DE422340C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine

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DE422340C
DE422340C DEG62010D DEG0062010D DE422340C DE 422340 C DE422340 C DE 422340C DE G62010 D DEG62010 D DE G62010D DE G0062010 D DEG0062010 D DE G0062010D DE 422340 C DE422340 C DE 422340C
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DE
Germany
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shaft
crank arm
slide
forth
spring
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Expired
Application number
DEG62010D
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English (en)
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EISENGIESSEREI
FRIEDRICH GRAFF FA
Original Assignee
EISENGIESSEREI
FRIEDRICH GRAFF FA
Publication date
Priority to DEG62010D priority Critical patent/DE422340C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE422340C publication Critical patent/DE422340C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Aufschnittschneidemaschine. Bei Aufschnittschneidemaschinen mit einem um eine senkrechte Achse schwingbaren, durch Kurbel und Kurbelstange bewegten Halter für das Schneidgut ist es bekannt, die Kurbelstange mit einem am Halter sitzen= den Hebelarm durch einen. herausnehmbaren Gelenkzapfen zu verbinden, der behufs Regelung der Schwingungsweite des Halters wahlweise im einen oder andern Loch einer Gruppe von an dem Hebel des Halters vorgesehener Löcher angeordnet werden kann. Diese Einrichtung gestattet natürlich auch, den Halter vom Antrieb zu entkuppeln, jedoch muß dabei der Gelenkzapfen entfernt werden, was die Gefahr des Verlustes dieses Zapfens mit sich bringt. .
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf solche Aufschnittschneidemaschinen, welche einen gegenüber einem. Kreismesser hin und her beweglichen Schlitten mit Kurbelantrieb besitzen.. Bei der Reinigung derartiger Maschinen, wobei in der Regel die Kurbelwelle hin und her gedreht wird, um die Teile in eine andere Stellung zu bringen, treten nicht selten Verletzungen dadurch ein, daß infolge Unaufmerksamkeit der reinigenden Person deren Hand durch den Schlitten gegen die Schneidkante des Kreismessers geführt oder gar zwischen den aufrechten Stangen der Aufspannplatte und dem Kreismesser eingeklemmt wird. Dasselbe ist der Fall, wenn unberufene Personen die Maschine aus Spielerei in Betrieb setzen. Die Gefahr solcher Unfälle zu vermeiden, ist das Ziel der Erfindung, welche im wesentlichen darin besteht,.daß der zur Hin- und Herbewegung. des Schlittens dienende Kurbelarm mit seiner Antriebswelle durch eine ausrückbare Kupplung verbunden .ist. Dadurch kann die zwangläufige Hin-. und Herbewegung des Schlittens bei der Reinigung der Maschine oder während längerer Arbeitspausen ausgeschaltet werden. Gegenüber der eingangs erwähnten bekannten Maschine mit schwingbarem Schneidguthalter, bei welcher der Halter durch Entfernung eines Gelenkzapfens vom Antrieb entkuppelt werden kann, besteht dabei der Vorteil, daß die Kupplung des Schlittens mit dem Antrieb ohne Herausnahme irgendwelcher Maschinenteile durch einen einfachen Handgriff gelöst werden kann. Damit ist nicht nur die Bedienung der Kupplung: einfacher, sondern, es ist zugleich die Gefahr des Verlustes von Maschinenteilen beseitigt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen: Abb. i eine Vorderansicht und Abb. 2 eine Draufsicht der ganzen Maschine, Abb.3 eine Draufsicht der zur Schlittenbewegung dienenden Kurbel und ihrer Kupplungsvorrichtung im eingerückten Zustand, Abb. q. einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 3, und Abb.5 eine Draufsicht der ausgerückten. Kupplung.
  • a ist die senkrechte Hauptwelle der Maschine. Diese ist einerseits durch das Kegelräderpaar b, c mit der wagerechten Antriebswelle d gekuppelt, .die auf ihrem äußeren Ende ein Schwungrad f mit Handkurbel g trägt, anderseits durch die Kegelräder b, AJ mit einer wagerechten Vorgelegewelle i, von welcher mittels des Kettentriebes k der Antrieb des Kreismessers m abgeleitet wird. Auf dem oberen Ende der senkrechten Hauptwelle a sitzt ein Kurbelarm n, der durch eine Schubstange o mit dem auf den wagerechten Stangen p geführten Schlitten g verbunden ist und bei Drehung der Welle a dessen Hin-und Herb-ewegung bewirkt.
