenen Faltenbeutels nach der Erfindung beschrieben.
Gemäß Fig. 21 hat ein Faltenbeutel 100, der mit einem Reißverschlußelement 130 versehen ist, einen Beutelkörper 110, der aus einem Paar von einander gegenüberliegenden, ebenen Abschnitten gebildet ist, die die Vorder- und Rückseite 111 und 113 des Beutels bilden sowie aus zwei Seitenfalten 121, die Faltlinien 123 haben, die sich im wesentlichen vertikal längs der Mittellinien der Seitenfalten erstrecken und längs deren die Seitenfalten 121 nach innen gefaltet sind. Der Beutelkörper 110 ist üblicherweise als schlauchförmiger (zylindrischer oder rohrförmiger) Körper hergestellt und besteht aus einem Kunststoff-Film, Papier, Aluminium Folie oder einem Schichtstoff aus diesen Werkstoffen. Bei der vorliegenden Ausführungsform haben die Materialien für den Beutelkörper und deren Dicke keine besondere Begrenzung. Das Reißverschlußelement 130, das im folgenden erwähnt wird, und aus einem vorspringenden Reißverschlußteil und einem nutenartige Reißverschlußteil besteht, ist an den inneren Flächen der ebenen Abschnitte 111 und 113 an Stellen ausgebildet, die nahe an einer Öffnung liegen, d. h. nahe an der Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 110. Das Reißverschlußelement 130 ist so ausgebildet, daß die Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 110 frei geöffnet und geschlossen werden kann, und im allgemeinen besteht es aus irgendeiner Art eines Kunststoffmaterials.
Der Beutelkörper 110 hat einen heißgesiegelten Abschnitt 128, der in Fig. 21 durch eine Schraffur angedeutet ist und der den oberen Endbereich 128a der Einfüllöffnung Q des Beutelkörpers 110 sowie die Seitenbereiche 128b versiegelt, die sich von beiden Enden des oberen Endbereichs 128a zu Abschnitten erstrecken, die unterhalb eines Befestigungsabschnitts S für das Reißverschlußelement 130 liegen. Das heißt, daß die Seitenbereiche 128b und 128b sich über die Befestigungslinie S für das Reißverschlußelement hinaus nach unten erstrecken, wie dies in Fig. 21 dargestellt ist.
Das Reißverschlußelement 130 wird an dem nach außen gekehrten Innenflächenabschnitt des Beutelkörpers 110 angebracht, der dadurch gebildet worden ist, daß längs der Verbindungsabschnitte eines ebenen Flächenabschnitts mit den Seitenfalten Einschnitte vom oberen Ende des Beutelkörpers in vorbestimmten Längen angebracht worden sind und daß ein ebener Abschnitt um eine Grundlinie Y herum gebogen wird, die die inneren Enden der beiden Einschnitte miteinander verbindet. Dieser Zustand wird nun anhand der Herstellungsschritte des Faltenbeutels 100 beschrieben.
Das Reißverschlußelement 130 hat einen bandförmigen Aufbau, wie dies in Fig. 22 dargestellt ist; es besteht aus einer Kombination eines vorspringenden Reißverschlußteils 131 und eines nutenartigen Reißverschlußteils 135, das mit dem vorspringenden Reißverschlußteil 131 in Eingriff kommen kann. Das vorspringende Reißverschlußteil 131 besteht aus einer ebenen Grundplatte 132 und einem bandähnlichen, vorspringenden Reißverschlußteil 133, der auf einer Seite der Grundplatte 132 ausgebildet ist. Die andere Seite 132a der Grundplatte 132 hat eine ebene Fläche, mit der sie an die Innenseite des einen, ebenen Abschnitts 111 des Beutelkörpers 110 angeklebt werden kann. Das nutenartige Reißverschlußteil 135 setzt sich aus einer ebenen Grundplatte 136 und einem bandähnlichen Teil 138 zusammen, das einen vertieften Abschnitt hat und das auf einer Seite der Grundplatte 136 angebracht ist. Die andere Seite 136a der Grundplatte 136 hat eine ebene Fläche, mit der sie an die Innenfläche des anderen ebenen Abschnitts 113 des Beutelkörpers 110 anbringbar ist. Die Abmessungen des vorspringenden Abschnitts des vorspringenden Reißverschlußteils 131 und des vertieften Abschnitts des nutenartigen Reißverschlußteils 135 sind so konstruiert, daß sie beim Zusammenfügen der beiden Teile eng miteinander in Eingriff kommen.
Der Faltenbeutel 100 nach der dritten Ausführungsform der Erfindung wird mit Hilfe der folgenden Herstellungsschritte hergestellt.
Gemäß Fig. 17 wird als erstes ein schlauchförmiger (zylindrischer oder rohrförmiger) Beutelkörper 110 bereitgestellt, der aus einem Paar von ebenen Abschnitten 111 und 113 besteht, die die Vorder- und Rückseite des Beutelkörpers 110 bilden sowie aus zwei Seitenfalten 121, 121, die nach innen gefaltete Faltlinien 123 haben, wobei sich diese Faltlinien im wesentlichen vertikal längs der Mittellinien der Seitenfalten 121, 121 erstrecken.
Gemäß Fig. 18 werden als nächstes längs der Linien, die die Seitenfalten 121, 121 mit den ebenen Abschnitten 111, 113 verbinden, an zwei Eckabschnitten, z. B. an den Eckabschnitten C und E des Beutelkörpers 110, Schnitte angebracht, die sich vom oberen Ende, das heißt vom Öffnungsende des Beutelkörpers, um einen vorbestimmten Abstand vom oberen Ende des Beutelkörpers wegerstrecken. Diese Einschnitte haben im wesentlichen dieselbe Schnittlänge. Ihre Herstellung dient dazu, einen Bereich zu schaffen, an dem das Reißverschlußelement 130 sicher angebracht werden kann. Gemäß Fig. 19 werden danach die ebenen Abschnitte 111 und 113 und die Seitenfalten 121, 121 längs der Grundlinie Y nach außen gebogen, welche die Endabschnitte der Einschnitte miteinander verbindet, um auf diese Weise die Innenflächen 111a und 113a der ebenen Abschnitte nach außen zu kehren, wobei die nach außen gekehrte Fläche lila nur einen Teil der ebenen Flächen 111 umfaßt und wobei die nach außen gekehrte Fläche 113a nur einen Teil der anderen ebenen Fläche 113 und der Seitenfalten 121 bei der vorliegenden Ausführungsform umfaßt. In diesem Zustand wird der Beutelkörper 110 in Richtung N gefördert, die mit der Zuführrichtung J für das Reißverschlußelement 130 oberhalb der nach außen gekehrten Flächen lila und 113a übereinstimmt. Auf diese Weise kann der Beutelkörper leicht hergestellt werden und die Herstellungsschritte sind für eine maschinelle Herstellung geeignet.
Gemäß Fig. 20 werden im nächsten Schritt das vorspringende Reißverschlußteil 131 und das nutenartige Reißverschlußteil 135, die zusammen das Reißverschlußelement 130 bilden, jeweils an den nach außen gekehrten Flächen 111a und 113a befestigt und zwar üblicherweise parallel zueinander an Abschnitten, die von der Grundlinie Y gleiche Abstände haben. Die Befestigung der vorspringenden Reißverschlußteile 131 und der nutenartige Reißverschlußteile 135 wird üblicherweise durch ein Heißsiegelverfahren durchgeführt.
Wie dies in Fig. 21 dargestellt ist, werden danach die geöffneten Flächen 111a und 113a so geschlossen, daß das vorspringende Reißverschlußteil 131 und das nutenartige Reißverschlußteil 135 zusammengefügt werden und so miteinander in Eingriff kommen, daß sie als Reißverschlußelement 130 fungieren. Danach wird ein heißgesiegelter Abschnitt 128 aufgebracht, der sich aus einem oberen Endabschnitt 128a zusammensetzt, der das Öffnungsende des Beutelkörpers 110 bildet sowie aus den Seitenfalten 128b, 128b, die sich vom oberen Endabschnitt 128a, nahe den oberen Enden der Einschnitte, nach unten erstrecken und beide an ihren Oberseiten so heißversiegelt werden, daß der heißversiegelte Abschnitt 128 des Beutelkörpers 110 einen dichten, geschlossenen Siegelabschnitt bildet, wodurch der mit einem Reißverschlußelement 130 versehene Faltenbeutel fertiggestellt wird (die heißversiegelte Fläche ist in Fig. 21 durch eine Schraffur dargestellt).