  • Gemäß der Erfindung ist der Kurbel'-am in auf der Welle u lose drehbar angeordnet und mit einer leicht ausrückbaren Kupplung ausgestattet, durch welche er mit der Welle verbunden werden kann. Diese Kupplung besteht aus einem in einem rohrförmigen Anratz r der Naben' des Kurb elarmes n ge- führten radialen Bolzen s, der gewöhnlich durch .eine in der Hülse r angeordnete Federt gegen die Welle a vorgedrückt wird und dabei. mixt seinem inneren Ende in eine Aussparung tt der Welle eingreift. Der Bolzens ist einerseits mit einem radialen Stift v versehen, dessen Enden in zwei einander in der Durchmesserrichtung gegenüberliegenden Längsschlitzen w der Hülse r sich führen, anderseits trägt er am äußeren Ende einen als Handhabe dienenden Kopf x. Durch Zug an diesem Kopf kann der Bolzens entgegen der Federt aus der Aussparung u der Welle a herausgezogen und dann durch Drehung um 45° in der ausgerückten Stellung gesperrt werden. Die Enden des Stiftes v greifen dabei in zwei am Stirnende der Hülse r angeordnete Rasten y ein.
  • Um den Kupplungsbolzen s zu entlasten und -gleichzeitig das unvermeidliche Spiel des Bolzenendes in der Aussparung u der Welle a, unschädlich zu machen, ist in einer an der Nabe u1 des Kurbelarmes n angeordneten Gabel i ein in der Ebene des Kurbelärmies drehbares Exzenter 2 gelagert, das mit einem seitlichen, bogenförmigen Ausschnitt 3 der Wellea zusammenwirkt. Wird das mit einem Handgriff 4 versehene Exzenter 2 in die Stellung mach Abb.3 gedreht, dann klemmt es die Naben' auf der Welle a fest, wodurch eine vollkommen starre Kupplung zwischen Kurbelarm n und Welle erreicht ist. Die Anzugsrichtung des Exzenters-- wird natürlich so gewählt, daß die Welle a bei. ihrer Drehung das Exzenter in seiner Anzugsrichtung mitzunehmen. sucht, so daß eine unbeabsichtigte Lösung der Klemmung vermieden ist. Dreht man das Exzenter in die Stellung nach Abb. 5, so wird die Klemmung wieder aufgehoben. Dabei steht das Exzenter 2 mit dem abgeflachten Teil s seiner Kammfläche der Wellea gegenüber, so da.ß diese sich frei drehen kann.
  • Soll die zwangläufige Bewegung des Schlittens g ausgeschaltet werden, so wird zunächst das `Exzenter 2 in seine unwirksame Stellung gedreht und dann der Kupplungsbolzen s herausgezogen. und gesperrt (Abb.5). Nunmehr kann. einerseits das Kreismesser m bei stillstehendem Schlitten g gedreht, anderseits der Schlitten. bei stillstehendem Kreismesser von Hand verschoben werden, wodurch eine ungefährliche Reinigung der Maschine möglich ist, während zugleich auch Unfälle durch spielerische Handhabung der Maschine seitens Unbefugter vermieden sind.
  • Das Wiedereinschalten der zwangläuflgen Schlittenbewegung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Zunächst wird die Sperrung des Kupplungsbolzens s aufgehoben, so daß dieser durch die Feder t gegen, die Welle a ge- drückt wird. Wird letztere hierauf gedreht, so fällt der Bolzens selbsttätig in die Aussparung u ein, sobald diese dem Bolzen. gegenübersteht. Alsdann wird das Exzenter 2 in die Stellung nach Abb. 3 gedreht und dadurch der Kurbelarm n wieder auf der Welle a festgeklemmt.
  • Natürlich sind mancherlei Abänderungen des gezeichnetem Beispiels sowie auch andere Ausführungen der Erfindung möglich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschnittschneidemaschine mit gegenüber einem Kreismesser hin und her beweglichem Schlitten, dadurch gekennzeichnet, .daß der zur Hin- und Herbewegung des Schlittens (g) dienende Kurbelärm (u) mit seiner Antriebswelle (a) durch eine ausrückbare Kupplung verbunden ist.
  2. 2. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm (.n) auf seiner Welle (a) lose drehbar angeordnet und mit :einem in einem hülsenförmigen Ansatz (r) seiner Nabe (n1) geführten Kupplungsbolzen (s) ausgestattet ist, der gewöhnlich durch eine Feder (t) im Eingriff mit einer seitlichen Aussparung (u) der Welle (a) gehalten ist, aber entgegen der Feder ausgerückt und in der ausgerückten Stellung Zesperrt werden kann.
  3. 3. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, da.ß neben dem Kupplungsbolzen (s) ein in einer seitlichen Gabel (i) der Kurbelarmnabe (n1) gelagertes, in der Ebene des Kurbelarms drehbares und mit der Welle (a) zusammenwirkendes Exzenter (2) zum Festklemmen des Kurbelarms (n) auf der Welle angeordnet ist.
DEG62010D Aufschnittschneidemaschine Expired DE422340C (de)

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