Ein Inhaltsstoff, der in einem so hergestellten Faltenbeutel enthalten sein soll, wird üblicherweise von der noch geöffneten Bodenseite her eingefüllt und die Bodenseite wird danach heißversiegelt. Es kann aber auch möglich sein, einen Beutelkörper vorzusehen, dessen Bodenseite bereits von Anfang an versiegelt ist, wie dies im Zusammenhang mit der ersten und zweiten Ausführungsform bereits offenbart worden ist.
Gemäß der dritten Ausführungsform dieser Erfindung wird der Beutelkörper in üblicher Weise im voraus hergestellt. Danach werden zwei Einschnitte von zwei Eckabschnitten des oberen Endes des ebenen Abschnitts des Beutelkörpers her eingebracht. Die ebenen Abschnitte des oberen Öffnungsabschnitts des Beutelkörpers werden nach außen umgebogen, um auf diese Weise die Innenflächen der flachen Abschnitte teilweise nach außen zu kehren. Das vorspringende Reißverschlußteil und das nutenartige Reißverschlußteil, die zusammen das Reißverschlußelement bilden, werden jeweils an den nach außen gekehrten Flächen angebracht. Aufgrund dieses Aufbaus kann das Reißverschlußelement am Beutelkörper leicht und sicher angebracht werden.

Claims (7)

1. Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels mit einem Reißverschlußelement, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • 1. Bereitstellen eines schlauchartigen Beutelkörpers (10; 50) mit je einer ebenen Vorderseite und Rückseite (11, 11; 51, 51) sowie zwei Seitenfalten (21, 21; 61, 61), die die Vorder- und Rückseite an ihren beiden Seitenkanten verbinden und jeweils erste Faltlinien (23, 23; 63, 63) aufweisen, die nach innen gefaltet sind und die sich in Längsrichtung der beiden Seitenfalten erstrecken und längs deren die Seitenfalten (21, 21; 61, 61) nach innen gefaltet sind;
  • 2. Herausziehen und Nach-Auswärts-Falten von Bereichen der Seitenfalten (21, 21; 61, 61) nahe an einer Endöffnung des Beutelkörpers, die ursprünglich längs der ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) nach innen gefaltet gewesen sind, wobei die Fußpunkte (P, P; P', P') für die Auswärtsfaltung nach Wunsch auf den ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) bestimmt werden, um auf diese Weise zweite Faltlinien (17, 17, 17, 17; 67, 67, 67, 67) zu bilden, die sich von den vier Ecken (D, D, D, D; D', D', D', D') der Endöffnung des Beutelkörpers (10; 50) nach innen zu diesen Fußpunkten (P, P; P', P') erstrecken;
  • 3. Nach-Auswärts-Falten von Bereichen der ebenen Vorderseite und Rückseite (11, 11; 51, 51) und der Bereiche der Seitenfalten (21, 21; 61, 61) längs einer Grundlinie (K; K'), die durch eine Verbindung der am weitesten außen liegenden Punkte (H, H; H', H') der ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) der auswärts gefalteten Bereiche der beiden Seitenfalten (21, 21; 61, 61) gebildet ist, um auf diese Weise die Innenflächen dieser Bereiche nach außen zu kehren;
  • 4. Bereitstellen eines Reißverschlußelementes (30), das aus einem vorspringenden Teil (31) und einem Nutenteil (35) besteht, das mit dem vorspringenden Teil (31) in Eingriff kommen soll;
  • 5. Befestigen des vorspringenden Teils (31) und des Nutenteiles (35) jeweils an den nach außen gekehrten Innenflächen des Beutelkörpers (10; 50) an Stellen, deren Abstand von der Endöffnung des Beutelkörpers (10; 50) gleich ist;
  • 6. Schließen der Endöffnung durch Ineingriffbringen des vorspringenden Teils (31) mit dem Nutenteil (35) als Reißverschlußelement (30); und
  • 7. Verschweißen der Endöffnung des Beutelkörpers (10; 50) zusammen mit dessen nach außen gefalteten Bereichen der Seitenfalten (21, 21; 61, 61), um auf diese Weise den Endöffnungsabschnitt des Beutelkörpers (10; 50) abzudichten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß das vorspringende Teil (31) und das Nutenteil (35) des Reißverschlußelements (30) an Stellen nahe der Endöffnung angebracht werden, die nicht auf der Verbindungslinie liegen, die die Fußpunkte (P, P; P', P') der nach außen gefalteten ersten Faltlinien (23, 23; 63, 63) miteinander verbindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß der Bereitstellungsschritt einen Schneideschritt zum Einschneiden des Beutelkörpers (10; 50) von seiner Endöffnung her entlang von Linien umfaßt, die die ebene Vorderseite und Rückseite (11, 11; 51, 51) und die Seitenfalten (21, 21; 61, 61) des Beutelkörpers (10; 50) miteinander verbinden, um auf diese Weise vier Einschnitte (15, 15, 15, 15) zu bilden, von denen jeder eine vorbestimmte Länge aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt,
  • 1. daß nach dem Verschmelzungsschritt abstehende Abschnitte (88, 88) der Seitenfalten (21, 21; 61, 61), die sich von den Seitenkanten des Beutelkörpers (10; 50) aus wegerstrecken, längs dieser Seitenkanten abgeschnitten werden, wobei die abstehenden Abschnitte (88, 88) durch Umfalten der Abschnitte (88, 88) nach außen längs von Faltlinien gebildet worden sind, die ursprünglich nach innen umgefaltet waren.
5. Verfahren zum Herstellen eines Faltenbeutels mit einem Reißverschlußelement, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
  • 1. Bereitstellen eines schlauchartigen Beutelkörpers (110) mit je einer ebenen Vorderseite und Rückseite (111, 113) sowie zwei Seitenfalten (121, 121), die die Vorder- und Rückseite an ihren beiden Seitenkanten verbinden und jeweils erste Faltlinien (115, 115) aufweisen, die nach innen gefaltet sind und die sich in Längsrichtung der Seitenfalten (121, 121) erstrecken und längs deren die Seitenfalten (121, 121) nach innen gefaltet sind;
  • 2. Einschneiden des Beutelkörpers (110) von zwei Ecken (C, E) der Endöffnung in vorbestimmten Längen längs der Linien, die entweder die Vorderseite oder die Rückseite (111, 113) mit den Seitenfalten (121, 121) verbinden, um Flächen zu bilden, die von der Vorderseite und der Rückseite (111, 113) und den Seitenfalten (121, 121) nach außen geöffnet werden können;
  • 3. Umbiegen der ebenen Vorderseite und der ebenen Rückseite (111, 113) und der Seitenfalten (121, 121) nach außen um eine Grundlinie, die die Enden der beiden Einschnitte verbindet, so daß Innenflächen der ebenen Vorderseite und der ebenen Rückseite (111, 113) und der Seitenfalten (121, 121) nach außen gekehrt werden;
  • 4. Bereitstellen eines Reißverschlußelementes (130), das aus einem vorstehenden Teil (131) und einem Nutenteil (135) besteht, das seinerseits mit dem vorstehenden Teil in Eingriff bringbar ist;
  • 5. Befestigen des vorstehenden Teils (131) und des Nutenteils (135) jeweils an nach außen gekehrten Innenseiten des Beutelkörpers (110) an Stellen, die von der Grundlinie, die die Enden der Einschnitte miteinander verbindet, gleiche Abstände haben;
  • 6. Schließen der Endöffnung durch Ineingriffbringen des vorstehenden Teils (131) mit dem Nutenteil (135) als Reißverschlußelement (130); und
  • 7. Verschweißen der Endöffnung des Beutelkörpers (110) und der Bereiche des Beutelkörpers (110) nahe den Einschnitten.
6. Beutel (100) mit einem Bodenende und einem weiteren Ende, das als eine Endöffnung ausgebildet ist, mit
  • 1. einem schlauchartigen Beutelkörper (110), der eine Vorderseite und eine Rückseite (111, 113) aufweist;
  • 2. einem Reißverschlußelement (130), das an den Innenflächen der Vorderseite und der Rückseite (111, 113) an Stellen nahe der Endöffnung des Beutelkörpers (110) befestigt ist; und
  • 3. einem Heißsiegelabschnitt (128) der nahe an der Endöffnung des Beutelkörpers (110) ausgebildet ist, um die Endöffnung zu versiegeln, wobei der Heißsiegelabschnitt (128) einen Endsiegelabschnitt (128a) umfaßt, der sich längs der Länge der Endöffnung erstreckt, sowie Seiten-Siegelabschnitte (128b, 128b), die sich von beiden Enden des Endsiegelabschnittes (128a) längs der Seitenkanten der Vorder- und Rückseite (111, 113) des Beutelkörpers (110) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß der Beutel (100) als Faltenbeutel ausgebildet ist;
  • 2. daß der Beutelkörper (110) zwei Seitenfalten (121, 121) aufweist, die die Vorder- und Rückseite (111, 113) an ihren beiden Seitenkanten verbinden und jeweils erste Faltlinien (115, 115) aufweisen, die nach innen gefaltet sind und die sich in Längsrichtung der Seitenfalten (121, 121) erstrecken und längs deren die Seitenfalten (121, 121) nach innen gefaltet sind;
  • 3. daß die Siegelabschnitte (128b) in den Bereichen gebildet sind, die durch einmaliges Schneiden und Öffnen des Beutelkörpers (110) von zwei Eckbereichen der Endöffnung her längs Linien gebildet sind, die entweder die Vorder- oder die Rückseite (111, 113) mit den Seitenfalten (121, 121) des Beutelkörpers (110) verbinden; und
  • 4. daß das Reißverschlußelement an den Innenflächen der Vorderseite und der Rückseite (111, 113) des einmal geöffneten Beutelkörpers (110) an Stellen angebracht ist, die nahe an der Endöffnung, jedoch nicht auf der Linie liegen, die die Enden der Einschnitte miteinander verbindet.
7. Beutel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß sich das Reißverschlußelement (130) über die gesamte horizontale Länge des Beutelkörpers (110) erstreckt und
  • 2. daß das Reißverschlußelement ein erstes Reißverschlußteil (131) umfaßt, das an einer nach außen gekehrten Innenfläche der Vorderseite oder der Rückseite (111, 113) des Beutelkörpers (110) angebracht ist, sowie ein zweites Reißverschlußteil (135), das mit dem ersten Reißverschlußteil (131) in Eingriff bringbar ist und an nach außen gekehrten Innenflächen der Rückseite oder der Vorderseite (113, 111) des Beutelkörpers (110) und der Seitenfalten (121, 121) anbringbar ist, wobei die ersten und zweiten Reißverschlußteile (131, 135) an Stellen angebracht sind, die von der Endöffnung des Beutelkörpers (110) einen gleichen Abstand haben.
DE4227628A 1992-01-10 1992-08-20 Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige Beutel Expired - Fee Related DE4227628C2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2199492 1992-01-10
JP04096090A JP3100749B2 (ja) 1992-03-24 1992-03-24 ジッパ付きガセット袋およびその製造方法
JP09608992A JP3209445B2 (ja) 1992-03-24 1992-03-24 ジッパ付き平袋の製造方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4227628A1 DE4227628A1 (de) 1993-07-15
DE4227628C2 true DE4227628C2 (de) 2000-02-17

Family

ID=27283664

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4227628A Expired - Fee Related DE4227628C2 (de) 1992-01-10 1992-08-20 Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige Beutel

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5275491A (de)
AU (1) AU651751B2 (de)
BR (1) BR9300050A (de)
DE (1) DE4227628C2 (de)
FR (1) FR2686063A1 (de)
GB (1) GB2263662B (de)
IT (1) IT1263231B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005018545A1 (de) * 2005-04-20 2006-11-02 Windmöller & Hölscher Kg Verfahren zur Herstellung und Befüllung von Beuteln oder Säcken
DE102005018548A1 (de) * 2005-04-20 2006-11-02 Windmöller & Hölscher Kg Verfahren zur Herstellung von wiederholt zu öffnenden und zu schließenden Beuteln oder Säcken

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3176484B2 (ja) * 1993-07-09 2001-06-18 株式会社細川洋行 ジッパ付きガセット袋およびその製造方法
DE9419699U1 (de) * 1994-12-13 1995-02-02 Ortlieb, Hartmut, 90431 Nürnberg Rollverschluß für Packsäcke o.dgl.
JP3587406B2 (ja) * 1996-02-13 2004-11-10 株式会社細川洋行 自立袋およびその製造方法
US5938339A (en) * 1997-01-02 1999-08-17 Ouchi; Toshikatu Gored packing bag provided with an opening and closing fastener and method for producing same
FR2758761B1 (fr) * 1997-01-29 1999-04-16 Flexico France Sarl Procede et dispositif de fabrication de sachets d'emballage et sachets obtenus
US6213641B1 (en) 1997-08-25 2001-04-10 S. C. Johnson Home Storage, Inc. Thermoplastic bag with offset fastener
FR2770489B1 (fr) * 1997-11-06 2000-02-04 Flexico France Sarl Procede de fabrication de sacs et de conditionnement
EP1106339B1 (de) * 1999-12-02 2006-09-27 Totani Corporation Maschine zur Herstellung von Kunststoffbeuteln
US6530870B2 (en) * 2000-04-27 2003-03-11 Reynolds Consumer Products, Inc. Methods of manufacturing reclosable packages; and packages made thereby
US6393804B1 (en) * 2000-08-14 2002-05-28 Illinois Tool Works Inc. Method of forming open mouth zipper gusset bag
US6533456B1 (en) 2001-10-01 2003-03-18 Reynolds Consumer Products, Inc. Reclosable stand-up package, and methods
CA2453331C (en) * 2002-07-24 2007-04-10 Totani Corporation Plastic bag and plastic bag making apparatus
US20120243805A9 (en) * 2002-09-19 2012-09-27 Stolmeier Robert C Pouch with spout
US7204641B2 (en) * 2002-09-19 2007-04-17 Illinois Tool Works Inc. Pouch with spout
US20040147346A1 (en) * 2003-01-24 2004-07-29 Casasanta Joseph G. Grip for a hockey stick with a hollow-ended shaft
US6807794B2 (en) * 2003-02-11 2004-10-26 Illinois Tool Works Inc. Methods of making a gusset style pouch in a reclosable bag
US7223017B2 (en) * 2003-12-19 2007-05-29 Sonoco Development, Inc. Side gusset bag with reclose feature
FR2882683B1 (fr) * 2005-03-02 2008-08-15 Autobar Flexible Packaging Sa Procede de fabrication d'un sac a soufflets a partir d'un film en matiere plastique et le sac obtenu
US7465265B2 (en) * 2005-07-25 2008-12-16 Illinois Tool Works Inc. Method for installing closure in mouth of pre-made bag
DE102005058552A1 (de) * 2005-12-08 2007-06-14 B & B - Maf Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung eines Packmittels und Packmittel aus flexiblem Material
US8137254B2 (en) 2006-10-17 2012-03-20 Hudson-Sharp Machine Co. Method of making bag with interrupted side gussets
US20090052812A1 (en) * 2007-04-24 2009-02-26 Illinois Tool Works Inc. Various gusset seals or treatments for reclosable packages
WO2009146324A1 (en) * 2008-05-28 2009-12-03 Illinois Tool Works Inc. Flexible bag with vent for pressure release
CH699121A1 (de) * 2008-07-15 2010-01-15 Water Line Sa Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbeutels.
US20100331158A1 (en) * 2009-06-30 2010-12-30 Cmd Corporation Method and Apparatus For Applying Closures To Pouches
US8784289B2 (en) * 2010-04-29 2014-07-22 Illinois Tool Works Inc. Process of forming a wide mouth gusseted bag with edge seals
JP5323249B1 (ja) * 2012-12-28 2013-10-23 トタニ技研工業株式会社 製袋機
DE102013003223A1 (de) * 2013-02-27 2014-08-28 Haver & Boecker Ohg Packmaschine und Verfahren zum Füllen von Offensäcken
US11286096B2 (en) * 2016-03-30 2022-03-29 Pouch Pac Innovations, Llc Opening mechanism for plastic vial
IT202100002633A1 (it) * 2021-02-05 2022-08-05 Ica Spa Sistema di chiusura per confezioni con elemento richiudibile ad incastro

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH377185A (de) * 1958-12-01 1964-04-30 Union Bag Camp Paper Corp Kreuzboden-Papiersack
US3780781A (en) * 1971-09-07 1973-12-25 Seisan Nipponsha Kk Openable bag
JPH02242748A (ja) * 1989-03-09 1990-09-27 Asahi Kasei Porifuretsukusu Kk 包装体
JPH05147663A (ja) * 1991-11-29 1993-06-15 Dainippon Printing Co Ltd 包装袋およびその形成方法

Family Cites Families (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2457422A (en) * 1946-03-15 1948-12-28 Clyde J Warner Collapsible lunch or shopping bag
US3275053A (en) * 1964-03-16 1966-09-27 Joseph A Kabana Purse and method of manufacturing the same
CH453872A (fr) * 1966-09-30 1968-03-31 Continental Plastic Ag Récipient pour liquide et procédé pour sa fabrication
US4014252A (en) * 1975-09-02 1977-03-29 Show Seitai Kogyo Kaisha Ltd. Method of manufacturing bags
US4177919A (en) * 1977-05-05 1979-12-11 Soto Ricardo H Disposable, resealable container
US4186786A (en) * 1978-09-29 1980-02-05 Union Carbide Corporation Colored interlocking closure strips for a container
DE2947784C2 (de) * 1979-11-28 1983-04-07 Librawerk Pelz & Nagel Gmbh & Co Kg, 3300 Braunschweig Aus einem Schlauchabschnitt hergestellter Seitenfaltensack und Vorrichtung zu seiner Herstellung
US4655862A (en) * 1984-01-30 1987-04-07 Minigrip, Incorporated Method of and means for making reclosable bags and method therefor
US4705174A (en) * 1984-02-29 1987-11-10 Fres-Co System Usa, Inc. Sealed flexible container with non-destructive peelable opening
US4736450A (en) * 1985-11-20 1988-04-05 Minigrip, Inc. Gusseted bags with reclosure features
US4787880A (en) * 1985-12-23 1988-11-29 Minigrip, Inc. Method of making extruded zipper strips and bags containing the same
US4691372A (en) * 1986-08-05 1987-09-01 Minigrip, Inc. Manufacture of multi-layered reclosable bag making material and bags made therefrom
US4759642A (en) * 1986-08-11 1988-07-26 Minigrip, Inc. Reclosable bag especially suitable for cereal packaging, and method
GB8721879D0 (en) * 1987-09-17 1987-10-21 Posner B Bag
US4844759A (en) * 1988-05-13 1989-07-04 Minigrip, Inc. Method of and means for applying reclosable fasteners to plastic film
US4913561A (en) * 1988-11-15 1990-04-03 Fres-Co System Usa, Inc. Gussetted flexible package with presealed portions and method of making the same
CA2012111C (en) * 1989-03-17 2002-01-29 Kcl Corporation Reclosable shipping sack
US4909017B1 (en) * 1989-07-28 1999-02-09 Minigrip Inc Reclosable bag material method and apparatus
DE8911558U1 (de) * 1989-09-28 1989-11-16 Polymer-Synthese-Werk GmbH, 4134 Rheinberg Umhüllung für einen flach zusammenklappbaren kastenförmigen Müllbehälter aus Pappe oder Karton
US4971454A (en) * 1989-11-16 1990-11-20 Kcl Corporation Reclosable bag having a top closure attached to a bag body composed of multiple thermoplastic layers
JP2843100B2 (ja) * 1990-03-31 1999-01-06 オリヒロ株式会社 流体入りスタンドパックの連続的製法
US5048692A (en) * 1990-04-03 1991-09-17 Colgate-Palmolive Company Bag closure structure in which a single resealable closure acts as both the primary and secondary closures
AU644288B2 (en) * 1991-05-31 1993-12-02 Kraft General Foods, Inc. Reclosable pouch and method and apparatus for forming, filling and sealing

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH377185A (de) * 1958-12-01 1964-04-30 Union Bag Camp Paper Corp Kreuzboden-Papiersack
US3780781A (en) * 1971-09-07 1973-12-25 Seisan Nipponsha Kk Openable bag
JPH02242748A (ja) * 1989-03-09 1990-09-27 Asahi Kasei Porifuretsukusu Kk 包装体
JPH05147663A (ja) * 1991-11-29 1993-06-15 Dainippon Printing Co Ltd 包装袋およびその形成方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005018545A1 (de) * 2005-04-20 2006-11-02 Windmöller & Hölscher Kg Verfahren zur Herstellung und Befüllung von Beuteln oder Säcken
DE102005018548A1 (de) * 2005-04-20 2006-11-02 Windmöller & Hölscher Kg Verfahren zur Herstellung von wiederholt zu öffnenden und zu schließenden Beuteln oder Säcken
DE102005018545B4 (de) * 2005-04-20 2015-01-15 Windmöller & Hölscher Kg Verfahren und System zur Herstellung und Befüllung von Beuteln oder Säcken

Also Published As

Publication number Publication date
GB2263662B (en) 1996-07-31
GB2263662A (en) 1993-08-04
IT1263231B (it) 1996-08-05
GB9217558D0 (en) 1992-09-30
FR2686063B1 (de) 1997-02-14
ITRM920634A0 (it) 1992-09-03
US5275491A (en) 1994-01-04
AU651751B2 (en) 1994-07-28
ITRM920634A1 (it) 1994-03-03
AU3104393A (en) 1993-07-15
DE4227628A1 (de) 1993-07-15
BR9300050A (pt) 1993-07-20
FR2686063A1 (fr) 1993-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4227628C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Reißverschlußbeuteln und derartige Beutel
DE4339436C2 (de) Seitenfaltenbeutel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69726220T2 (de) Seitenfaltbeutel mit Reissverschluss sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE60105545T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines wiederverschliessbaren Beutels
DE3629563C2 (de)
DE60104967T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Seitenfaltenbeuteln
EP0103244B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines schlauchförmigen Vorproduktes für verschliessbare Folienbeutel
DE60208070T2 (de) Wiederverschliessbare standpackung und herstellungsverfahren
DE69712509T2 (de) Verfahren zum herstellen einer luftdichten, wiederverschliessbaren verpackung aus flexiblem material
DE60113942T2 (de) Wiederverschliessbare Versiegelung, Verpackung und Verfahren
DE69822755T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von beutelpackungen und so erzeugter beutel
DE60204176T2 (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Seitenfaltbeutel mit Reissverschluss
DE3810555A1 (de) Schlauchfoermiger behaelter aus kunststoffmaterial und verfahren zu seiner herstellung
EP0494582A1 (de) Beutelpackung mit Aufreisshilfe
DE20106175U1 (de) Seitenfaltenbeutel oder -sack aus flexiblem schweißbarem Material
EP1360912B1 (de) Wiederverschliessbares Verpackungsbehältnis
EP3901054B1 (de) Beutel zum aufnehmen einer mehrzahl hygieneartikel und verfahren zu dessen herstellung
EP2145754A1 (de) Verpackungsbeutel
DE60005453T2 (de) Beutel mit durch einen schieber betätigten verschlussprofilen und verfahren zu seiner herstellung
DE1486576A1 (de) Leicht zu oeffnender Beutel
DE4224639C2 (de) Verpackungsbeutel mit Tragegriff aus Kunststoffolie für Hygieneartikel, insbesondere Windeln
DE3100110A1 (de) Behaelterzuschnitt aus faltbarem flachmaterial
DE9109154U1 (de) Tragbarer Verpackungsbeutel mit durch Schwächungslinien vorbereiteter Entnahmeöffnung
EP0258573B1 (de) Tragbarer Verpackungsbeutel aus Kunststoffolie und Verfahren zu dessen Herstellung
DE29521183U1 (de) Behälter mit rechteckiger Basis

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee